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121
3,7 von 5 Sternen
Scheißkerle: Warum es immer die Falschen sind (Psychologie)
Format: TaschenbuchÄndern
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63 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2011
Ein Buch, das ziemlich kurzweilig und unterhaltsam zu lesen ist. Aber leider ist das auch schon alles. Gemäss Koidl sind praktisch alle Männer Scheisskerle. Bereits auf der zweiten Seite verrät er: ja, es gibt deutlich mehr "gute" Frauen, als es "gute" Männer gibt (Zitat). Statistisch gesehen ist es damit klar, dass viele Frauen eben nur Scheisskerle bekommen.
Die Beispiele aus seinem persönlichen Umfeld lassen auf einen sehr speziellen Freundes- und Bekanntenkreis schliessen. Leider kennt er keinen (!!) einzigen treuen Mann. Dafür mehrere, die mit ihrem Porsche das Auto einer attraktiven Fahrerin rammen (von hinten natürlich - zwinker, zwinker) um sich mit dem Trockenblumenstrauss, den sie für diese Fälle immer im Handschuhfach bereit haben, bei der Frau zu entschuldigen und sich einzuschmeicheln. Hand aufs Herz: wie viele solcher Scheisskerle kennen sie?
Neben den vielen unmöglichen Männertypen (Betrüger, Serientäter, Bad boy, Sadist usw) beschreibt er auch den schlimmsten aller Männer: den Vater, der sehr viele Frauen zu dem gemacht hat, was sie als Erwachsene sind.

Fast alles, was ein Mann tun, deutet darauf hin, dass er fremdgeht. Z.B. übertriebene Eifersucht ist ein ziemlich sicheres Zeichen, dass er selber fremdgeht. Oder Männer, die oft ihre Liebe schwören, haben einen Fremdgehfaktor von über 90% (beides sind Zitate aus dem Buch). Die wichtigsten Lehren sind: es (oder er) ist viel schlimmer, als sie als Frau denken. Und: Tönt das Gegenteil von dem, was er sagt, völlig unglaubwürdig, kommt dieses Gegenteil der Wahrheit ziemlich nahe.
Koidl gibt auch "gute" Tipps, wie eine Frau den Betrüger überführen kann: Überprüfen von Kreditkarten- und Handyabrechnungen, Terminplänen, Spermaspuren auf der Hose usw. Tja, warum muss denn überhaupt noch was überprüft werden: alles sind wir ja Scheisskerle (und gehen fremd)!

Inhaltlich springt Koidl von einem Punkt zum anderen, es ist für mich kein klarer Aufbau zu erkennen. Zudem finde ich es etwas speziell, wenn auf Seite 163 (von 223) endlich erklärt wird: "Davon ... erzählt dieses Buch". Was wurde denn auf den ersten 162 Seiten erzählt? Oder auf Seite 15 beginnt Koidl drei Kraftfelder zu erklären, die in unser Leben hineinregieren. Er beginnt dann mit "zum einen", "zweitens" und dann kommt nichts mehr. Also bis drei zu zählen sollte doch nicht so schwierig sein?

