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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Von der Parteien Gunst und Hass verwirrt"
Maria Stuart, das leidenschaftliche Vollweib, Elisabeth, das gefühlskalte Mannweib. Die weit verbreiteteten Klischees, denen die beiden Herrscherinnen, deren Schicksal so eng verflochten war, vor allem in Deutschland immer noch unterliegen, haben nicht zuletzt etwas mit Schillers Drama "Maria Stuart" zu tun.

Doch im ganzen 18. und 19. Jahrhundert war...
Veröffentlicht am 20. Februar 2007 von Floetelei

versus
3.0 von 5 Sternen joah
Das Buch ist trockener geschrieben als ich es mir vorgestellt habe.Aber dennoch informativ. Wer etwas ähnliches wie einen historischen Roman sucht, ist mit dem Buch fehl am Platz.
Vor 2 Monaten von Barbara Barlog veröffentlicht


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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Von der Parteien Gunst und Hass verwirrt", 20. Februar 2007
Von 
Floetelei (Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Maria Stuart, das leidenschaftliche Vollweib, Elisabeth, das gefühlskalte Mannweib. Die weit verbreiteteten Klischees, denen die beiden Herrscherinnen, deren Schicksal so eng verflochten war, vor allem in Deutschland immer noch unterliegen, haben nicht zuletzt etwas mit Schillers Drama "Maria Stuart" zu tun.

Doch im ganzen 18. und 19. Jahrhundert war Elisabeth Männern UND Frauen nicht geheuer, auch nicht in England, während Maria von einem romantischen Mythos verklärt wurde.

Die Zeitgenossen der beiden Königinnen sahen das anders - zu Recht, wie Anka Muhlstein in ihrem hervorragenden Buch klar macht. Sie ist nicht die Erste, die Maria und Elisabeth historisch gerecht wird, aber ihre Herangehensweise ist die bis dato originellste: ihr Vergleich der beiden Frauen in bezug auf "Die Gefahren der Ehe".

Maria gab ihren Emotionen hemmungslos nach und ging zwei katastrophale Ehen ein (die erste zählt nicht), Elisabeth hatte sehr wohl auch Gefühle für Männer, ließ sich aber von diesen niemals beherrschen. Eine Ehe hätte bedeutet, ihre Macht zu teilen und zu gefährden - siehe Maria.

Muhlstein führt klar und knapp vor Augen, wie unterschiedlich der Lebensweg dieser beiden Frauen verlief. Selbst Kenner ihrer Geschichte werden in ihrem Buch neue Aspekte finden, die Muhlstein ohne zu detailverliebten Ballast präsentiert, wie er in historischen Kompendien oft zu finden ist. Während in der Vergangenheit vor allem männliche Autoren Elisabeth oft in schlechtem Licht darstellten, ihre Fraulichkeit leugneten, während sie ihr gleichzeitig negative, "weibische" Eigenschaften zuschrieben, stellt Muhlstein beide Frauen fair dar. Dennoch gelangt man aus historischer Sicht zu dem Schluss: Elisabeth, die der Hinrichtung Marias übrigens alles andere als kaltblütig und erst nach langem Zaudern zustimmte, hatte gute politische Gründe dafür, ihre Rivalin, die sie in ihrem eigenen Land ständig bedrohte, aus dem Weg zu räumen.

