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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So schön kann Fußball sein
Ein Buch, das auf viele Arten besticht: Zu einem und vor allem wird die fasziniernde, außergewöhnliche Lebensgeschichte des Torwarts Lars Leese geschildert, zum anderen aber bietet das Buch einen Insiderblick in die Fußballszene, wie ich ihn noch nirgends bekommen habe: da erfährt man so nebenbei etliches Amüsantes und Interessantes über...
Veröffentlicht am 25. März 2002 von Uwe Bein

versus
12 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber...
Ich schätze Ronald Reng sehr als Journalist der Süddeutschen (ehemals aus England jetzt aus Spanien).
Man kann das Buch sehr kurzweilig lesen, schmunzeln, viele Insider Infos, und Leese scheint ein wirklich netter Kerl zu sein. Reng hat eben ein Herz für den Fußball....
Aber so reißerisch wie beschrieben, ist die Story nicht. Leese war...
Am 28. Februar 2002 veröffentlicht


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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So schön kann Fußball sein, 25. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts (Taschenbuch)
Ein Buch, das auf viele Arten besticht: Zu einem und vor allem wird die fasziniernde, außergewöhnliche Lebensgeschichte des Torwarts Lars Leese geschildert, zum anderen aber bietet das Buch einen Insiderblick in die Fußballszene, wie ich ihn noch nirgends bekommen habe: da erfährt man so nebenbei etliches Amüsantes und Interessantes über Fußballagenten, das Zusammenleben einer Mannschaft, die Besonderheit des englischen Fußballs, bekommt Charakterstudien von Christoph Daum, Erich Ribbeck. Und das alles in einem angenehmen Schreibstil verpackt, der Humor und Dramatik vereint. Zum Thema ob das Buch der neue Nick Hornby ist oder nicht, muss ich sagen: Bei Hornby habe ich nach zwei Dritteln aufgehört, weil seine Gedanken, so schön sie auch sind, sich irgendwann wiederholen. Beim Traumhüter wird man reingezogen und liest und liest immer schneller, so spannend ist es. Während Hornby aufschreibt, was wir Fans alle fühlen, bietet uns Ronald Reng einen Einblick, wie wir Fans ihn sonst nie in der Fußballberichterstattung kriegen. Für mich gilt: Reng - Hornby 1:0. Das schönste erfährt man übrigens auf der letzten Seite des "Traumhüters": der Autor scheint auch Fan von Eintracht Frankfurt zu sein!
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrer Traum!, 25. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts (Taschenbuch)
Lars Leese, der Held des Buchs, lebte einen wahren Traum - und ein wahrer Traum ist es auch, dieses Buch zu lesen! Wie oft habe ich gelacht, wie oft mir gedacht, das gibt es doch gar nicht? Wunderbar geschrieben, mit sanfter Ironie, die nie auf Kosten der beschriebenen Personen geht, gehen wir mit dem Traumhüter durch die absurde, verrückte Profifussballwelt. Man erkennt sich wieder, wenn von Leeses Zeit in der Kreisliga erzählt wird. Man bekommt eine Gänsehaut, wenn Leese, der Kreisligakicker, auf einmal an der legendären Anfield Road in Liverpool, in der Kathedrale des Fussballs, im Tor steht. Man zittert mit, dass er das 1:0 hält. Und man träumt selber dabei: Vielleicht passiert mir auch so etwas wie Lars Leese, vielleicht werde ich doch noch Profi, obwohl ich hier in Hagen nur in der Bezirksliga kicke?! Dieses Buch ist für alle, die Fussball lieben, aber vor allem auch für die, die nie verstanden haben, warum andere so Fussballfanatisch sind: Nach der Lektüre dieses Werks wissen sie es.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Traumbuch für jeden Traumhüter, 20. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts (Taschenbuch)
Jeder Fußballer träumt davon auf dem Sportplatz endeckt zu werden und zum Profi gemacht zu werden. Lars Leese hat es erlebt. Allerdings in einem Alter, wo andere nicht mehr Profi werden, mit 26. Das Buch ist geschrieben von einem der besten freien Sportjournalisten Deutschlands, Ronald Reng. Ich liebte seine Reportagen in der Süddeutschen, so war mir klar, das ich dieses Buch sofort nach Erscheinen haben mußte. Ich habe es heute bekommen und in einem Rutsch durchgelesen. Es ist lustig, spannend und vor allem hervorragend geschrieben. Und es gibt interessante Einblicke in das Leben eines Profifussballers.
Danke Ronald Reng. Ich hoffe ein weiteres Buch von Ihnen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Denkmal für den unbekannten Ersatzspieler, 3. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts (Taschenbuch)
Ein fesselndes Buch über den ewigen Ersatztorhüter Lars Leese. Das Buch beantwortet die Frage, was im Kopf von einem der 50 % aller Fußballprofis vorgeht, die die meiste Zeit auf Bank oder Tribüne sitzen, trotzdem immer auf Abruf bereit stehen müssen. Leese hatte es als Torhüter trotz guter Ansätze besonders schwer. Der Sportjournalist Ronald Reng beschreibt dabei ausgezeichnet, wie es hinter den Kulissen von Fußballvereinen von der Kreisklasse bis in die Bundesliga zugeht - wie Transfers ablaufen, welche Macht Trainer besitzen, und wieviel Glück man zusätzlich zum Talent braucht, um Stammspieler im Profiklub. Obwohl Leese sicher in guten Zeiten auch seine 100 000 Mark im Jahr scheffelte, verlief seine Karriere sehr pessimistisch: Immer nah dran am Traum vom Starspieler, aber trotz allem nie wirklich drin im Profifußball. In sechs oder sieben Profijahren hat er vielleicht 25 Spiele gemacht (für einen Ersatzkeeper noch viel), und derzeit spielt er wieder da, wo er anfing: beim 1. FC Köln, aber (wieder nur?) bei den Amateuren. Reng ist bei aller fachlichen Kompetenz anzukreiden, dass sein Schreibstil manchmal hart am Erträglichen ist und lieber noch mal jemand hätte drüber schauen sollen. Weil aber Leeses Story sehr interessant ist und das Buch gut recherchiert, schmälert das nicht den Unterhaltungswert: 5 Sterne daher. Mit Hornbys überbewertetem Fever Pitch hat es übrigens nichts zu tun.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Leidenschaft geschrieben, 22. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts (Taschenbuch)
