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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Story realistisch und packend erzählt
Ein anderer Leser hat hier sinngemäss geschrieben, dass Buch sei mit den persönlichen Problemen der Protagonistin überfrachtet. Damit hat er recht - und wenn ihn das stört, ist das wirklich nicht sein Buch. Wenn man sich aber auf ihre Probleme einläßt - Karriere-Stress im Job, Mobbing von den Kollegen, die eigene Familie "am...
Veröffentlicht am 11. April 2000 von H. Schmidt

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Über die ersten 50 Seiten nicht hinausgekommen
Für meinen Geschmack ist dieses Buch unglaublich zäh und langweilig. Habe mich durch die ersten 50 Seiten gequält, immer in der Hoffnung, es würde irgendwann spannender. Weit gefehlt - entnervt habe ich aufgegeben. Viel zu detaillierte und sich ständig wiederholende Beschreibungen des Jounalisten-Alltages kombiniert mit Frauen-Problemen wie man...
Am 3. September 2001 veröffentlicht


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Story realistisch und packend erzählt, 11. April 2000
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympisches Feuer: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein anderer Leser hat hier sinngemäss geschrieben, dass Buch sei mit den persönlichen Problemen der Protagonistin überfrachtet. Damit hat er recht - und wenn ihn das stört, ist das wirklich nicht sein Buch. Wenn man sich aber auf ihre Probleme einläßt - Karriere-Stress im Job, Mobbing von den Kollegen, die eigene Familie "am Hals", gelegentlich die Erkenntnis, dass da auch noch ein Ehemann ist, erlebt man den eigentlichen Krimi um so realistischer.
Es ist ein Krimi, und was für einer: Bombenanschläge in Stockholm, die Suche nach den Tätern und (beim ersten Anschlag) die Frage, wer das Opfer ist, alles erzählt aus er Perspektive der Reporterin.
Darüber zu streiten, wie wahrscheinlich es ist, dass eine Reporterin den Fall löst, ist müßig. Es ist keineswegs so, dass die Protagonistin eine brilliante Kriminalistin ist - die Poliezi kennt den / die Täter im übrigen lange vor ihr. Aber sie beherrscht ihren Job und kommt so zu Ergebnissen. Diesen Teil des Buches kann ich schon deswegen sehr gut bewerten, weil mein Job einigermassen ähnlich ist (von der Häufigkeit von Bombenanschlägen einmal abgesehen). Und mit der Art und Weise, wie die Autorin diesen journalistischen Alltag schildert, liegt sie verdammt gut! So ist es, nicht beser und nicht schlechter.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragend: für Krimi-Fans und Karrierefrauen !!, 4. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Olympisches Feuer: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieser Krimi ist ein fantastischer Karriere-Ratgeber für Frauen...klingt vielleicht merkwürdig, ist aber so. Das was die Heldin Annika als Chefin der Polizeiredaktion durchmachen muß, kennt jede Frau, die Vorgesetzte von Männern ist und dies vielleicht auch noch in einer typischen Männerdomäne..eine brillante Beschreibung des von Männern geführten "Arbeitskampfes"...daß dabei auch noch der Plot klasse ist: bravo! Was mir besonders gut gefällt: die Familie spielt keine zu große Rolle, Annika ist in 1. Linie Reporterin und erst dann Mutter und Ehefrau. Jede Frau, die vor hat, in einem Männerberuf Karriere zu machen, sollte dieses Buch lesen: es ist eine perfekte "Vorwarnung" wozu Männer in der Lage sind, wenn sie es mit einer klugen, guten, erfolgreichen Frau zu tun kriegen. Ein bemerkenswertes Buch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Schwedenkrimi, 14. Dezember 2011
Von 
Kleeblatt Monika "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Olympisches Feuer (Taschenbuch)
Dieses Buch war mein erster Schwedenkrimi überhaupt. Obwohl ich es für mich nicht wirklich als Krimi bezeichnen würde.
Annika Bengtzon ist seit kurzem die Chefin der Polizeiredaktion eines Abendblattes und hat so die liebe Not mit einigen ihrer Kollegen. Nicht jeder ist ihr dort wohlgesonnen, zumal es Kollegen gibt, die sich bei der Beförderung übergangen fühlten. Sie erschweren ihr ihre Arbeit, indem sie ihre Anweisungen boykottieren oder hintergehen.
Scheinbar mühelos schafft sie auch den Balanceakt zwischen Familie und Beruf zu meistern, da sie Unterstützung und Rückendeckung von ihrem Mann erhält.
Plötzlich explodiert eines Tages eine Bombe im Olympiastadion und es wird eine Leiche gefunden. Die Ermittlungen bringen zutage, dass es sich bei der Leiche um die bekannte Christina Furhage handelt, die geschäftsführende Leiterin der Olympischen Spiele in Stockholm. War es ein Anschlag auf die Olympischen Spiele oder ein Anschlag auf Christina Furhage?
Dieser Frage geht Annika nach und sie versucht zu recherchieren, was passiert ist.
Nicht lange danach gibt es einen zweiten Bombenanschlag, wieder mit einem Toten. Annika geht der Sache auf den Grund und gerät kurz darauf ebenfalls in die Schusslinie des Mörders ...

