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TOP 500 REZENSENTam 18. September 2013
Vorweg kurz in eigener Sache:
Meine erste Scarpetta las ich 1998. Cornwell hat es geschafft - über viele Jahre hinweg war ich Scarpetta-hooked. In schneller Folge las ich damals alles, was bereits auf dem Markt war und die ersten 7 Bände waren wirklich extrem gelungen. Bis, ja bis Benton starb und dann viele Bücher später auferstand - seit insgesamt nun 13 von 20 Büchern ist der Wurm drin. Ich kann meine Aussage "das ist das letzte Buch, das ich lesen werde" schon nicht mehr zählen und trotzdem schaffe ich den Ausstieg nicht, wohl weil die Serie seit vielen Jahren Teil meines Leselebens ist. Wobei ich den Ausstieg aus Georges Lynley und Reichs Tempe Brennan erfolgreich hinter mich gebracht habe ... Nur bei Scarpetta - wahrscheinlich hauptsächlich Bentons wegen - will es mir nicht gelingen.
Ich habe bereits im letzten Oktober diese Scarpetta im Original gelesen ... Das Lesen dauerte leider länger, glatte drei Monate - das sagt wohl alles, oder?

Scarpetta erhält rätselhafte Mails, gesendet vom Logan-Airport, kaum dass sie mit Benton und Luke Zenner aus Wien von der Beerdigung Anna Zenners, Lukes Tante, zurückgekehrt ist. Eine Paläontologin, Emma Shubert auf der Suche nach Saurierskeletten, ist im Norden Kanadas verschollen. Ist sie tot? Die E-Mail enthält das Foto eines abgetrennten Ohres. Shuberts? Steht Scarpetta einmal mehr im Fadenkreuz eines Serienmörders? Marino verdächtigt Luke, der Verfasser der Mails zu sein. Auch Benton ist nicht gut auf Luke zu sprechen, verdächtigt er Kay und Luke doch einer heimlichen Affäre. Scarpetta streitet alles ab, doch ...
Doch nicht genug des Ärgers: Scarpetta muss vor Gericht zum Fall der verschwundenen, vermutlich toten Milliardärsgattin Mildred Lott aussagen. Doch eine Leiche funkt ihr dazwischen und sorgt für beträchtliche Verwirrung und gerichtlichen Ärger. Ist es die verschwundene Ehefrau oder gar die Paläontologin oder eine neue Unbekannte, mit langem platinblondem Haar, in der Gleichung? Zunächst muss die Riesenschildkröte, die sich an der Leiche verheddert hat gerettet werden, dann die Leiche geborgen werden.

Man merkt es schon, es geht nicht nur für den "leatherback" verwickelt zu. Scarpetta kämpft einmal mehr an zu vielen Fronten. Wieder einmal ist das Zeitfenster sehr eng gefasst (2 Tage) - 27 von 40 Kapitel spielen innerhalb des ersten Tages. Wie akribisch kann man einen Tag beschreiben, ohne dass es für den Leser langweilig wird? Cornwell stellt mit ihrem neuesten Abenteuer die Geduld des Lesers ein weiteres Mal auf die Probe.
Schön, dass sie sich für Artenschutz stark macht und Scarpettas Tierliebe ein weiteres Mal weckt, neben Socks gibt es nun auch noch Shaw. Schön, dass sie sich mit über 50 Lenzen zu dem wesentlich jüngeren Luke hingezogen fühlt (die blonde Superfrau sieht ja wahrscheinlich auch wie 30 aus), aber Benton Vorwürfe macht. Klasse, dass wir einmal mehr Cornwells fachspezifisches Wissen um Pathologie und Gerichtsverfahren genießen dürfen. Aber irgendwann ist der minuziöse Einblick in den stressigen Arbeitsalltag der Superfrau Scarpetta zu viel. Nämlich für mich genau an der Stelle, als sie die Anwältin des Angeklagten, über viele Seiten hinweg, die Zeugenaussage Scarpettas im Fall Mildred Lott zerlegen lässt. WAS soll das? Ist das hier ein Thriller, der sich um eine Pathologin dreht oder eine reine Selbstinszenierung einer Schriftstellerin? Einer Autorin, der es EINMAL MEHR misslingt einen spannenden Thriller zu schreiben, der (im Idealfall) einen roten Faden, als auch jede Menge falscher Spuren aufweist, der den Leser atemlos zurücklässt. Stattdessen EINMAL MEHR das Ganze abstruse Geschehen in geballter Form: Scarpetta im Mittelpunkt einer Verschwörung. Benton als geheimnisvoller FBI-Ermittler. Super-Lucy mit jeder Menge Infos (und wie interessant - dieses Mal prangt ein Riesen-Ring an ihrem Finger - wem der wohl gehört möchte Kay ZU gerne wissen - ICH wiederum für meinen Teil nicht -- GÄHN). Und zu allem Übel verdächtigt das FBI diesmal keinen anderen als Marino.