"Und so schwankt, von der Parteien Gunst und Hass verwirrt, sein Charakterbild in der Geschichte." So schreibt Schiller über Wallenstein. Er hätte es auch über Elisabeth sagen können, zu deren negativem Image er einiges beigetragen hat. Muhlstein gehört zu denen, die diese faszinierende Frau rehabilitiert haben.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefühl und Verstand, 11. August 2005
Zwei Frauen, wie sie gegensätzlicher nicht sein können: Die Eine, die immer wusste, dass sie Königin sein würde und die auch immer so behandelt wurde, bis sie schließlich hingerichtet wurde. Die Andere, die nach dem Tod ihrer Mutter als Bastard aufwuchs und bis zu ihrer Krönung um ihr Leben fürchten musste. Maria Stuart, die sich von ihren Gefühlen leiten ließ und schließlich teuer dafür bezahlen musste. Elisabeth, die ihre Gefühle bezwang und ihrer erfolgreichen Regentschaft ein erfülltes Privatleben opferte.
In diesem Buch ist Maria nicht die unschuldig Romantische und Elisabeth nicht das cousinenmordende Monster. Anhand vieler historischer Quellen, die alle hinten im Anhang zu finden sind, hat die Autorin ein Buch geschrieben, in dem man viele Hintergründe erfährt, das aber auch klar darlegt, wie Legenden entstanden und was wohl für immer ein Geheimnis bleiben wird. Schön ist auch das Nachwort, in dem beschrieben wird, wie James der Erste direkt nach Elisabeths Tod versucht hat, seine Mutter zu rehabilitieren und wie die beiden Königinnen im Laufe der Zeit von Autoren und Filmemachern charakterisiert wurden. Ein Sachbuch, dass sich sehr gut lesen lässt.
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Doppelbiographie auf neuestem Forschungstand, 11. März 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Anka Muhlstein hat in ihrer flüssig zu lesenden Doppelbiographie das Leben der beiden Königinnen Elisabeth I. und Maria Stuart packend und fesselnd dargestellt. Dabei stützt sich die Autorin, wie die umfangreiche Bibliographie zeigt, auf den neuesten Forschungsstand.
Elisabeth I., als Bastard verschrien, da sie die Tochter Heinrichs VIII. aus seiner Ehe mit der enthaupteten Anna Boleyn war, wuchs unter Lebensgefahr am Hofe auf, die sich verstärkte, als Heinrich VIII. am 29. Januar 1547 starb. Sie musste sich verstellen, um während der Herrschaft ihrer Schwester Maria der Katholischen 1553-1558 nicht ermordet zu werden. Doch sie überlebt diese Zeit, wird als Elisabeth I. deren Nachfolgerin und ordnet die Interessen ihres Landes strikt ihren persönlichen Interessen unter. So weigert sie sich, zu heiraten oder sich in einen Krieg auf dem europäischen Kontinent hineinziehen zu lassen.
Im Gegensatz dazu hat Maria Stuart, die schottische Königin, niemals die Interessen ihres Landes bedacht und handelt ohne politischen Verstand, wobei sie vor Mord und Intrigen - unter anderem an ihrem Ehemann Darnley nicht zurückschreckt. Schließlich muss sie vor ihren Gegnern nach England fliehen. Dies tut sie, ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass Elisabeth keinen Bürgerkrieg in England haben wollte und eine katholische Königin, die als Thronprätendentin Anspruch auf ihren eigenen Thron erhoben hätte. Maria wird