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62 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wer nach den 286 Seiten noch immer nicht weiß, dass "ZRM" Zürcher Ressourcen Modell heißt, leidet wahrscheinlich unter einer besorgniserregenden Gedächtnisschwäche. Denn Maja Storch und Frank Krause preisen ihr Produkt so penetrant an, wie es nicht einmal Waschmittelhersteller wagen würden. Zudem wird der wissenschaftlichen Legitimation der ZRM-Methode derart viel Platz eingeräumt, dass mir bei der Lektüre zunehmend Zweifel kamen, ob die Autoren mich oder sich selber vom Erfolg ihres Trainings überzeugen wollen.

Nichts gegen Theorie. Aber eine Selbstmanagement-Methode für alle anzubieten und trotzdem darauf zu beharren, dass die Theorievermittlung einen zentralen Stellenwert habe, führt zu ziemlich ungewohnten Spagatübungen. Zumal sich die Autoren einer Sprache bedienen, die Nichtakademiker weder verstehen noch lieben. Das ab Seite 145 beginnende Trainingsmanual ist zwar etwas einfacher formuliert, verwendet aber noch immer Begriffe, die nicht zur Alltagsprache gehören und ohne Bedeutungsverlust durch anschaulichere Worte und Bilder ersetzt werden könnten. Ich teile daher die Ansicht der Klappentexters nicht, der einleitende Theorieteil sei auch für Laien verständlich.

Gefallen an diesem Buch werden Teilnehmer der ZRM-Trainings und an neuen Ansätzen interessierte Coaches finden. Denn erstere können damit ihr Kursmaterial ergänzen und ordnen, letztere eine Methode kennenlernen, die Erkenntnisse der Neurowissenschaften berücksichtigt und geschickt in bekannte Vorgehensweisen einbaut.

Mit dem Problem, die Mehrheitsverhältnisse im menschlichen Gehirn gebührend zu berücksichtigen haben auch Maja Storch und Frank Krause zu kämpfen. Zwar haben sie das von Heckhausen und Gollwitzer entwickelt Rubikon-Modell sinnvoll erweitert, kommen aber ebenfalls schlecht damit zurecht, die Rolle des Unbewussten mit dem Glauben an den freien Willen in Einklang zu bringen. Jedenfalls löst sich das Problem nicht einfach in Luft auf, wenn ich von Intention und nicht mehr vom Willen spreche. Daher überraschte es mich auch wenig, wenn für den Erfolg eines Trainings Spielregeln vorausgesetzt werden, die sich nicht einfach verordnen lassen. Selbstverständlich wäre es besser, wenn jeder Teilnehmer seine Wünsche, Kritiken und Störungen direkt äußern würde. Aber dummerweise werden auch diese Verhaltensmuster vorwiegend vom Unbewussten gesteuert. Und auch gegen die Befolgung des Hebammen-Prinzips ist prinzipiell nichts einzuwenden. Nur lässt sich aufmerksames und verständnisvolles Zuhören ebenso wenig gebieten wie das Akzeptieren von Persönlichkeitseigenschaften, die uns eher fremd sind und gar bedrohen.

Warum ich dieser Trainingsanleitung mit ausgebautem Theorieteil trotz einiger Zweifel an der vorgestellten Methode vier Bewertungssterne gebe, hat einen einfachen Grund. Maja Storch und Frank Krause unterscheiden sich klar von Coaches und Seminarleitern, die noch immer an den Homo oeconomicus glauben und ihren Kunden unhaltbare Wunderdinge versprechen. Würden die Autoren ihren Lesern nicht suggerieren, mit dem Zürcher Ressourcen Modell liesse sich die Macht des Unbewussten bändigen, könnten sie die Aufmerksamkeit mehr auf die Ansätze richten, die ich ebenfalls für erfolgversprechend halte.

Mein Fazit: Das von den Autoren mit Markenschutz versehene Zürcher Ressourcen Modell gehört bestimmt zu den interessanteren Ansätzen für Persönlichkeitstrainings und Selbstmanagement. Nach dem ziemlich anspruchsvollen Theorieteil folgt ein detailliertes Trainingsmanual, das dem Leser veranschaulicht, was er vorher vielleicht nur halb verstanden hat. Zudem finden sich im Anhang Kopiervorlagen für Arbeitsblätter und eine ausführliche Literaturliste, falls man nicht gleich eine Aus- und Weiterbildung bei den Autoren buchen will.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2011
Liebe zukünftige Käufer,

ich haben mir dieses Buch besorgt, aus einem Interesse an integrativen Systemen der Tiefenpsychologie, konstruktivistischen Ansätzen und systemischen Überlegungen und das auch noch unter der Perspektive der Salutogenese. Dies alles ist mehr oder minder in diesem Buch zu finden. Den Autoren gelingt es gut - allerdings vermutlich nur für Nicht- Laien, ohne entsprechende Vorkenntnisse- ihr System darzustellen (sowohl theoretisch als auch praktisch) und bieten zusätzlich die Möglichkeit der eignen Weiterentwicklung des ZRM nach eigenen Maßgaben und für eine anregende Kooperation.