Ein weiteres pseudopsychologisches Paar-Beziehungs-Therapiebuch, das vom Titel her deutlich mehr verspricht, als es zu halten vermag.
Mich würde noch interessieren, welche Automarke Koidl selber fährt und wo er seine Trockenblumensträusschen bereit liegen hat.
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85 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2010
Ich bin fast 30.
Single.
Obwohl ich nicht schlecht aussehe, studiert habe und weiß, was ich will - muss dazu gesagt werden.
Ein Rätsel also.
Ich gehöre somit zur absoluten Zielgruppe dieses Buches.
Scheißkerle". Ja, da gab es schon so einige in meinem Leben.
Wunderbar, endlich das Buch, das mich über meine anscheinend unqualifizierte und ineffiziente Wahl an Männern aufklärt.
Und auch noch ein Sachbuch. Her mit der Wahrheit, denke ich, lehne mich zurück und fange an zu lesen.
Nach den ersten Seiten weiß ich, dass das Buch jeden Euro wert ist. Ich springe wütend umher, schimpfe auf diverse Scheißkerle in meiner Beziehungsvergangenheit, auf Herrn Koidl, dass er mit dem Buch nicht eher rausgerückt ist und auf mich selber, wie blind ich eigentlich gewesen bin.
Dann lese ich weiter.
Jede der 240 Seiten lohnt sich. Das Buch ist wunderbar geschrieben, sachlich und unterhaltsam zugleich und die köstlichen narrativen Momente der verschiedenen Erzählungen aus dem Leben junger Frauen helfen einem über die unerbittliche Wahrheit des Buches hinweg. Unzensiert und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, klärt Roman Maria Koidl über verschiedene Männertypen (der Alle-zwei-Wochen-Mann, die Nicht-bereit-Experten, Die Bad Boys, Sexmuffel, der Serientäter, der Privatpatient, etc.) und ihr Verhalten auf und reflektiert im Gegenzug die Reaktionen der Frauen im Umgang mit diesen Kerlen. Herr Koidl hat nicht nur genau zugehört, sondern haarscharf reflektiert, die emotionalen und sozialen Systeme hinter dem Handeln von "Frau sucht Mann" analysiert und schonungslos die wichtigsten und aussagekräftigste Handlungsschemata der "Scheißkerle" abgebildet. Und das in einer Klarheit und Deutlichkeit, die jeder Frau den Kopf über die eigene Naivität schütteln lässt und gleichzeitig Mut macht, beim nächsten Mal die, Zitat Koidl, "Haifische" ein wenig eher zu entlarven.
Doch Koidl ordnet nicht nur die falschen Männer in entsprechende Typen, er wagt es auch, eine Begründung für die falsche Wahl zu formulieren. In der zweiten Hälfte des Sachbuches erklärt der Autor den Zusammenhang zwischen der väterlichen Prägung der Frau in der Kindheit und der späteren Suche nach dem Richtigen. Ob der Vater nun durch eine omnipräsente Dominanz oder bloße Abwesenheit das Beziehungssystem zur Tochter prägte, diese Vater-Tochter-Beziehung ist entscheidend für die spätere Männerwahl im Leben einer Frau.
Der Abschluss des Buches stellt mein persönliches Highlight dar. 18 1/2 knapp und präzise formulierte Ratschläge für jede Frau, wann man, bei welchen männlichen Verhaltensauffälligkeiten, sofort das Weite suchen sollte. Großartig! Kopieren und an alle Freundinnen verteilen!
Liebe Mädels, Frauen, Single, Gleichgesinnte, das Buch lohnt sich. Lest es, ordnet die Scheißkerle, reflektiert euer Handeln und dann ab ins Haifischbecken!
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2010
Das Beste am Buch sind der Titel und das Cover.
Ich musste unwillkürlich an Charlotte aus Sex & the City denken. Ihr wisst schon, die Folge, in der es um diesen Bunny-Vibrator ging:
er ist rosa! Er ist für Mädchen!
Genau so ist es mit dem Buch.
Ein tolles Geschenk für eine Freundin mit Liebeskummer, die den übelste Trennungsschmerz schon hinter sich hat und fast wieder lachen kann.
Der Inhalt des Buches ist anfangs auch ganz amüsant geschrieben.
Aber ganz ehrlich: Roman Maria Koidl hat eine Kategorie Scheißkerl vergessen:
den Oberlehrer, der einen mit seinem "immer schon gewusst" in Grund und Boden langweilt und nahezu in die Arme des Betrügers, des Serientäters und und und treibt.
Was soll denn ein Mann einer Frau schon über Männer sagen können?
Frauen haben sich seit je für Männer interessiert!
Und tief in sich drin, weiß Frau durchaus, wenn sie sich einen Scheißkerl geangelt hat.
Roman Maria Koidl übersieht nur die Möglichkeit, dass Frau lieber die Hochs und Tiefs der Scheißkerle mitmacht und darauf hofft, irgendwann doch noch den Kippschalter zu finden, der ihn zum Traumprinzen wandelt, als von vornherein auf "das Arbeitstier", "den Bürokraten", den natural-born-Langweiler" etc zu setzen.
Wenn Herr Koidl sich an die Analyse weiblichen Verhaltens wagt, wird es wieder lustig, weil er da sein doch eher schräges Frauenbild offenbart.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2010
Ein gutes Buch - jedenfalls vom Inhalt her. Es bringt die Realität auf den Punkt, wie meine Vorrezensentin bereits anmerkte. Wir Frauen sind selbst verantwortlich für unsere Erfahrungen mit den "Scheißkerlen" - zu nahezu 100 Prozent! Arbeite an dir, dann wird auch der passende Partner in dein Leben treten! Nur 3 Sterne, da es sich recht langweilig liest.
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49 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2010
...erreicht uns dieses Buch. Es ist von derart inhaltlicher Tiefe, dass sich darin zumindest Flöhe ersäufen könnten.

