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Kundenrezensionen

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am 11. Juli 2003
Über den Inhalt des Hörbuches läßt sich leider wenig sagen, da durch die unglaublich schlechte Produktion jegliche Spannung verloren geht.
Man muß sich wirklich wundern: Ulrike Folkerts war doch bestimmt nicht allein im Studio und eine Sprechausbildung wird sie doch wohl auch genossen haben.
All dies muß man nach dem „Genuß“ dieses Hörbuchs bezweifeln. An manchen Stellen fragt man sich wirklich, ob Frau Folkerts wußte was sie da las. Ihr einziges stilistisches Mittel beschränkt sich auf die Pause nach jedem Satz. Lustlos liest sie das Buch herunter und lustlos hört man es sich an. Nach über 50 Hörbüchern, die ich mittlerweile kenne ist dies das mit Abstand schlechteste.
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am 14. Mai 2000
"Die Tote ohne Namen" ist der 6. Band um die Gerichtspathologin Kay Scarpetta. Der bisher nicht gefaßte Serienmörder Temple Brooks setzt seine grausamen Morde fort- diesmal in NY. Eine zunächst nicht identifizierbare Frau wird am Heiligen Abend an einen Brunnen gelehnt aufgefunden. Es geschehen weitere Morde und Temple Brooks scheint nicht mehr nur eine einzige Person zu sein. Kay Scarpetta nicht mehr nur Analystin auf der Suche nach Brooks, sondern sein Opfer. Mit jedem weiteren Mord kommt er näher.
Wer wie ich bereits den letzten Bänden verfallen ist, wird sich mit Begeisterung auf dieses Buch stürzen. Kay Scarpetta ist eine meiner Lieblings-Krimiheldinnen. Sie wirkt durch ihren Beruf ein wenig bizarr, aber ist absolut liebenswert und ich habe mitgelitten- nicht nur bei ihren Fällen, sondern auch bei ihrem Liebesleben. "Die Tote ohne Namen" ist spannend, manchmal beängstigend, aber in jedem Fall fesselnd. - Allerdings habe ich von einem Kay Scarpetta Fall auch nichts anderes erwartet!
Wer bisher noch keine Bücher um Kay Scarpetta gelesen hat, sollte mit dem ersten Band " Ein Fall für Kay Scarpetta" beginnen. Die einzelnen Fälle sind zwar in sich abgeschlossen, aber gerade dieser bezieht sich auf "Herzbube". Außerdem ist es viel schöner die privaten Entwicklungen unserer Heldin von Anfang an mit zu verfolgen. "Die Tote ohne Namen" bekommt von mir 5 Sterne (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. Februar 2004
Ulrike Folkerts ließ nicht besonders gut. Die Betonungen müssten besser sein, es plätschert vor sich hin. Aber am allerschlimmsten sind die starken Schwankungen in der Lautstärke. Nicht nur nach dem Wechsel eines Kapitels muss man man schnell erschrocken leiser stellen oder auch lauter, sogar in einem Kapitel ändern sich die Lautstärken. Ich kann es als Hörbuch nicht empfehlen. Die Geschichte an sich ist schon interessant.
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am 24. September 2003
dieses hörbuch ist leider eine große enttäuschung: die geschichte an sich ist gut und sicherlich spannend, die lesung jedoch ist ausgesprochen monoton.
es wird fast ausschließlich eine gleichbleibende sprachmelodie benutzt, so dass es mitunter nicht möglich ist, aussagen einer bestimmten person zuzuordnen. das zuhören wird so eher anstrengend und langweilig als angenehm - das todesurteil für jedes hörbuch.
dass dies auch anders geht beweisen sprechergrößen wie joachim kerzel, franziska pigulla und hansi jochmann oder die sehr viel preiswertere hörbuchumsetzung von kafka's "in der der strafkolonie" aus dem hause argon.
geradezu schmerzhaft ist die aussprache der englischen begriffe, so wird aus south "sauss", aus der schurkin carrie grethen "kärri griessen" und aus dem nachnamen gault "gouuld".
abgerunded wird dies durch die lieblose produktion: würde man die lautstärke auf einer skala von 1 bis 10 bemessen, so würde diese bei 8 beginnen und langsam aber sicher bis auf 4 abbauen - um den hörer dann nach fünf minuten und ohne vorwarnung plötzlich wieder bei lautstärke 8 aufzuwecken ....
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am 12. September 2004
Ich bin normalerweise ein absoluter Kay Scarpetta Fan, besonders wenn die Geschichten von Frasnziska Pigulla gelesen werden. Was sich aber hier Ulrike Folkerts leistet ist schon erstaunlich.
Dieses lustlose Abspulen eines abgelesenen Textes ohne jegliche Betonung würde einem Drittklässler eine glatte 6 einbringen.
Ich habe mit Mühe und Not bis zum Ende durchgehört, werde mir aber jetzt das Buch kaufen müssen um die Geschichte zu verstehen.