Mit der ersten Hälfte des Romans tat ich mich ziemlich schwer. Hier ging es mehr oder weniger um die Arbeit in einer Zeitungsredaktion und den Problemen, die Annika mit ihren Kollegen hatte. Kriminalistische Elemente fehlten hier. Erst in der zweiten Hälfte des Buches gewann der Roman an Tempo und Spannung.
Wenn man es bis hierhin geschafft hat, packt einen das Fieber, denn nunmehr kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Tempo hält sich dann auch bis zum Schluss.
Vom Schreibstil her ließ sich das Buch gut lesen, auch wenn es zu Beginn eher um die Person Annika ging als um die kriminalischen Ermittlungen.
Dieser Roman war der erste Band einer ganzen Reihe um die Jounalistin Annika Bengtzon.
Wirklich überzeugt hat mich Liza Marklund nicht und ob ich ein weiteres Buch aus der Reihe lesen werde, würde ich momentan mit nein beantworten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inhalt super. Übersetzung mangelhaft..., 25. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Olympisches Feuer (Taschenbuch)
Mein erster Krimi seit vielen Jahren (was keinen beosnderen Grund hat). Zwei Urlaubstage waren vom Olympischen Feuer geprägt, es ist wahrhaft nicht leicht, dieses Buch aus der Hand zu legen. Nur frage ich mich, wer zugelassen hat, ein so spannendes Buch so schlecht zu übersetzen. Teilweise ist die Sprache so holprig, dass der Leser wirklich stolpern muss. Seit wann "schnüffelt" eine Mutter an ihrem schlafenden Kleinkind? Und wie kommen "behandschuhte Hände" zustande? Schade, eine bessere Übersetzung, und das Buch hätte fünf Sterne bekommen. Noch etwas: hat jemand mitgezählt, wie oft die gute Annika Mantel und Schal und Handschuhe irgendwo hinträgt, ablegt oder anzieht? Eines wird ganz klar: Im Dezember ist es in Schweden kalt, und die Tage bis Weihnachten können irre spannend sein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung aus dem Journalistenmilieu, 12. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Olympisches Feuer: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Journalistin Annika Bengtzon bei ihrem ersten Fall: Endlich keine harten oder zuckerkranken Typen, die ihre Depressionen in den schwedischen Wäldern austoben, sondern eine moderne Karrierefrau, die ihren Job macht und nicht bei der Polizei ist. Spannend bis zum Schluss, wenn Annika selbst in Gefahr gerät. Das Olympiastadion der fiktiv in Stockholm im Jahr 2000 stattfindenden Leibesübungsfeier wird gesprengt, eine weitere Turnhalle und nebenbei noch zwei Tote. Die Polizei hält heimlich, Informationen müssen sich die Zeitungen selbst besorgen, und die wollen es in Gestalt mobbender Kollegen auch nicht mehr, denn der längst bekannte Olympia-Saboteur ist die einfachste Erklärung. Nur Bengtzon bleibt dran, die Handtasche immer dabei, doch allen anderen immer eine Schal-Länge voraus. Keine seitenlangen Betrachtungen über den Verfall der Moral auf der Welt im Allgemeinen oder in Schweden im Besonderen, kein Alkohol in Mengen, kein wehklagender Mankell, sondern Neues aus dem Norden. Lesen!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend vom Anfang bis zum Schluß, 14. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Olympisches Feuer (Taschenbuch)
Das war wieder mal ein Krimi, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Es war interessant, einmal die Aufklärung eines Falles aus den Augen der Presse zu beobachten. Wie Annika die Arbeit als Chefin der Polizeiredaktion, Mann und zwei kleine Kinder unter einen Hut bringt, fand ich übrigens auch recht gut dargestellt.
Wie einigen anderen Rezessoren ist mir allerdings auch aufgefallen, daß die Übersetzung nicht ganz so gelungen ist. Ich zumindest habe noch die an meinem schlafenden Sohn "geschnüffelt" ;-))
FAZIT: Ein gelungenes Buch, das man möglichst nicht beginnen sollte, wenn man eigentlich keine Zeit zum Lesen hat... Das war mein erster Krimi von Liza Marklund und sicherlich nicht mein letzter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superbuch, 12. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Olympisches Feuer (Taschenbuch)
