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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abstürzen kann man nicht nur an der Börse
Wieder ein typischer Ridpath. Das Buch läßt sich wieder schnell und einfach lesen und ist spannend bis zum Schluß. Er hat es wieder verstanden eine spannende Geschichte rund um die Brokerwelt aufzubauen.
Für einen Ridpath Fan ist das Buch ein muss!
Ich habe diesem Buch keine fünf Sterne gegeben, weil es meiner Meinung nach nicht das...
Veröffentlicht am 20. Januar 2006 von Godi

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Absturz im wahrsten Sinne des Wortes
Schade, obwohl ich die Bücher von Michael Ridpath bisher gern und schnell gelesen habe - trotz absehbarer Ergebnisse - ist der Absturz im wahrsten Sinne des Wortes ein Absturz, ein Absturz in Bezug auf Spannung und Leselust. Mr. Ridpath hat da schon einige bessere Bücher geschrieben, z.B. der Marktmacher oder Fatal Error.

Hier zieht sich die...
Veröffentlicht am 19. August 2007 von Amazon Customer


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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abstürzen kann man nicht nur an der Börse, 20. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Absturz (Taschenbuch)
Wieder ein typischer Ridpath. Das Buch läßt sich wieder schnell und einfach lesen und ist spannend bis zum Schluß. Er hat es wieder verstanden eine spannende Geschichte rund um die Brokerwelt aufzubauen.
Für einen Ridpath Fan ist das Buch ein muss!
Ich habe diesem Buch keine fünf Sterne gegeben, weil es meiner Meinung nach nicht das Beste Buch von ihm ist.
Allerdings bin ich auch schon gespannt wie es mit dem Helden Alex Calder weiter geht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Finanzkrise und Anti-Euro Spekulation im Krimi vorhergesehen und spannend verarbeitet, 28. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Absturz (Taschenbuch)
Ein spannender Thriller im Banken-/Hedgefondsumfeld vom Ex-Banker Michael Ridpath. Interessanterweise dreht sich die Story um eine Spekulation eines Hedgefonds gegen das Land Italien, das aufgrund schlechter Wirtschaftslage aus dem Euro gedrängt werden soll. Das Buch wurde 2007 geschrieben, also vor Ausbruch der Banken- und Finanzkrise und lange vor der Krise von Griechenland und den anderen hochverschuldeten Euro-Mitgliedsstaaten. Die wirtschaftlichen Zusammenhänge und die Mechanismen im Banken-/Hedgefondsumfeld sind präzise und wirklichkeitsnah geschildert und machen das Buch für jeden lesenswert, der an einen fundierten Wirtschaftskrimi interessiert ist.
Für Leser, die an volkswirtschaftlichen Zusammenhängen kein Interesse haben, ist der Thriller allerdings evt. nur bedingt empfehlenswert, da das Buch einen großen Teil seiner Spannung aus dieser Konstellation bezieht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht zu tief und nicht zu oberflächlich, 10. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Absturz (Taschenbuch)
Mit "Absturz" ist Michael Ridpath das Kunststück gelungen, eine durchaus spannende Story hinzulegen, die nie zu tief geht, aber auch nicht zu oberflächlich bleibt. Die Charaktere wirken authentisch und die Story ist bis zum Ende spannend.
Gewünscht hätte ich mir, dass die vielen Fachtermini der Trader- Szene genauer erklärt werden. Aber für das Verständnis des Buches (der Story) ist es nicht zwingend notwendig.
So kann man dieses Buch, bis auf die Fachbegriffe, recht leicht weglesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen solide und spannend, 29. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Absturz (Taschenbuch)
Zugegeben, es war mein erstes Buch von Ridpath; ich bin mehr oder weniger zufällig "darüber gestolpert".
Ich fand die die Broker- und Börsianer-Welt mit ihren kriminellen Machenschaften, verbunden mit dem Privatleben des "Helden" und einer kleinen Love-Story durchaus spannend und lesenswert. Habe lange überlegt, ob 4 oder 5 Sterne...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Absturz im wahrsten Sinne des Wortes, 19. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Absturz (Taschenbuch)
Schade, obwohl ich die Bücher von Michael Ridpath bisher gern und schnell gelesen habe - trotz absehbarer Ergebnisse - ist der Absturz im wahrsten Sinne des Wortes ein Absturz, ein Absturz in Bezug auf Spannung und Leselust. Mr. Ridpath hat da schon einige bessere Bücher geschrieben, z.B. der Marktmacher oder Fatal Error.

