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Kundenrezensionen

11
4,2 von 5 Sternen
Die Herrin von Wildfell Hall: Roman (insel taschenbuch)
Format: TaschenbuchÄndern
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In Anne Brontes Roman "Die Herrin von Wildfell Hall" wird eine starke Frau in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt, die sich gegen das vorgegebene Rollenbild als Ehefrau auflehnt und sich schließlich sogar von ihrem verkommenen Ehemann trennt, um sich und ihren Sohn zu schützen. Die bitteren Erfahrungen lassen ihr Herz jedoch nicht ganz erhärten und so öffnet sie sich zögerlich für eine neue Liebe. Wird diese jedoch überhaupt eine Chance haben, sich zu bewähren?

Eine wunderschöne Fremde ist die neue Herrin von Wildfell Hall. Die Nachbarn, allen voran die Familie Markham, ist sehr darauf bedacht, die junge Dame kennen zu lernen. Gilbert Markham ist der Beau der Grafschaft und hat eigentlich bereits ein Auge auf die jüngste Tochter des Pfarrers der Gemeinde geworfen, sehr zum Missfallen seiner geliebten Mutter, die sich für ihren Lieblingssohn eine bessere Partie wünscht. Nun aber ist sein Interesse ganz auf die geheimnisvolle Helen Graham gerichtet, um deren Gunst er und sein Freund Lawrence ringen. Doch dann machen boshafte Gerüchte über Mrs. Graham die Runde. Gilbert ist empört und versichert Helen, alles in seiner Macht stehende zu tun, um ihren Ruf zu retten. Als Helen erkennt, welch starke Gefühle der junge Mann für sie entwickelt hat, gesteht auch sie sich ihre Liebe zu Gilbert ein. Doch eine Beziehung zwischen den Liebenden ist unmöglich. Um Gilbert ihre Lage zu erklären, vertraut sie ihm ihr Tagebuch an.
In diesem Tagebuch enthüllt sich die jüngste Vergangenheit. Helen ist behütet bei ihrem Onkel und ihrer Tante aufgewachsen und findet in ihrer ersten Saison gleich mehrere Verehrer. Ihr Herz aber schenkt sie dem verwegenen Schönling, Arthur Huntigdon. Trotz der Warnungen und Ratschläge ihrer Tante und den Bedenken ihrer Freunde wil-ligt sie in die Verlobung mit ihm ein. Sie glaubt fälschlicherweise mit ihrer Liebe das Herz des wilden Mannes zu bezwingen und ihn auf den Pfad der Tugend zu führen. Die ersten Ehejahre belehren sie eines Besseren. Arthur ist ausgelassen, trunksüchtig und schließlich sogar untreu. Als auch noch der gemeinsame Sohn unter den Eskapaden seines Vaters zu leiden hat, entschließt sich Helen zu einem mutigen Schritt: Sie verlässt ihr Heim und findet unter falschem Namen eine Zuflucht in einem abgelegenen Anwesen, das ihr Bruder ihr zur Verfügung stellt.
Gilberts Liebe und Verehrung werden durch die Lektüre der Aufzeichnungen noch gestärkt. Doch seine Gefühle finden kein Ventil, da Helen ihm für ein halbes Jahr die Anwesenheit in ihrer Gegenwart untersagt hat. Dann erfährt er auch noch, dass Helen zu ihrem Ehemann zurück gekehrt ist, da dieser schwer krank geworden ist. Allein auf die Berichte ihres Bruders angewiesen, glaubt Gilbert daran, seine große Liebe mehr und mehr zu verlieren. Kann es überhaupt noch eine Hoffnung für die Liebenden geben, oder werden sich die Seelen, wie Helen vermutete, erst nach dem Tode miteinander verbinden?

Der tief verwurzelte und unerschrockene Glaube der Anne Bronte ermöglichte es ihr, eine starke Heldin zu erschaffen, die frei von den Vorstellungen der damaligen Gesellschaft, unabänderlich ihrem eigenen Gewissen folgt und durch die gelebten moralischen Grundsätze die Scheinheiligkeit und die Grausamkeit der dominant männlichen Gesellschaft entlarvt. Junge Damen wachsen behütet auf und werden nicht auf die raue Wirklichkeit vorbereitet. So folgen sie wie Schlachtlämmer dem Rat der Mutter und machen eine sogenannte gute Partie. Eine gut gefüllte Börse oder ein hochtrabender Titel nützen der gequälten Ehefrau aber recht wenig, die den Entgleisungen des egoistischen Ehemannes wenig entgegenzusetzen hat. So verblüht so manch englische Rose schnell dahin und wird zu einer verhärmten Frau. Obwohl Helen selbst nicht in eine Ehe verkauft wird, geht es ihr ähnlich wie vielen ihrer Leidensgenossen. Ihre große Liebe ist nicht der treu sorgende Ehemann, den sie sich in ihren Träumen vorgestellt hat. Während der ihr Angetraute sein Verhalten als völlig normal betrachtet, begehrt Helen auf und kämpft entschieden gegen ihr Schicksal an.