Dazu mal wieder jede Menge Einblicke in die Gedanken und Gefühlswelt Scarpettas. Will ich wissen, dass sie weiß was Lucy denkt? Nein. Will ich einen spannenden Thriller im Stil der ersten Scarpettas? Ja, aber ich werde ihn wohl mein Lebtag nicht mehr bekommen und mich fragt ja auch niemand. Dass Schriftsteller und auch ihre Figuren sich weiterentwickeln ist wohl ein Zeichen der Zeit und ist auch nicht zwangsläufig schlecht. Wenn man dabei aber ein Gerne - das Cromwell vor vielen Bänden und Jahren selbst kreierte - ad absurdum führt, dann ist es wirklich Zeit aufzuhören. Interessanterweise sieht das die US-amerikanische Leserschaft wohl anders - aber das Publikum dort ist wohl auch anders gestrickt.

Wenigstens verschont uns Cornwell diesmal weitestgehend mit Akronymen und ihrem Markenfetischismus (Breitling und Apple lassen grüßen, wie ebenfalls Helikopter und PS-starke Edelkarossen). Dafür wettert sie nun über Internetforen wie Twitter usw. und verkündet ihre Meinung zu sozialen Netzwerken und Partnersuche via Internet durch Kay und Benton. Die beiden sind ja wohl selbst das beste Beispiel für leicht gestörte Persönlichkeiten, wenn sie hinter jedem Kontakt gleich einen Serienkiller vermuten.
Für alle die sich noch an die frühen Scarpettas erinnern: Anna Zenner spielte hier eine größere Rolle als Freundin und Psychiaterin, bei der Kay zur guten alten Richmond-Zeit des Öfteren Rat suchte.

Ein klitzekleiner Lichtblick im Privaten: Benton erscheint endlich mal wieder als Mensch und Mann: Er ist eifersüchtig und Scarpetta und er erleben einige leidenschaftliche Momente. Leider vor dem Hintergrund einer obsessiven Arbeitskollegin, die ihr Faible für Benton nicht in den Griff bekommt. Wie viele Baustellen muss Cornwell eigentlich noch künstlich kreieren, statt sich aufs Wesentliche zu beschränken?

Fazit: Genre verfehlt. Predictable und boring. Abstrus und unwahrscheinlich im Alles-hängt-miteinander-zusammen. Langatmig. Einmal mehr verfranst. Wobei: die Einzelteile für sich genommen gar nicht mal soooo schlecht sind.
Bin fast geneigt zu sagen, #19 war besser!

UND werd ich es schaffen #21 zu widerstehen? Dieser wird nächsten Monat erscheinen Dust: A Kay Scarpetta Novel (Scarpetta Novels)
2020 Kommentare|50 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2014
So müsste eigentlich der Titel dieses Buches lauten, denn es geht eigentlich nur um die Protagonistin K.S. selbst, deren schöne und reiche Bekanntschaften (denn jemanden mit einer "billigen Krawatte" möchte man selbstverständlich nicht dazu gehörig wissen) uva. deren schier unbegrenztes Wissen in Sachen Kriminaltechnik und überhaupt...! Das Ganze gewürzt mit etwas Werbung (Z.B. Siemens, Versace etc. - kleiner Nebenverdienst!!) - gut recherchiert, Patricia, und v.a. auch projiziert - aber ich wollte eigentlich nicht wissen, dass Dir inzwischen Ruhm, Ehre und natürlich nicht zuletzt der Gewinn zu Kopf gestiegen sind (wie in der Kreativ-Szene so oft - leider!!), sondern einen guten Krimi lesen. Und der kommt hier definitiv zu kurz: es braucht 150 Seiten, bis eine Leiche (natürlich von der Chefin selbst!!) geborgen wird (das passiert in jedem Tatort innerhalb der ersten 3 min.) und nochmal 100, bis die eigentliche Obduktion erfolgt. Danach geht der eigentliche K(r)ampf erst richtig los - nämlich zu versuchen, das Buch ohne Selbst- und Fremdgefärdung zu Ende zu lesen! Gut, ersparen wir uns eben dieses anschließende unsägliche Chaos!
Patricia - lass' gut sein - Kay S. hat's nun 20 x gestemmt und wenn ich dann mal wissen will, wie's bei den Schönen und Reichen so insgesamt aussieht, schau ich mit 'ne entsprechende soap in der Glotze an, gelle!!!!
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am 23. April 2015
Wüßte nicht,dass ich schon mal so einen stinklangweiligen Thriller gelesen habe.