Dies ist keine Tellerwäscher-zum-Millionär-Geschichte. Denn so wie Lars Leese auf -tatsächlich unglaubliche – Weise den Aufstieg vom Freizeitsportler zum Profitorwart schafft, so rasch und hart ist auch wieder sein Abstieg. Eine große Stärke des Buches „Der Traumhüter“ von Ronald Reng ist, dass es auch diesen Abstieg ungeschönt darstellt. Man lacht und leidet mit Leese während der Lektüre, doch da das Buch verschiedene Perspektiven hat (Reng als Erzähler Nummer eins, Leese als Erzähler Nummer zwei), entsteht nie der Eindruck, hier wolle ein mittelmäßiger Torwart seine Biographie nur im besten Licht darstellen. Nein, „Der Traumhüter“ besticht durch Offenheit. Teilweise legt Leese selbst geradezu schonungslos sein Innenleben offen (und sogar sein Gehalt: 360000 Mark im Jahr bei seinem englischen Klub FC Barnsley. Nicht schlecht, was?!). In der amazon-Kurzbeschreibung wird „Der Traumhüter“ mit Nick Hornbys „Fever Pitch“ verglichen, der „Bibel“ als Fußball-Bücher. Das ist vielleicht etwas zu hochgegriffen. Aber niemand sollte es bereuen, den „Traumhüter“ zu lesen; ich habe ihn in zwei Tagen verschlungen. Er steckt voll von Anekdoten (meine liebste ist, wie Reiner Calmund, der Manager des Bundesligisten Bayer Leverkusen, mit Leese verhandelt), das Buch überrascht mit Einblicken in die Profiszene, wie ich sie sonst noch nirgendwo fand (das Kapitel über die Seele der Torhüter ist exzellent), es ist flott geschrieben, und vor allem: In jeder Zeile steckt die Leidenschaft und Liebe zum Fußball. Ein absolut gelungenes Buch.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Träumen, 6. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts (Taschenbuch)
Schon länger schätze ich die Schreibe von Ronald Reng als hervorragenden Sportreporter der Süddeutschen Zeitung; vom Protagonisten des Buches, dem Torwart Lars Leese, hatte ich dagegen bis vor kurzem noch nie was gehört. Nun, nach dem ich das Buch gelesen oder besser gesagt: verschlungen habe, muss ich sagen: die beiden, Reng und Leese, haben sich gesucht und gefunden. Als Erzähler sind sie ein wahres Traumpaar, sehr gut die Idee, sich in der Erzählpersektive abzuwechseln, man bekommt so die Emotionen von Leese lebhaft mit, aber dank Rengs Sachverstand bleiben die Schilderungen glaubwürdig. Die Geschichte an sich ist in der Tat wie der Untertitel des Buchs vorschlägt: unglaublich. Von der Kreisliga in die Premier League steigt der Torwart Leese auf, das wird vermutlich tatsächlich einmalig bleiben. Am besten an dem Buch hat mir jedoch gefallen, dass sich die Autoren Reng/Leese nicht auf die Schilderungen des "unglaublichen" Aufstiegs Leeses beschränkt haben, sondern den zum Anlass nehmen, den Profifußball, speziell in England, aber auch ganz allgemein so offen und ehrlich auszuleuchten, wie es wohl noch nie ein Buch getan hat. Wer wissen will, wie es im Profizirkus wirklich zugeht, erfährt das nicht aus "kicker" oder "Sport-Bild", sondern aus dem "Traumhüter". Darüber hinaus werden alle, die irgendwelche Träume haben - und die müssen gar nichts mit Fußball zu tun haben - sich in Lars Leese und dem "Traumhüter" wiedererkennen. Das war für mich das Schönste an einem wundervollen Buch.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen !, 13. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts (Taschenbuch)
Die unglaubliche Geschichte eines Torwates - unbedingt lesen !
Leser, die sich nicht sonderlich für Fußball interessieren, werden die Geschichte sehr amüsant finden. Fußballfans werden begeistert sein - und die knapp 255 Seiten in zwei bis drei Stunden verschlungen haben.
Der Inhalt ist ja in den anderen Rezensionen hinlänglich beschrieben worden: der deutsche Mittelklasse-Amateurtorwart Lars Leese landet durch eine Verkettung glücklicher Zufälle (und durch eine Lüge des Spielervermittlers Tony Woodcock) im englischen Arbeiterstädtchen Barnsley. Lars Leese geht davon aus, als Reservetorhüter in der zweiten englischen Liga eingesetzt zu werden. Aber der FC Barnsley, immerhin schon 110 Jahre alt, steigt überraschend erstmals in die Premiere League auf. Und im dritten Heimspiel verletzt sich der Stammtorwart...
Die Geschichte „Vom Fußballniemandsland an die Liverpooler Anfield Road - und wieder zurück" ist so fesselnd erzählt, dass man sich buchstäblich zwingen muss, das Buch aus der Hand zu legen.
Erfrischend der immer wieder eingestreute (britische ?) Sarkasmus. Beispiel: Barnsley unterliegt im 1. Saisonspiel 1:2 gegen West Ham. - „Niemand wird nach Barnsley kommen und ein leichtes Spiel haben" sagte West Hams Trainer Harry Redknapp nach dem Sieg in der Pressekonferenz. 15 Tage später kam der FC Chelsea und gewann in Barnsley 6:0. -
Herrlich die Beschreibung, wie britische Fußballprofis - zumindest in Barnsley - den Umgang mit Alkohol oder weiblichen Groupies handhaben. Und kurz vor dem Spiel legt man sich zum Warm-Up auch mal in die Badewanne.
Dieses Buch wird man auch gerne ein zweites oder drittes Mal lesen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhüter = Traumhaft, 21. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts (Taschenbuch)
Dieses Buch ist für alle die sich auch nur im geringsten für fußball interessieren ein muss!!!

