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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk des Horrors
Der Sandmann ist ein sehr vielschichtiges, tiefgründiges Werk. Da hier schon zahlreiche sehr gute Rezensionen vorliegen, die auf verschiedenste Aspekte eingehen und ich mich in letzter Zeit mit moderner Horrorunterhaltungsliteratur befasst habe, möchte ich mich auf den Horroraspekt der Erzählung beschränken.

E.T.A. Hoffmann skizziert mit...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2008 von Sir Arthur Conan Poe

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Arg konstruiert
Ich habe nicht alle Erzählungen von Hoffmann gelesen, aber wer sich z. B. das "Fräulein Scuderi" zu Gemüte geführt hat und von allen Hoffmannschen Erzählungen diese Klasse erwartet, der wird hier eher enttäuscht.
Zwar ist auch der Sandmann stilistisch gelungen als Briefroman aufgemacht und unterhaltsam erzählt, allerdings...
Veröffentlicht am 23. März 2008 von helmut seeger


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Arg konstruiert, 23. März 2008
Von 
helmut seeger "liberaler" (karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Sandmann (Kindle Edition)
Ich habe nicht alle Erzählungen von Hoffmann gelesen, aber wer sich z. B. das "Fräulein Scuderi" zu Gemüte geführt hat und von allen Hoffmannschen Erzählungen diese Klasse erwartet, der wird hier eher enttäuscht.
Zwar ist auch der Sandmann stilistisch gelungen als Briefroman aufgemacht und unterhaltsam erzählt, allerdings können Psychologie der Hauptfigur wie das Ende der Geschichte keinesfalls überzeugen.
Das Kindheitstrauma des Studenten Nathanael und dessen Auswirkungen auf sein späteres Leben wirken arg konstruiert und die Liebe zur Tochter seines Professors, welche in Wahrheit eine Maschine ist, grenzt schon ans Lächerliche.
Dazu enthält die Geschichte eine Reihe von unerklärlichen Sprüngen, die angesichts der Kürze der gesamten Erzählung deren Plausibilität noch weiter unterhöhlen.
So bleibt unterm Strich leidlich gute Unterhaltung, etwas Alltag des 19. Jahrhunderts mit einem Schuss Phantastischem und Horror.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paradestück der Schauerromantik, 5. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Sandmann (Broschiert)
Der "Sandmann" darf wohl mit Fug und Recht als Paradestück der Schauerromantik bezeichnet werden. Genial verschiebt Hoffmann die verschiedenen Ebenen von Wirklichkeit und Wahrnehmung, versieht die an sich schon spannende Geschichte mit ironischen Seitenhieben und Zivilisationskritik und schafft es dennoch, einen gepflegten Grusel zu erzeugen. Nathanael bekommt schon als Kind Gruselgeschichten über den Sandmann zu hören, den er in Gestalt eines Mannes inkarniert sieht (der sich später in einer anderen Gestalt als Teufel entpuppt...). Auch später noch bleibt er geistig überempfindlich und interpretiert viele Dinge anders als seine Umgebung. Im Wahnsinn begeht er schließlich Selbstmord, wobei auch hier wieder der Teufel seine Finger im Spiel hat... Eine absolut phantastische Erzählung- im wahrsten Sinne des Wortes! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine phantastische phantastische Erzählung, 24. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Sandmann (Taschenbuch)
"Der Sandmann" ist eine Erzählung, deren Handlungsablauf sich - obgleich soviel nicht zu erzählen ist - nur schwer kurz zusammenfassen läßt; und zu einem Gutteil macht das ihren Reiz aus. Nathanael, ein junger Mann, hat in seiner Jugend miterleben müssen, daß sein Vater bei seltsamen Experimenten, die er zusammen mit einem anderen Mann durchführte, ums Leben kam. Dieser andere Mann verschmilzt in Nathanaels Verständnis mit dem Sandmann, von dem ihm erzählt wurde, er nehme den Kindern die Augen heraus, wenn sie nicht brav ins Bett gingen. Viele Jahre später taucht ebendieser Mann an Nathanaels Studienort auf und verkauft Brillen und Ferngläser; Nathanael verliebt sich in eine seltsame Frau und vergißt seine Braut Clara fast ganz... Ich will die Pointe(n) dieser Erzählung nicht vorwegnehmen, die mag man beim Lesen selbst genießen. Lohnenswert ist es allemal, und wer Hintergrundinformationen sucht, findet einen kleinen textkritischen Apparat, Begriffserklärungen, ein Literaturverzeichnis und ein ausführliches Nachwort - zusammen nimmt das etwa so viel Platz in dem schmalen Bändchen ein wie der "Sandmann" selbst. Das Nachwort geht übrigens neben anderem insbesondere auf die Rezeptionsgeschichte des "Sandmanns" ein. Eine gute Lektüre also, und schön dokumentiert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Verzerrung der Perspektive, 23. