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5.0 von 5 Sternen Engagiert, humorvoll, aufschlussreich - ein großer Gewinn
Auch wenn man schon das eine oder andere "Psycho-Buch" gelesen hat und in der "Ratschlag-Literatur" nach Lösungen für seine Probleme gesucht hat, ist "Das Leben annehmen" ein großer Gewinn. Ich hab es mit Vergnügen gelesen, der Sprachstil ist schwungvoll, humorvoll, es gibt viel zu lachen - nicht zuletzt über die comicartigen Zeichnungen...
Veröffentlicht am 19. August 2008 von Ursula G.

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60 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Beachtenswert
Im Wesentlichen hat mir das Buch folgende Erkenntnisse vermittelt:
Eine Hauptursache für unsere Probleme liegt in bestimmten Eigenschaften des menschlichen "Denkapparates", die dazu führen, dass wir oft auf eine Art und Weise mit uns und unserem Leben umgehen, die mehr Schaden anrichtet, als nützlich zu sein. Unser Verstand ist es gewöhnt, bei...
Veröffentlicht am 13. August 2010 von H. Becker


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98 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Engagiert, humorvoll, aufschlussreich - ein großer Gewinn, 19. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Leben annehmen. So hilft die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) (Broschiert)
Auch wenn man schon das eine oder andere "Psycho-Buch" gelesen hat und in der "Ratschlag-Literatur" nach Lösungen für seine Probleme gesucht hat, ist "Das Leben annehmen" ein großer Gewinn. Ich hab es mit Vergnügen gelesen, der Sprachstil ist schwungvoll, humorvoll, es gibt viel zu lachen - nicht zuletzt über die comicartigen Zeichnungen.

Aber dieses Buch ist keine Unterhaltungslektüre, um ein bisschen Spaß zu haben. Es ist ein engagiert und gut verständlich geschriebenes Buch über eine neue Therapieform, in dem viele hilfreiche Dinge stehen, die man so noch nirgendwo gelesen hat. Der Autor zeigt überzeugend, dass wir immer dann in eine Sackgasse geraten, wenn wir versuchen, das Unkontrollierbare - vor allem die eigenen Gefühle und Gedanken - kontrollieren zu wollen. Ob diese Unfähigkeit zur Akzeptanz tatsächlich den Kern aller möglichen psychischen Störungen - von Depressionen, Panikattacken, Magersucht bis hin zum Alkoholismus - darstellt, ist sicher eine gewagte These, auf der anderen Seite weiß aber jeder aus eigener Erfahrung, wie befreiend und erleichternd es sein kann, einen nicht zu gewinnenden Kampf aufzugeben und zu sagen: "Dann ist es jetzt eben so." Seit ich das Buch gelesen habe, stelle ich mir jedenfalls viel häufiger die Frage, ob es sich lohnt, Energie in Dinge zu stecken, die sich sowieso nicht ändern lassen (einschließlich unangenehmer Gefühle), oder ob ich diese Energie nicht besser einsetzen kann. Das hat überhaupt nichts mit Resignation zu tun - und bringt einen großen Gewinn an innerer Gelassenheit.

Manchmal bin ich in dem Buch über sehr ungewöhnliche Elemente gestolpert: Kann es denn zum Beispiel gut und nützlich sein, sich von den eigenen Gedanken zu distanzieren, oder zu unterscheiden zwischen "sauberem und schmutzigem Leid"? Es hat eine Zeitlang gedauert, bis sich mir der Sinn dieser Übungen erschlossen hat.

Wenn man so wie ich das Buch mit Neugier und viel zu schnell gelesen hat, sollte man sich unbedingt noch einmal Zeit nehmen und sich einlassen auf die verschiedenen meditativen und kreativen Übungen, sollte die originellen Metaphern im Text noch einmal betrachten und vielleicht mit der besten Freundin (dem besten Freund) eine "Wie will ich mein Leben leben?"-Collage anfertigen. An Anregungen und Übungen zur Umsetzung der Grundgedanken der Akzeptanz- und Commitmenttherapie fehlt es jedenfalls nicht und in dieser Hinsicht ist insbesondere auch das letzte Kapitel noch einmal höchst aufschlussreich, in dem der Autor, der selbst Psychotherapeut ist, schildert, wie er Patienten, die unter Depressionen, Ängsten oder anderen psychischen Problemen litten, konkret helfen konnte.

