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Kundenrezensionen

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am 12. Februar 2003
Ich bekam im Jahr 1995 das Buch von Bill Gates "Der Weg nach vorn" geschenkt. Obwohl ich schon damals kein Fan von Microsoft war, was mir damals noch mehr Menschen übel genommen haben, als heute, las ich das Buch voller Interesse.
Interessant ist dabei, daß mich ein befreundeter Philosoph und Historiker (!) auf dieses Buch aufmerksam gemacht hat. Er war von diesem Buch so beeindruckt, daß ich es mehr oder weniger lesen mußte, um mit ihm diskutieren zu können. Dieser Philosoph hat auch noch einen landwirtschaftlichen Betrieb, den er kurz danach mit einem Internetanschluß ausstattete, was für das Jahr 1995 noch eine außergewöhnliche Sache war.
Bill Gates, geb. 1955 in Seattle, war damals noch Chairman und Chief Executive Officer (CEO) der Mircosoft Corporation. Bei der Erstellung des Buches wurde er von zwei Personen "unterstützt". Nathan Myhrvold, promovierte Physiker und seit 1986 bei Microsoft, war damals Vice President und leitete die Abteilung für die Entwicklung moderner Technologien. Der Journalist und Pulitzer-Preisträger Peter Rinearson kennt Gates seit 1982. Damals verfaßte er das erste umfangreiche Zeitungsportrait über Gates und Microsoft. Er sorgte sicherlich dafür, daß das Buch auch für Laien lesbar wurde.
Für mich war damals vor allem die Auseinandersetzung mit IBM, die in diesem Buch einen breiten Bereich einnimmt von Ineteresse, weil ich damals mit diesem Unternehmen und über dieses Unternehmen eine Studie machen durfte. Zugleich war damals der Führungswechsel bei IBM. Lou Gerstner hat damals einen weit- und tiefgehenden Veränderungsprozeß begonnen. Gates setzte sich mit der Geschichte IBMs auseinander und versuchte sicherlich aus den Fehlern IBMs zu lernen. Er beschreibt auch in dem Buch, warum er bewußt Mitarbeiter von gescheiterten und krisengeschüttelten Unternehmen zu Microsoft holte. Es ging ihm darum, daß er auch Leute mir dieser Erfahrung in seinem blühenden Unternehmen hatte.
Weiteres beschäftigt sich das Buch mit der Informationsgesellschaft und deren Ausiwrkungen auf die Wirtschaft und den Alltag. Es werden aber auch die Risiken eines solchen strukturellen Wandels für die einzelnen betroffenen Unternehmen aufgezeigt. Dazu findet man auf Seite 101 aber ein aussagekräftiges Zitat:"Ich möchte beweisen, daß ein erfolgreiches Unternehmen sich selbst erneuern und seinen Platz an der vordersten Front behaupten kann."
Der Information Highway wird laut Gates unentbehrlich, "weil er eine Kombination aus Information, Bildung, Unterhaltung, Einkauf und privater Kommunikation bieten wird." Diese Aussage war 1995 noch ziemlich revolutionär, weil vor allem in Europa das Internet noch in den Kinderschuhen steckte und weitgehende noch im rein akademischen Bereich bzw. in größeren Unternehmen genutzt worden ist. Die meisten privaten Haushalte hatten für das Internet noch gar kein Bewußtsein.
Die Behandlung des Themas Informationsgesellschaft war nicht nur Stoff für einen Bestseller, sondern ein zentrales Thema in der Unternehmensentwicklung von Microsoft. Im Nachwort sieht man deutlich die Unsicherheit und Ängste, die es bei Microsoft damals gab: "Es ist ein bißchen beängstigend, daß im Zuge der Weiterentwicklung der Computertechnik kein Unternehmen imstande war, den führenden Rang, den es in einer Epoche besaß, in der folgenden Epoche zu behaupten." Nach dieser Regel hätte auch für Microsoft, das in der PC-Epoche führend war, die Stunde geschlagen. "Ich möchte diese Regel durchbrechen", meinte Gates als Antwort auf diese Bedrohung.
Das Buch war 1995 sicherlich revolutionär. Für "Laien" ist es manchmal nicht ersichtlich, warum die Autoren sich so intensiv mit Fragen der Unternehmensentwicklung und insbesonders mit IBM auseinandersetzen. Somit kann ich verstehen, wenn einige Leute das Buch nicht so gut finden. Mittlerweile gibt es davon auch ein Taschenbuch, das ich zum Nachlesen doch noch empfehlen kann. Ich denke, daß man im Jahr 2003 nun schon etwas mehr darüber sagen kann, wo und wie weit Gates recht hatte und wo er sich getäuscht hat.
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am 1. Februar 2015
Als Informatikstudent sollte man dieses Buch einmal gelesen haben!

