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47 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für Erwachsene und Krimiverächter - unbedingt auf Fassung und Reihenfolge achten
Die vom Inselverlag 2007 (Taschenbuch) herausgebrachte Reihe kürzt nicht auf Jungendbuch herunter sondern versucht, dem Original zu entsprechen. Nur noch als Taschenbuch erhältlich und optisch erkennbar am weißen Einband mit schwarzen Zeichnungen. Das bedeutet, man trifft einen Helden mit Ecken und Kanten. Der Verfärbungen an seinen Händen von...
Vor 17 Monaten von Prometheus veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sherlock Holmes, Romane Band 1
In einem leerstehenden Haus wird ein Toter gefunden. Obwohl die Leiche des Mannes keine Wunden aufweist, deutet vieles auf ein Verbrechen hin. Während die Polizei noch im Dunkeln tappt, verfolgt Sherlock Holmes schon bald eine heiße Spur...

"Eine Studie in Scharlachrot" schildert die erste Begegnung von Dr. Watson und Sherlock Holmes. Kaum sind beide...
Veröffentlicht am 30. Juni 2010 von Lilian Grobis


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47 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für Erwachsene und Krimiverächter - unbedingt auf Fassung und Reihenfolge achten, 13. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Studie in Scharlachrot: Roman: Sherlock Holmes - Seine sämtlichen Abenteuer (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Die vom Inselverlag 2007 (Taschenbuch) herausgebrachte Reihe kürzt nicht auf Jungendbuch herunter sondern versucht, dem Original zu entsprechen. Nur noch als Taschenbuch erhältlich und optisch erkennbar am weißen Einband mit schwarzen Zeichnungen. Das bedeutet, man trifft einen Helden mit Ecken und Kanten. Der Verfärbungen an seinen Händen von den vielen chemischen Experimenten hat. Der Kokain nimmt und "nur" Wissensbereiche kultiviert hat die für seine Recherchen nützlich sind. Im Gegensatz zu den gerade kursierenden Kinofilmen ist er zwar des Nahkampfs fähig aber kein Actionheld, und das ist auch gut so! Wer das Original will, muss es lesen!

Sir Arthur Conan Doyle entführt uns ins atmosphärische London um 1900. Vom Regen glänzendes Kopfsteinpflaster im Dämmerlicht. Pferdegetrappel von fahrenden Kutschen hallt durch die Gassen. In der Nacht zwielichtige Beleuchtung durch die viktorianischen Straßenlaternen. Das London dieser Zeit hat eine besondere Stimmung die eine perfekte Kulisse für spannende Geschichten bildet.

Doktor Watson schreibt die Fälle auf, welche Sherlock Holmes mit einem unglaublichem Scharfsinn und der Deduktion (wird im Buch erklärt) löst. Die Geschichten sind kurzweilig und selbst die Romane nicht besonders dick. Dass es viele Kurzgeschichten gibt liegt daran, dass sie früher in Zeitungen veröffentlicht wurden. Die Inselreihe versucht dabei alles zu erfassen was veröffentlicht wurde. Diese Rezension bewertet das Gesamtwerk.
Eine gute Übersetzung der Reihe erkennt man übrigens daran, dass es richtig "Der Hund der Baskervilles" heißt. Die Macken von Sherlock Holmes nehmen im Laufe der Geschichten immer weiter ab, was wohl mit den Anforderungen des Publikums an einen möglichst perfekten Helden zusammenhängt. Auch lässt Doyle Sherlock Holmes einmal sterben, belebt ihn später aber wieder, um den Hunger nach neuen Geschichten zu stillen. Wenn man anfängt Holmes zu lesen, ist es für den optimalen Genuss wichtig vorne anzufangen und die richtige Reihenfolge einzuhalten. Da es leider keine komplette offizielle Reihenfolge gibt, habe ich die Bände entsprechend geordnet:

1. Eine Studie in Scharlachrot - Roman (Erstes Zusammentreffen von Watson und Holmes)
2. Das Zeichen der Vier - Roman
3. Die Abenteuer des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten
4. Der Hund der Baskervilles - Roman
5. Die Memoiren des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten (Auftritt Professor Moriarty und Holmes "stirbt")
6. Die Rückkehr des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten
7. Das Tal der Angst - Roman (Moriarty hat wieder seine Hände im Spiel)
8. Seine Abschiedsvorstellung - Kurzgeschichten (Spektakulär in den Ruhestand)
9. Sherlock Holmes' Buch der Fälle - Kurzgeschichten (Die wirklich letzten Geschichten)

