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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
24
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 31. Mai 2013
Mein Mann bekam dieses Buch zum Geburtstag geschenkt.
Wir haben einen Sohn, mittlerweile wunderbare 5 Monate alt, und gehören definitiv keiner Öko-, Spießer- noch Fashion oder Style-Fraktion von Eltern an.
Wir sind normal tickende Eltern, die ein Kind bekommen haben und klar denkend ihr Kind großziehen wollen.
Unser Sohn wird voll gestillt, trägt Kleidung aus Baumwolle, ist morgens um 7 Uhr gerne wach und will spielen, manchmal hat er schlechte Laune, weil es regnet....

Leider glaubt das Autorenpaar wohl, dass alle Eltern mit beginnender Schwangerschaft bzw. mit der Geburt ihrer Kinder ihren Verstand im Kreissaal lassen. ich versichere Ihnen, dem ist nicht so!!!
Themen werden hier nur angerissen, Quellen fehlen, persönliche Erfahrungen sind nun mal persönlich und können nicht verallgemeinernd in ein Buch gepackt werden.

Vertrauen Sie doch einfach darauf, dass alle Eltern, die für ihr Kind und sich richtigen Entscheidungen treffen, mit Unterstützung ihrer Hebamme, Frauenarzt/ärztin und Angehörigen oder einfach nur für sich. Und belagern Sie nicht die Tische unserer Buchhandlungen...denn wie heißt der letzte Satz in Ihrem Buch so schön:"...Produkte für Schwangere, Eltern und Kleinkinder bis sechs Jahre, so heißt dieser neue Markt in der Fachsprache derjenigen, die damit verdienen wollen". Nichts anderes tun SIE!

Fazit: ich bin froh, dass wir für dieses Buch kein Geld ausgegeben haben!
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am 29. Juli 2012
Das Buch "Babybeschiss" behandelt die Themen, mit denen sich werdende oder gewordene Eltern grundsätzlich auseinandersetzen: Ernährung, Spielzeug, Förderung/Forderung, Kinderwagen, Vorsorge und die anderen diversen Nützlich- oder "Unnützlich"-keiten, die man selbst, der Partner und/oder das eigene Kind angeblich so brauchen.
Geboten wird diese Auseinandersetzung mit einfachen, sprachlichen Formulierungen. Sprich: Das Buch lässt sich schnell und gut lesen.
Das war es dann aber auch. Jeder, der sich kritisch mit der Umwelt, den Firmen, dem Leben auseinandersetzt, der erfährt hier nichts Neues. Und seien wir mal ganz ehrlich: Diese kritische Auseinandersetzung beginnt nicht mit dem eigenen Kind, sondern meist schon vorher. Man weiß einfach, dass zu viel Salz und Zucker mit der Nahrung aufgenommen werden, und man weiß ebenso, dass Plastik eines der ungesündesten Grundmaterialien ist. Man weiß auch, dass die Süßigkeiten im Supermarkt nicht ohne Grund vorne an der Kasse stehen oder dass Markengier, hier insbesondere auf bestimmte Kinderwagenmarken zentriert, nicht immer heißt, dass die Produkte ihren teuren Preis auch qualitativ wert sind.
Untermauert werden die als Selbsterfahrung dargestellten Kapitel, die jeweils von dem einen männlichen Autoren oder der weiblichen Autorin verfasst worden sind, mit knappen Verweisen auf bestimmte Studien, Zeitungsartikel, Internetseiten. Wer sich aber tiefer gehender über die o.g. Themen informieren will, der ist hier fehl am Platz, denn die einzelnen Themen werden eben nur angerissen, eine Alternativempfehlung wird aber nur selten gegeben. Das ist schade, denn wenn man nun sein ganzes Wissen durch dieses Buch wieder hervorgerufen hat, dann muss man sich trotzdem andere Bücher beschaffen, andere Internetseiten lesen oder eben selbst seine Erfahrungen machen. Produktempfehlungen gibt es nur spärlich und eigentlich auch nur, wenn man fast das ganze Buch gelesen hat.
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am 8. November 2012
Ich habe das Buch gekauft, nachdem ich vorher mit viel Freude "Kinderkacke" gelesen hatte. Meine daraufhin bestehenden Erwartungen hat "Babybeschiss" leider nicht erfuellt. Das Buch bleibt sehr an der Oberflaeche, beschreibt Allgemeinplaetze und kann insgesamt nicht mit dem anderen Buch mithalten. Wenn interessante Themen angeschnitten werden, werden sie meist nicht weiter verfolgt, stattdessen werden Sachen, die nun wirklich jeder auch ohne Kinder weiss, oft zu lang ausgewaelzt. Insgesamt also eher eine enttaeuschende Leseerfahrung.
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am 17. Juni 2012
das Kapitel über das Nabelschnurblut fand ich wirklich gut, denn das hatte ich mir auch schon mal flüchtig überlegt, ohne mich bisher weiter zu informieren. Das kann ich mir dann ja auch sparen.

Das war dann aber auch schon alles, was neu war. Inzwischen sollte jeder Mensch der sich mit Ernährung mal befasst hat wissen, dass eine Werbung nicht alles verrät und auch Packungsaufschriften verschleiern. Dass Kinderlebensmittel nicht nötig sind, sollte einem klar sein. Und mit den anderen Kapiteln ist es ähnlich.