Dass es sich bei dem Buch im wesentlichen um einen PR-Stunt für die etwas unglückliche, gelangweilte Zielgruppe handelt, kann man sehen, wenn man über dieses Buch im Netz recherchiert.

Hier ein signifikantes Zitat aus buchmarkt.de (Ideenmagazin für den Buchhandel):

"Nicht nur das Cover ist ein Hingucker! Hinter 'Scheißkerle' steht auch ein modernes Vermarktungskonzept des Autors und Marketingfachmanns Roman Maria Koidl. So wird die durch Presse erzeugte Aufmerksamkeit auf eine aufwendig gestaltete Website gelenkt, es gibt einen Blog für Interaktion und Dialog mit dem Autor, der Kooperationspartner Parship.de versendet hundertausende von E-Mails an die Zielgruppe junger Frauen im Alter zwischen 28 und 45 und regionale Lesungen und Signierstunden werden auf dem gleichen Wege mit zehntausenden Individualmails beworben. Zusammen mit einer Produktionsgesellschaft wurde bei Youtube ein Film zur Ansicht hochgeladen, der das bedeutende Google-Ranking für den Titel optimiert."

Natürlich steht der Titel auf der Bestsellerliste - die Schafe sterben eben nicht aus...
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66 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2010
wer auf der suche nach einer unterhaltsamen lektüre zum thema single-frauen über 30 mit unerfülltem partnerwunsch ist, ist hier gut bedient. auch, wer mal testen mag, wie die reaktion umliegender mitreisender in öffentlichen verkehrsmitteln auf eine dieses buch lesende ist - hat beides tatsächlich einen gewissen unterhaltungswert.

wahre erkenntnisse jedoch birgt das buch nicht in sich - jede frau, die halbwegs reflektiert durchs leben geht, kennt 99% dieser geschichten oder theorien. das meiste hier sind "fallbeispiele", wie wir sie alle in irgendeiner form schon mal gehört oder erlebt haben. der autor bezieht sich auf die "vielen gespräche", die er zu diesen themen bereits geführt hat. diese "vielen gespräche" sind auch die einzige qualifikation, auf die er zurückgreift. was ja per se auch ok wäre, wenn das alles nicht gar so seicht und leicht und zum teil sehr abstrus schlussgefolgert wäre.

bei mir ist jedenfalls nach der lektüre hängengeblieben, daß es bei frauen GANZ VIELE gründe gibt, warum sie immer auf "die falschen" männer reflektieren. die beziehung zum vater, das bereits erlebte, phantasiewünsche und und und... (also eh alles, was wir schon wissen)
die männer werden hier ganz gut aus der verantwortung gezogen mit dem satz "entweder KÖNNEN sie nicht oder sie WOLLEN nicht" - ein "joker"-satz, den man(n) hier den frauen aber nicht zugesteht.

das eine oder andere schmunzeln ist mir jedoch sehr wohl entkommen, und zwei sätze haben mich auch kurz nachdenken lassen.

ist dann aber im endeffekt doch recht wenig für ein ganzes buch...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2013
Ich habe schon ziemlich viele Ratgeber über Männer, Beziehungen und die Liebe gelesen. Dieses Buch wurde mir von einem Freund empfohlen, der davon gehört hat und dabei direkt an mich denken musste. Und was soll ich sagen? Er hatte absolut Recht. An vielen Stellen des Buches konnte ich mich selbst entdecken. Es wurde mir mit Witz und Charme vor Augen geführt, wie dumm ich mich doch manchmal verhalte. Außerdem hat mir die schonungslose Art, die Männer in Schubladen zu stecken, gefallen.

Eines hat dieses Buch jedoch mit allen anderen Büchern dieser Art gemeinsam: Es wird das Leben nicht verändern und man sollte nicht alles zu ernst nehmen. Natürlich sind viele Männer Scheißkerle. Oft sind wir aber auch einfach nur zu blind es von Anfang an zu erkennen und Liebeskummer zu verhindern. Und es gibt mit Sicherheit auch Exemplare des männlichen Geschlechts, die gänzlich anders sind, als in diesem Buch dargestellt.

