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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Kretaurlauber
Kästners Buch liest man am besten dort, wo es geschrieben wurde: auf Kreta. Es ist sehr spannend, sich die von ihm beschriebenen Gegenden anzusehen, Ähnliches und Änderungen zu entdecken. Kästner ist als Kriegsberichterstatter auf Kreta, und soll für die Heimat über Land und Leute schreiben. Dabei wandeln sich seine Ansichten im Laufe des...
Am 27. Mai 2000 veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hinfahren und Buch mitnehmen
Das Buch erweckt zunächst den Eindruck, eine Kriegsstory zu sein. Weit gefehlt, eine wunderbare Reise über die Insel in den 40-er Jahren. Es ist sehr anschaulich nachzuvollziehen, wie es dort ausgesehen hat und wohl auch noch so sein wird. Die Schreibe ist der damaligen Zeit entsprechend. Ein schöner Fremdenführer, der Kreta liebenswert macht. Aber das...
Veröffentlicht am 30. September 2008 von marathon-man


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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Kretaurlauber, 27. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kreta: Aufzeichnungen aus dem Jahre 1943 (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Kästners Buch liest man am besten dort, wo es geschrieben wurde: auf Kreta. Es ist sehr spannend, sich die von ihm beschriebenen Gegenden anzusehen, Ähnliches und Änderungen zu entdecken. Kästner ist als Kriegsberichterstatter auf Kreta, und soll für die Heimat über Land und Leute schreiben. Dabei wandeln sich seine Ansichten im Laufe des Buches sehr stark (wie will ich hier nicht verraten ;-P). Beeindruckend ist dabei auch, wie er als Angehöriger der Besatzungstruppen von den Kretern aufgenommen wird.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ungewöhnliches Dokument, 1. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Kreta: Aufzeichnungen aus dem Jahre 1943 (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Erhart Kästner hatte es geschafft, statt einen ungerechten Krieg zu kämpfen, den Auftrag zu erhalten, ein Buch über Griechenland zu schreiben. So wanderte er - mit der griechischen Klassik gut bekannt - zu Fuß durch Griechenland und konnte tiefe Eindrücke von Land und Leuten gewinnnen, ohne sich wirklich an dem grausamen Krieg zu beteiligten. Entstanden ist ein eindrucksvolles Dokument über Kreta (dieses Buch) und über Griechenland (Ölberge, Weinberge), die mit ihren umfassenden Schilderungen von Land und Leuten jedem empfohlen werden können.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hinfahren und Buch mitnehmen, 30. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Kreta: Aufzeichnungen aus dem Jahre 1943 (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Das Buch erweckt zunächst den Eindruck, eine Kriegsstory zu sein. Weit gefehlt, eine wunderbare Reise über die Insel in den 40-er Jahren. Es ist sehr anschaulich nachzuvollziehen, wie es dort ausgesehen hat und wohl auch noch so sein wird. Die Schreibe ist der damaligen Zeit entsprechend. Ein schöner Fremdenführer, der Kreta liebenswert macht. Aber das spürt Jeder, der schon mal da war.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreta vor 70 Jahren, 19. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Kreta: Aufzeichnungen aus dem Jahre 1943 (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Einen Pennäler mag Kästners Kreta vor 70 Jahren parallel nun zur € Krise aufrütteln, sogar abenteuerlich begeistern oder aber irritieren, den Dokumenten verpflichteten Historiker wird es faszinieren, den ur-europäisch gebildeten Leser bestätigen durch authentische Literatur, die weder Schuld noch unversöhntes Nachleben erzeugt haben, der belesene Kenner weiß es. Nur, die Fama will es, daß Demagogik Adepten sich ihr Mütchen kühlen an dem integren Humanisten, dessen Denkhöhe und Lebensweise sie verfehlen. Kritik an diesem im Krieg während der Gefangenschaft des Autors in England ohne Imprimatur veröffentlichten Buch muß man parallel zur Publizistik Methodik von Goebbels lesen und dann enttarnen sich paranoide NS-Stalker mit quasi diktatorischen Wikipedia Claim Keeper Regeln als ebensolche Tyrannen, die die Tinte nicht halten können. Mein Kreta steht für die Kreation einer hassfreien Generation. Menschen können sich irren, nicht aber bei vorsätzlicher Diffamierung. Daher steht mein Kreta Buch für sich allein als Beispiel unbeirrter Wahrheitsliebe unbeschadet da. Danke für die Gelegenheit, hier Geschichtsfälschung über einen toten Autor zu korrigieren. Nicht zuletzt: Was maßen sich solche Haßprediger an, Millionen Menschen posthum einfach so Schuld an den NS Verbrechen zu geben, um ein Quentchen die Geduld zu strapazieren mit ihrem Fehlurteil. Schlimmer noch: was reg ich mich über Medien-Terroristen auf. Ich kann Erhart Kästner nur danken, daß sein Nachleben die wahren Europäer aufrüttelt!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erhart Kästner, ein Meister der Wahrheitsverdrängung, 29. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Kreta: Aufzeichnungen aus dem Jahre 1943 (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Vor vielen Jahren, als junger Mann, habe ich dieses Buch gerne und mit Freude gelesen. Nach Kenntnis des Buches von Arn Strohmeyer, Dichter im Waffenrock, Erhart Kästner in Griechenland und auf Kreta 1941 bis 1945, darf ich mich nach Jahrzehnten revidieren.