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Sandmann (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Die Erzählung beginnt mit einem Brief, den der Student Nathanael im Zustand des Entsetzens an seinen Schwager Lothar richtet. Nathanael geht dabei auf das verhängnisvolle und ewig im Inneren nachwirkende Ereignis ein, das sich während seiner frühen Kindheit zugetragen hatte - die Begegnung mit der Figur, die der Protagonist seiner Alpträume, der furchtbarsten Vorstellungen Ausgeburt war. Der Grund des inneren Aufruhrs des Studenten war der Besuch eines Wetterglashändlers, der seine Lorgnetten und Perspektive feilbot und in seiner Gestalt der widerwärtigen Kreatur glich, deren Existenz Nathanael sowohl die unbeschwerte Jugend als auch den Vater kostete und die grässlichen Erinnerungen aus den Tiefen der Seele hervorbrachte... All dies mutet phantastisch an, und in der Tat verschieben sich die Realitätsebenen im Sandmann unentwegt, Einbildung und Tatsache verschwimmen und ergeben ein Zerrbild der Wirklichkeit, sodass dem Leser alle Konzentration abgefordert wird - ein Musterbeispiel eines romantischen Werkes, das alle typischen Merkmale der Literatur jener Epoche verbindet - Schauer, Nacht, Traum, Weltflucht. Sowie man sich wähnt auf einer sicheren und fassbaren Ebene, getragen von der flüssigen und reichen Sprache Hoffmanns, dahinzugleiten, bricht diese ein und man wird in die tiefen der Traum- und Phantasiewelten Nathanaels entführt, in denen sich Trugbilder und objektive Fakta ablösen.
Auf nur rund 40 Seiten ballen sich unzählbar viele Elemente, die man behutsam der Phantasie des Studenten und der tatsächlichen Begebenheit zuordnen muss. Ein höchst anspruchsvoller aber lohnender Lesegenuss, dessen Leser nicht mit einem fortlaufenden Fluss von Ereignissen rechnen dürfen. Vor allem Interessenten, die einen Hang zur Tiefenpsychologie haben, sei die Lektüre dieses Buches, auf das Sigmund Freud in seinen Ausführungen oft zurückgreift, empfohlen.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszination des künstlichen Menschen., 30. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Sandmann (Taschenbuch)
Eine phantastische Erzählung um den künstlichen Menschen von beeindruckender Aktualität. Der junge Student Nathanael schreibt seinem Freund Lothar von einer schauderhaften Begegnung. Ihm sei der Alchimist Coppelius über den Weg gelaufen, bei dessen obskuren Experimenten sein Vater den Tod fand und mit dem der Alptraum seiner Kindheit verbunden ist: die beinahe Beraubung der Augen. Seine lebensfrohe Verlobte Clara versucht vergeblich, den vom Düsteren faszinierten Nathanael vom Abgrund wegzuziehen. Dieser ist bereits der geheimnisvollen Tochter des neuen Professors Spalanzani verfallen. Ihm entgeht ihre völlige Leblosigkeit ebenso wie der Spott und die beginnende Unruhe seiner Kameraden - Olimpia ist eine so geduldige Zuhörerin. Schliesslich taucht Coppelius wieder auf und raubt "das Automat" des Erfinders Spalanzani. Der Spuk scheint vorüber, doch Nathanael bleibt besessen und stirbt im Wahnsinn. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Quell des Unheimlichen, 25. Februar 2007
Von 
A. Wolf (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Sandmann (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
"E.T.A. Hoffmann ist der unerreichte Meister des Unheimlichen in der Dichtung." Auf diese Weise äußerte sich kein Geringerer als Sigmund Freud über den großen Schauerromantiker, der bereits zu Lebzeiten größtes internationales Ansehen genoss. Freuds Schwärmerei fußte allerdings auf einer wissenschaftlichen Sichtweise, so nimmt es nicht wunder, dass Freud zur Begründung seiner Theorie des Unheimlichen Hoffmanns Erzählung "Der Sandmann" (1817) auswählte.