Fazit: Gut lesbares, informatives und sehr lebensnahes Buch über einen besseren Umgang mit den Schattenseiten des Lebens und der eigenen Seele.
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48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr hilfreiches Buch für alle, die sich in einer mentalen Sackgasse befinden!, 8. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Leben annehmen. So hilft die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) (Broschiert)
Ich kann dieses Buch jedem weiter empfehlen. Auf Grund von Schlafstörungen und nach ewig langer Therapie in Form von Psychotherapie und Medikamentation, bin ich zu dem Entschluss gelangt, dass nur Annehmen und nicht mehr bekämpfen in irgendeiner Form die Lösung ist. Hab Schluss gemacht mit Therapie und Pillen. Daraufhin bin ich auf dieses Buch gestoßen und hab es nun immer bei mir. Es ist mit meiner Situation sehr viel besser geworden, aber ich muss mir nach wie vor bei kleinen Rückschlägen das Buch vornehmen und es geht wieder besser. Ein Selbsthilfebuch wie es hilfreicher nicht sein könnte. In diesem Buch werden auf verständliche und witzige Weise verdeutlicht, was der Verstand und die Gedanken für eine Macht auf den Menschen haben, wenn man keinen Abstand zu Ihnen hat und sich in negativen immer wieder kehrenden Gedankenmustern verstrickt. Hier wird klar gemacht, dass man Gedanken und Gefühle nicht kontrollieren kann und dass es Situationen gibt, die nicht zu ändern sind. Akzeptanz lernen ist das Stichwort und durch Achtsamkeit wieder zurückfinden ins "Hier und Jetzt". Schluss machen mit "Wie schrecklich war die Vergangenheit" und "Oh Gott - was alles passieren könnte". Die Einstellung und die Sicht auf die Dinge ist das was uns krank macht, nicht die Dinge selbst. Jeder kann das Buch lesen und bei jedem wird es ein Stück zur eigenen Zufriedenheit und Gelassenheit beitragen. Ein großes Dankeschön an die Autoren.
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60 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Beachtenswert, 13. August 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Leben annehmen. So hilft die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) (Broschiert)
Im Wesentlichen hat mir das Buch folgende Erkenntnisse vermittelt:
Eine Hauptursache für unsere Probleme liegt in bestimmten Eigenschaften des menschlichen "Denkapparates", die dazu führen, dass wir oft auf eine Art und Weise mit uns und unserem Leben umgehen, die mehr Schaden anrichtet, als nützlich zu sein. Unser Verstand ist es gewöhnt, bei Auftreten von Problemen nach der Ursache zu forschen und nach Möglichkeiten zu suchen, den Ist-Zustand an den Soll-Zustand anzugleichen. Dieses Kontrollprinzip funktioniert in vielen Situationen sehr gut. Wenn es jedoch um innere Reaktionen wie Gefühle und Gedanken geht, sind Bereitschaft und Akzeptanz wichtige Alternativen zum Kontrollprinzip. Dafür ist es notwendig, auf Distanz zu unseren eigenen Gedanken zu gehen. Denn wir werden uns dadurch der Tatsache bewusst, dass unsere Gedanken über die Realität nicht dasselbe sind wie die Realität selbst. Hilfreich ist dabei eine Haltung der Achtsamkeit, d.h. die Fähigkeit, unsere Aufmerksamkeit ganz dem gegenwärtigen Moment zu schenken, und zwar auf eine annehmende und nicht wertende Art und Weise, auch unseren eigenen inneren Reaktionen gegenüber.
Unsere Gedanken können wir nicht kontrollieren und wenn wir unser Verhalten allein an unseren momentanen Gefühlen ausrichten, sind wir wie Fähnchen im Wind. Zur Orientierung im Leben brauchen wir Werte, die ihm eine Richtung geben. Werte existieren nicht außerhalb von uns, sozusagen in den Dingen selbst, es gibt nichts an und für sich Wertvolles, es gibt immer nur Menschen, die bestimmten Dingen einen Wert zuschreiben. Man kann Werte letztlich nicht begründen, es ist eine Wahl, die jeder einzelne Mensch für sich selbst trifft. Voraussetzung dafür, gut zu leben, ist es, in Einklang mit den eigenen Werten zu leben.
Bei dem Bemühen, nach unseren Wertvorstellungen zu leben, brauchen wir sog. "Commitments", ernst gemeinte Vorsätze, das zu tun, von dem wir glauben, dass es das Richtige ist, Versprechen, die wir uns selber geben. Die Fähigkeit, ein Commitment einzugehen, uns innerlich festzulegen auf Dinge, die uns wichtig sind, hilft uns, bei allen unvermeidbaren Enttäuschungen, Frustrationen und Verletzungen das Ausmaß an Kraft und Ausdauer aufzubringen, das wir benötigen, um den Spielraum zu nutzen, den uns das Leben bietet. Oftmals haben wir im Leben den Eindruck, dass es nicht vorangeht. Wir arbeiten hart an einem Ziel und erreichen es dennoch nicht. Die Aufgabe, die uns das Leben in diesem Moment stellt, lautet: Lerne zu akzeptieren, dass es Misserfolge und Rückschritte gibt und dass du alle Gefühle und Gedanken hast, die damit verbunden sind. Und lerne, bereit zu sein, dich weiter zu bewegen, dein Commitment aufrechtzuerhalten, diesen Weg zu gehen.

