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40 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend
Ein wunderbares Buch, das meinen Blickwinkel auf den Buddhismus sehr positiv verändert hat. Die Gespräche zwischen Vater und Sohn sind sehr tiefgründig und immer auf hohem Niveau.
Die Bemängelung eines Rezensenten, dass zu viel auf die Bücher von Jean-Francois Revel verwiesen würde, ist schlichtweg falsch. Es wird an einigen Stellen auf...
Veröffentlicht am 29. September 2005 von J. Klein

versus
6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur oberlfächliche Plauderei
Sowohl der Philosoph als auch der Mönch, haben meiner Meinung nur oberflächlich verstanden um was es in ihrem jeweiligen Gebiet geht. Das Ergebnis ist eine Diskussion, die weder Philosophische noch Buddhistische Erkenntnis bringt. Sie bewegit sich Großteils weit weg von einer lehrreichen Ausseinandersetzung. Es ist vielmehr eine Plauderei, gefüllt mit...
Veröffentlicht am 14. Juli 2009 von Oliver


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40 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend, 29. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Mönch und der Philosoph: Buddhismus und Abendland. Ein Dialog zwischen Vater und Sohn (Taschenbuch)
Ein wunderbares Buch, das meinen Blickwinkel auf den Buddhismus sehr positiv verändert hat. Die Gespräche zwischen Vater und Sohn sind sehr tiefgründig und immer auf hohem Niveau.
Die Bemängelung eines Rezensenten, dass zu viel auf die Bücher von Jean-Francois Revel verwiesen würde, ist schlichtweg falsch. Es wird an einigen Stellen auf Revels Schriften verwiesen, aber auch auf andere wissenschaftliche Texte, was meiner Meinung nach nichts weiter als reine Quellenangaben sind.
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48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meine zweihundert Worte, 14. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Mönch und der Philosoph: Buddhismus und Abendland. Ein Dialog zwischen Vater und Sohn (Taschenbuch)
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Ein gutes Buch
Was erwarte ich von einem Buch, das den Dialog zwischen zwei Menschen zum Thema hat, die über abendländische Philosophie und Buddhismus diskutieren? Erwarte ich einen brillanten Schreibstil? Einen didaktisch strukturierten Kapitelaufbau? Nein. Ich erwarte, vielmehr erhoffe, daß brisante Fragen gestellt und sachliche, kluge Argumente ausgetauscht werden.
„Der Mönch und der Philosoph" unterscheidet sich von der Literatur, die buddhistisches Gedankengut lediglich darlegt eben gerade durch das Charakteristikum des Disputs - das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Standpunkte.
Dabei schneidet die buddhistische Position sehr gut ab, wie ich finde. Die Diskutierenden wissen, worüber sie reden. Der Vater, Jean Francois Revel, ist ein wirklicher Kenner der abendländischen Philosophie und versteht es, die buddhistische Lehrmeinung immer wieder auf ihre Realitätstauglichkeit zu prüfen: „Wie soll man sich gegen die Mafia verteidigen, wenn man keine Gewalt anwendet...?" Der Sohn Matthieu Ricard, ein buddhistischer Mönch, geht mit bemerkenswerter Gelassenheit und sehr scharfsinnig auf die bohrenden Fragen seines skeptischen Vaters ein.
