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4.0 von 5 Sternen ... als sich die Schwäche der Schlitzschrauben erst nach der Erfindung der Kreuzschrauben offenbarte." (S.124)
Inhalt: Die Welt ändert sich und das Wissen über die Welt verändert sich auch. Weinberger geht diesen veränderten Zugängen zu Wissen nach. Zwar erfahren wir alle den veränderten Umgang mit Wissen tagtäglich aber der Autor meint, dass sich dadurch auch das Wissen selber und das Denken ändert (hier grätscht Carr mit Shallow...
Vor 3 Monaten von Pillkahn (innovation-review.de) veröffentlicht

versus
1.0 von 5 Sternen Erstaunlich wenig konkreter Inhalt
Das eigentliche Thema des Buches finde ich äußerst Spannend: Wie wird sich der Umgang mit Wissen verändern, wenn dieses Dank Internet quasi überall und jederzeit verfügbar ist?

Leider finden sich in diesem Buch keine interessanten Gedanken. Die Ausführungen des Autors sind etwas wirr und stützen keine Gesamtaussage. Ich kann...
Vor 5 Monaten von Milchkalender veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ... als sich die Schwäche der Schlitzschrauben erst nach der Erfindung der Kreuzschrauben offenbarte." (S.124), 23. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Too Big to Know: Das Wissen neu denken, denn Fakten sind keine Fakten mehr, die Experten sitzen überall und die schlaueste Person im Raum ist der Raum (Gebundene Ausgabe)
Inhalt: Die Welt ändert sich und das Wissen über die Welt verändert sich auch. Weinberger geht diesen veränderten Zugängen zu Wissen nach. Zwar erfahren wir alle den veränderten Umgang mit Wissen tagtäglich aber der Autor meint, dass sich dadurch auch das Wissen selber und das Denken ändert (hier grätscht Carr mit Shallow rein). Anders als Carr verliert sich Weinberger jedoch nicht in der Kritik über den neuen Zustand, nein, er vergleicht, stellt fest, sucht Analogien und beschreibt vor allem: Immer wieder weist er darauf hin, dass das (verfügbare und genutzte) Wissen viel zu umfangreich, als das man es als Person oder Institution erfassen geschweige denn verarbeiten könnte. Da ist (war) zum einen das Leitmedium BUCH, hier haben Filter (Selektion in Verlag und Bücherei z.B.) für eine Überschaubarkeit gesorgt und führte zur angestrebten. Reduktion: Wir reduzieren das Wissen einfach auf ein Niveau, mit dem unsere Gehirne und unsere Technologien fertig werden können" (S.152)Das neue Leitmedium wird (ist) nun das Internet, die Filter sind anders als bei Büchern. Die Komplexität und die Vielfalt schlägt voll durch und "Es sieht so aus, als würde uns Vielfalt nur so lange gefallen, bis wir ihr wirklich ins Auge sehen." (S.93
Diskussion: Ein gutes Buch, es wirft mehr Fragen auf als es beantworten kann. Es ist ein kompliziertes Thema was durch viele Unsicherheiten geprägt ist. Es gibt viel Gelegenheit zum Nachdenken. Gerade Organisationen, wo noch das Leitmedium Powerpoint vorherrscht, könnten hier jede Menge lernen!
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1.0 von 5 Sternen Erstaunlich wenig konkreter Inhalt, 2. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Too Big to Know: Das Wissen neu denken, denn Fakten sind keine Fakten mehr, die Experten sitzen überall und die schlaueste Person im Raum ist der Raum (Gebundene Ausgabe)
Das eigentliche Thema des Buches finde ich äußerst Spannend: Wie wird sich der Umgang mit Wissen verändern, wenn dieses Dank Internet quasi überall und jederzeit verfügbar ist?

Leider finden sich in diesem Buch keine interessanten Gedanken. Die Ausführungen des Autors sind etwas wirr und stützen keine Gesamtaussage. Ich kann daher meinem Vorredner Michael Resch vollkommen zustimmen. Für das preisgekröhnte Buch eines Philosophen ist es erstaunlich inhaltsleer.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Magie der Rechner, 26. April 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Too Big to Know: Das Wissen neu denken, denn Fakten sind keine Fakten mehr, die Experten sitzen überall und die schlaueste Person im Raum ist der Raum (Gebundene Ausgabe)
Zunächst wieder eines dieser Bücher, dass auf mehreren hundert Seiten zu beschreiben versucht, warum Bücher im Zeitalter des Intrnet keinen Sinn mehr machen. Aber Weinberger behauptet dabei, einen philosophischen Ansatz für das Wissen zu haben. Dieser wird aber an keiner Stelle des Buches sichtbar. Was Wissen bisher war und was es in Zukunft sein wird, läßt der Autor im Dunkeln. Statt dessen versucht er zu beschreiben, dass alles anders sein wird. Wie anders, warum anders und was "anders" bedeuten soll scheint ihm selber nicht ganz klar zu sein. Wenn er dann noch behauptet "Computersimulationen ... zeigen ..." kommt schliesslich der Verdacht auf, dass Weinberger das Arbeiten eines Computers und einer Simulation gar nicht verstanden hat. Denn Computersimulationen zeigen uns genau das, was wir in die zu Grunde liegenden Programme codieren. Nicht mehr und nicht weniger. Damit ist der Schlüssel zum Simulationsergebnis auch nicht die Klugheit der Masse oder die Emergenz (ein Unwort mit dem seit Jahren alles und nichts begründet werden kann) sondern das zu Grunde liegende Programm, die Eingabedaten sowie der genutzte Rechner. Fazit: Weinberger sieht, dass sich etwas ändert, aber er stochert technisch im Nebel und gerät dabei immer wieder in den Bereich der Esoterik.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswerter Aufsatz über die Wissensgesellschaft, 30. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Too Big to Know: Das Wissen neu denken, denn Fakten sind keine Fakten mehr, die Experten sitzen überall und die schlaueste Person im Raum ist der Raum (Gebundene Ausgabe)
Das erste Buch Weinbergers seit dem legendären Cloutrain-Manifest. Dem Autor geht es vor allem darum zu erklären, was Wissen im Zeitalter der Cloud und der rasant wachsenden Datenmengen überhaupt noch bedeutet. Er bietet zwar keine praktischen Handreichungen, dafür umso mehr Denkanstöße für die Lehre an Schulen und Universitäten und unseren generellen Umgang mit Wissen.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Thema das viel hergibt, langatmig beschrieben, 20. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Too Big to Know: Das Wissen neu denken, denn Fakten sind keine Fakten mehr, die Experten sitzen überall und die schlaueste Person im Raum ist der Raum (Gebundene Ausgabe)
und unbefriedigend.

Ein paar Grundaussagen werden immer wieder z.B. die Widersprüchlichkeit der Informationen, oder die Notwendigkeit von Filtern. Und ein bisserl wie es früher mal war.

Alles in allem enttäuschend
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