Wenn man nicht wüsste das dies eine wahre Geschichte ist, würde man sie niemals für wahr halten....

Das Buch ist sehr leicht zu lesen und es gibt immer wieder stellen, wo man wirklich dieses Gefühl hat, selbst mittendrin zu sein!!!

Fazit: 5Sterne und wenns ginge noch mehr!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, 19. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts (Taschenbuch)
durch dieses buch können sind wir gleichermaßen protagonist und betrachter UNSERES traumes vom fussi-profi. wir durchleben die ganze story und denken, wir wären leese. wahnsinn. ehrlich, spannend, lustig, super geschrieben (durch die feine mischung aus reng und leese?), nicht mehr aus der hand zu legen!!!
könnte sehr gut ein absoluter klassiker im fussi-genre werden!!! und das wäre mehr als verdient!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen K-Town grüßt die Eintracht, 6. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts (Taschenbuch)
Auch wenn dem Autor der Mumm fehlt, sich in seinem Buch zu einem Lieblingsclub zu bekennen, handelt es sich beim "Traumhüter" in der Tat um ein großartiges Genrebuch, wie es in der deutschen Fußballliteratur bisher einmalig ist. Hier stehen wir mal nicht vor dem essayistischen Traktat eines selbsternannten Fußballphilosophen oder interdisziplinär umher irrenden Feuilletonisten, der alles das zu einem "neuen" Buch zusammenklaubt, was er immer schon mal über Fußball festhalten wollte (und was in der Regel niemanden interessiert). Nein, Reng hat eine vollkommen eigene Story recherchiert, die nicht nur über das teils befremdliche (Innen-)Leben von Torhütern berichtet, sondern die voller Anekdoten, Erkenntnisse und Ahaeffekte aus der Welt des Fußballs ist - spannend, kenntnisreich und witzig. Da bereits die Hälfte meiner Fußballkumpels dieses Buch gelesen hat (bisher hatten sie mir erfolgreich verheimlicht, dass sie überhaupt Bücher lesen), traue ich dem "Traumhüter" den Status eines Longsellers zu. Jeder einigermaßen über seine Leidenschaft reflektierende Fussballfan wird dieses Buch auf kurz oder lang gelesen haben, so dass sich Ronald Reng zufrieden zurücklehnen und mit Bert Brecht sagen kann: "Ich beobachte, wie ich beginne, ein Klassiker zu werden".
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Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts
Der Traumhüter: Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts von Ronald Reng (Taschenbuch - 14. Februar 2002)
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