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Kundenrezensionen

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am 20. Oktober 2010
Dies ist meine erste Rezension, habt Nachsicht.
Ecce homo ist sicherlich kein einfaches Buch, es eignet sich nicht als Einstiegswerk, sondern höchstens als "Abschreckwerk", dieses Buch sollte nur gelesen werden, nachdem man andere Bücher Friedrich Nietzsches gelesen hat. Allgemein sollte man sich im klaren sein, das Nietzsche nur eine schlechte Bettlektüre bietet.
Ich gebe diesem Artikel fünf Sterne, weil ich das Buch für erfrischend anders halte, hier drückt endlich mal jemand aus, was er wirklich von sich und seiner Arbeit denkt!

Andere Rezensionen bemängeln die andauernde Selbstverteidigung oder Selbstrechtfertigung, meiner Meinung nach, erleuchtet das nur seine anderen Werke im Lichte seiner eigenen Gedanken über sie.
Und wie Nietzsche selbst sagt: "Auf tausend Brücken sollen sie sich drängen [..] und mit ihren Bildern und Gespenstern sollen sie noch gegeneinander den höchsten Kampf kämpfen!", zum Kampf gehört eben auch die Verteidigung, erfrischend lebt hier einer mal - zumindest teilweise - sein Credo.

Inhaltlich arbeitet Nietzsche seine Werke ab und versieht sie mit seinen biografischen Daten zur Zeit ihrer Entstehung und einigen erläuternden Kommentaren.

Zur Bewertung des Inhalts: Hier wird zum Bekehrten gepredigt, wer von Nietzsche auch sonst überzeugt ist, bekommt hier neues Futter, wer auch sonst eher ein Feind ist, wird hier nichts anderes finden. Nietzsche greift - wie immer - die Moral des Christentums an und predigt vom Übermenschen und seiner Verkörperung dieser neuen Gattung, insbesondere das Wort "Höhe" kommt sehr häufig vor.
Allgemein denke ich wird Nietzsche häufig missverstanden, er ist weder Antisemitisch, noch Nationalsozialistisch(hier im Werk findet man auch das eindeutige Zitat dafür!), aber er sieht das Böse oder zerstörerische als ein Teil dieser/unserer Welt und sein Hauptpunkt ist eben das bejaen - und am besten partizipieren in dieser Tatsache - der Realität als Ganzes und immer Wiederkehrendes.
Habe den Mut zum ewigen Leiden und hab sogar Spaß dran, das ist doch mal ein Imperativ.
Sein zweiter Punkt ist das Anprangern des Versteckens hinter Idealen(wie dem Christentum und den deutschen Idealisten) - ich sehe daran, etwas für die moderne Welt "umgedeutet" kein Problem, nur weil man sich von Idealen als Schutzwällen und Verklärungen lossagt und die Realität bejaht, ohne gleich langweiliger Empirist zu werden(und das sage ich als Physiker!), heißt das nicht, dass diese luftige Höhen des Willens zur Macht unbedingt als gnadenloses zerstören der Anderen gesehen werden muss. Sondern doch vielleicht eher als "Weltmission" (Nietzsche selbst beklagt die Vereitelung des Feldzugs Napoleons und der Einigung Europas) - gemeinsam als Menschheit, zur Erlangung größerer Macht, ungehindert von Sperrigen Idealen, die die Wissenschaft und den Forschritt behindern.

Zusätzlich haben mich die andauernden Seitenhiebe auf den Deutschen belustigt!

