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Kundenrezensionen

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am 26. April 2002
In diesem Buch wird Fussballgeschichte mal anders dargestellt. Es erklärt sehr gut die im Laufe der Zeit veränderte Fussballtaktik, vom planlosen Kick-and-rush der Frühzeit bis hin zum totalen Fussball am Anfang des 21. Jahrhunderts. Die Autoren überzeugen durch ihre Kompetenz, die vielleicht weiter geht als bei manchem prominenten Trainer.
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am 17. September 2010
Fussball ist und bleibt ein Mannschaftsspiel. Allerdings hat sich im taktischen Bereich entscheidendes verändert: Sagte man früher 11 gegen 11, meinte man,nach Beobachtung der Verfasser, tendenziell eigentlich Mann gegen Mann auf jeweils relativ festen Positionen. So spielte der Aussenstürmer gegen den Aussenverteidiger usw.
Die These der Autoren ist, dass auf der Basis der athletischeren Ausbildung von Profifussballern in der Breite taktisch dem Ideal des "voetball total" der Ära Cruyff nachgeeifert wird. Feste Positionszuweisungen werden aufgelöst, Aufgabenbereiche werden geteilt. Man spielt heute als Team "gegen den Ball" usw. Die Wirkungszusammenhänge von Raum und Zeit und die Abläufe im Zusammenspiel mit den Mannschaftskameraden müssen von jedem Spieler jederzeit verstanden und in situationsangemessene Handlungen umgesetzt werden.
Die Verfasser erläutern den Siegeszug der Idee von einem auf Dominaz ausgerichteten Spielkonzept. Dabei wird dem Leser veranschaulicht, warum der klassischer Spielmacher a la Platini ausgestorben ist und das Revolutionspotential des Überlebenskampfes der kleinen Vereine gegen die großen Clubs beleuchtet.
Unterhaltsame Informationen für alle Fussballinteressierten, ob klein, ob groß und Denkanstoss für so manchen Übungsleiter der "alten Schule" im Jugend- und Amateurbereich.
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am 28. Dezember 2012
Ich habe mir zuerst Jonathan Wilson Buch gelesen und danach "Der Ball ist rund, damit das Spiel die Richtung ändern kann". Dieses Buch ist wesentlich kompakter und beschränkt sich auf das wesentliche. Viele Informationen waren mir schon vorher bekannt und auch für mich selbstverständlich.

Es ist viel eher ein Buch für Fußballlaien, die meinen Fußball sei einfach ein simples Spiel.

Trotz der überarbeiteten und erweiterten Ausgabe vom Juli 2012 nimmt der Libero ein bedeutenden Teil des Buches ein. Es wird anhand dieser Position immer wieder die Entwicklung des Fußball verdeutlicht. Der deutsche Fußball war der letzte der lange mit einem Libero gespielt hat und seit spätestens Anfang der 2000 ist selbst der hier Geschichte. Warum wird so eine anitquierte Position noch so oft behandelt? Für eine überarbeitete und erweiterte Ausgabe bin ich überrascht das zu lesen.
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am 17. Oktober 2010
Wer schon immer Mal das Bedürfnis hatte, beim Fußball-Stammtisch, sich von seinen Mitdisputanten abzuheben, wird in diesem Buch interessante Ansätze finden. Es handelt sich in der Lektüre um die Geschichte der Entwicklung der Taktik-Systeme von 1880 bis 2000. Schade an dem Buch ist, dass die beschriebenen Entwicklungen nicht mehr auf dem allerneuesten Stand sind (bis 2000). So wird in dem Buch die Libero-Position noch nicht als unmodern angesehen und viele moderne taktische Entwicklungen, die man bei Vereinen wie etwa Arsenal, ManU oder Barcelona sehen kann, werden nicht behandelt. Ingesamt hätte das Buch in der modernen Entwicklung noch mehr in die Tiefe gehen sollen und die Anwendbarkeit von modernen taktischen Systemen im Amateurbereich besprechen sollen.
Wegen dem interessanten Thema und der ausführlichen Darstellungen der vergangenen Taktiken *** Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Februar 2004
Dieses Buch reicht von den Anfängen des Fußballs bis in die neuesten Regionen! Es werden viele Begriffe erklärt, bei denen man sich sicherlich schon das ein oder andere Mal gefragt hat, was der Kommentator denn damit genau meint. Die Informationen über die Geschichte des Fußballs werden mit humoristischen Anspielungen gespickt und bleiben trotzdem sachlich und gut verständlich!
Fazit: Genau das Richtige für die, die mehr über die Begriffe und die Geschichte des Fußballs erfahren möchten!
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am 7. Oktober 2011
Macht Spass zu lesen. Gut und nachvollziehbar aufgebaut.

Lässt meiner Meinung nach zum Ende etwas nach. Das könnte aber auch daran liegen, dass die Geschichte halt schon weiter geschrieben wurde und die Aussagen über die taktischen Rückstände der deutschen Mannschaften aus aktueller Sicht ETWAS überholt wirken.