Auszug aus dem Buch von Arn Strohmeyer, Seite 116, letzter Absatz:
"Die Weltanschauung, der Erhart Kästner im Krieg gedient hat, war verbrecherisch. Sich der Tatsache zu stellen, dass er ein Beteiligter war, (auch wenn er selbst nicht gemordet hat), hat er nicht fertig gebracht. Er glaubte ohne Vergangenheit leben und dennoch Zukunft gewinnen zu können. Die Schuld zu beschweigen verhindert die Versöhnung. Deshalb muss Unrecht benannt und wieder gutgemacht werden. Das ist Erhart Kästner den Griechen schuldig geblieben."

Der Dichter im Waffenrock steht nun in meinem Bücherregal direkt neben den Büchern von Erhart Kästner.

Klartext:
Nur empfehlenswert bei gleichzeitiger Lektüre des vorgenannten Buches von Arn Strohmeyer.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dichter im Waffenrock, 2. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Kreta: Aufzeichnungen aus dem Jahre 1943 (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Kästner hin, Kästner her. Wer von ihm schwärmt, sollte mehr über ihn wissen und Arn Strohmeyers Buch "Dichter im Waffenrock - Erhart Kästner in Griechenland und auf Kreta 1941 bis 1945" als ergänzende Lektüre wählen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kreta von Erhard Kästner, 14. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Kreta: Aufzeichnungen aus dem Jahre 1943 (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Das Buch Kreta von Erhard Kästner handelt in den 1940`ziger Jahren. In der Zeit, in der sich Deutschland in die lange Reihe der ausländischen Besatzer Kretas einreiht. Kästner hat die Insel zu Fuß durchstreift und viele bemerkenswerte Begegnungen mit den Kretern dargestellt. Begeistert von den schönen Landschaften Kretas schwelgt der Autor in einer Sprachform die heute nicht mehr üblich ist. Man könnte meinen er schreibt in der Form der Romantiker. Aus diesen Grund ist das Buch auch schwer zu lesen. Die gewählte Sprache ist für heutige Leser nur mit mühe zu ertragen. Nicht kurzweilig und auf keinem Fall als Urlaubslektüre zu empfehlen. Ich war immer wieder versucht, dass Buch aus der Hand zu legen. Für die Leser aber, die Kreta, seine Geschichte und die dort lebenden Menschen in ihr Herz geschlossen haben, wird auch dass Büchlein von Erhard Kästner Pflichtlektüre. Zumal in vielen anderen Kretabücher auf den Autor zurückgegriffen wird. Kreta: Aufzeichnungen aus dem Jahre 1943
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Kreta: Aufzeichnungen aus dem Jahre 1943 (insel taschenbuch)
Kreta: Aufzeichnungen aus dem Jahre 1943 (insel taschenbuch) von Erhart Kästner (Taschenbuch - 3. März 1975)
EUR 9,50
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