Also -absolute Warnung -bloß nicht kaufen !!!!!
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am 30. Dezember 2003
Über den Roman möchte ich hier nicht viel sagen - es kann ja sein, daß das Buch eigentlich ganz gut ist!
Nur die Umsetzung ist nicht gelungen:
1. Ulrike Folkerts, meiner Meinung nach doch eine ganz gute Schauspielerin, spult die ganze Story dermaßen gleichgültig runter, daß ich der festen Ansicht bin, sie weiß nicht, was sie 5 Minuten vorher gelesen hat. Dadurch leidet die Geschichte auf eine nicht mehr gutzumachende Weise. Ich habe schon Ansager im Fernsehen gehört die ein Kochrezept mit mehr Elan vorgetragen haben.
2. Der Tontechniker hat die Lautstärkepegel der einzelnen Aufnahmen sehr stark variiert. Man merkt also wenn ein neuer Track beginnt und, schlimmer noch, auch innerhalb eines Tracks ist man vor plötzlichen Schwankungen nicht sicher. Außerdem sind einzelne Passagen etwas undeutlich - ich denke, es liegt an der Aufnahme. Ulrike Folkerts ist immerhin eine professionelle Schauspielerin mit entsprechendem Hintergrund. Ich habe übrigens auch eine Sprachausbildung und hätte bei so unverständlicher Aussprache sicher eins von meiner Lehrerin drüber bekommen.
Fazit: hier hatten wohl, zumindest die Leserin und der Tonmeister, keine große Lust - also lieber SELBER LESEN!
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am 28. Februar 2001
Die Geschichte der Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta, die selbst ins Visier eines grausamen Mörders gerät, ist spannend. Die Vorleserin Ulrike Folkerts allerdings nimmt dem Hörbuch jeden Thrill. Sie liest hastig und ohne Betonung. Die gelernte Schauspielerin schafft es leider nicht nicht, die Stimme am Ende eines Satzes zu senken. Eine Liebesszene am Abend kommt genauso herüber wie das morgentliche Sezieren einer Leiche. Das schmälert das Hörvergnügen. Folkerts sollte einmal bei Rufus Beck und seinen exzellent vorgelesenen Harry-Potter-Büchern hereinhören.
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am 15. Mai 2001
Die Tote ohne Namen war das erste Buch das ich von P. Cornwell gelesen habe. In Rekordzeit habe ich das Werk verschlungen und es viel mir sehr schwer Pausen einzulegen. Die Autorin fasziniert nicht nur mit einer Spannung die bis zur letzten Seite gehalten wird, sondern auch mit einem umfangreichen Fachwissen, das ihr erlaubt auch sehr genaue Beschreibungen zu tätigen. Seit diesem Buch habe ich noch viele andere von ihr gelesen und bin immer wieder begeistert. Besonders geeignet ist das Buch auch für Vielleser, da man im Laufe der anderen Bücher nicht nur die einzelnen Fälle untersuchen kann sondern auch das Leben der Hauptperson, Kay Scarpetta, selber. Es tauchen immer wieder die selben Personen auf wie ihre Nichte oder ihr Freund Captain Marino. Auch greift sie manchmal auf vorige Fälle zurück. Das soll allerdings nicht heißen das man das Buch nicht versteht wenn man kein anderes gelesen hat. Jedes Buch ist für sich ein eigenes abgeschlossenes Werk, das ich nur empfehlen kann.
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am 1. September 1999
Weiß nicht mehr, wann ich das letzte Mal ein Buch nicht aus der Hand legen wollte - schön, daß es sowas noch gibt. Doch Vorsicht: Man sollte die Bücher aus der Kay Scarpetta-Reihe unbedingt in chronologischer Reihenfolge lesen. Es nimmt ein wenig die Spannung, wenn man nach diesem Buch erst mit die ersten Büchern der Reihe liest, denn sie bauen schon sehr stark aufeinander auf! Meine Empfehlung also für "Erstleser": 1. "Ein Mord für Kay Scarpetta", 2. "Ein Fall für Kay Scarpetta", .... lesen - dann wird's ein noch größerer Lesespaß. Absolut empfehlenswert!
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am 18. Februar 1999
Mein erster Cornwell - eher enttäuschend. Die Sprache ist schlicht bis zur Sterilität, die Akteure bleiben ziemlich blaß. Bei der ersten Bettszene mußte ich erst einmal zurückblättern, ob der Lover eigentlich schon aufgetaucht war und was über ihn gesagt wurde. Im Nachhinein empfinde ich den Plot doch als etwas dünn, die Psychopathie des Täters motiviert die Greueltaten eher pauschal. Ein besonderes Ärgernis ist die Übersetzung. Beispiel: Was enthält das verwendete "Subway" spezifisches, das "U-Bahn" fehlt?
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