Ich habe den Eindruck, dass es dem Autor ein aufrichtiges Anliegen ist, die Akzeptanz- und Commitment-Therapie auf verständliche Weise zu vermitteln. Er tut dies unaufdringlich, ohne Dogmatik oder Überheblichkeit. Als Leser hat man das Gefühl, mit einem Freund auf Augenhöhe zu sprechen.
Das Buch hat mir einige wertvolle Denkanstöße gegeben und meinen Blickwinkel auf das Leben etwas erweitert, wenn ich auch nicht alles als hilfreich empfand. Gestört hat mich der Begriff "schmutziges Leid" (womit der Autor "selbst gemachtes" Leid im Unterschied zu "natürlichem" Leid meint), der bei mir - trotz aller zugestandenen Berechtigung in diesem Kontext - Assoziationen zur "Sünde" und damit zu Schuldgefühlen hervorruft, denen meines Erachtens unsere christlich geprägte Kultur schon viel zu sehr Vorschub leistet.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verhaltenstherapie mit einem grossen Plus, 3. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Leben annehmen. So hilft die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) (Broschiert)
ACT ist keine neue Therapie, aber eine sehr gelungene Weiterentwicklung der Verhaltenstherapie mit Elementen von Mindfulness, Buddhismus, Logotherapie nach Frankl u. a., die ich whs. gar nicht erkannt habe. Ein einfühlsam geschriebenes Buch, das Mut macht, und das vom Gedankenkreisen wegbringt hin zu einem zukunftsgerichteten Denken und Handeln.
Auf Deutsch gibt es noch nicht viele Bücher zum Thema. Bereits erschienen: "ACT-Training. Handbuch der Acceptance & Commitment Therapie. Ein Lernprogramm in zehn Schritten" von Jason Luoma. Interessant dürfte auch ein Arbeitsbuch sein, das für Mai 2009 geplant ist: "Der achtsame und akzeptierende Weg aus Depressionen: Ein Arbeitsbuch zur Acceptance & Commitment Therapie (ACT)" von Kirk. D. Strosahl.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ende des Gedankenkreisens, 24. September 2011
Von 
Carla - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Leben annehmen. So hilft die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) (Broschiert)
Es sind die inneren Dialoge, die ständigen Bewertungen des Vorgefallenen, die permanenten Vorwegnahmen des Zukünftigen, die Sorgen um die Richtigkeit der vollzogenen Handlungen, die vom Hier und Jetzt ablenken und den einzelnen daran hindern, das Leben anzunehmen und zu genießen. Wengenroth bietet bildhafte Beschreibungen der inneren Vorgänge an, sowie zahlreiche Übungen, um sich selbständig mit dem Problem des Gedankenkreisens auseinanderzusetzen. Die Übungen sind abwechslungsreich und entspringen verschiedenen Ansätzen. So geht es darum, zu lernen, nicht an den belastenden Gedanken festzuhalten, sondern sie anzunehmen und wie Wolken am Himmel vorüberziehen zu lassen. Die angebotenen Achtsamkeitsübungen können dazu beitragen, alltägliche Handlungen konzentrierter durchzuführen und dadurch mehr Freude am Tun zu entwickeln. Eine zentrale Erkenntnis, die der Autor vermittelt, besagt, dass der einzelne etwas anderes ist als die Summe seiner Gedanken. Es ist lernbar, von den eigenen Gedanken Abstand zu nehmen und die Vorstellung von sich selbst wie ein Haus ganz neu einzurichten. Und das vielleicht auch immer wieder mal anders. Jeder kann seine Vorstellungen vom Leben, seine Vorstellungen von seiner Lebensgeschichte neu schreiben und muss nicht an eingefahrenen Denkschemata festhalten. Wer sein Leben aber neu ausrichten möchte, sollte sich fragen: Was will ich eigentlich? Was liegt mir am Herzen? Was ist mir wertvoll? Wengenroth leitet