Eigentlich wollte ich dieses Buch erst in geraumer Zeit lesen, weil meine Mutter das Ende von Studio 6 so blöd fand und ich gedacht habe, das Buch sei sicher ähnlich. Doch eine Bekannte hat "Olympisches Feuer" auf schwedisch gelesen und meinte, es wäre echt gut. Und es stimmt absolut. Ich konnte nicht mehr aufhören. Ich schreibe im Moment 7 Klausuren, doch das war mir völlig egal. Das Buch ist so spannend und fesselnd, dass ich sogar das Lernen darüber vergessen bzw. verdrängt habe. Besonders gut finde ich auch die Beschreibungen von Annikas Leben. Es ist so normal, man fühlt sich wie sie während des Lesens.
Unbedingt lesen, wenn man mal wieder ein Buch sucht, dass man in einem Rutsch durchlesen kann!!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Über die ersten 50 Seiten nicht hinausgekommen, 3. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Olympisches Feuer (Taschenbuch)
Für meinen Geschmack ist dieses Buch unglaublich zäh und langweilig. Habe mich durch die ersten 50 Seiten gequält, immer in der Hoffnung, es würde irgendwann spannender. Weit gefehlt - entnervt habe ich aufgegeben. Viel zu detaillierte und sich ständig wiederholende Beschreibungen des Jounalisten-Alltages kombiniert mit Frauen-Problemen wie man sie von Hera Lind gewohnt ist - und von Spannung leider keine Spur. Kein Vergleich zu Henning Mankell!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Marklund ist wohl die 2. große Kriminalautorin Schwedens, 16. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Olympisches Feuer (Taschenbuch)
Liza Marklund ist neben Henning Mankell wohl die 2. große kriminalautorin Schwedens. Ihr Buch "Olympisches Feuer" ist Spannung pur. Dabei werden auch nicht die Probleme einer berufstätigen Mutter und einer Vorgesetzten, die fast nur mit Männern arbeitet, ausgelassen. Schade ist nur, dass nicht weitere Bücher Marklunds mit ihrer Heldin Annika Bengtzon aus dem schwedischen Übersetzt wurden, denn bis her sind erst zwei Bände auf dem deutschen Buchmarkt zu finden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spannend aber nicht immer glaubwürdig, 28. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Olympisches Feuer (Taschenbuch)
Ich muss zuerst bekennen, dass ich ein absoluter Fan skandinavischer Krimis bin. Deswegen habe ich mich natürlich sehr auf die Krimis von Liza Marklund gefreut. Die Idee, eine Journalistin als Hauptfigur eines Krimis zu etablieren, fand ich sehr reizvoll, meine Erwartungen sind jedoch nicht ganz erfüllt worden. Zwar sind die Einblicke in das journalstische Leben von Annika Bengzton sehr interessant, doch leider nicht immer glaubwürdig. Annika ist mit ihrer Rolle als frischgebackene Chefin der Polizeiredaktion und Mutter von zwei Kindern grenzenlos überfordert. Den damit verbundenen Frust lässt sie an ihren Kindern, ihren Mitarbeitern und ihren Mann aus. Zugegegeben, dies ist durchaus glaubwürdig, die Darstellung der Autorin ist es nicht. Kurze Einblicke in das Innenleben von Annika sind so selten und kurz, dass ihre Ausbrüche (Annika wird grundästzlich laut und fängt an zu heulen) den Leser überraschen, da sie fast aus dem nichts kommen. Das Gefühl der Unzulänglichkeit, das bei Annika aufkommt, führt zur keinerlei Entwicklung der Heldin. Sie ändert nicht an ihrem Verhalten, an ihrem Leben oder am Umgang mit Kindern und Mitarbeitern. Sie wächst nicht. Beruflich wird sie durch den Chefredaktuer jedoch fast noch belohnt. Ja, sie ist wohl ein fähige Journalistin, doch als Führungskraft droht sie zu scheitern. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass so jemand im wirklichen Leben noch eine Aussicht auf Beförderung bekommt.

Den sonst in skandinavischen Krimis vorhandenen psychologischen Hintegrund suchte ich in diesem Buch leider vergebens. Annika tritt als möchtegern einfühlsame und doch ziemlich dreiste Journalistin auf, was vielleicht der Berufstand mit sich bringt. Der Einblick in die Tiefen und Abgründe des Mörders sind nur selten und flach und tragen nicht zum Verständnis bei.

Trotzdem: Liza Marklund schreibt Krimis, die durchaus gelesen werden können. Die Einblicke in das Privatleben der Hauptpersonen sind zwar nicht tief aber interessant, der kriminalistsche Plot als Grundgerüst spannend. Nur im Vergleich zu Mankell oder Fossum schneidet Marklund für mich schlecht ab, auch wenn das Buch mir sonst drei Sterne wert wäre. Einen Stern habe ich für die vielen Fehler in der Übersetzung, die bei dem besten Buch einen faden Geschmack hinterlassen, abgezogen. Gelesen habe ich allerdings die gebundene Ausgabe, ob die Fehler in weiteren Auflagen korrigiert wurden, ist mir unbekannt.
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