Auch für Leser geeignet die eigentlich nicht mit normalen Krimis warm werden. Das liegt neben der Zeit und der Kulisse natürlich an den außergewöhnlichen Ermittlungsmethoden des Protagonisten. Ideal in der dunklen Jahreszeit mit einer Tasse Earl Grey auf der Couch zu genießen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sherlock Holmes, Romane Band 1, 30. Juni 2010
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eine Studie in Scharlachrot: Roman: Sherlock Holmes - Seine sämtlichen Abenteuer (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
In einem leerstehenden Haus wird ein Toter gefunden. Obwohl die Leiche des Mannes keine Wunden aufweist, deutet vieles auf ein Verbrechen hin. Während die Polizei noch im Dunkeln tappt, verfolgt Sherlock Holmes schon bald eine heiße Spur...

"Eine Studie in Scharlachrot" schildert die erste Begegnung von Dr. Watson und Sherlock Holmes. Kaum sind beide Herren zusammengezogen, haben sie schon bald Gelegenheit, ihren ersten Fall gemeinsam zu bearbeiten. Ich fand die Geschichte, wie die Charaktere sich kennen lernen, interessanter als den Kriminalfall. Sherlock Holmes kommt dem Täter zwar sehr schnell durch minimale Hinweise auf die Spur, allerdings finde ich, dass Arthur Conan Doyle seine beiden Protagonisten schon in den nächsten Bänden in wesentlich spannendere Abenteuer schickt. Trotzdem ist diese Geschichte sehr lesenswert - schon allein um den Beginn der Freundschaft zwischen Watson und Holmes mitzuverfolgen.

1. Eine Studie in Scharlachrot
2. Das Zeichen der Vier
3. Der Hund der Baskervilles
4. Das Tal der Angst
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sherlock Holmes trifft auf Dr. John Watson, 30. November 2011
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Studie in Scharlachrot: Roman: Sherlock Holmes - Seine sämtlichen Abenteuer (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Inhalt:

Dr. Watson kommt gerade verwundet aus Afghanistan und sucht eine Wohnung. Ein alter Studienkollege weist ihn auf einen Bekannten hin, der einen Mitbewohner sucht. So treffen sich Dr. John Watson und Sherlock Holmes zum ersten Mal.
Kurz darauf kommt die Londoner Polizei auf Sherlock Holmes zu und bittet ihn bei einem schwierigen Fall um Hilfe.
Eine Leiche ist in einem verlassenen Haus aufgetaucht. Es ist keine Wunde zu sehen aber Blut. Der Mann wurde offensichtlich ermordet, aber eine Ursache kann die Polizei nicht sehen. Mit Blut wurde das Wort "Rache" an die Wand gemalt. Offensichtlich vom Mörder.
Es ist an Mr. Holmes und Dr. Watson, dieses Rätsel zu lösen.

Meinung:

Das Buch ist in zwei Teile geteilt. Im ersten wird die Geschichte aus Watsons Sicht beschrieben, wie es auch in den Kurzgeschichten und in den anderen Romanen meines Wissens der Fall ist. Der Schreibstil ist dabei leicht verständlich und versetzt einen gedanklich gut in die passende Zeit. Man kann die Droschken fömlich hören. Etwas nervig fand ich zugegebenermaßen Watsons Ehrerbietung von Holmes. Natürlich sind diese Fähigkeiten außergewöhnlich und ich lese diese Bücher ja auch, weil ich ein großer Fan bin, aber ich fand es mitunter etwas übertrieben.
Sehr irritierend fand ich, dass der erste Teil vor der Auflösung endet. Der Mörder soll noch seine Geschichte erzählen um auch ganz sicher alle Details geklärt zu haben, da endet dieser Teil plötzlich.
Da ich das zwar irritierend fand, aber auf einen zweiten Fall gehofft hatte, las ich weiter. Doch auch hier wurde ich enttäuscht. Es gab keinen zweiten Fall. Plötzlich fand ich mich in Amerika wieder, bei einem Mann und einem Mädchen, die mitten in den Salt Lake Bergen kurz vor dem Tod standen.
Ich beschloss dennoch weiterzulesen in der Hoffnung auf eine weitere gute Geschichte, wenn auch nicht über meinen Lieblings-Detektiv. Und hier muss ich jetzt SPOILERN.

Lest weiter. Der zweite Teil ist nämlich eine ausgesprochen ausführliche Aufklärung des Falles aus dem ersten Teil. Legt das Buch nicht deshalb zur Seite.