Ich bin nicht sicher, ob dieses Buch einem „absoluten Neuling in Sachen Buddhismus" zu empfehlen ist. In jedem Falle stellt es für Kenner der buddhistischen Grundposition eine interessante Lektüre dar, nicht nur was das eigentliche Thema der Diskussion betrifft, sondern auch, wie beide Parteien diesen Disput führen.
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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr lehrreicher Dialog, 19. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Mönch und der Philosoph: Buddhismus und Abendland. Ein Dialog zwischen Vater und Sohn (Taschenbuch)
In diesem Buch ist auf anspruchsvolle aber nicht verwirrende Art und Weise ein Dialog zwischen einem westlichen Philosophen und seinem Sohn, einem buddhistischen Mönch festgehalten. Es entwickelt sich ein sehr interessantes Gespräch in dem die unterschiedlichen Sichtweisen sehr deutlich werden. Da der Philosoph auf eine eher dem westlichen Verstand bekannte Art argumentiert fühlt man sich stark an der Diskussion beteiligt und ist umso verblüfter die Antworten des Mönchs zu lesen.
Durch das Gespräch erhält man die Möglichkeit sich intensiver mit der Philosophie des Buddhismus auseinander zu setzen und das Buch schafft etwas, was andere nicht bewirken: Verständnis für diese äußerst komplexe Weltsicht zu gewinnen.
Das Buch liest sich sehr gut und flüssig und ist an keiner Stelle langweilig. Es kein bloßer Ratgeber, aber auch ein Ratgeber, wenn man das Buch als Ausgangspunkt für eigene Überlegungen nutzt.
Meine Kaufempfehlung! Ich wünsche viel Freude beim Lesen.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend und sehr lehrreich!, 18. Oktober 1999
Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt und sehr bewegt. Ich habe mehr über Buddhismus gelernt als aus jedem anderen Buch, daß sich ausschließlich mit diesem Thema befaßt. Sicher, es ist stellenweise schwer zu lesen, denn es verbirgt seinen intelektuellen Anspruch nicht. Was ist eine "Entität"? Ein spannender Dialog zwischen abendländischer Kultur und einer Philosophie die uns garnicht so fremd ist wie man glauben würde. Kein Buch für Romanleser!
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ost-West-Dialog auf hohem Niveau, 12. Juni 1999
Von Ein Kunde
Ein schönes Zeugnis für gegenseitigen Respekt und echte geistige Auseinandersetzung, die um das Thema Wissenschaft und Religion, Buddhismus und westlicher Lebensstil kreist. Wenn Ricard manchmal zu unkritisch aus tibetischer Sicht argumentiert, die er offenbar hundertprozentig verinnerlicht hat, bringt Revel notwendige kritische Einwände zur Geltung.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der philosophische Austausch zwischen Ost und West bleibt beschränkt..., 4. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Mönch und der Philosoph: Buddhismus und Abendland. Ein Dialog zwischen Vater und Sohn (Taschenbuch)
Die Annäherung an die buddhistische Gedankenwelt mittels eines Gespräches erleichtert den Zugang zu der fernöstliche Materie, da die Gesprächspartner gezwungen sind, auf detaillierte Ausführungen zu verzichten. Und das gelingt außerordentlich gut und auf hohem Niveau.

