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Kundenrezensionen

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am 5. September 2014
- ALLGEMEINES -
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich mich programmierseitig für Neuronale Netze interessiere.

Meine Erwartungen an das Buch wurden hierbei vollends erfüllt, da in dem Buch nicht nur die Terminilogie, sondern auch alle die gängigsten Konzepte behandelt werden.
Interessant war für mich hierbei die Möglichkeit Neuronale Netze für statistische Auswertungen zu nutzen. Hierbei werden im Buch nicht nur diverse Beispiele genannt, sondern auch Programme vorgestellt, mit denen man dies tun kann.

Im Vorwort des Buches wird zwar erwähnt, dass die Zielgruppe Psychologiestudenten seien. Ich bin aber der Meinung, dass dieses Buch zweifelsfrei aber auch für alle anderen Gruppen geeignet ist (auch für Informatiker, ...).

- DIDAKTIK -
Von der didaktischen Seite her lohnt es sich die Struktur des Buches zu erwähnen. So werden zu Beginn jedes Kapitels die Lernziele vorgestellt und am Ende jedes Kapitels werden Fragen zu dem Kapitel gestellt. Daran kann man dann wunderbar testen, ob man die Kernthemen im Kopf behalten hat.

- NEGATIVES -
Negativ zu benennen ist, dass der mittlere Teil des Buches, welcher die Netzarten behandelt, etwas langweilig ist. Das liegt aber im Wesentlichen am Stoff, der einfach etwas langweilig ist.
Ebenfalls negativ ist, dass das letzte Kapitel viele Schreibfehler enthält und Texte wie "Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.".
Offensichtlich wurde dem letzten Kapitel weniger Aufmerksamkeit geschenkt als den Kapiteln davor, welche (ich glaube mit Ausnahme eines einzigen Tippfehlers) fehlerfrei sind. Das letzte Kapitel ist aber nicht sonderlich wichtig, da hier einfach nur Software vorgestellt wird, mit der man Neuronale Netze zur Datenauswertung oder Simulation nutzen kann.

- FAZIT -
Mein Fazit hierzu ist, dass ich aus dem Buch einiges gelernt habe und meine Erwartungen mehr als erfüllt wurden. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.
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am 23. Juni 2014
Insgesamt sehr empfehlenswert. Gut zu lesen, leicht verständlich, übersichtlich aufgebaut. Auch für Anfänger geeignet. Einziger Punkt, der mir nach dem Lesen noch etwas unklar geblieben ist, sind praktische Design-Tipps zu Neuronalen Netzen (also wie ich ein NN aufbaue, um ein bestimmtes Problem zu lösen). Vielleicht würden hier ein paar Anwendungsbeispiele, an Hand derer der Aufbau erklärt wird (warum wurde diese Form/diese Funktion gewählt etc.), das Buch perfekt machen.
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am 29. Mai 2012
Layout und Verarbeitung

Das Buch mit seinen knapp 200 Seiten ist gut verarbeitet: Hochwertiges Papier, die Seiten sind am Buchrücken gut verklebt, die Illustrationen (schwarz-weiß) sind sehr gut erkennbar. Die Kapitel sind übersichtlich gegliedert, zahlreiche Illustrationen lockern das Erscheinungsbild auf (und kommen dem Verständnis zugute) und Rand-Überschriften erleichtern das gezielte Suchen und Verinnerlichen bestimmter Text-Passagen.

Aufbau und Stil

Der Stil der Autoren ist sympathisch und unkompliziert. Nichts wird komplizierter formuliert als es unbedingt nötig ist. Im Gegenteil, mittels zahlreicher Beispiele und Illustrationen gelingt es ihnen komplizierte Sachverhalte verblüffend einfach an den Leser zu bringen. Gleichzeitig wird der Leser durch kleinere Anekdoten immer weiter motiviert und möchte gleich anfangen eigene Netze zu entwerfen, was ebenfalls der Vermittlung der Inhalte zugutekommt.

Die Kapitel beginnen stets mit einer Übersicht der Lernziele (was wird mir dieses Kapitel bringen?), es folgt eine Einleitung (der Brückenschlag vom vorherigen Kapitel), dann der Inhalt (Netztypen, Lernregeln etc.). Zuletzt folgt immer eine Zusammenfassung samt Concept Map (hier werden nochmal alle Inhalte des Kapitels zueinander in Relation gesetzt) und einige Übungsaufgaben (habe ich den Inhalt wirklich verstanden?). Hinweise zu erwähnter Literatur sind zur Genüge vorhanden.

