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Kundenrezensionen

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am 6. Oktober 2007
Auch diese Erzählung des großen Schotten Scott, nach Expertenmeinung nicht seine beste, wird häufig als Jugendroman missverstanden. Dabei ist es weitaus mehr als das.
Was Scott gelungen ist, ist ein - naturgemäß aus Sicht des 19. Jahrhunderts - exzellentes und tiefschichtiges Porträt des Mittelalters, genauer gesagt der Zeit, in der Normannen und Angelsachsen um die Macht im Land kämpfen.
An der testosterongetränkten Rittergeschichte des Sir Ivanhoe aufgehängt porträtiert Scott ein geographisch und sprachlich zerrissenes England, beherrscht von degenerierten Ritterorden, wollüstigen Kirchendienern und adligen Großgrundbesitzern, die skrupellos und machtgierig und häufig hoch verschuldet bei jüdischen Wucherern ihre Untertanen bis aufs Blut schikanieren und sie aus Langeweile oder Geltungssucht in blutige Schlachten verwickeln.
Intrigen, Folter, Verrat und Mord aus blankem Eigennutz sind an der Tagesordnung. Scott fundiert aber das Streben noch der größten Schurken psychologisch so präzis, dass man sie durchaus verstehen lernt.
Die Rittergeschichte mag der eigentliche Aufhänger sein, aber der Hintergrund dieser Erzählung ist eine weit bedeutendere soziale und politische Analyse. Vor der Kulisse des mörderischen Schlachtens während der Kreuzzüge schildert Scott - offenbar exzellent anhand alter Quellen recherchiert - Ritterturniere in allen Details, porträtiert den tief verwurzelten Judenhass in Adel und den niederen Rängen und zugleich die durch Juden finanzierte Verschwendungssucht des Adels bis zum Vertreter des Königs Löwenherz, seinem schurkischen Bruder Johann.
Sicher hat Scott hier Realitäten und Sagenhaftes vermischt, aber welcher Schriftsteller tut das nicht. Wenn es darüber hinaus so glänzend erzählt wird wie hier, schadet dies auch nicht. Scott liefert ein brillantes Porträt des englischen 12. Jahrhunderts, dessen gesellschaftliche Probleme des Zerfalls eines organisierten Staatswesens in lokale Herrschersphären durchaus aktuell ist.
Die psychologische Präzision und Skepsis macht dabei auch vor vermeintlichen Helden wie Richard Löwenherz oder Robin Locksley nicht halt.
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am 22. Juli 2010
Scott verfasst mit seinem historischen Epos 'Ivanhoe' ein detailliertes Portraet und Sittengemaelde Englands des Mittelalters. England ist zu dem damaligen Zeitpunkt gespalten, dabei, in kleine Herrscherparzellen zu zerfallen, politisch aufgerieben im Kampf der Normanen und Angelsachsen, deren erbitterten Kaempfe das Land laehmen und zugleich ruinieren. Kirche, Ritter , Adelige versuchen sich in diesem Umfeld zu bereichern, natuerlich auf Kosten des ordinaeren Volkes, das gepresst wird und immer hoehere Steuern zu entrichten haben. Zumindest im gemeinsamen Hass auf Juden sind Adel und Armut geeint. Moral, Ethik, gar Ehre haben in diesem Umfeld keine Berechtigung und es sind nur wenige Edelmaenner, Ritter wie Ivanhoe oder Richard Loewenherz, deren Handeln moralisch integer einem hoeheren Ziele, dem des geeinten englischen Koenigreiches, dient.
Scott laesst die Zeit des 12. Jahrhunderts lebendig werden und beschreibt detailgetreu und spannend eine Handlung, die den Leser trotz der gewoehnungsbeduerftigen Sprache in den Bann zieht.
