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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Bilanz sehr geeignet
In diesem Buch tritt noch ein sehr engagierter Mensch und Politiker hervor.
Leider hat seine Kraft beim Regieren deutlich nachgelassen, die Dialoge mit anderen gesellschaftlichen Gruppierungen sind eingeschlafen.
Trotzdem hervorragend zum Bilanzieren der Rot-Grünen und besonders Ära Schröders geeignet.
Schröder hat viel für...
Veröffentlicht am 10. Juni 2005 von UweB

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viel versprochen - Nichts gehalten !
Wenn man dieses Buch heute (März 05) liest, wirkt vieles unfreiwillig komisch. Gemessen an seinen hier vorgetragenen politischen Zielen ist Schröders Politik auf ganzer Linie gescheitert. Statt Deutschland zu verbessern hat er den größten Sozialabbau aller Zeiten zu verantworten. Gravierende Fehler in der Wirtschafts-, Steuer- und Aussenpolitik kommen...
Am 3. März 2005 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Bilanz sehr geeignet, 10. Juni 2005
Von 
UweB "-" (Berlin, Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Und weil wir unser Land verbessern . . . (Gebundene Ausgabe)
In diesem Buch tritt noch ein sehr engagierter Mensch und Politiker hervor.
Leider hat seine Kraft beim Regieren deutlich nachgelassen, die Dialoge mit anderen gesellschaftlichen Gruppierungen sind eingeschlafen.
Trotzdem hervorragend zum Bilanzieren der Rot-Grünen und besonders Ära Schröders geeignet.
Schröder hat viel für Deutschland getan, aber gerade auch wie dieses Buch zeigt, noch immer deutlich zuwenig.
Nur sein Vorgänger Kohl konnte das alles weitaus toppen. Ein Land (übrigens viele Jahre gemeinsam) mit Merkel an die Wand gefahren und die Demokratie am Ende durch ein Schwarzkassensystem torpediert und ihr geschadet.
Vielleicht sagt mancher nach diesem Buch und im nachhinein: da war Schröder GOLD wert gegen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie Schröder Politik versteht, 11. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Und weil wir unser Land verbessern . . . (Gebundene Ausgabe)
Als das Buch mitten im Wahlkampf 1998 erschien, galt es im wesentlichen als leicht pathetischer PR-Gag. Ein angehender Kanzler (und seine Ghostwriter?) tritt an, die Menschen, die ihn wählen sollen zu umschmeicheln und zu beruhigen. Liest man das Buch heute, nachdem die Regierung ihr erstes Jahr hinter sich hat erscheint der Text aber in völlig neuem Licht. Denn 1998 war eine Erklärung wahrscheinlich viel weniger nötig als heute: Damals wußten alle, es geht um Wandel und Wechsel und den meisten war es egal, wie der genau aussehen soll. Doch 1999 wüßte man wohl schon gerne, ob hinter dem scheinbaren und tatsächlichen Drunter und Drüber der Regierungspolitik nicht vielleicht doch ein System steckt. Und siehe da: In seinen Briefen an die Nation entwickelt Gerhard Schröder wirklich einen Begriff von Politik, der deutlich macht, was er eigentlich will. Nicht so sehr im Sinne einzelner politischer Ziele (Steuerreform, Atomausstieg etc.), vielmehr was für eine Art Politik das Ziel ist. Wenn man die Regierung verstehen will und sich nicht auf die polemische Debatte um Schröder-Blair-Papiere und links schlagende Herzen verlassen will, ist dieses Buch Pflichtlektüre. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Politikentwurf in ungewöhnlicher Stilform, 6. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Und weil wir unser Land verbessern . . . (Gebundene Ausgabe)
Das Politiker Bücher schreiben ist ja nicht unüblich. Und in der Regel gehören die Bücher der Kanzlerkandidaten zu den Rennern in den Wahlkämpfen. Und so machte sich auch Gerhard Schröder 1998 an die Veröffentlichung eines politischen Buches. Aber Gerhard Schröder wählte eine besondere Stilform, schrieb er sein politisches Programm, gepaart mit Anekdoten und biographischen Anmerkungen, doch in Form von 26 Briefen an Prominente und weniger prominente Zeitgenossen nieder. Dieter Hundt und Günther Grass, Joschka Fischer und Herbert Mai, Ulrich Beck und Richard von Weizsächer gehören ebenso zu den Empfängern von Schröder-Briefen wie ein junger DVU-Wähler, eine arbeitslose Akademikerin, Professoren, Gewerkschafter und engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger. So bekommt der Leser in einem sehr angenehmen sprachlichen Stil das Programm Gerhard Schröders zu lesen und kann sich an mancher Stelle fragen, wie vielleicht die Antwort ausgesehen hätte, etwa bei den leichten Androhungen an Arbeitgeberchef Hundt. Vielleicht gibt's dann ja demnächst ein Buch mit den 26 Antwortbriefen an den Bundeskanzler... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viel versprochen - Nichts gehalten !, 3. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Und weil wir unser Land verbessern . . . (Gebundene Ausgabe)
Wenn man dieses Buch heute (März 05) liest, wirkt vieles unfreiwillig komisch. Gemessen an seinen hier vorgetragenen politischen Zielen ist Schröders Politik auf ganzer Linie gescheitert. Statt Deutschland zu verbessern hat er den größten Sozialabbau aller Zeiten zu verantworten. Gravierende Fehler in der Wirtschafts-, Steuer- und Aussenpolitik kommen hinzu. Diese unsoziale Politik wollte kaum einer seiner Wähler.
Hätte man damals, vor der Wahl, dieses Buch gründlich gelesen, hätte man die hohlen Phrasen entlarvt und seinen dummen Sprüchen keinen Glauben geschenkt, dann würde es uns allen (Arm und Reich) in diesem Lande besser gehen. -
Wenn Schröder als Kanzler endlich abtritt wird die heutige Generation eine ebenso freudige Erleichterung empfinden wie damals, als unsere Eltern und Großeltern die Befreiung Deutschlands miterlebten.
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Und weil wir unser Land verbessern . . .
Und weil wir unser Land verbessern . . . von Reinhard Hesse (Gebundene Ausgabe - 1998)
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