also auch dazu an, sich Gedanken über Werte zu machen. Sie sollten aber nicht an den Erwartungen anderer oder den gesellschaftlichen Normen, sondern allein an den eigenen Bedürfnissen für ein gutes Leben ausgerichtet sein. Schließlich leistet der Autor Hilfestellung, diese Werte konsequent zu verfolgen, sich in kleinen Schritten anzunähern und machbare Zielvorgaben zu formulieren. Das letzte Kapitel ist eine gelungene Abrundung. Hier berichtet der Autor von Patienten, die, ausgehend von verschiedensten Problemlagen, durch gezieltes Üben besser ins Leben hineingefunden haben. Als Nachschlagewerk und Ratgeber ist das Buch bestens geeignet, all diejenigen, die am Gedankenkreisen leiden und ihrer Wortmaschine im Kopf Einhalt gebieten wollen, über einen längeren Zeitraum zu begleiten.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenswert, 28. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben annehmen. So hilft die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) (Broschiert)
Dieses Buch ist eine echte Bereicherung, wenn es darum geht, mit dem Leben anders und somit auch besser umgehen zu können. Unabhängig ist der Grund des "Lebensfrustes". In Anlehnung an die Techniken von John Kabat- Zinn ist es ein hervorragender Begleiter.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ACT leicht lesbar geschrieben, 27. März 2011
Von 
Klaus Jürgen Becker "klausjuergenbecker" (Seefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben annehmen. So hilft die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) (Broschiert)
Im Vergleich zu dem ACT-Arbeitsbuch "in Abstand zur inneren Wortmaschine" ist dieses Buch eher im Plauderton geschrieben. Es eignet sich zum Mitnehmen während langer Bahnfahrten etc. Die Zusammenfassungen und Übungen (in Kurzform) gegen Ende jedes Kapitels regen zur eigenen Kreativität und Umsetzung an.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch, 9. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Leben annehmen. So hilft die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) (Broschiert)
Ich bin völlig begeistert von diesem Buch. Der Inhalt ist für mich sehr spannend, der Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Lediglich den Titel empfinde ich als grauenvoll. Ich benutze vieles aus diesem Buch mit meinen Klienten in der Psychotherapie.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer!, 25. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben annehmen. So hilft die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) (Broschiert)
Treffend mehr kann ich dazu nicht sagen. Der beschreibt das Leben, seine Irrungen und Wendungen in einer unglaublichen Präzision und gibt dazu erstaunlich einfache, (ohne Disziplin geht das natürlich nicht) Tipps um Situationen und eigene Gefühle aus anderen Perspektiven betrachten zu können.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 17. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben annehmen. So hilft die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) (Broschiert)
Bis jetzt (nach etwa 1/4 des Buches) kann ich es nur empfehlen. Lesenswert und verständlich geschrieben, aber dennoch gut zum Nachdenken. Bestimmt hilfreich
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Das Leben annehmen. So hilft die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT)
Das Leben annehmen. So hilft die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) von Matthias Wengenroth (Broschiert - 28. März 2008)
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