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am 31. Mai 2001
Ritterromane sind wieder in (auch, wenn sie oft in "aktuellerer Kleidung", z.B. als phantastische Abenteuerromane oder SCF, präsentiert werden. Grund genug, den Roman "Ivanhoe", einen Klassiker des Genres, wieder auf den Markt zu bringen. Dabei ist der Roman wesentlich besser als viele seiner Ableger, darunter eine schlechte, wenn auch aufwendige Verfilmung aus den 50er Jahren, und keineswegs nur eine Verherrlichung alter Zeiten als tapfere Helden mit bösen Schurken um schöne Frauen kämpften, Burgen belagert wurden etc. Das Ausgang des Romans stimmt sogar nachdenklich. Zwar kriegt der Held seine Lady Rowena, die war für ihn allerdings nicht wirklich gefährdet und eine Überwindung von pseudohistorischen Gegensätzen (Normannen - Sachsen) kann stattfinden. Für tatsächliche Außenseiter/innen aber findet sich kein Platz in dieser Welt, die sind entweder Schurken und werden vernichtet oder gehen in ein fremdes Land. Manches ist etwas langatmig, einiges vorhersehbar, aber die spannenden, auch die ironischen und komödiantischen Momente setzen sich durch. Sicher, viele Ingredienzen wirken für heutige Leser/innen vertraut (u.a. auch durch die gegenwärtige Bücherszene). Freilich ist zu berücksichtigen, dass dieser Roman ein Bestseller aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist, und vieles, was uns heute so typisch vorkommt (z.B. das Normannen-Sachsen-Thema), war damals originell. Für Motivforscher/innen ist dieser Roman zudem ein wahres Sammelsurium. Es empfiehlt sich außerdem die Geschichte wenigstens teilweise gegen den Strich zu lesen.
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am 6. Juni 2011
I particularly like the detailed descriptions of the characters, the use of ancient language - e.g. "Thou shalt have" - and the humour the book is full of. Very funny is the dialogue between Wamba and Gurth, when they talk about the words "swine" and "pork." "Why, how call you the those grunting brutes running about on their four legs?" (Swine, in Saxon) "... but how call you the sow when she is flayed, and drawn, and quartered, and hung up by the heels, like a traitor?" (Pork, in Norman-French). "And so, when the brute lives, and is in the charge of a Saxon slave, she goes by her Saxon name; but becomes a Norman, and is called pork, when she is carried to the Castle-hall to feast among the nobles."
I recommend this book, together with Robin Hood, both edited by Wordsworth.
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am 8. Februar 2000
Not to put too fine a point on it, but this book, by Sir Walter Scott, was the progenitor of what was to become a venerable tradition in English letters (and in other European literatures): the historical romance. There have been many after Ivanhoe, and frequently with a finer eye to the period in which the tale is set (for Ivanhoe contains quite a number of anachronisms -- even Scott acknowledged it), but few have done it quite as well as Scott. He uses an archaic English to give voice to his characters, but one which is readily absorbed because of the speed and quality of the tale. So, though these people certainly wouldn't really have spoken as he has them speaking, they yet sound as though they ought to have.
Peopled by many "stock" characters and situations, this tale was fresh in its time and still reads well today -- a testament to Scott's skills as a teller of tales. It's the tale of the "disinherited knight" Sir Wilfred of Ivanhoe who, returning from service in the Crusades under his liege lord, Richard the Lionhearted, discovers his father, the Saxon noble Cedric (who had disowned and driven him out), threatened by Richard's enemies, led by Prince John, Richard's infamous brother. A contingent of arrogant Normans, stopping for the night at Cedric's abode, initiate the events which will see Cedric, his household, dependents and even his guests all threatened by the schemings of John and his cohorts.
Sir Wifred must do what he can to thwart their plans while not revealing his true identity. In the process he must give battle to his liege's enemies in a knighly tourney, be rescued by a fair maiden and rescue her in his turn, contest with the bluntly greedy Sir Reginald Front de Boeuf and stand against the wily but complex Sir Brian de Bois Gilbert of the Knights Templar, one of the most interesting villains in all literature. There are kidnappings here and castle seiges and duels to the death. Even Robin Hood makes a cameo appearance, as does the noble King Richard. In sum, this one's great fun, a great tale, and the progenitor of a whole genre. All those which came after owe their form to it. Worth the price and the read. (If you like historical adventures, by the way, you might also want to try another, a book I wrote. Though it's certainly not yet of "classic" vintage it has, hopefully, some merits of its own! It's called THE KING OF VINLAND'S SAGA and can be found right here on amazon.com under its title.) -- SWM
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Der schottische Schriftsteller Sir Walter Scott (1771-1832) schuf mit seinem 1820 erschienenen Historienabenteuerroman einen großen Klassiker der Literatur, der die Leser noch heute begeistert. Die großen historischen Romane Sir Walter Scotts begeisterte literarische Größen wie Johann Wolfgang von Goethe und Theodor Fontane bezeichnete Sir Walter Scott als "Shakespeare der Erzählung".

