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Kundenrezensionen

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am 3. August 2010
Schon komisch im Sinne von zum Lachen, aber auch , naja, irgendwie eigenartig. Kein richtiger Krimi, Parodie, auch nicht so ganz, eher nur eben irgendwie witzig. Und von wegen Sprachstil, ja, sicher nicht Jedermanns Sache.

Was mir an der Story nicht gefallen hat, da geht es los mit Kirchenskandal und ob der Gottlieb "gedingst" worden ist, aber dann wird das alles zur Nebensache und für die eigentliche Krimihandlung nebensächlich. Hat den Autor da der Mut zur Kirchenkritik schon wieder verlassen?

Nach "Auferstehung der Toten", "Der Knochenmann" und "Silentium" werd' ich's jetzt erstmal sein lassen mit dem Brenner. Auf die Dauer kann ich mich mit ihm nicht anfreunden, obwohl, als Figur ist er schon einzigartig in der Kriminalliteratur. Vielleicht deswegen die ganzen Preise für den Haas, wegen der Handlung kann's nicht sein. Muß man mal lesen probieren, ob einen das taugt, ist schwer vorherzusagen, weil, eben irgendwie komisch...
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am 24. August 2006
Da ich selbst in Salzburg lebe und von allen Seiten von Wolf Haas vorgeschwärmt bekommen hab, musste ich irgendwann doch selbst eines seiner Bücher lesen. Leider muss ich gestehen, dass ich mich erst nach der Hälfte des Buches mit den "vergessenen" Verben anfreunden konnte und das Lesen daher trotz der recht geringen Seitenzahl etwas mühsam war. Als fanatische Krimileserin war ich auch von der Handlung, speziell der Lösung des Falles etwas enttäuscht. Auch scheine ich nicht ganz Haas' Humor zu teilen, denn außer ein paar Mal Schmunzeln hat das Buch bei mir nichts ausgelöst. Gut gefallen haben mir allerdings die Nebencharaktere und deren Beschreibungen.

Meine Vorrezensenten haben angemerkt, dass man Haas nur lieben oder hassen kann. Ich gehöre sicher nicht zur ersten Kategorie, aber zur zweiten auch nicht. Der Stil ist einfach mal etwas sehr anderes, und auch wenn ich ein Fan grammatikalisch richtiger Satzkonstruktionen bin, finde ich es dennoch faszinierend und durchaus anerkennenswert, dass Wolf Haas diesbezüglich nicht mit dem Strom schwimmt. Als Salzburger - vielleicht sogar als Österreicher allgemein - muss man Haas auf jeden Fall einmal gelesen haben. Und für alle anderen schadet es sicher auch nicht, mal über den literarischen Tellerrand hinauszuschauen ... egal was man schlussendlich selbst davon hält.
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am 29. April 2007
nachdem ich seine vorgänger gelesen habe, ist dieses buch etwas enttäuschend. ich empfinde ihn als schwächer, langatmiger und etwas verkrampft im gegensatz zu seinen früheren büchern
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am 5. November 2004
Ich weiß ich werde mich nicht sehr beliebt machen, aber hier mein Eindruck:
Zur Story gibt es an und für sich nicht mehr viel zu Erwähnen.
Außer die an den Haaren herbeigezogenen Schlußfolgerungen.
Da wird aus einem Mißbrauchsfall ein Mord, aus welchem sich dann ein Frauenschmugglerring entwickelt. Der Protagonist "Brenner" wird allgegenwärtig nur Nachnamentlich erwäht, ist ein Ex-Polizist, dessen Unterbewußtsein anscheinen fähig ist so ziemlich alles ohne ihn zu lösen.
Also Klischee pur.
Der Schreibstil ist unbeschreiblich und ich war kurz davor das Buch nach der DRITTEN!!! Seite wegzuschmeißen.
Um mich dem Wortschatz des Hrn. Haas zu bedienen:
Dumm. Langweilig so. Verstehst?
Vollständiger Satzbau dürfte ein Fremdwort für ihn sein.
Fazit:
Wem dieser Schreibstil gefällt der darf frohen Mutes zugreifen, oder sich Zwecks Weiterbildung Micky Maus Hefte kaufen.
Ich persönlich werde mir sicher kein Buch mehr über den "Brenner" kaufen, aber sehr wohl brav ins Kino gehen. Da Hader-Fan. Einfach gut.
Das Buch habe ich trotz allem fertig gelesen und fand es abgesehen von den obigen Kritikpunkten eher durchschnittlich.
Deshalb 3 Sterne, für Fans kann man ruhig noch einen dazu Rechnen.
Bemängeln muß ich außerdem, das der Text und Zeilenabstand fast so groß ist, daß man zu jedem Satz eine Anmerkung zwischen den Zeilen schreiben kann.
Lesezeit für Normalleser ca. 2,5-3 Stunden, für den verlangten Preis etwas wenig Lesevergnügen.
In diesem Sinne:
Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.
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