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Kundenrezensionen

32
2,8 von 5 Sternen
Die Zarin der Nacht: Roman (insel taschenbuch)
Format: TaschenbuchÄndern
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2013
Ich habe den Winterpalast verschlungen und mich daher sehr auf die vermeintliche Fortsetzung gefreut. Umso grösser war die Enttäuschung, als ich die Zarin der Nacht schliesslich gelesen habe. Die ersten Kapitel lesen sich wie ein Deutschaufsatz. Thema: Inhaltsangabe zum Buch "Der Winterpalast". Für Menschen, die das Buch nicht gelesen haben, wahrscheinlich sogar wichtig, um das Katharinas zu verstehen, für mich leider nur eine müde Kurzusammenfassung dessen, was ich schon in unglaublich viel schönerer und spannenderer Form gelesen hatte. Meine Hoffnung, der Schreibstil würde sich, sobald es Neues zu erzählen gebe, ändern, erfüllte sich leider nicht. An keiner Stelle schafft es die Autorin, die Geschichte so mitreissend zu erzählen, wie sie es im ersten Teil geschafft hat. Es bleibt eine Nacherzählung des Lebens der Zarin. Wenngleich auch eine informative, hat man sich bisher nicht mit Katharina der Grossen auseinander gesetzt. Schade! Ich hatte mir so viel mehr versprochen
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2013
Die unbedeutende Prinzessin Sophie kommt nach Sankt Petersburg an den Hof, um dort den Großfürsten Peter, späteren Peter III. zu heiraten.
Langsam aber sicher arbeitet sie sich hoch, bis sie Zarin wird.
Dieser Band befasst sich ausführlicher mit Katharinas Jahren als Zarin. Wahrhaftig große Dinge werden von Katharina verändert. Sie formt Russland neu.
Ein Buch über eine bedeutende Person, die Russland erweitert und groß macht.
Viele Männer begehren ihre Nähe, viele verschiedene Liebhaber wählt Katharina.
Doch die hohe Machtposition bringt auch Feinde und Neider, die bereit sind alles zu tun, um Katharina am Boden zu sehen.
Nie kann sie wissen, ob ein Freund wirklich ihr Freund ist.

Das Buch präsentiert dem Leser beide Seiten, die das Leben in einer hohen Machtposition mit sich bringt. Doch als ich das Buch aufgeschlagen und die ersten zwanzig Seiten gelesen hatte, war ich etwas verblüfft eine so ausführliche Zusammenfassung des ersten Teils zu Gesicht zu bekommen. Der einzige Unterschied zum ersten Teil war, die andere Perspektive der Dinge, die Ereignisse wurden aus Katharinas Sicht dargestellt.
Am Anfang war das auch ganz interessant und für Leser, die den ersten Teil nicht kennen, sicher hilfreich, aber 129 Seiten davon waren mir zu viel.
Insgesamt scheint die Aufteilung des Buches auch etwas fragwürdig, aber ich will ja nicht zu viel verraten. Nur so viel: Manches wird einfach zu kurz abgehandelt, sodass man den Überblick verliert.
Die Geschehnisse sind allerdings trotzdem sehr interessant, wenn auch manchmal zu viel auf die Liebhaber Katharinas konzentriert.
Mir persönlich hat es gefallen, dass das Buch im Präsens geschrieben ist, zumindestens größtenteils, denn ich finde das überbrückt die Distanz, die zwischen den Zeiten liegt recht gut.
Wenn man den ersten Teil gelesen hat, und manchmal ist nicht einmal das nötig, vermisst man Warwara allerdings sehr, die einfach so abgeschoben wird, obwohl sie den meisten wohl doch sehr ans Herz gewachsen ist.

Das alles kann auch das wunderschöne Cover nicht mehr retten, was mich wirklich begeistert. Die Farben sind wunderbar aufeinander abgestimmt, das Cover springt sofort ins Auge. Ich habe es allerdings andersherum lieber: Kein so tolles Cover und dafür eine super Geschichte, obwohl es natürlich am besten ist, wenn alles passt!

Fazit: Das Cover und der erste Band lassen einen auf ein wundervolles Buch hoffen, in das ich persönlich viel Hoffnung gesteckt hatte. Diesen Anforderungen kann das Buch allerdings nicht standhalten, obwohl es interessant ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2014
Nachdem ich den Winterpalast natürlich gelesen hatte, schaffte ich mir dieses Buch an.
Leider verstehe ich die ganzen negativen Bewertungen nicht, denn mir gefiel es ausgesprochen gut.

Dieses Mal ist nicht Warwara die Protagonistin, sondern Katharina selbst. Zeitlich wird hin- und hergesprungen, was aber völlig logisch ist, denn es sind alles Erinnerungen Katharinas, die (das kann ich ruhig schreiben, da es bereits von Beginn des Buches aus klar ist) am Ende ihres Lebens "ihr Leben an sich vorbeiziehen" sieht. Je näher es sich dem Ende nähert, desto schneller und vielleicht auch für manch einen verworrener sind die Sprünge.
Meiner Meinung nach passt das aber völlig in die Geschichte hinein.
Nett sind auch die Anspielungen und Erinnerungen an Warwara.