Dem Autor gelang es auf großartige Weise die nach damaligen Wissensstand geltenden historischen Fakten einen spannenden und äußerst faszinierenden Historienroman zu verfassen.

Erzählt wird die Geschichte des Ritters Ivanhoe, der von den Kreuzzügen nach England zurückkehrt, das nun unter der Herrschaft von Prinz John, Bruder des als verschollen geltenden König Richard Löwenherz, steht und versucht mit der Hilfe des normannischen Adels seine Macht zu sichern. Doch Ivanhoe ist entschlossen für seinen wahren und rechtmäßigen König zu kämpfen und auch um seine geliebte Rowena zu retten.
Zum Glück steht Ivanhoe nicht allein im Kampf gegen Prinz John und seinen Handlangern.
An seiner Seite hat er den geheimnisvollen Schwarzen Ritter, den jüdischen Geldverleiher Isaac und dessen Tochter Rebecca und den Geächteten Locksley (besser bekannt als Robin Hood).

Für diejenigen unter euch, die bisher nur die Kinder- und Jugendbuchausgaben des Klassikers "Ivanhoe" gelesen oder nur die berühmte Verfilmung von 1952 (mit Robert Taylor und Elizabeth Taylor in den Hauptrollen) gesehen haben, die sollten diese vollständige Ausgabe lesen.
Dem Autor gelingt es sehr anschaulich höfische Intrigen, Ritterturniere, Judenverfolgungen, Tyrannei und Rittertum zu beschreiben.

Ein Historienroman, das man nicht so schnell vergisst und besonders Liebhaber von Rittergeschichten begeistert.
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am 12. Dezember 1999
Not to put too fine a point on it, but this book, by Sir Walter Scott, was the progenitor of what was to become a venerable tradition in English letters (and in other European literatures as well): the historical romance. There have been many after IVANHOE, and frequently with a finer eye to the period in which the tale is set (for IVANHOE contains quite a number of anachronisms -- even Scott acknowledged it), but few have done it quite as well as Scott. He uses an archaic English to give voice to his characters, but one which is readily absorbed because of the speed & quality of the tale. So, though these people certainly wouldn't really have spoken as he has them speaking, they yet sound as though they should have. Peopled by many 'stock' characters and situations, this tale was fresh in its time & still reads well today -- a testament to Scott's skills as a teller of tales and a sketcher of marvelously wrought characters. In this tale of the 'disinherited knight' returning home to find the world he left turned upside down, the young Sir Wilfred of Ivanhoe, after a stint with King Richard in the Holy Land, must fight the enemies of his king and kinsmen anew. Yet the hero is oddly sidelined for much of the tale as events swirl around him and the brilliantly evoked villain, Sir Brian de Bois Gilbert, in the pay of Prince John, struggles to win treasure and the beautiful Rebeccah, who yet has eyes only for Ivanhoe, a knight she can never hope to win herself. There's lots of action and coincidences galore here and Robin Hood makes more than a cameo appearance, as does the noble King Richard. In sum, this one's great fun, a great tale, and the progenitor of a whole genre. All those which came after owe their form to it. Worth the price and the read. -- Stuart W. Mirsky
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Oktober 2010
Sir Walter Scott, ein schottischer Schriftsteller, der als der Vater des historischen Abenteuerromans gilt. Zu einem seiner bedeutendsten Werke gehört zweifelsohne der 1819 geschriebene Roman 'Ivanhoe', die Geschichte des jungen Gefolgsmannes von Richard Plantagenet, dem König Englands, der sich als Kreuzritter einen Namen machte und als 'Richard Löwenherz' bekannt ist. Während er sich im Namen der Christenheit um das Heilige Kreuz bemüht und um Jerusalem kämpft, versucht sein Bruder John ihn daheim in England des Throns zu berauben.
Walter Scott war nicht der erste Schriftsteller, der sich dieses historischen Materials annahm und es in seine fiktiven Texte zur Unterhaltung aufbereitete. Er trat beispielsweise auch in die Fußstapfen von Shakespeare, der aus den historischen Fakten unvergessliche Stücke formte. Scott jedoch hat sich mit dem Material der Unterhaltungsliteratur verschrieben und gezeigt, wie die bruchstückhaften Fakten mit der Fantasie eines Schriftstellers zu einem neuen Ganzen zusammengefügt werden können. Dabei erhebt er nicht den Anspruch, selbst ein Historiker oder Wissenschaftler zu sein. Er begnügt sich damit, wunderbare Geschichten zu erzählen. Das von dtv vorgelegte Buch hält sich an eine der ersten Ausgaben und lässt in die Sprechweise zu Zeiten seiner Entstehung blicken. So hat der Autor jedem Kapitel ein Zitat eines Kollegen vorangestellt, welches als Ausblick auf das im Kapitel folgende Geschehen dienen mag. Mangelte es ihm an einem Zitat, so soll er sich auch nicht zu schade gewesen sein, selbst eines unter Pseudonym zu schreiben.