Inhalt und Fazit

Soweit ich es als "Laie" beurteilen kann, bietet das Buch einen idealen Einstieg in die Materie. Übersichtlich und motivierend führt es den Leser an die Architektur künstlicher neuronaler Netze heran, erklärt verschiedene Ansätze und ihre Anwendungsbereiche. Der lockere und doch knappe Stil machen es zu einer angenehmen Lektüre.
Kernthemen sind die Grundlagen neuronaler Netze, Lernregeln und 'strategien sie zu trainieren, diverse Netztypen und ihre Eigenschaften, generelle Eigenschaften der Netze und praktische Anwendungsbeispiele (von der Simulation von Autismus und Routinetätigkeiten über Farbkonstanz bis hin zur Datenauswertung).
Durch die logische Struktur sicherlich auch als Nachschlagewerk hervorragend geeignet.

Bin zufrieden, keine Mängel -> 5 Sterne.

Empfehlung

29,95 € sind nicht wenig, hier aber mit Sicherheit nicht schlecht angelegt. Für das Buch sollte man sich 1,2 Tage Zeit nehmen, dann kann man theoretisch schon mit dem Entwurf eigener Netze beginnen.
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am 24. Juli 2011
Es geht um neuronale Netze, künstliche am Computer simulierte, wohlgemerkt. Relativ einfach werden verschiedene Aufbaumöglichkeiten Vorgestellt, Lernregeln, Netztypen, Anwendungsbeispiele und zwei Programme, mit denen man sich das Gelernte veranschaulichen kann. Grafische Darstellungen veranschaulichen komplizierte oder abstrakte Sachverhalte.
Mir persönlich haben einige Erklärungen gefehlt, z.B. warum eine Unit sowohl selbst eine Feuerstärke haben soll als auch ihre Verbindung zur nächsten Unit, als würde das zweite nicht ausreichen, da Units ohnehin mit der gleichen Stärke feuern, wenn sie über ihren Schwellenwert hinaus aktiviert werden. Bei der Lernregel des "Gradienten-Abstiegs-Verfahren" hab ich mich gefragt, warum ich das lese: Diese Lernregel ist kompliziert, fehleranfällig und braucht noch mehr Aufwand zur Fehlervermeidung und wird nur noch rechenintensiver. Auch die anderen Lernregeln halfen mir nicht gerade.
Die Anwendungsbeispiele sind eine schöne Idee, doch auch hier frage ich mich, was es bringt, wenn man das nachprogrammiert, was man beobachtet, ohne das ich die Herleitung erkennen konnte und naja - dann gewinnt man halt die Erkenntnisse, die man erwartet hat, was auch sonst?
Der Rest entsprach dem, was ich mir mit Literatur über echte Neuronen und einiger Überlegungen erarbeitet habe. Aber ich bin mal gnädig und möchte das Buch nicht schmälern, nur weil ich gerade besonders kritisch bezüglich dieses Themas bin. Dies ist der einfachste Einstieg ins Thema, den ich mir denken kann, die wichtigen Grundsätze sind hier verzeichnet und wer sich für das Thema interessiert, kann die Inhalte auch online abrufen: neuronalesnetz.de
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am 27. Juli 2009
Das Buch ist eine sehr gelungene, verstä'ndliche und aktuelle Einfü'hrung in die Thematik der neuronalen Netze. Besonders die Grundlagen neuronaler Netze und die aktuellen Anwendungen innerhalb der Psychologie werden sehr ausfü'hrlich behandelt. Ferner gibt das Buch sehr nü'tzliche und praktische Hinweise zu den Programmen Visual-XSel und MemBrain. Wer sich intensiver mit neuronalen Netzen beschäftigen will, dem sei das Buch als Einstieg empfohlen.
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am 21. Februar 2015
Das Thema wird für Anfänger tiefgreifend behandelt und das Buch verschafft einen guten Überblick. Vor allem die Anwendungen zur Datenauswertung samt Softwarebedienung (z.B. MemBrain) sind sehr hilfreich.
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