Es gibt eine kurze, aber dennoch sehr interessante und informative Einführung in die Anfänge der Computerindustrie, über Bill Gates' Anfänge und die Technik welche er damals benutzt hat. Es ist leicht verständlich geschrieben und auch für absolute Computer-Laien gut verständlich, wenn man 1-2 Begriffe über Google laufen lässt.

Bin derzeit bei 50% des Buches, deswegen weiß ich noch nicht wie es ausgeht und ob es gegen Ende immernoch so spannend ist. Ich bin aber sehr zuversichtlich :-)

Klare Leseempfehlung für Technik-Liebhaber von mir!
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am 18. Januar 1999
Bill Gates, bekannt als der Gründer des Softwareimperiums Microsoft, stellt in diesem Buch fast schon mit einer Art Berichtstiel seine Lebensgeschichte dar. In seinen Visionen über die zukünftige Entwicklungen in der Multimediabranche läßt er sich in der zweiten Hälfte des Buches aus. Das Buch ist leicht zu lesen, da die meisten Fachwörter für Nicht-Insider leicht verständlich erklährt werden. Gates spart nicht mit euphorischen Schilderungen, wie sich bestimmte Errungenschaften des elektronischen Fortschritts auf die Menschheit auswirken könnten. Dazu ist zu sagen, daß Gates sich als eine Art Prophet sieht und den technischen Fortschritt vorhersagt. Dieses Buch ist wie geschaffen für Leute, die sich motivieren lassen möchten. Für Gates-Anhänger ein muß!
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am 2. September 2015
Hier sind die Anfänge von Bill Gates erklärt, sowie Grundlegende Dinge der Computerentwicklung. Für mich als normale Computernutzerin teilweise eine sehr interessantes Thema.
Verstehe nun besser wie dieses System nun funktioniert.
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am 8. Juli 1999
In seinem Buch "Der Weg nach vorn" beschreibt Bill Gates wie er sich die digitale Zukunft unserer Gesellschaft vorstellt.
Er benutzt dabei eine sehr elaborierte Sprache, die aber dennoch leicht verständlich ist. Dadurch gelingt es ihm eine gewisse Seriosität zu vermitteln und Parteilosigkeit vorzutäuschen.
Zur Veranschaulichung seiner Thesen verwendet Gates einige Beispiele, wobei er von der wissenschaftlich-distanzierten Erzählperspektive in die Ich-Perspektive wechselt. Dies soll den Leser dazu bringen seine Thesen unreflektiert zu übernehmen.
Geradezu euphorisch schätzt er die Möglichkeiten der Kontaktpflege zu Freunden und Verwandten über elektronische Kommunikationsmittel ein. Dabei übersieht er, daß das Telefon dieses schon seit Jahrzehnten ermöglicht und die emotionale Nähe eines Telefonats weit größer ist als die einer eMail.
Im Endeffekt bemüht sich Gates stets darum seine Aussagen dadurch zu relativieren, daß er erklärt es handle sich bei allen Entwicklungen keineswegs um etwas Neues, sondern lediglich um eine Beschleunigung bisher umständlicher und langwieriger Prozesse (zum Beispiel Ersetzung von Briefpost durch eMail). Dadurch versucht er Ängste abzubauen und die Akzeptanz der Produkte seiner Firma Microsoft zu erhöhen. Gates schweben gar "virtuelle Rendezvous" vor. Dabei geht ein befreundetes Paar gleichzeitig in zwei verschieden Städten ins Kino und sieht den gleichen Film. Dabei unterhalten sie sich per Handy. Abgesehen davon, daß dies die anderen Kinobesucher als ziemlich störend empfinden dürften, ist es auch ein recht kostspieliges und trotzdem einsames "Vergnügen".
Während sich Gates in seinem Buch als Vordenker der vernetzten Welt sieht, ist seine Firma Microsoft in Wirklichkeit erst ziemlich spät auf den Zug "Internet" aufgesprungen.
Trotzdem ist es natürlich interessant zu erfahren was der oft als "mächtigster Mann der Welt" titulierte Wirtschaftsboß denkt, denn es ist nicht auszuschließen daß diese Visionen in absehbarer Zukunft unser Leben prägen werden. Das Buch wurde gegenüber der Originalausgabe inzwischen überarbeitet um der Entwicklung Rechnung zu tragen. Auch wenn es sich nicht mehr um eine Neuerscheinung handelt, lohnt sich die Lektüre meiner Meinung nach trotzdem, da sich die grundlegenden Fragen der digitalen Welt bei weitem nicht so schnell ändern die Versionsnummern der Software. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 25. November 2015
Wer in Technologiebereich tätig ist, ist das Buch empfehlenswert.
Mit Hilfe dieses Buches wird jedem klar, warum Bill Gates mit Microsoft heute da ist wo sie sind.
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am 11. Januar 2012
Da nach Aussagen von Amazon meine Rezension aus technischen Gründen verschwunden ist, gibt es nur den Weg der Neueingabe.