Spoiler Ende.

Fazit:

Ein gelungener Start, mit einigen Hindernissen, die überwunden aber dennoch eine tolle Geschichte ergeben.

P.S.: Ich war überrascht darüber, was sie in der neuen Serie ("Sherlock") bei der ja zumindest die Pilot-Folge auf diesem Buch beruht, alles geändert haben. Nicht nur Anpassungen an die Neuzeit. War interessant. ;-)

Merlinsdaughter von Mexxbooks
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erster Roman um Sherlock Holmes, 8. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Studie in Scharlachrot: Roman: Sherlock Holmes - Seine sämtlichen Abenteuer (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
"Eine Studie in Scharlachrot" bildet den ersten von insgesamt vier Romanen um den wohl berühmtesten Detektiven der Welt. Der Autor, Arthur Conan Doyle, schrieb das Buch im Alter von 27 Jahren; hauptberuflich arbeitete er damals noch als Arzt.

Der Roman setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Zunächst präsentiert Watson dem Leser seine Aufzeichnungen zu dem Fall, ehe dann im zweiten Part rückblickend berichtet wird, welche Ereignisse den Täter zu seiner Tat motiviert haben. Zuguterletzt meldet sich noch einmal Watson zu Wort und verbindet auf diese Weise beide Teile miteinander.

"Eine Studie in Scharlachrot" berichtet zunächst davon, wie sich Holmes und Watson kennenlernen und ein freundschafltliches Verhältnis aufbauen. Es dauert allerdings nicht lange, bis beide in den ersten gemeinsamen Fall verstrickt werden: In einem leerstehenden Haus wird eine Leiche gefunden, an der Wand steht in Blut geschrieben das deutsche Wort "Rache". Die Polizei ist schnell mit dem Fall überfordert, aber Sherlock Holmes' geniale Fähigkeiten führen Schritt um Schritt zum Täter.

Der knapp 180 Seiten umfassende Krimi stellt einen typischen "Whodunit" dar. Da gibt es ein lokal begrenztes Setting, einen bescheidenen Kreis an potentiellen Tätern und eine Schlussszene, in welcher der Täter überführt wird. Der Text ist für einen Krimi überraschend elegant verfasst. Auch in Sachen Humor, bietet der Autor dem Leser einige gelungene Effekte, was eher selten ist für dieses Genre.
Arthur Conan Doyle schafft es durch die eingehende Schilderung der ersten Begegnung zwischen Holmes und Watson, die Charaktäre eingehend zu zeichnen und eine emotionale Bindung zum Leser herzustellen. Das Zusammenspiel zwischen dem Meisterdetektiv und seiner "rechten Hand" ist so spannend geschildert, dass es auch über einige Schwächen im sicherlich nicht herausragenden Kriminalfall hinwegverhilft.
Gewöhnungsbedürftig und irritierend schlägt der Rückblick zu Buche, der im zweiten Teil des Romans erfolgt. Der Fall ist bereits gelöst, aber dennoch wird auf das Motiv des Mordes übertrieben lange eingegangen, indem eine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des Täters und derjenigen des Opfers stattfindet.

