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am 17. Dezember 2006
"Erschlagen hat den Vater euer Vater, die Gebärerin Bepflügt, in die er selber ward gesät, und von dem gleichen Felde euch geerntet, von dem er selbst entsproßt war!"

(die Beichte des Ödipus an seine Kinder)

Sophokles war der Vollender der attischen Tragödie. Er stellte den Menschen in den Mittelpunkt, schrieb ca. 130 Werke, wovon aber nur sieben erhalten sind und gilt als größter Dichter seiner Zeit.

Der "König Ödipus" soll um das Jahr 425 v. C. uraufgeführt worden sein und gilt als Musterbeispiel der Tragödie schlechthin.

Bereits zu Lebzeiten war Sophokles bei seinen Mitmenschen hochgeehrt, was sich auch nach seinem Tode nicht geändert hat. Ob Aristoteles oder Seneca bis hin zu Shakespeare wurde Sophokles und insbesondere "König Ödipus" als wegweisend für das klassische Drama gesehen.

Obwohl ich hauptsächlich Klassiker der Literaturgeschichte lese, hätte ich nicht gedacht, daß ein so altes Theaterstück, deren Handlung in seinen Grundzügen bekannt ist, einen so in seinen Bann ziehen kann. Ich bin den alten Griechen bisher aus dem Weg gegangen, da sie mir ein wenig verstaubt erschienen, doch die urwüchsige Kraft, die in diesem Werk steckt, beeindruckte mich so stark, daß ich mich jetzt intensiver mit der altgriechischen Dichtung befassen werde.

Diese Geschichte gehört zu den besten Tragödien, die ich kenne.
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am 30. Juni 2002
Leider ist diese Auflage von "König Ödipus" für mein Germanistikstudium unbrauchbar, denn hier fehlen die sonst obligatorischen Verszahlen. Somit ist es unmöglich, aus diesem Buch zu zitieren.
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