eingekerkert und nach einem geplanten Attentat auf Elisabeth 1587 zum Tode verurteilt und hingerichtet. Damit war Elisabeth I. auf Dauer die gefährliche Rivalin losgeworden, die während ihrer ganzen Gefangenschaft einen "verhängnisvollen Mangel an Wirklichkeitssinn" bewiesen hatte. Allerdings hatte die Hinrichtung der schottischen Königin schwerwiegende Folgen: so wurde erstmals ein Souverän von einem anderen hingerichtet, das Gottesgnadentum der monarchischen Herrschaft damit in Frage gestellt. Somit wurde mit der Ermordung Maria Stuarts ein weitreichender Präzedenzfall geschaffen, der später die Verurteilung und Ermordung Karls I., des Enkels von Elisabeth I. ebenso ermöglichte wie die Todesurteile für Ludwig XVI. von Frankreich und seiner Gemahlin Marie-Antoinette.
Anka Muhlstein stellt sich in dieser Biographie jedoch eindeutig auf Seiten der englischen Königin. Im Gegensatz zu früheren Biographen von Maria Stuart, etwa Stefan Zweigs, sieht sie in Elisabeth nicht das unheilvolle Monster, welches ihre Cousine ermordete, sondern die Königin, die den Bürgerkrieg verhinderte. "Man konnte ihre [Elisabeths, B.N.] Entscheidung in moralischer Hinsicht anzweifeln;...doch man konnte unmöglich bestreiten, daß sie in politischer Hinsicht recht hatte, als sie Maria aus dem Weg räumte. Nach den Wirren, die von ständigen Komplotten und fortwährenden Bedrohungen geschürt wurden, kehrte Ruhe ein." Nach dem Sieg über die spanische Armada 1588, die zum großen Teil ebenfalls der Umsicht Elisabeths zu verdanken war, erlebte England innen- und außenpolitisch eine Blütezeit und der realistischen, "jungfräulichen" Königin, die in Filmen - etwa der großen Bette Davis von 1955 - unsterblich wurde.
Diese Rehabilitierung Elisabeths und kritische Distanzierung von Maria Stuart prägt die vorliegende Biographie. Sie orientiert sich aber an den historischen Fakten und rückt von der ungerechtfertigten Glorifizierung Maria Stuarts, wie sie etwa Schillers Drama oder Zweigs Biographie prägten, die kritisch am Ende (S. 309-311) reflektiert werden, ab. Und dies ist - neben dem flüssigen und angenehmen Lesestil, äußerst wohltuend. Wer historisch getreu und mit einem Mindestmaß an Objektivität über diese beiden Frauen auf heutigem Forschungsstand gut informiert werden möchte, der greife zu diesem eindrucksvollen Buch, bei dem auf rund 320 Seiten alles Wesentliche zu beiden Frauen gesagt wird. Unbedingt lesenswert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut recherchiert und unterhaltsam - so macht Geschichte Spaß!, 15. Dezember 2009
Es ist der Autorin Anka Muhlstein hoch anzurechnen, dass es ihr gelingt, ein Sachbuch zu schreiben, das sich dennoch flüssig lesen lässt und alles andere als trocken wirkt. Zudem bemüht sie sich sichtlich um Objektivität. Locker und flockig plaudert sie über die Lebensgeschichten der beiden berühmten Regentinnen. Sie geht hierfür auch auf deren familiäre Vorgeschichte und ihre Verwandtschaftsbeziehung zueinander ein. Da das Leben beider von vielen Extremen, von Aufs und Abs und Misserfolgen geprägt war, liest sich das Buch sehr interessant, auch wenn "Die Gefahren der Ehe" natürlich kein Belletristik-Schmöker ist.