Anne Bronte hat einen mutigen, schonungslos entlarvenden Roman geschrieben, der ihre Mitmenschen bei Veröffentlichung ihres Werkes nicht wenig schockiert haben muss. Es ist für den heutigen Leser ein großes Glück, dass er ein so offenes Zeugnis der damaligen Lebensumstände in den Händen halten darf. Auch der Schreibstil ist so eindringlich, schwungvoll und dabei so elegant, dass es die reinste Freude ist, diese Lektüre zu genießen. Anne Brontes Werk muss sich wahrlich nicht hinter den berühmten Werken ihrer Schwestern, Charlotte und Emily, verstecken. Mit ihrem Roman hat sie sich selbst ein unvergessliches Denkmal gesetzt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2011
Die Herrin von Wildfell Hall
Anne Bronte, die jüngste und unbekannteste der drei berühmten Bronte-Schwestern, versteht es in ihrem Roman "Die Herrin von Wildfell Hall" eine positive Figur (den Farmer Mr. Malkham) und eine geheimnisvolle, vordergründig zunächst düstere und geheimnisvoll wirkende Figur (Helen Huntington, Die Herrin von Wildfell Hall) nicht nur zu etablieren und einzuführen, sondern auch durch die Erzählung und Beleuchtung der Vergangenheit der Heldin interessant und packend, vor allem auch authentisch, weiterzuerzählen. Durch den glänzend gelungenen Wechsel der Erzählperspektive (Sie übergibt Mr. Malkham, der sich in Helen verliebt hat, ihr Tagebuch, der es sich daraufhin durchliest.) fühlen und leiden wir mit der Heldin bzw. Antiheldin bedingungslos mit, begleiten wir sie durch alle ihre schrecklichen und bizarren Erlebnisse mit ihrem gewalttätigen und trunksüchtigen Ehemann und wissen als Leser am Ende, dass Helen Huntington nicht das ist, für das sie die meisten Menschen des Dorfes halten. Sie ist keine kaltherzige Einsiedlerin oder kratzbürstige Hexe, sondern eine liebevolle Frau und Mutter und gläubige Christin, die bewusst ihren Sohn allein und selbst erzieht (ohne Gouvernante oder Kindergarten), nach dem sie durch ihren Ehemann vorher die Hölle erlebt hatte.
Ein absolut brilliant und flüssig erzählter Roman von Anne Bronte, den ich mit großem Vergnügen und Leidenschaft gelesen habe und der die bekannteren Romane ihrer Schwestern "Jane Eyre"(Charlotte Bronte) und "Sturmhöhe"(Emily Bronte) qualitativ deutlich übertrumpft. Absolut empfehlenswert. Volle 5 Punkte!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2000
Die Herrin von Wildfell Hall ist meiner Meinung nach der beste Roman der Bronte Schwestern (Vilette und Shirly habe ich noch nicht gelesen). Er ist reifer als Agnes Grey, nicht mit so wilden Unwarscheinlichkeiten gespickt wie Jane Eyre, die Charaktere werden differenzierter dargestellt als in Sturmhöhe und die Handlung finde ich packender als den Professor. In die Hauptfigur kann man sich hereinversetzen. Sie handelt nach hohen moralischen Grundsätzen aber logisch, vernünftig oder zumindest menschlich und sie heiratet am Ende keinen zornigen, Süßholz raspelnden Invaliden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2003
Der Anfang erinnert an Jane Austen. Das Leben in der ländlichen Oberschicht verläuft behaglich. Jeder kennt jeden, man besucht sich gegenseitig ... - alles ist geordnet. Doch die beschauliche Idylle brodelt (ansatzweise). Den gesellschaftlichen Hintergrund wird AB im Verlauf der weiteren Handlung nicht völlig vernachlässigen, aber im Unterschied von Austen legt sie den Hauptakzent auf die Darstellung der beiden Hauptpersonen und deren Beziehung zu einander. -- Helen, eine bemerkenswerte Frau - sie passt ideal in die Galerie beeindruckender Frauengestalten, die die Bronte-Schwestern, geschaffen haben -, zieht mit ihrem Sohn auf Wildfellhall ein. Die neue Pächterin versucht sich als „Alleinerzieherin" (auch gegen die Vorstellungen des gesellschaftlichen Umfelds), sie ist vielleicht etwas überbesorgt, was die Entwicklung ihres Sohnes betrifft (aber das hat seine Gründe), sie arbeitet als Malerin (verdient sich ihren Lebensunterhalt mit eigener Arbeit), sie scheint verwitwet zu sein (jedenfalls ohne männlichen Schutz) ... - kurz, es umgibt sie ein Geheimnis. Die Person, die ihr Vertrauen und später auch ihre Liebe gewinnt und daher dieses Geheimnis erfährt, ist Gilbert, ein junger, wohlhabender Mann aus der Nachbarschaft, aus dessen Blickwinkel die Handlung erlebt wird. Aber ist er, zu Beginn eigensinnig, aufbrausend und noch ziemlich unreif, wirklich bereit, sich auf diese Frau einzulassen. ------ Der Roman ist voll Spannung, stellenweise herrlich humorvoll, lässt sich stellenweise hinterfragen und hat trotzdem klare Konturen. Was wünscht man sich mehr? Gerade die beiden Hauptfiguren mit ihren charakterlichen Stärken bzw. Schwächen finde ich besonders gelungen. (Dass er kein zweiter Heathcliff oder sie eine zweite Jane Eyre ist, ist doch wirklich kein Einwand.) Zusätzlich verpackt AB noch eine Menge interessanter Themen (Genderrollen, Ehe, Erziehung ...) in ihre Romanhandlung, ohne diese damit unnötig zu beschweren.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2005
Schon lange ein Bronte-Fan, komme ich nach diesem Roman fast zu dem Schluss, dass mir Anne die liebste der drei Schwestern ist. Ihre stille, leidenschaftliche Stärke und ihr unaufdringlicher Feminismus überzeugen und rühren. Davon abgesehen ist dieses Buch einfach eine spannende, wunderbar erzählte Geschichte, die ich in einem Rutsch verschlungen habe. Ich habe schon lange nicht mehr mit so viel Vergnügen gelesen!
