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am 25. Dezember 1999
Das eine Extrem ist der Zufall, das andere die das Leben gestaltende Ordnung. Ist alles, wodurch man auf die Welt und manchmal mit dem Leben davon kommt um Schriftsteller zu werden eine lange Zufallskette? Das ist eine der Fragen, die Stanislaw Lem bewogen haben muss, dies Buch zu schreiben. Andere: War auch eine Vorbestimmung am Werk, wenn auch nicht metaphysisch vorherbestimmt, doch aber wenigstens im Keime in der Person angelegt, vielleicht im Erbgut? Viel der geschriebenen Passagen revidierte Stanislaw Lem nach der ersten Fassung wieder, oder er ergänzte, wo er auf neue Antworten gestoßen war. Dafür stellte er die Literatur in den Mittelpunkt seiner Betrachtung, verbunden mit Biologie, Psychologie, Soziologie, Organisations- und Informationstheorie, Ästhetik, Erkenntnisteorie usw. Heraus kam eine Hydra der Wissenschaft des Zufalls. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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