Alles in allem eine gelungene Romanpremiere für Sherlock Holmes, aber es gibt sicher noch Luft nach oben. Deswegen nur drei Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht genial, 4. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Eine Studie in Scharlachrot: Roman: Sherlock Holmes - Seine sämtlichen Abenteuer (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Ich bin großer Doyle-Fan und vor allem schätze ich die Sherlock-Holmes-Storys. Dieser Roman zeigt zwar erste Ansätze der genialen Logik des Superdetektiven bei der Auflösung von Verbrechen, hier eines Rachemordes unter Mormonen, aber leider ist auch eine langatmige Vorgeschichte inbegriffen, in der Holmes nicht vorkommt, und die sich zieht und zieht. Dennoch für Holmes-Fans unverzichtbar, dieser Roman, auch wenn er nicht gerade der beste ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Beginn einer künstlerischen Meisterreihe, 12. Mai 2010
Von 
C. Malessa "caramellina" (Lüdinghausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eine Studie in Scharlachrot: Roman: Sherlock Holmes - Seine sämtlichen Abenteuer (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Habe gerade in einer Rezension schockiert gelesen, dass der Roman ab der Hälfte nicht mehr "lesbar" sein soll. Und das bei Sherlock Holmes! Arthur Conan Doyle schreibt genial und seine Werke gehören mit zu den besten überhaupt. Wenn die "Studie in Scharlachrot" als stellenweise "sehr ausschweifend" gewertet wurde, was sind dann bitte die "Buddenbrooks"? Meiner Meinung nach ist Doyles Schreibstil alles andere als langweilig. Aber wie immer ist es letztendlich Geschmackssache; Holmes nur zu lesen, weil andere erzählt haben, die Bücher seien spannend, reicht einfach nicht als Motivation. Es ist die stilistisch kunstvolle Sprache, welche man einfach mögen muss, wenn die Romane oder Kurzgeschichten über Holmes und Watson einem gefallen sollen. Ich habe alle Bücher gelesen und kann nur sagen: Begeisterung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Holmes-Krimi mit Längen, 6. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Eine Studie in Scharlachrot: Roman: Sherlock Holmes - Seine sämtlichen Abenteuer (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Die "Studie in Scharlachrot" ist Doyles erster Sherlock Holmes Krimi und somit Grundstein für alle weiteren Erzählungen über den "beratenden Detektiv". Bei dem Roman war Doyle zwar ganz auf einer Ebene mit seinem Helden, dessen Arbeits- und Lebensweise er Detailreich beschreibt. Aber auf der anderen Seite wollte er aber auch als Schriftsteller ernstgenommen werden. So passiert es, dass in die Mitte der Erzählung die Vorgeschichte des Mörders recht ausufernd beschrieben wird und sich leider allzusehr vom eigentlichen Plott entfernt. Aus Sicht Doyles ist diese Vorgehensweise durchaus sinnvoll und nachvollziehbar und unterstreicht sein Talent als Autor: denn zwar ist dieser Teil des Buches recht ausschweifend, aber dennoch sehr spannend und gut geschrieben.

Wer Holmes-Bücher liest, will aber im Wesentlichen über den "Meisterdetektiv" lesen, so dass die "Studie in Scharlachrot" ein recht zäher Krimi geworden ist, der um 50 Seiten hätte gekürzt werden können, aber natürlich trotzdem in keiner Sammlung fehlen darf.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Conan Doyles `s Erstling, 19. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Eine Studie in Scharlachrot (Taschenbuch)
Das Erstlingswerk von Arthur Conan Doyle ist und bleibt von ihm unübertroffen, was eigentlich schade ist. Dennoch kann man dieses Buch nur empfehlen, denn im ersten gemeinsamen Fall von Sherlock Holmes und Doktor Watson läuft der Meister der Deduktion zu Hochform auf und kann anhand minimaler Hinweise den Fall im Handumdrehen lösen, wobei seine Methoden und Erklärungen staunen lassen. Störend wirkt allerdings der zweite Teil des Buches, in dem die Vorgeschichte des Täters derart ausscheifend geschildert wird, dass es schon wieder langweilig wird. Dennoch ein gutes Buch, was hoffentlich durch die Neuübersetzung gut bei den Lesern ankommen wird.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Story, Schönes Buch, aber kindliche Übersetzung, 25. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Eine Studie in Scharlachrot (Taschenbuch)
Story ist typisch Conan Doyle, sehr schön erzählt und sehr interessant!
Allerdings gebe ich nur 3 Sterne, da das Buch "10+" ist, heißt für Kinder über 10, was mir persönlich misfällt, da ich ein anderes Sherlock Holmes Buch besitze ("Die Abenteuer des Sherlock Holmes") in dem die deutsche Übersetzung stilistisch unglaublich gut ist, diese Neuauflage von Omnibus der "Studie in Scharlachrot" führt diese Stilisktik meines Erachtens nach nicht zur Genüge. Ich fürchtete sogar beim anfänglichen Lesen, dass Homes Watson duzt, was sehr tödlich wäre. Dennoch ein sehr empfehlenswertes Buch, auch in Englisch!
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5.0 von 5 Sternen Zu recht ein Klassiker, 24. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Studie in Scharlachrot: Roman: Sherlock Holmes - Seine sämtlichen Abenteuer (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Ich habe nach dem ganzen Fernseh- & Filmhype um Sherlock Holmes mich entschlossen die Bücher zu lesen und wurde nicht enttäuscht. Die Geschichten sind noch spannender als im Fernseh und trotz Ihres alters sehr zeitgemäß geschrieben.
Das Format des Buches ist schön klein und handlich uns passt auch in die kleinste Handtasche.
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Eine Studie in Scharlachrot: Roman: Sherlock Holmes - Seine sämtlichen Abenteuer (insel taschenbuch)
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