Als Abschluss würde ich sagen, Nietzsche ist nicht für Jedermann, aber ob Gegner, Anhänger oder Neugieriger, seine Hauptwerke offenbaren auf jedenfall eine Neue, nicht so häufig anzutreffende, vielleicht auch interessante, Weltansicht - die es belohnt, wenn man sie erforscht.
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am 16. September 2007
Das Wichtigste nun mal zu allererst: Irgendwie sind hier die Rezensionen ein wenig verwirrend. Hinter dieser ISBN steht meines Wissens nach ein Buch - kein Hörbuch. Ich habe auf jeden Fall ein gedrucktes Buch bekommen.
Inhalt des Bandes sind Nietzsches 'Ecce homo' ist, sowie ein Vorwort von Raoul Richter und ein Nachwort von Ralph-Rainer Wuthenow. Im Vorwort, welches quasi historisch ist, erfährt man einiges über die Entstehung der vorliegenden Textfassung, da der Ecce-homo-Text nicht druckfertig wurde, bevor Nietzsche seinen Zusammenbruch erlitt. Dies ist für den Erstleser insofern möglicherweise hilfreich, als dass er so einen Einblick in die Umstände der Entstehung des Werkes bekommt. Für Leser die tiefer in die Materie eingearbeitet sind können sich eventuell interessante zeitliche Zusammenhänge auftun und wer keinen Nerv für Vorwörter hat, verpasst auch nichts, wenn er es überspringt ...
Nietzsches Leben bestand aus ständiger Selbstbeobachtung und Beschreibung. Schon als Jugendlicher schrieb er autobiografische Texte. Kurz vor seiner geistigen Umnachtung versuchte sich Nietzsche hier noch einmal selbst zu erklären. Aber, hier ist vorsicht geboten: Der Autor nimmt hier durchaus keine Rücksicht auf historische Korrektheit. Nietzsche, der sagte man müsse an einer Seite Text wie ein Bildhauer arbeiten, arbeitet hier an seinem Leben wie ein Bildhauer um jeder relevanten Begebenheit das Pathos eines Kunstwerks zu verleihen und alles Makelhafte zu beseitigen beziehungsweise vergessen zu lassen. Beinahe witzig, aber eher aberwitzig lobt sich Nietzsche hier in höchsten Tönen (und damit meine ich 'höchste Töne' - er hebt sich mitunter auf eine Stufe mit den Göttern) und erklärt warum er sich so lobenswert findet. Anschließend betreibt er noch nachträgliche Korrekturen an seinen alten Schriften, in dem er deren Bedeutung und wichtigsten Inhalt quasi nochmal zusammenfasst. Das alles geschieht aber aus der aktuellen Perspektive, indem er die Inhalte schlicht umdeutet. Trotz aller inhaltlichen Absurdität schafft es Nietzsche durchaus, auf Grund seiner überlegenen Rhetorik, den Leser zu faszinieren und zu beeindrucken. Sein Stil ist unvergleichlich und begeisternd im wahrsten Sinne des Wortes. Besonders zu gefallen weiß das letzte Kapitel 'Ruhm und Ewigkeit', welches ganz großartig den 'euphorischen Tenor', welcher sich die ganze Zeit am Rande zur Lyrik befindet entgültig in Lyrik verwandelt. Nietzsche ist für mich eher Poet als Philosoph. Als esoterische Lebenshilfe eignet sich Ecce homo allerdings eher nicht. Nietzsches Beschreibungen, was gutes Klima ist und vor allem was gute Ernährung entbehren nicht einer gewissen Lächerlichkeit!
Das Nachwort dann bildet einen schroffen Bruch zum Ton des Primärtextes und wirkt befremdlich sachlich nach der Lektüre. Trotzdem war es für mich ein echtes Highlight, da Wuthenow weiß wovon er redet und quasi den Text seiner schönen stilistischen Maske entledigt und somit den kritisch einen Blick auf den Inhalt wirft. Ich möchte dem hier allerdings nicht vorgreifen.
Mit Fazit: Schöne Ausgabe mit gutem Nachwort. Allerdings eher für Nietzsche-Interessierte. Einsteiger sollten vielleicht an anderer Stelle in den faszinierenden Gedankenkosmos Nietzsches einsteigen.
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am 9. Dezember 2004
Ich habe schon sehr viel von Nietzsche gelesen, liebe und verehre seinen Zarathustra und erfreue mich gerne immer wieder an seinen Aphorismen in "Menschliches, Allzumenschliches", auch die Dionysos-Dithyramben finde ich teilweise bezaubernd.
Dass ich diese Hinweise meiner Rezension voranstelle liegt daran, dass ich "Ecce Homo" kaum ertragen habe.
Dieses Buch wird oft als Nietzsches "Autobiographie" bezeichnet, deswegen hatte ich es schliesslich gekauft (und diese Ausgabe hier ist besonders schoen!).
Ecce Homo ist eine Abrechnung mit seiner Mutter und Schwester, mit Wagner und all den Menschen, die sein Leben begleitet haben.
Liest man eine Biographie ueber Nietzsche, dann erkennt man, dass die Veroeffentlichung von "Ecce Homo" in seine spaete Zeit faellt, in der schon alle Enttaeuschungen des Lebens ihn gepraegt hatten (der Bruch mit Wagner, den er so sehr verehrt hatte, in der gemeinsamen Liebe zu Schopenhauer und in der mystischen Musik, die gescheiterte Liebe zu Lou Salome, was auch seine Schwester mitzuverschulden hatte, auf die Nietzsche aber zeitlebens angewiesen war). Ein zerrissenes Leben hat Nietzsche hinter sich, als er dieses Dokument verfasst, ueberdies gepraegt von immer weiter zunehmenden Kopfschmerzen und Organkrankheiten.
Liest man den Ecce Homo als ein Dokument Nietzsches Enttaeuschung, vielleicht sogar im Rahmen einer Biographie, oder parallel zu einer Biographie ueber Nietzsche (und hier empfehle ich Fischer-Dieskaus herrliches Werk) dann wird Ecce Homo zu einem wertvollen historischen Dokument. Anders aber ist es nur eine bissige Abrechnung mit dem Leben und der Welt.
Insofern also, wenn man sein Bild vo Nietzsche vervollkommnen will, ein interessantes Dokument, sonst aber sehr negativ und keinesfalls eine allgemein nuetzliche oder allgemein lebenstaugliche philosophische Abhandlung.
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Dieser Satz war der Wertmesser von Nietzsche. Dieses Buch ist sein letztes Werk und gibt kurz einen Abriß über seine Lebensprägung und sein Leben und er gibt Erklärungen zu allen seinen großen Werken ab. Für ihn war Philosophie ein freiwilliges Leben im Eis und Hochgebirge- das Aufsuchen alles Fremden und Fragwürdigen im Dasein.
Durch das umstellen der Perspektiven gelangte er zu einer Umwertung der Werte. Seine Humanität war für ihn eine ständige Selbstüberwindung. Wie im Zarathustra geht es auch um den "Rückzug" um die Einsamkeit und die Reinheit, für ihn ist allein die "Luft der Höhe" eine starke Luft.
Der Leser erfährt von seiner Wertschätzung und Liebe zu Pascals Werk Gedanken. Meisterwerke der Philosophie und er fühlte sich sonst nur bei den Gedanken des griechischen Philosophen Heraklit Fragmente. Griechisch und deutsch so richtig wohl.
Sein Buch Morgenröte ist der Beginn eines Feldzuges gegen die Moral. Wie er so schön sagte: "Ach, ihr Menschen, im Stein schläft mir ein Bild, das Bild der Bilder! Nun wütet mein Hammer grausam gegen sein Gefängnis. Vom Steins stäuben Stücke: was schiert mich das!
Vollenden will ich`s, denn ein Schatten kam zu mir- aller Dinge Stilles und Leichtestes kam einst zu mir! Des Übermenschen Schönheit kam zu mir als Schatten: was gehen mich noch -die Götter an!...."