Zudem gelingt es die Tiefenpsychologie und andere Ansätze der Psychologie und Psychtherapie auf einen gemeinsamen Boden zu bringen und diesem zu argumentieren und zu arbeiten; der Neurowissenschaft. Wobei mir bereits bei der Lektüre auffiel, dass die Veränderung, die durch das ZRM bedingt werde sollen, bei Klienten vermutlich nicht dermaßen rapide eintreten werden (wie stellenweise im Buch propagiert).

Dennoch handelt es sich um schlüssiges und ausführliches Werk, welches ein besonderes und brauchbares Modell für ein ressourcenorientiertes Leben und Intervenieren darlegt.

Darum trotz kleiner Mängel (die Laien wohl darin finden könnten), ganze 5 Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2013
Das Buch ist eine sehr gute Anleitung. Es geht davon aus, dass Problem-Lösungen im Menschen angelegt sind, jedoch in Form von diffusen Gefühlen. Mit Bildern und einem damit verbundenen Prozess werden diese ins Bewusstsein geholt und konkret gemacht. Den Bildern sind keine festen Interpretationen zugeordnet. Jeder, der eines der Bilder als sein Lieblings-Bild wählt, macht das aus seinem eigenen, individuellen Grund, der aus seinem eigenen diffusen Gefühl entspringt.
Vieles aus dem Buch entspricht uraltem Wissen, das in unserer Zeit durch neuro-biologische Forschungen wissenschaftlich belegt worden ist.
Empfehlenswert ist dieses Buch vor allem durch die vorgeschlagenen Prozesse, um aus dem diffusen Gefühl eine Veränderung stehe an, ein handlungswirksames Ziel werden zu lassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2014
Eine gute Einführung in das ZRM - und es zeigt: Egal, wie alt man ist, man kann es schaffen, aus alten Denk- und Verhaltensmustern auszubrechen, wenn man es wirklich will.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2011
Das ZRM ist tatsächlich ein recht interessantes Modell für Coachings. Teilweise ist es angenehm und verständlich formuliert, dann wieder zu wissenschaftlich, sodass man schon einige Male über den Text drüberlesen muss...besonders wenn man nicht vom Fach ist. Trotz allem halte ich es für eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich mit Veränderungsprozessen und Zieldefinition beschäftigen.
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49 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2002
Das Zürcher Ressourcen-Modell gilt als ein erprobter und transferierbarer Ansatz mit erprobten Methoden zur gezielten Entwicklung von Handlungspotentialen. Erprobungen mit diesem Modell, das sich konsequent an persönlichen Ressourcen orientiert, wird Selbstmanagement zu einer lustvollen Erfahrung und freudvollen Sinngebung und Handlung. Mir bietet diese Veröffentlichung im Trainingsteil ein durchdachtes und theoriefundiertes Werkzeug für das Durchführen von Trainings und Seminaren. Schritt für Schritt wird mir der erwünschte und erprobte Trainingsablauf beschrieben. Zugleich dokumentieren mir die Autoren Arbeitsanweisungen für die Arbeit in Kleingruppen und den Trainingsablauf in den erforderlichen Schritten. Ich bin überzeugt, dass Trainer auf dem Weg zum Profi dieses Buch in Kleingruppen in eigener Regie durcharbeiten und erproben. Ich begrüße die in Fülle gegebenen aktuellen neuro-wissenschaftlichen und psychologischen Befunde zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Selbststeuerung. Diese profunden Aussagen bilden für die Autoren das Fundament für Training, die zugleich ein systematisches und jederzeit begründetes Vorgehen gewährleisten. „Selbstkongruenz", „somatische Marker" oder „Rubikon-Prozess" beinhalten beachtenswerte Aussagen, die ebenfalls zu lesen sich in besonderer Weise eignen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2014
Das Buch ist eine hervorragende Anleitung zum ZRM auch wenn man schon Seminare (Kurse) zur Methode besucht hat gibt es noch tiefere Einblicke. Absolut empfehlenswert.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2008
Das Problem vieler Trainings in die fehlende Nachhaltigkeit. Ich bin überzeugt, dass die Arbeit mit dem Züricher Ressourcen Modell die Nachhaltigkeit der eingeleiteten Veränderungen deutlich erhöht.
Ich habe damit sehr gut Erfahrungen gemacht.
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am 18. März 2013
Spannend, informativ und ideal für Trainings !!!!
Das Züricher Ressourcenmodell begeistert mich, seitdem ich bei einem Workshop mit der Methode selbst Erfahrungen sammeln konnte. Das Buch ist verständlich geschrieben- auch wenn einige psychologische Grundkenntnisse sicherlich hilfreich sind- und der Aufbau ist gut strukturiert.
Insbesondere der letzte Abschnitt, der die Trainingseinheiten umfangreich erläutert und damit zur Nachahmung motiviert, ist für den Leser ein echter Gewinn!
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44 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2003
süffig geschrieben, informativ, suggestiv, aber manchmal zuviel versprechend: dennoch der erste Schritt des Selbstmangament beginnt bei der Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Schwächen. Für die hirnphysiologischen Theorieteile wäre es nützlich, wenn die Autoren etwas grundlegendere Kenntnisse der Biologie und Physiologie hätten; vielleicht würden sie dann etwas bescheidener auftreten.
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