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2004
Anne Brotës, Die Herrin von Wildfell Hall, ist ein sehr besonderer Roman. Nicht oft liest man Bücher, die es vermögen, solch eine Kraft auszustrahlen, wie dieses.
Helen, die "Heldin" des Romans, Tochter einer einer gutbürgerlichen Familie, wird gegen ihren Willen mit einem Mann verheiratet, welcher sich schon bald nach ihrer Eheschließung als Schürzenjäger und Trunkenbold herausstellt.
Helen ist total unglücklich und um ihren gemeinsamen Sohn vor seinem Vater zu beschützen, entschließt sie sich vor ihrem Ehemann auf den halb verfallenen Landsitz Wildfell Hall zu fliehen.
Dort kämpft sie nun gegen die Gesellschaft ihrer Zeit, sich als alleinstehende Frau mit einem Kind zu behaupten.
Der Roman ergreift einem vom ersten Augenblick an. Die Eindringlichkeit, mit der es Anne Brontë vermag, einem das Leben dieser Frau zu schildern, stimmt einen nachdenklich. Bei mir hat sie es sogar geschafft mich für die zeit um 1820 zu interessieren. Die Gesellschaftlichen Zwänge zu dieser Zeit sowie die Unterdrückung jeglicher Emanzipation hat mich fasziniert.
Lesen Sie das Buch, denn mir hat es sehr gut gefallen!
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2004
erstmal vorab, es ist ein sehr tolles und spannendes buch und es ist nur schwer aus der hand zu legen, denn man will immer wissen wie es weitergeht.
jedoch was mir in der besagten rezesion aufgefallen ist und abolut falsch ist. helen wird NICHT zur heirat gezwungen, den entgegen dem rat ihrer tante ist sie es, die ihn heiraten will, weil sie ihn liebt und seine fehler nicht sehen will.
aber am ende wird alles gut und ich konnte mir ein breites grinsen nicht verkneifen und bin dann endlich nachts gegen drei entspannt eingeschlafen, denn alles hat sich zum besten gewand.
also unbedingt lesen!!!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2001
Eine geheimnisvolle Fremde bringt Unruhe in eine kleine Gemeinde im England des 19.Jahrhunderts. Erst nach und nach lösen sich die Rätsel um die Herrin von Wildfell Hall auf, für den Leser ebenso überraschend wie beklemmend. Ein staker Roman über eine starke Frau, die sich in einer Zeit behaupten muss, in der das Idealbild der Frau das Mütterchen für Haus und Herd ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als am wenigsten geschätzte der drei Schwestern las ich nun Anne als Letzte, und muss sagen dass ihr Schreibstil um das Düstere der Charlotte und das grob und übertrieben Leidenschaftliche der Emily befreit ist und somit ein Genuss zum Lesen ist. Die Geschichten sind gut miteinander verwebt, ab und zu sind einige kleine Ungeschicklichkeiten in der Wortwahl bzw. der Satzstellung zu finden, aber das behindert keinesfalls den Lesegenuss. Ich werde es auf jeden Fall weiterempfehlen, im Gegensatz zu beispielsweise "Villette" von Charlotte Bronté...
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1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juni 2001
Dieser Roman von Anne Bronte thematisiert den Ausbruch einer jungen Frau aus ihrer unglücklichen Ehe Anfang des 19. Jahrhunderts. Damals mag die weibliche Selbstbestimmung ein aufwühlendes Thema gewesen sein, heutzutage reißt dieses Buch aber niemanden mehr vom Hocker. Es nähert sich sehr stark Jane Austen an und wartet mit vergleichsweise langweiligen Charakteren auf, die ich, im Gegensatz zur Meinung der anderen Rezensentin, nicht als differenziert beurteilen kann. Insgesamt zieht sich der Roman auf über 700 eng bedruckte Seiten, wo man dann schnell geneigt ist, Absätze nur quer zu lesen. Man weiß ohnehin, was drin steht. In meinen Augen ist zweifelsohne WUTHERING HEIGHTS (STURMHÖHE) das beste Werk der Bronte-Schwestern. An die Faszination von Heathcliff reicht kein anderer Romancharakter heran!
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