Kann die guten Bewertungen absolut nicht nachvollziehen.
Sehr enttäauschend!
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am 4. Oktober 2013
Meiner Meinung nach viel zu kompliziert und auch technisch geschrieben, dadurch hat man den Faden der eigentliche Handlung öfter verloren. Obwohl ich einen technisdchen Beruf habe und in er IT Branche tätig bin, fand ich die technischen Raffinessen etwas übertrieben. Die vielen Leser, die keine technisch, moderne Voraussetzung haben, blicken da ja gar nicht mehr durch.
Da haben mir die früheren Scarpetta Romane, die ich alle gelesen habe, viel, viel besser gefallen.

Dieses Buch würde ich keiner meiner Bekannten weiterverschenken.
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am 30. April 2016
Wahnsinn, wie dreist gelogen und irreführend der Text auf der Buchrückseite sein kann. Das dieses Buch sich überhaupt Krimi oder Thriller nennen darf. Es passiert nichts und man hat keine Chance "mitzuermitteln" - der Mörder wird vorher genau einmal erwähnt. Ich bin schwer enttäuscht.
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am 1. März 2015
Ich muss sagen, dass ich das Buch besser finde, als die letzten, die sie geschrieben hat. Die Geschichte ging schnell zu lesen und man konnte schön mitraten, wie die Puzzleteile zusammengehören und zur Lösung des Falles beitragen.
Ich finde das Buch sehr lesenwert und spannend.
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am 7. Juni 2015
Habe mich selten so durch ein Buch gequält. Über 100 endlos langweilige Seiten bis die Leiche geborgen wurde. Selbstdarstellung der Hauptdarstellerin. Sehr unsympathisch. Nicht zu empfehlen auch wenn ich sonst ein großer Fan bin.
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am 5. Mai 2014
Wenig uninteressante Handlung, die noch dazu in sehr lange zeit zusammenhanglos erscheinenden strängen, dafür elend lange Beschreibungen von Obduktionen, leichenbergungen etc....der eigentliche Stoff scheint ihr auszugehen
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am 14. Januar 2014
Ich habe alle Bücher dieser Reihe gelesen und sie werden von mal zu mal schwächer. Ich habe mir vorher schon einige Male überlegt noch ein Buch von Patricia Cornwell zu lesen. Dieses war das letzte. Es war so langweilig, ich habe mich so gequält das Buch überhaupt zuende zu lesen. Es geht hauptsächlich nur noch darum wie toll, qualifiziert und engagiert sie ist, nicht um einen wirklich spannenden Fall, der gut konstruiert und erzählt ist.
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am 20. November 2014
Geht es nur mir so? Kay Scarpetta kämpft immer und immer wieder gegen ihre Widersacher, ob das nun ein Richter oder ein unfähiger Staatsanwalt ist. Marino ist immer gleich nervig, aber entlassen kann sie ihn auch nicht. Benton ist immer kühl, abweisend und oft abwesend (sei es körperlich oder seelisch), trotzdem liebt sie ihn. Warum eigentlich? Und Lucy ist immer toll, wahnsinnig intelligent, verdient unheimlich viel Geld und man hat trotzdem den Eindruck, dass sie ihr Leben nicht auf die Reihe kriegt.
Nach vielen Jahren als treuer Leser verabschiede ich mich aus der Reihe, weil es mir einfach zu blöd wird. Ich würde es der Reihe sehr wünschen, dass die Hauptprotagonisten auch mal glücklich sind. Ohne Geheimnisse und ohne ständigen Eiertanz.
Schade, die ersten Romane aus der Reihe waren wirklich gut.
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