Fazit: Wer Liebeskummer hat und ein wenig aufgeheitert werden und mal wieder lächeln möchte, kann dieses Buch kaufen. Wer aber insgesamt mit seinem Leben nicht zufrieden ist und von dem Buch erwartet, dass es daran etwas ändert, der sollte lieber die Finger davon lassen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eine Frau in einem gewissen Alter beginnt von alleine, sich zu fragen, was sie eigentlich falsch macht. Neben den üblichen Psychopaten schleppt sie immer wieder diverse Hoppykriminelle, Lügner, Fremdgeher und notorische Lügner ab.
Es beginnen die diversen Fragen: Was mache ich falsch, warum immer ich, was soll das, warum greife ich immer in den Dreck?

Frau findet dann irgendwann den Weg in die Abteilung Selbsthilfe und kauft sich ein Buch wie das vorliegende.
Koidl geht dabei ganz üblich vor und stellt erst einmal einige Stereotypen vor, wie er sie sieht. Sicherlich wird nahezu jeder hier einen Aha! Effekt haben. Denn jeder Mensch passt in irgendein Stereotyp. Irgendwie und irgendwann.

Danach schrammt der Autor kurz an der Nische des "Papa ist alles Schuld!" vorbei und stellt drei Tocher Stereotypen vor, die entstehen KÖNNEN, wenn der Vater die Familie verlässt.

Doch genau hier ist das Problem. Es KÖNNEN Dinge passieren und es KÖNNEN Charakterzüge entstehen, die auf das weitere Leben Auswirkungen haben. Wir sind immer geprägt von unserer Kindheit, jedoch bin ich absolut dagegen, alles auf die Eltern zu schieben, wie es der Autor tut.

Wir Frauen sind heute keine Weibchen mehr, die nichts besseres zu tun haben, als jedem dahergelaufenen Mann zu gefallen und ihm einen Ring an den Finger zu stecken.
Unsere Eltern haben mit dem Moment des Auszugs nur noch die Macht, die wir ihnen geben. Dies ist nicht leicht. Aber die Autor erklärt nur kurz und am Rande, was passiert, aber hilft nicht, diese eingefahrenen Abläufe zu durchbrechen.

Am Ende kriegen wir noch 10 Regeln oder Mantras aufgetischt, die man sich mit gesundem Menschenverstand auch selbst denken kann.

Überhaupt nicht verstanden habe ich diese merkwürdigen Erzählungen, in der sich über die Jahre alle Bekannten des Autors treffen und jeder auf die Masche des anderen hereinfällt. Man könnte es als Beispiele ansehen, aber der Autor sagt im Vorwort, dass es sich um lebende Personen handelt...?

Fazit: Sicherlich nicht ununterhaltsam, aber wer mit wirklichen Problemen zu kämpfen hat und nicht nur kaum merkliche Beziehungsprobleme hat, der sollte sich lieber woanders umsehen und sich an tiefgründigere und professionellere Autoren wenden.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2010
Das Buch zu Ende zu lesen war wirklich eine Qual. Ich hab es immer wieder, teilweise schon nach zwei Seiten weglegen müssen, um es dann irgendwann ne Woche später wieder aus der Ecke zu nehmen und es weiterzulesen.

Es hat mir persönlich keine besondere Erkenntnis über irgendetwas gegeben. Es fordert vielmehr alle auf, doch zum Therapeuten zu gehen, da grundsätzlich Ereignisse in der Vergangenheit (konkret die Beziehung zum Vater) für alle Beziehungsprobleme jedweder Art verantwortlich gemacht werden, die ja nicht so einfach in einem Buch behandelbar seien.

Ich finde dieses Buch kann man sich wirklich sparen. Der Anfang und die Typenbeschreibungen sind ziemlich interessant. Das Ende mit den Tipps ist auch relativ hilfreich. Aber alles dazwischen war einfach nur langweilig und durch das künstlich hochgehaltene Niveau bezüglich der Wortwahl schwierig zu verstehen. Irgendwann hat man auch gar keine Lust mehr sich die Mühe zu machen, Sätze zweimal zu lesen, um den Sinn dahinter zu verstehen, weil es das Lesen nur NOCH mühsamer macht.

Alles in allem von mir nicht zu empfehlen. Dann lieber "Schieß ihn auf den Mond". ;)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2011
Ich finde das Buch total gut. Habe es mir spontan am Bahnhof gekauft, einfach schnell "irgendwas".
Mit diesem Buch habe ich sogar einen ziemlichen Glückstreffer gemacht. Roman Maria Koidl beschreibt ziemlich gut wie wir Frauen denken und immer wieder kamen mir manche Sachen total bekannt vor. Genauso bei der Beschreibung der verschiedenen
"Männer-Typen". Ein breites Grinsen ist bei dem Buch vorprogrammiert.
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