Doch mit welcher Geschichte wird der Leser in 'Ivanhoe' konfrontiert? Er bekommt einen Einblick in die Mutter unzähliger Abenteuerromane. Denn neben Richard Löwenherz und Ivanhoe werden ihm die Geächteten von Sherwood Forrest samt ihres Anführers Robin Hood und dem Einsiedler Bruder Tuck vorgestellt. Der Leser erlebt die Arroganz normannischer Fürsten und lernt die Loyalität aufrichtiger Tempelritter kennen. Er kann sich ein Bild von den detailliert beschriebenen Ritterkämpfen am Hofe machen, er folgt den oft zweideutigen Witzen des Narren Wamba und erfährt, dass die Juden bereits im Hochmittelalter zwar verhöhnt, aber dank ihres Geschicks im Umgang mit Geld dennoch höchst willkommen waren.
Abgesehen vom Schreibstil zu Beginn des 19. Jahrhunderts, in welchem der Leser sehr direkt vom Schriftsteller angesprochen und auf bestimmte Details aufmerksam gemacht wurde, ist 'Ivanhoe' auch heute noch ein sehr gut lesbarer und unterhaltender Roman. Obwohl mittlerweile fast 200 Jahre seit seinem Entstehen vergangen sind, haben etliche Passagen nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Hinzu kommt, dass die vorliegende Ausgabe mit reichlich Bonusmaterial versehen ist, welches neben einer historischen Einordnung des Werkes und seines Schöpfers, über Anmerkungen des Schriftstellers und Kartenmaterial verfügt.
Der Roman bietet selbst in der heutigen Zeit noch ein unterhaltsames Lesevergnügen.
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am 10. Januar 2000
Sir Walter Scott erzählt in „Ivanhoe" die Geschichte des mittelalterlichen Englands mit all seinem Prunk und Glanz, aber auch seiner Grausamkeit. Die tödlichen Duelle der Ritter auf grünen Wiesen und die Romanzen, die zwischen Rittern und Burgfräulein entflammen. Es ist die Geschichte von Ivanhoe selber, dem heldenhaften, geheimnisvollen schwarzen Ritter. Von der charmanten und bezaubernden Lady Rowena, dem reichen Isaac von York, verfolgt als Verräter, und seiner Tochter Rebecca, die mit solcher Passion liebt, daß es sie als Hexe auf den Scheiterhaufen bringt. Es ist auch die Geschichte des mutigen Robin Hood. Die Geschichte ist voller Träume und Enttäuschungen, voll wilder Abenteuer und anrührender Romanzen. Und sie wird den Leser kaum loslassen, bevor das Buch zu ende ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. September 1999
I would doubtlessly recommend Ivanhoe to read. History may be often dull but Sir Walter Scott makes history extremely exciting by romanticizing his novel. It directly deals with hatred between the Normans and the Saxons, the discrimination of the Jews, chivalry, and politics--but it is a unforgettable tale of heroism, honor, and love. I felt that the characters were so fascinating and fun to read about. I was enjoying and cheering on the good characters like Ivanhoe, King Richard, and Robin Hood to beat the hated and evil villains. I liked the idea of love added in the story, like how Rowena and Rebecca were both in love with Ivanhoe. I even felt a little sorry for Brian de Bois-Guilbert who would do anything for Rebecca's love but is constantly rejected. I thought how it was appealing how the author questions Ivanhoe and Rebecca's feelings for each other. Suspenseful and action sequences also added entertainment to the story. This book may be a little too detailed for some readers, but I didn't mind. I felt that the details were brilliantly used to decorate the story in an outstanding fashion. The old English wording made me feel like I was actually in the medieval England. I have to admit that it took a great deal of persistence for me to finish this book and it was a challenge for me to read. However, I found Ivanhoe to be a wonderful pleasure. It is no wonder that Ivanhoe is such a well-loved tale!
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