Jean Francois Revel, der westliche Philosoph, tritt zugleich als Gesprächspartner und Gesprächsleiter auf. Die Themen sind entsprechend originell gewählt und decken verschiedenste Gebiete ab. Naturgemäß stehen somit Themen zur Diskussion, die sich an den Interessen einer französisch geprägten Philosophietradition orientieren mit Schwerpunkt auf die Staatslehre und die Ethik.

Wer jedoch ein intensives (philosophisches) Streitgespräch erwartet, wird enttäuscht. Denn auf notwendige und einleitende Ausführungen in die fremdartig Denkart des Buddhismus kann nicht zur Gänze verzichtet werden. Dementsprechend beschränkt sich Revel in seiner Rolle als Gesprächspartner leider auf Nachfragen zur Beseitigung von Unklarheiten und kurzen Kommentaren zu den buddhistischen Ansichten. Als Vertreter der westlichen Denkart lässt Revel verschiedenste philosophische Konzepte verschiedenster Epochen zu Wort kommen und trägt seine Anmerkungen zuweilen in einer provokanten, anregenden und prägnanten Form vor. Anmerkungen, auf die sein Sohn, der buddhistische Mönch, auf intelligente Weise zu entgegnen weiß.

Insgesamt lebt das Buch von den scharfsinnigen Kommentaren des westlichen Philosophen, durch die es sich letztendlich von klassischen Einführungsbüchern unterscheidet. Dementsprechend ist es zu bedauern, dass sich Revel zugunsten seines Sohnes zurückhält. Auch wenn Matthieu Ricard die Einwände seines Vaters auf selben Niveau aufgreift, kann dies nicht verhindern, dass die Gespräche im Wesentlichen in die Spiritualität und die Ethik des Buddhismus abgleiten. Dementsprechend wiederholen sich Antworten im Laufe des Buches. Hier haben Vater und Sohn Gelegenheiten für mehr Tiefgang zugunsten eines philosophischen Streitgespräches verpasst.

Trotzdem! Dieses Buch ist absolut lesenswert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein persönlicher Dialog, keine Einführung, 17. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Mönch und der Philosoph: Buddhismus und Abendland. Ein Dialog zwischen Vater und Sohn (Taschenbuch)
In der Philosophie wird der Dialog oft als didaktisches Mittel gebraucht, um Inhalte zu vermitteln. Beim Dialog in diesem Buch handelt es sich aber tatsächlich um einen persönlichen Austausch von Fragen und Ansichten. Das hat sicherlich seinen didaktischen Wert, denn es macht das Buch lebendiger und lesbarer. Es bedeutet aber auch, dass das Buch nicht als Einführung in Buddhismus oder philosophische Fragen verstanden werden sollte. Ricard repräsentiert nicht Buddhismus im Allgemeinen, sondern den Buddhismus mit dem er vertraut ist. Revel repräsentiert nicht Philosophie im Allgemeinen, sondern die Strömungen innerhalb der Philosophie, die er bevorzugt und mit denen er vertraut ist, ohne einen Versuch einer breiten Abdeckung von Fragen und Ansichten. Der Leser sollte das Buch eher als Ausgangspunkt oder Ergänzung für einen allgemeineren und kritischen Umgang mit Buddhismus, Philosophie und Wissenschaft sehen. Solange sich der Leser dieser Einschränkung bewusst ist, kann ich das Buch als unterhaltsam und intelligent empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltung mit Tiefgang, 12. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Mönch und der Philosoph: Buddhismus und Abendland. Ein Dialog zwischen Vater und Sohn (Taschenbuch)
Mit einem Hauch Skepsis hatte ich dieses Buch bestellt. Diese Skepsis ist verflogen. Mit Sicherheit beantwortet das Buch nicht alles aber viele Punkte werden konfrontiert und unter verschiedenen Aspekten betrachtet.
Diese Art der Betrachtung hat mir sehr gefallen und ich habe in keinem Augenblick das Gefühl gewinnen können, dass die Autoren mir etwas 'verkaufen' wollten.
Ich freue mich dieses Buch gefunden zu haben und möchte es hierdurch weiter empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wertvoll, 3. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Mönch und der Philosoph: Buddhismus und Abendland. Ein Dialog zwischen Vater und Sohn (Taschenbuch)
Um den Buddhismus kennenzulernen, ist dies eines der geeignetsten Bücher. Es erklärt, ohne aufdringlich die Anschauungen zu vertreten. Alles in allem: empfehlenswert
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6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur oberlfächliche Plauderei, 14. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Mönch und der Philosoph: Buddhismus und Abendland. Ein Dialog zwischen Vater und Sohn (Taschenbuch)
Sowohl der Philosoph als auch der Mönch, haben meiner Meinung nur oberflächlich verstanden um was es in ihrem jeweiligen Gebiet geht. Das Ergebnis ist eine Diskussion, die weder Philosophische noch Buddhistische Erkenntnis bringt. Sie bewegit sich Großteils weit weg von einer lehrreichen Ausseinandersetzung. Es ist vielmehr eine Plauderei, gefüllt mit Halbwissen.

Einen Stern geb ich trotzdem her, weil mir die Idee des Dialoges gut gefällt.
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