Oder wie er sagte: "Götzen-Dämmerung- auf Deutsch: es geht zu Ende mit der alten Wahrheit..." Er liebt es eben reinen Tisch zu machen und verlangt wer ein Schöpfer sein will im Guten und Bösen, der muss ein Vernichter erst sein und Werte zerbrechen.

Ein schönes Buch um Nietzsche etwas besser in einer Gesamtbetrachtung zu verstehen.
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am 22. Juni 2008
»Ecce homo« ist das autobiographische Werk Friedrich Nietzsches. Die zentralen Themenkomplexe sind die »Umwertung der Werte« und Nietzsches Interpretation des dionysischen Prinzips.

Nietzsche arbeitete an dem Werk von 1888 bis zu dem manifesten Ausbruch der Geisteskrankheit 1889. Noch heute ist die Einflussnahme dieser Erkrankung auf »Ecce homo« umstritten. Meine persönliche Meinung zu dem Thema, nach Lesen des Buches: Hier schreibt nicht der Nietzsche, den man aus »Also sprach Zarathustra« kennt, sondern ein auf schaurige Art gealterter, gebrochener und vereinsamter Mensch.

So fehlt es Nietzsches Argumentationsstrukturen zum Teil an Klarheit. Ohne ein breiteres Wissen über das Gesamtwerk sind zahlreiche Passagen wohl noch schwerer nachzuvollziehen, als ohnehin schon der fall ist.

Bei Beginn der Lektüre bewundert der Leser Nietzsche noch für dessen selbstverliebte Arroganz, die auch aus der Titelgebung seiner Kapitel spricht. Nach spätestens der Hälfte des Buches wird jedoch realisiert, dass der Narzissmus für Nietzsche nur eine letzte Fluchtmöglichkeit darstellte, nachdem er mit fast allen wichtigen Persönlichkeiten in seinem Leben gebrochen hatte. Mehr und mehr verliert sich Nietzsche in »Ecce homo« so in Selbstrechtfertigungen.