Freuds Theorie des Unheimlichen besagt, dass das Unheimliche auf der Wiederkehr von Verdrängtem oder Überwundenem beruht. Und so ergeht es auch dem Protagonisten im "Sandmann", dem Studenten Nathanael, dessen Begegnung mit dem Wetterglashändler Coppola traumatische Kindheitserlebnisse weckt: Als kleiner Junge glaubte Nathanael einst im dämonisch wirkenden Advokaten Coppelius den fürchterlichen Sandmann aus den ihm vorgetragenen Ammenversen zu erkennen - der Kindern die Augen stiehlt, wenn sie diese nicht rasch schließen und ins Reich der Träume hinabsinken. Den mysteriösen Tod seines Vaters, der mit Coppelius Geschäfte trieb, lastete Nathanael eben jenem finsteren Advokaten an, den Nathanael nun in Coppola zu erkennen glaubt.

Das Gegenstück zum zerrissenen und traumatisierten Nathanael ist dessen Braut Clara. Sie tut all die Befürchtungen und Verdächtigungen ihres Geliebten als bloße Projektionen ab. Nathanael überzeugt sich nach einer Begegnung mit Coppola, dass dieser offenbar wirklich nichts Übernatürliches an sich hat und kauft ihm ein Perspektiv ab. Dieses Perspektiv verzerrt Nathanaels Sicht auf die Welt in grotesker Weise; er verliebt sich in die leblose Olimpia (eine anthropomorphe Automate), während ihm seine Frau Clara nunmehr als bloßes Holzpüppchen erscheint. Nathanaels Wahn ist nicht mehr zu bremsen und steigert sich unaufhaltsam...

Fazit: E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann" ist ein psychologisches Meisterwerk und spricht für die fundierte Kenntnis, die Hoffmann von der menschlichen Seele und deren Nachtseiten hatte. Es vermischt sich in Hoffmanns Erzählung Übernatürliches, etwa der Dämonenglaube, mit Psychologischem, nämlich Nathanaels Verfolgungswahn und seinen projizierten Ängsten. Hinzu kommen sprachliche Eleganz und perspektivische Vielschichtigkeit, was dieses Werk zu einer vollkommenen Meisterleistung macht.
Wer den Sandmann schon einmal gelesen hat und zu schätzen wusste, der wird vielleicht noch immer ein subtiles, namenloses Kribbeln verspüren, wenn er liest "sköne Oke" oder "Holzpüppchen dreh dich!" Das ist eben E.T.A. Hoffmann, der unübertroffene Schauerromantiker, dessen geniale Erzählung auch nach bald 200 Jahren noch nichts von ihrer Faszination eingebüßt hat.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super gelungen, 7. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Sandmann (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
"Der Sandmann" von E.T.A. Hoffmann ist eine sehr gut gelungene Novelle die Lust auf mehr macht.
Hoffmann erzählt die Geschichte des jungen Studenten Nathanael, dessen Mutter ihm in der Kindheit vom Sandmann als gruselige Person erzählt hat. Diese Vorstellung des Sandmanns meint er in dem "Mörder" seines Vaters wieder zu erkennen. Dies und andere Ereignisse in seiner Kindheit führten bei ihm zu einem Trauma und Wahrnehmungsstörungen. Als er an seinem Studienort einen Wetterglashändler traf, den er für den "Sandmann" hält brechen die Wahrnehmungsstörungen aus. So verliebt er sich in eine Puppe und bezeichnet seine Verlobte als einen gefühllosen und kalten Automat, was die Probleme Nathanaels die Realität wahrzunehmen zeigt.
Nun möchte ich aber nicht alles verraten und die Spannung im Vorraus nehmen.
Wie man unschwer sieht hat es mir diese Novelle angetan. Der Schreibstil ist gut verständlich und auch die Länge ist angemessen.
E.T.A. Hoffmann hat sich selbst übertroffen, indem er den Zusammenhang zwischen dem Sandmann und dem Wetterglashändler bis zum Ende nicht aufklärt. Auch die, von möglicherweise missverstandenen Äußerungen des Sandmanns/Coppelius die bei Nathanael vielleicht erst zu dem Trauma führten bleiben ungeklärt und lassen genügend Raum zum interpretieren.
Insgesamt halte ich das Buch für eine spannende, ja sogar fesselnde Erzählung, die ohne Probleme in einem Mal gelesen werden kann. Besonders gut halte ich "den Sandmann" für den Schulunterricht geeignet, um die Schüler von öden und schwer verständlichen Büchern zu erlösen.
!!!! ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!!!
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5.0 von 5 Sternen Tolle Unterrichtsvorschläge, 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ohne viel Gerede kommt diese Unterrichtsvorbereitung auf den Punkt. Sie ist in verschiedene Themen gegliedert, die meist unabhängig voneinander sind und in keiner bestimmten Reihenfolge behandelt werden müssen.
Da ich Fremdsprachen-Schüler unterrichte, lesen diese nicht das ganze Buch im Voraus, sondern immer eine bestimmte Anzahl Seiten. Für diesen Unterrichtsstil eignen sich die Vorschläge besonders gut. Sie bestehen jeweils aus einer Seite Kopiervorlage und einer Seite "Lösungsvorschläge". Sehr zu empfehlen für Lehrer, die ohne viel Zeit zu verlieren die wichtigsten Themen behandeln möchten.
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5.0 von 5 Sternen ok, 1. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sandmann (Taschenbuch)
ganz normale Lektüre gibt nicht viel zusagen ist ok . Preis super günstig und leicht zu lesen.
Ein toller Einstieg in die Lyric...
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5.0 von 5 Sternen Toll, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sandmann (Kindle Edition)
Ein schönes aber auch verworrenes Buch ... diese Seite der Romantik gefällt mir sehr gut Daumen hoch definitiv ein klassiker
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Der Sandmann (insel taschenbuch)
Der Sandmann (insel taschenbuch) von E. T. A. Hoffmann (Taschenbuch - 6. Dezember 1986)
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