Es ist halt ein Buch, mit dem man sich beschäftigen muss, nicht einfach berieseln lassen. Auf jeden Fall ein lesenswertes Buch für Katharina-Interessierte!
Lasst euch nicht von den negativen Bewertungen abschrecken, macht euch selbst ein Bild!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2014
Im ersten Teil "Der Winterpalast" wird die Anfangsgeschichte von Sophie von Anhalt-Zerbst aus Sicht ihrer Spionin Barbara/Warwara erzählt. Im zweiten Teil wird die Geschichte aus Sicht der sterbenden, im lähmenden Station nach ihrem Schlaganfall, Katharina II erzählt. Anfangs war es ungewöhnlich, weil man eine Fortsetzung der Geschichte aus dem ersten Buch erwartet. Dennoch fand ich die Idee nicht schlecht, die Geschichte nun aus anderer Sicht zu lesen. Ich hätte mir mehr weitere Geschichten um den Verbleib um Warwara gewünscht. Nur die wichtigsten Episoden und Ereignisse während Katharinas Regentschaft werden genau erzählt, andere werden kurz angeschnitten. Dies ist sehr passend, denn es ist ja keine Biografie, die ausführlich berichten/dokumentieren soll. Eine ungewöhnliche Fortsetzung, aber gefällt mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2014
Ich muss mich ebenfalls der Meinung, dass dieses Buch eine Enttäuschung ist, anschließen. Selten habe ich mich so quälen müssen. Ich bin bei Seite 267 und langsam muss auch ich mir eingestehen, dass es keinen Sinn mehr macht, weiterzulesen. Diese Geschichte wird so furchtbar langweilig und seltsam erzählt, dass einem jede Lust vergeht. Wie kann man nur so ein spannendes Thema so vermiesen? Dauernd gibt es Zeitsprünge, die abgehackten Sätze und absurden, abstrakten Schilderungen von Gedanken rauben einem den letzten Nerv. Politik kommt nur am Rand vor, stattdessen folgt eine Belanglosigkeit der anderen (oberflächlicher Tratsch) und die Liebhaber lösen sich ereignislos mir nichts dir nichts ab. So wie Katharina die Große hier dargestellt wird könnte man meinen ihr Leben bestand nur aus Affären und ab und zu ein paar diplomatische Briefe schreiben. Diese Darstellung empfinde ich einfach als primitiv. Wer sich nicht ärgern will sollte die Finger von diesem Buch lassen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2013
Mir gefiel der Einstieg, etwa die ersten 130 Seiten, sehr gut. Man erfährt darin die Geschicht, wie Katharina, damals noch Sophie, an den Hof in Sankt Petersburg kommt und wie aus ihr dann Katharina die Große wird. Erst in der Leserunde erfuhr ich, dass das die Handlung des ersten Romans, "Der Winterpalast" ist, die hier zusammengefasst wurde.
Danach gefiel mir das Buch leider immer weniger.

Ich fand den Schreibstil sehr anstrengend. Die Geschichte ist im Präsens geschrieben, was es meiner Meinung nach über weite Strecken; etwa 250+ Seiten; anstrengend zu lesen macht. Dazu kommt, dass die Autorin in relativ kurzen Sätzen schreibt, die jedoch kaum durch Bindewörter etc. verbunden werden sondern wie aneinander gereiht wirken.

In der Geschichte selbst hat mir ein roter Faden gefehlt; der Leser bekommt -bis auf Katharinas letzte Tage- keine zeitlichen Angaben, sodass mir selten klar war, wie viel Zeit seit der letzten Szene verstrichen war oder was der Kontext der Szene ist. Es hätte genauso gut ein Zeitraum von 2 Monaten dargestellt werden können, stattdessen waren es 60 Jahre.
Außerdem werden scheinbar wahllos Szenen aneinaner gereiht, die selbst auch nicht durch Übergänge oder Einleitungen verbunden sind, sondern wie Momentaufnahmen wirken. Manchmal hatte ich den Eindruck, man sehe sich ein Fotoalbum an. Die Autorin beschreibt ein Foto, macht einen Punkt. Szenenwechsel. Neues Foto, neue Szene. Beschrieben. Punkt. Nächstes Foto. Es gibt keinen Zusammenhang, kein Großes, Ganzes, keine Geschichte, die hier erzählt wird; stattdessen sind es viele Kleine.

Durch sowohl den Schreibstil als auch die Erzählweise hatte ich beim Lesen ein Gefühl von Distanz. Es hat sich keine Nähe zu den Figuren aufgebaut, keine Wärme entwickeln können, keine Spannung oder Neugierde auf das, was nocht kommt, eingestellt. Gerade nach hinten hinaus hatte ich immer wieder Schwierigkeiten, die Personen zuzuordnen, bin bei Katharinas Liebhabern immer wieder durcheinander gekommen und auch ihre Söhne, Schwiegertöchter und Enkel konnte ich lange nicht zweifelsfrei in einem Stammbaum einander zuordnen. Das hintenangestellte Personenregister hat mir da auch nichthelfen können; ich habe es erst nach dem Lesen der letzten Seite entdeckt, da ich kein Mensch bin, der viel blättert. Ich lege gleich mit Lesen los. Vielleicht hätte es geholfen, das Register vor die Erzählung zu stellen.