War Nietzsche vor diesem Werk noch der brillante Kritiker, so gerät er hier mit seinen ständigen Selbstrechtfertigungen arg in die Defensive. Der verteidigende Standpunkt war für Nietzsche zwar nichts neues (bekanntlich ist er nicht gerade selten angeeckt). Nach den zahlreichen Brüchen (und einsetzenden Ausbrüchen) wirkt sein Standpunkt jedoch geschwächt und unglaubwürdig.

So krittelt Nietzsche in »Ecce homo« wild gegen die ganze Welt: Die anderen haben Unrecht. Er hebt sich von ihnen ab und Recht. Wie er das herleitet (und vor welchem Hintergrund) ist zum Teil sehr fragwürdig. Ein wirklich schwer erträgliches Buch.
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am 4. Mai 2009
Und da sag einer, ein Hörbuchsprecher müsse einfach nur sprechen und ablesen. Dieses Hörbuch zeigt, dass Vorlesen so viel mehr sein kann, wenn der, der liest, das Gelesene auch versteht. Axel Grubes Intonation zielt genau auf dieses Verstehen, das er seinem Zuhörer eröffnen will. Sehr, sehr außergewöhnlich, bedeutsam anders als das Einerlei der Agentur-Sprecher-Stimmen. Also: Viele Sterne für dieses wohlgelungene Werk.
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am 8. August 2001
Man wird, was man ist, durch Veränderung. Die Gedanken des Buches haben mich verändert und mir einen Blick auf die Architektur unseres Daseins eröffnet, den ich vorher nicht hatte.
Voraussetzungen und Konsequenzen Man muß die Gedanken Nietzsches verstehen. Man muß sich verändern wollen. Man muß damit rechnen, daß man auf seinem eigenen Weg niemandem begegnet.
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am 28. Juni 2002
Nietzsche - dieser Autor verdient eigentlich immer unendlich viele Sterne, doch dieses Buch verdient genau noch einen mehr! *lol*! Es ist sein Bestes - es ist das weichste, gefühlvollste, direkteste, schärfste, selbstkritischste, natürlichste, allumfassendste Werk aller Zeiten! Besser geht es nicht, es ist das letzte Aufbäumen eines Menschen an seine kranke Mitbruderschaft, bevor er zum Tiere wird, in ihm die Menschlichkeit versagt. Dieses Buch ist das letzte, das man überhaupt schreiben kann! Danach gibt es nichts mehr außer das Leben! Wer dieses Buch lebt, wird danach ins "Paradies" fallen - danach gibt es nur noch das reine Leben! Das macht dieses Buch so wertvoll, es ist im Grunde ein Ratgeber, sich selbst loszuwerden. Und es ist der beste Ratgeber... Nietzsches größtes Ding, weit vor seinen anderen großen Hits "Götzendämmerung" und "Also sprach Zarathustra"! Kauft es, lebt es, saugt jedes Wort in Euren Leib - nichts hat mehr Heilungskraft als dieses absolute Wahnsinnsstück! Unendlich plus einen Stern für dieses Feuerwerk an Genie! KAUFEN! SOFORT!
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am 31. August 2003
Die 4 CDs sind in einer schmucken Box enthalten, die etwas gewöhnungsbedürftig ist - aber einen besseren Sprecher als Axel Grube kann man sich nicht vorstellen, den dieser ließt hier schließlich Nietzsches Weisheiten vor. Fazit: 5 Sterne - den Preis/Leistung stimmen
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am 17. Dezember 2001
nietzsche weiß, als er dieses buch schreibt, daß der wahnsinn unmittelbar bevor steht. es ist geschrieben in seiner annahme, das letzte zu sein.
er ist in de lage, selbst diese fluktuative welt zwischen genie und wahnsinn mit der ihm eigenen ausdrucksfähigkeit zu kontern. leider ein letztes mal.es wird ein realer unzeitgemäßer:-) lebenslauf kreiert, mit dem witz des zum wahn verurteilten geschrieben. es ist vor allem ein ernst gemeintes buch und sehr lesenswert, nämlich um nietzsche und sein denken von einer alle masken fallen lassenden seite kennenzulernen.
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