Ich kann mich noch genau erinnern, wie ich mich beim Lesen über dieses Büchlein geärgert habe.
Sicherlich ist Bill Gates, genau wie Steve Jobs, einer der die Zeichen der Zeit richtig erkannt hat. Um so schlimmer, so ein Buch auf den Markt zu bringen.
Ein simpler Abriss der Bill Gates / Micorsoft Geschichte und dann auch noch einfältig und langweilig geschrieben. Alle Fakten kann man auch leicht im Internet finden.

Ich finde es immer gut, wenn Bücher "einfach" geschrieben werden und der Author sich nicht hinter einer wissentschaftlichen Sprache versteckt, bzw. nicht in der Lage ist, dies verständlich darzustellen. Dies heißt aber nicht, dass man die Leser für einfältig halten sollte!
Nach der Biographie von Steve Jobs hat Bill doch jetzt eine gelungene spannende Vorlage!
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am 23. Juli 2000
Ich finde dieses Buch nich schlecht. Wenn man es verstehen will braucht man schon einige Sachkenntnisse, aber ich selbst habe etwas aus dem Buch gelernt. Heute mag das Buch etwas veraltet sein, da es von 97 ist, aber man sieht wie die Aussagen, welche Bill Gates gemacht hatte, am Ende tatsächlich zutrafen. Ich kann es leuten weiterempfehlen, die sich für das Internet und allgem. für PC's interessieren und die Entstehungsgeschichte von Microsoft lesen möchten.
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am 24. November 2010
Wer schon immer etwas über den Gründer von Microsoft Bill Gates und die entstehung Microsofts erfahren wollte, sollte hier zuschlagen wenn noch zu kaufen.
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am 4. September 1999
Wir haben es eigentlich schon vorher gewußt: Bill Gates ist nicht nur der reichst, sondern auch der langweiligste Mensch der Welt. Und so schreibt er auch, was offensichtlich auch die zweifellos hochbezahlten Ghostwriter nicht vertuschen konnten.
Die allzu selbstverherrlichende Geschichte, wie es Klein-Billy mit unglaublicher Voraussicht und sensationellem Geschäftssinn vom wißbegierigen Schüler, dem seine Eltern anstelle von Taschengeld Rechnerzeit am örtlichen Großrechner kauften, an die Spitze eines weltweiten Computerimperiums und zu einem der einflußreichsten Männer der Welt gebracht hat, ist nicht wirklich faszinierend.
Wie Bill Gates den Leser an die Hand und mit auf die Datenautobahn nimmt, um ihm diese auf erstaunlich banale Art nahezubringen, läßt die Frage aufkommen, ob Bill Gates seinen Leser für minderbemittelt hält und sich deshalb absichtlich der Trivialsprache und banaler Vergleiche bedient oder ob er schlicht selbst meilenweit vom intellektuellen Visionär entfernt ist.
So kommt es, daß der Leser das Interesse verloren hat, lange ehe das Buch zu seinem möglicherweise noch interessantesten Abschnitt vordringt - Bill Gates' Blick in die Zukunft des Informationszeitalters. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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