Zumindest rudimentäre Kenntnisse der englischen Geschichte zur Tudor-Zeit sind allerdings von Vorteil, wenn man zu Muhlsteins Abhandlung greift. Die müssen erfreulicherweise nicht sonderlich tief gehen. Für den interessierten Leser geht es wahrscheinlich auch ohne, aber da die Historikerin teilweise in einem Affenzahn durch die Ereignisse jagt und mit den Namen historischer Persönlichkeiten nur so um sich wirft, tun sich Geschichtskundler sicher leichter. Obwohl sie alle Personen, die sie erwähnt, zumindest in einem Halbsatz kurz vorstellt, muss man sich schon konzentrieren, will man dem Buch auch in Details folgen können. Abgerundet wird das Sachbuch von einem Nachwort, in dem Muhlstein darauf eingeht, wie die beiden Rivalinnen durch die Jahre hinweg in verschiedenen Werken der Kunst - von der Prosa bis hin zum modernen Film - dargestellt wurden.

Wer von den beiden schillernden Gestalten fasziniert ist, dürfte von dem gut recherchierten Sachbuch begeistert sein. Es liefert einen umfassenden Blick auf Elisabeth I, Maria Stuart und die Frau im Tudor-Zeitalter und ist dabei noch unterhaltsam erzählt. So macht Geschichtsstoff Spaß!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elisabeth die Große, 6. Juli 2009
Ich bin von dem Schreibstil und dem Vergleich Elisabeth via Maria absolut begeistert. Da die Person Elisabeth als Frau in Ihrer Kraft und Stärke ein absolut faszinierendes Wesen ist, gefällt mir an diesem Buch besonders, daß Maria Stuart nicht, wie in so vielen Darstellungen, das arme, verkannte, schutzlose Wesen ist, sondern eine Frau die ohne Rücksicht bereit war,nur zu Ihrem eigenen Wohl, Völker ins Unglück zu stürzen. Ein Glück für England, daß es diese wunderbare Frau Elisabeth als Königin hatte. Ein Buch das ich nur empfehlen kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwiespältig, 11. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Gefahren der Ehe: Elisabeth von England und Maria Stuart (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Wer sich für die Geschichte von Maria Stuart und/oder Elisabeth von England interessiert sollte dieses Buch lesen. Es ist das erste Buch das ich gelesen habe das Maria Stuart recht kritisch einschätzt - und sich damit von der allgemeinen Lobhudelei auf sie unterscheidet. Ich fand es war mal gut einen anderen Blickwinkel kennzulernen. Elisabeth von England wird sehr positiv dargestellt, trotz ihrer menschlichen Schwächen. Trotzdem muss man einen langen Atem haben um sich durch das Buch zu arbeiten....es ist doch über große Teile recht trocken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Gefahren der Ehe, 19. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Gefahren der Ehe: Elisabeth von England und Maria Stuart (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Zu Anfang mußte ich mich in das Buch hineinlesen, aber dann gewann die Lektüre an Fahrt.
Die Erzählung wurde nämlich immer spannender, einschließlich der kenntnisreichen Schilderung
militärischer Ereignisse wie das große Scheitern der spanischen Armada oder des Widerstands der Iren gegen die englischen Besatzer. Ganz besonders gelungen fand ich das letzte Kapitel
über den Wandel der literarischen Darstellung der beiden Königinnen.
Welche Begeisterung für den Geschichtsunterricht könnte dieses Buch in den Schulen bewirken!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Historische Erzählung vom Besten, 4. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Gefahren der Ehe: Elisabeth von England und Maria Stuart (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Anka Muhlstein verbindet wissenschaftliche Nüchternheit mit anschaulicher Erzählweise. Nachdem ich schon zweimal ihr Buch über Napoleons Russlandfeldzug gelesen hatte, stieß ich auf die Geschichte der Antagonistinnen Elisabeth I von England und Maria Stuart von Schottland. Nach der üblichen romantischen Verklärung Marias bleibt von diesem Bild nach Muhlsteins Analyse wenig übrig. Elisabeth war die rationale, politisch denkende Entscheiderin, Maria dagegen schuldete ihr Unglück fortgesetzten eigenen Fehlern. Der folgenschwerste war die Verschwörung mit ihren katholischen Gefolgsleuten, die auf ihre Befreiung aus englischer Gefangenschaft und auf Elisabeths Ermordung abzielte. Angesichts unwiderleglicher Beweise war es nicht mehr möglich, Stuarts Hinrichtung zu umgehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muhlstein, die Gefahren der Ehe, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Gefahren der Ehe: Elisabeth von England und Maria Stuart (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Die rationale Beurteilung der Gefahren einer Ehe Elisabeths von England hat sie zu einer wirklich grossen Königin gemacht, wobei sicherlich Essex im Hintergrund stand. Im Gegensatz zu ihr liess sich Maria Stuart von ihren Gefühlen und Hormonen lenken, sie wäre als Königin zu einer Gefahr von England geworden
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5.0 von 5 Sternen Die Gefahren der Ehe, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Gefahren der Ehe: Elisabeth von England und Maria Stuart (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Ich habe die Gegenüberstellung der beiden Frauen sehr genossen. Es wird am Anfang recht fundiert der Lebensweg der Elisabeth und der Maria dargestellt. Hier die als Bastard verdammte Tochter Heinrichs VIII., da die geborene Königin der Schotten und zuerst Königin von Frankreich. Das sind Welten, wie sie unterschiedlich nicht sein könnten.
Auch werden Quellen genannt, die die Behauptungen der Autorin erhärten. Das Buch ist also auch historisch fundiert. Prima
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Die Gefahren der Ehe: Elisabeth von England und Maria Stuart (insel taschenbuch)
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