Was mir am Besten gefällt ist, ist die Sachlichkeit und, dass der Autor nicht versucht, seine eigenen Fussballweisheiten an den Mann zu bringen(wie in vielen anderen Fussball-Büchern). Man kann sich auf Grundlage des Buches gut sein eigenes Bild machen.
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am 22. Juli 2014
Also wer hier etwas über die Fußballtaktik und das Spiel an sich lernen will, darf nie selbst Fußball gespielt haben, denn sonst ist er unterfordert. Klar, hier und dort lernt man immer etwas dazu, aber wie das Spiel an sich funktioniert wird nicht klar durchleuchtet. Viele Sachen werden unbelegt behauptet oder an wenigen Beispielen verallgemeinert. Floskeln werden wie immer bedient und die Theorie zu wenig aufgeklärt. Wenn ein Buch die Theorie nicht bedient, sollte man meiner Meinung nach besser raus zum Kicken gehen.
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am 14. Oktober 2010
Der Ansatz des Buches ist ungewöhnlich und interessant. Die einzelnen Kapitel ziehen sich dann aber doch ziemlich, weil sie im Stil recht ähnlich daherkommen. Das hatte dann doch ein paar Längen.

Wirklich störend ist, dass das Buch fast 10 Jahre alt ist, sich aber sehr stark (durch viele namentliche Beispiele) auf die damals grade aktuelle Spieler- und Trainergeneration bezieht. Dadurch wirkt das Buch veralteter als es sein müsste.
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am 5. Januar 2011
Habe das Buch zwei Tage nach der Bestellung erhalten, Amazon Standart! Dieses Buch gibt einen perfekten Überblick von den historischen zu den modernen Spielsystemen! Lobenswert sind auch die vielen Zitate von Trainern damaliger und heutiger Zeit.

Für jeden Fußballkenner oder für die die es mal werden wollen eine absolute Pflichtlektüre ;)
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am 12. Januar 2007
Die beiden Autoren liefern eine äußerst treffende und auch für den "normalen" Fan sehr gut lesbare und verständliche Analyse der Prinzipien des modernen Fußballs: Schnelle Positionsverschiebungen, Spiel ohne Ball, Spiel im Raum, mitspielende Abwehrspieler und das Ende des Spezialistentums. Alles Aspekte, die vor einigen Jahren von uns Deutschen oftmals ehrfürchtig diskutiert wurden: "Schauen Sie, wie schön die vier auf einer Linie spielen" war ein beliebter Reporterspruch. Mittlerweile sind Viererketten oder defensive Mittelfeldspieler, die sich am Aufbauspiel beteiligen, auch in Deutschland angekommen. Dies honorieren auch die beiden Autoren, die treffend analysieren, dass der Wandel in Deutschland von den "Kleinen" (Freiburg oder Bochum) ausging und wir uns jahrelang gegen ausländische Entwicklungen erfolgreich (oder besser erfolglos) gewehrt haben. Scala, Trapattoni oder Fringer seien am deutschen Traditionalismus und an satten, mächtigen Stars gescheitert.
Aber die Rückständigkeit des deutschen Fußballs ist nicht das Hauptthema des Buches. Die Autoren erläutern o.g. Prinzipien und erklären die Systemfrage (4-2-4 oder doch lieber 3-4-3?) für tot. Systeme seien austauschbar und glichen sich im modernen Fußball sowieso immer mehr einander an. Sehr anschaulich erklären die Autoren auch einige Spielzüge, die modernen Fußball ausmachen (leider etwas kurz geraten auf den Seiten 170/171).
Einen Großteil des Buches widmen sie der historischen Herleitung des modernen Fußballs und erklären, wie sich Spielsysteme und -stile im Laufe der Jahrzehnte (auch erleichtert durch Regeländerungen) veränderten.
Aber ist ein Spiel "auf hohem taktischen Niveau" wirklich etwas für "Fetischisten"? Ist das wesentliche Kennzeichen des modernen Fußballs, die Ansammlung der meisten Spieler auf einer Fläche von 50 x 40 Metern, wirklich schön? Die Jubelarie der Autoren erscheint übertrieben. Fraglich auch, ob die Systemfrage so unwichtig geworden ist. Warum gehen immer mehr Mannschaften dann zu einem System mit nur einem Stürmer über? Und leidet darunter nicht doch die Attraktivität?
Einige Fragen bleiben also offen. Auch sollte sich ein Buch über modernen Fußball nicht auf dem Stand von Ende 2001 bewegen. Die letzten beiden WM sprachen jedenfalls nicht gerade dafür, dass der Fußball immer schöner wird. Störend wirkt auch, dass die Autoren immer wieder in ihren Analysen von einem Spiel mit Libero ausgehen, obwohl 2001 nicht einmal mehr die deutsche Nationalelf einen solchen aufgeboten hat. Zeit also für eine Neuauflage! Deshalb letztlich trotz des tollen Glossars und der vielen, übersichtlichen Zeichnungen "nur" vier Sterne.
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