Insgesamt leider sehr enttäuschend, ich hatte mir nach den guten Kritiken für den ersten Teil mehr erhofft. Durch den Anfang, der mir sehr gut gefallen hat, werden es noch 2 Sterne.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2013
Ich bin auch sehr enttäuscht von "Die Zarin der Nacht" - im gleichen Maße wie ich von "Der Winterpalast" begeistert war. Wieso immer wieder diese Rückblenden, die ein Lesen des 1. Teils für unnötig erscheinen lassen.
Auch die Leichtigkeit des 1. Bandes, der das Lesen zu einem Vergnügen gemacht hat, geht im 2. Teil total verloren. Der Handlung zu folgen ist wirklich anstrengend und man kann sich nicht auf das buch einlassen.
Sehr sehr schade, denn das Leben von Katherina der Großen hätte bestimmt mehr zu bieten zu gehabt und v.a. hatte es eine bessere Würdigung verdient gehabt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 1. Dezember 2013
Leider muß auch ich mich den Vorrednern anschließen,welche die Fortsetzung von "Der Winterpalast" nicht mögen.

Zunächst erlebte ich die Erzählung in der Gegenwartsform als äußerst störend im Vergleich zum Vorgänger, der im Imperfekt erzählt wird. Dieser stilistische Bruch erwies sich als kaum überbrückbar (allerdings muß ich anmerken, daß ich nicht überprüft habe, ob das englische Original auch in diesem Tempus verfaßt ist. Ich würde nicht ausschließen, daß die Übersetzer dafür verantwortlich zeichnen (ich habe leider wiederholt erschreckend miserable Übersetzungen entdecken müssen, weswegen ich Romane primär in der Originalsprache lese) - interessanterweise mußte ich feststellen, auf der Suche nach der englischen Ausgabe, daß sowohl bei Amazon uk und Amazon.com dieser Roman für Mai kommenden Jahres angekündigt ist... Verwirrung par excellence).

Ich befasse mich sehr intensiv mit Geschichte und las schon mehrere ausgezeichnete Bücher über Katharina die Große, und so bot dieser Roman mir kaum etwas Neues. Im Grunde habe ich mich zunehmend gelangweilt, auch die häufigen Verweise auf die Ereignisse im ersten Band hätte die Autorin sich sparen können. Günstiger wäre hier vielleicht eine kurze Zusammenfassung in Form eines Prologs (oder ähnlich) zu Beginn des Romans gewesen.

Mir ist bewußt, daß man von einem historischen Roman keine neuen historischen Fakten erwarten darf. Ich entdecke jedoch häufig historische Romane, die aus der Sicht bestimmter, häufig unbekannter, Personen erzählt werden, was das Geschehen (auch wenn man die historischen Details kennt) interessant macht.

Gemessen an der bekannten Korrespondenz und den privaten Schriften Katharinas, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, erscheint mir die Charakterisierung der Zarin mitunter als psychologisch wenig plausibel. Wie schade.
Auf der Website der Autorin werden zahlreiche Bücher erwähnt, auf welche sie sich in ihren Recherchen stützte, darunter einige Reiseberichte. Man mag mich engstirnig nennen, doch - sollte ein Autor nicht den Ort, über den er schreibt, persönlich gesehen haben? Meinem Eindruck nach fehlt dieser eigene Eindruck der Schauplätze.

Leider konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß die Autorin die Möglichkeiten, welche der Stoff bietet, nicht nutzen konnte. Und das finde ich sehr schade.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2013
Ich bin ebenfalls enttäuscht von diesem Buch, nicht nur im Vergleich zum Vorgänger "Der Winterpalast". Der Aufbau ist merkwürdig, denn die Story wird immer wieder unterbrochen durch die letzten Stunden von Katharina vor ihrem Tod 'durch Schlaganfall. Jedoch sind die Übergänge dabei finde ich nicht gelungen und man kennt sich dadurch nicht mehr aus. Auch sonst hat mich das Buch nicht gefesselt, da wäre denke ich mehr drin gewesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich muß mich leider in der Meinung meiner "Vorschreiber" anschließen. Das Buch ist enttäuschend. Auch ich habe das Buch "Der Winterpalast " verschlungen und mir gleich die Fortsetzung bestellt. Überhaupt nicht vergleichbar. Langweilig und ermüdend. Zeitsprünge, die nicht gleich verständlich sind. Eine Aneinanderreihung von belanglosen Vorkommnissen. Kein richtiger Romanstil wie das Vorbuch. Hatte gedacht, es wird mehr Bezug genommen z.B. auf die Progatonisten des Vorbuches. Plötzlich hat die Zarin Schwiegertöchter und große Enkel. Darüber auch keine weitere Geschichte. Ich habe mit Hängen und Würgen das Buch zu Ende gelesen und zwischendurch die Seiten gezählt, wann ich es endlich durch habe. Schade. Wäre ausbaufähig gewesen.
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