Es war nett und flüssig zu lesen, ja das stimmt.
Aber ich meine, jeder der auch mal Dinge hinterfragt und nicht alles glaubt was ihm so aufgetischt wird, für den ist dieses Buch nicht nötig.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Januar 2013
"Babybeschiss. Wie Eltern über den Wickeltisch gezogen werden" ist so ein typisches, leicht-seichtes Populär-Sachbuch zu einem trendigen Gesellschaftsthema. Das Autorenpaar Julia Heilmann und Thomas Lindemann, Eltern zweier Kinder, beschreiben in 3 Hauptkapiteln, die in kleine, häppchenweise gehaltene Unterkapitel aufgeteilt sind, die Problematik, was man für sein Kind braucht: angefangen von Pflegeprodukten für Babys über Kinderspielzeug bis zu den verschiedenen Kursprogrammen für kleine und größere Kinder wie Babyschwimmen, Englischunterricht usw. Es geht um die Frage, wieviel Konsumprodukte man für seinen Nachwuchs braucht, mit welchen Mitteln die Industrie entsprechende Produkte entwickelt und vermarktet und in den Eltern das Kaufbedürfnis weckt: Babytee? Windeltwister? Kinderwurst? usw. Die Autoren schreiben in einem leicht lesbaren Stil (typisch für solche Bücher) einzeln oder gemeinsam über die Themen. Sie zeigen deutlich auf, wie stark Marketing Trends in der Babyausstattung beeinflußt, wieviel sinnlose Konsumgüter im Kinderbereich verkauft werden bzw. das Kaufbedürfnis bei den den Eltern geweckt wird (oder indirekt über den Umweg über die Kleinen). Der Schreibstil ist eine Mischung aus eigenen Erfahrungen der Autoren und studienbasierten Aussagen, letztere sollen den Sachbuchcharakter unterstreichen. Leider fehlen die entsprechenden Nachweise im Buch. Als Zielgruppe für das Buch kann man hippe, gut verdienende Mittdreißiger Eltern mit ein oder zwei Kindern ausmachen. Entsprechend ist der Schreibstil des Buches gehalten. Wie ein roter Faden ziehen sich klischeehafte Übertreibungen durch den Text wie beispielsweise Still- und Tragemafia. Industrie, Lobbyisten und lasche Gesetzgeber werden als Gegenspieler für die Eltern rasch ausgemacht, die die Kinder und Eltern verführen, um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Leider wird die Rolle der Eltern als selbständig denkende Menschen außen vorgelassen. Die Schuld haben die anderen, die Eltern können sich angeblich dem Druck durch Marketing, Medien und hormongesteuerte Blendung nicht entziehen. DAS ist mir eindeutig zu klischeehaft. Schade, denn so haben die beiden Autoren eine gut gemachte Auseinandersetzung mit dem Thema verpaßt und vielmehr den Eindruck bei mir hinterlassen, selbst mit diesem Buch an den Eltern zu verdienen.
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am 14. September 2014
Als Neu-Oma hat mich dieses Thema sehr interessiert. Manchmal frage ich mich wie ich mein kein vor 41 Jahren überhaupt groß bekommen habe. Ich komme mir manchmal vor wie auf einem anderen Stern. Ihr Buch hat mich bestätigt, dass viele Empfehlungen
eigentlich oft nur dem der sie ausspricht dienen (verdienen). Es hat mich beruhigt, dass doch nicht alles schlecht ist wie es vorher gemahct wurde. Nur den Eltern der Kinder muss das noch beigebracht werden.
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am 31. Oktober 2011
Ich finde auch, dass das Buch wirklich toll ist.
Mein Mann und ich erwarten unser erstes Kind und ich lese das Buch gerade. Endlich mal ein Buch, das sich kritisch mit dem "Wahnsinn" rund ums Kind beschäftigt. Überall sprechen sogenannte Experten darüber, was man unbedingt haben muss, was super-mega wichtig ist und man fühlt sich dann irgendwann fast gezwungen alles zu kaufen, was einem empfohlen wird...
Jetzt habe ich wieder den Weg zurück zur kritischen Betrachtung der Sachlage gefunden und höre auf meinen Bauch!
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am 18. Oktober 2011
Wenn Leute hier schreiben, das Buch sei überflüssig, müssen das vielleicht bestellte Kritiker der Industrie sein? Es geht im Buch um sehr wichtige Themen wie die Probleme, die Kinder heute im Straßenverkehr haben, um Rücksichtlosigkeit oder um schädliche Stoffe, die in Nahrungsmittel beigemischt werden. Außerdem werden ein paar Dinge aufgedeckt, die mich echt schockiert haben - zum Beispiel, dass seltsame unlautere Werbung betrieben wird von den Firmen, die für teuer Geld das Nabelschnurblut von Babys einlagern.

Interessant und wichtig!
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am 22. Oktober 2011
.... gibt es das zweite ehrliche elternbuch. dieses mal äußert es sich kritisch zum thema konsum und elternschaft. das finde ich gut und sinnvoll, denn allzu oft wird alles um das thema baby und kinderkriegen himmelblau oder rosarot geschildert und den eltern wirklich der letzte quatsch aufgebrummt. außerdem ist das buch unterhaltsam und nett zu lesen und was man kauft und benutzt oder peinlich berührt versteckt, bleibt ja jedem selbst überlassen.
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am 30. April 2013
Ich habe dieses Buch für eine Freundin bestellt. Da ich ein "Vielleser" bin musste ich es einfach lesen bevor ich es weiter gab.
Mein Sohn ist heute mittlerweile 18 Jahre, so das ich mit gewissen Abstand das Buch gelesen habe. Viel gelacht und an manchen Stellen auch meine eigene Situation damals gesehen. Einfach weiter zu empfehlen.
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