Hier zieht sich die Erzählung ( mit den üblichen Protagonisten: Held, der an seinem Bankerberuf zweifelt, unglückliche Kollegin, die dahingerafft wird und - natürlich - unsaubere Investmentgeschäfte, dieses Mal sind es Derivate )zäh wie ein ausgelutschtes Kaugummi hin. Vielleicht sollte Mr. Ridpath seine Vergangenheit als Banker doch lieber anders aufarbeiten als durch das Erstellen von Büchern mit inzwischen sehr ähnlichen Plots.
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4.0 von 5 Sternen Hedgefondswetten, 8. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Absturz (Taschenbuch)
Diesmal rettet Michael Ridpath die Welt vor einem Börsenkrach. Er zeichnet dabei die Manipulationen von Jean-Luc Martels und seinen Hedgefonds Tenton Fund nach, der es schafft, Italien aus dem Währungsverbund des Euros herauszudrängen und immense Gewinnen einzustreichen. Sein wirtschaftliches Spiel ist stets dem höchsten Risiko zugewandt und bringt ihn regelmäßig an den Rand des Bankrotts, der nur durch die Manipulation der Bewertung seines Fonds bei Bloomfield Weiss zu vermeiden ist. Ridpath Kenntnisse über die wirtschaftspolitischen Zusammenhänge, sein akribische Auflistung, was, wie in die Wege geleitet werden muss, um Gewinne zu erzielen, wie der Markt sich eigenen Anfeindungen gegenübersieht, um im Fallen und Steigen von Aktienkursen Gewinnmargen zu erzielen, ist faszinierend beschrieben und führt im Verbund mit einem spannenden Fall von Mobbing bei Bloomfield Weiss, im Schnee verschollenen Tradern und russischen Milliardären, die Killer aussenden, um ihre Geschäfte zu sichern, zu einem spannenden Thriller. Geschickt spielt Ridpath dabei auf beiden Feldern. Hier die seriöse Schilderungen von Wirtschaftskriminalität, dort ein Hollywood wirksamer Plot, der die Protagonisten zwischen den USA und England pendeln läßt. Dass es um die Moralität in Vorstandkreisen angesichts skrupelloser Gier nicht zum Besten bestellt ist, ist allgemein bekannt. Die Gefahren die Globalität werden von Michael Ridpath eindringlich und mit einem sicheren Gefühl für Suspense beschrieben.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zu seinen anderen Büchern..., 19. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Absturz (Taschenbuch)
Wer andere Bücher von Michael Ridpath wie "Marktmacher", "Feindliche Übernahme", "Tödliche Aktien" oder "Der Spekulant" gelesen hat, wird von diesem Werk eher enttäuscht sein. Das Buch ist zwar auch eine Mischung aus Wirtschaftsthriller und Kriminalroman, aber es kommt von der Spannung, den Personen und der Geschichte nicht an die anderen Bücher heran.
Die Geschichte geht nur schleppend voran und eigentlich ist es einem von Anfang an egal, wer denn nun was gemacht hat.
Die Hauptperson ist der ehemalige Tornado Pilot Axel Calder, der nach einem Absturz keine Kampfflugzeuge mehr fliegen darf. Nachdem er seinen Dienst quittiert hat, geht er zu der Investment-Bank Bloomfield Weiss. Dort wird er zu einem erfolgreichen Trader. Nachdem eine Kollegin sexuell belästigt wurde und sie die Firma verklagen will, wird sie kurze Zeit später tot aufgefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus und legt den Fall schnell zu den Akten. Alex kündigt seine Stelle und ermittelt auf eigene Faust. Sehr schnell stellt er fest, daß seine tote Kollegin einer Sache auf der Spur war, die viel größer war...
Wie schon gesagt, ist die Qualität dieses Romans eher schlecht im Vergleich zu anderen Büchern von Michael Ridpath. Also ich würde eher zu einem anderen Buch dieses Autors greifen...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig, 25. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Absturz (Taschenbuch)
Dies ist das erste und letzte Buch, das ich von Ridpath gelesen habe. Es wird nur eine sehr vorhersehbare Standardstory geboten (gutaussehende intelligente Kollegin stirbt, gutaussehender intelligenter Held der an seinem Beruf als Banker zweifelt versucht das, was zunächst nach Selbstmord aussah, aufzuklären. Dazu kommt noch eine große Sauerei bei seinem ehemaligen Arbeitgeber und Familienprobleme.) Die Charaktere sind sehr stereotyp und Ridpath disqualifiziert sich gleich auf den ersten Seiten. Nämlich dann, wenn das gegnerische Flugzeug näher kommen muss, um seine Raketen aufschalten zu können. Die Entfernung betrug zu dieser Zeit ca. 6km, moderne Kurzstreckenraketen haben 20km+ Reichweite. --> Schlechte Recherche.
Alles in allem ein langweiliges Buch mit schrecklich öden Figuren.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen WIRTSCHAFTSKRIMI MIT ACTIONSEQUENZEN, 21. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Absturz (Taschenbuch)
Auch MICHAEL RIDPATH scheint sich dem Trend zum Serienroman nicht entziehen zu können. Mit ABSTURZ beginnt eine Serie um ALEX CALDER. Der Start macht neugierig auf mehr.

DIE STORY:

ALEX CALDER war Tornado-Pilot bei der Royal Air Force. Als er bei einem Übungsflug mit dem Schleudersitz aussteigen muß, verletzt er sich so unglücklich am Rücken, dass ihm die Ärzte eine weitere Militärfliegerei untersagen. Er wird Trader bei Bloomfield Weiss, einer Investment-Bank. Nach gut acht Jahren gehört er zu den erfolgreichsten Tradern der Bank. Sein Rivale ist CARR-JONES, Leiter der Derivate-Gruppe. Als CALDER mit JEN, die aus der Derivate-Gruppe in seine Renten-Gruppe versetzt worden ist, nach Feierabend einen Drink nimmt, kommt CARR-JONES hinzu und greift JEN verbal äußerst sexistisch an. JEN will sich das nicht gefallen lassen und leitet eine firmeninterne Untersuchung ein. Diese geht - wegen CARR-JONES großen Einflusses - aus wie das berühmte "Hornberger Schießen". JEN gibt nicht auf und will die Sache juristisch ausfechten. Da kommt sie auf mysteriöse Weise ums Leben: sie wird tot in einem Hof unterhalb ihrer Wohnung aufgefunden. Mord oder Selbstmord? Angesichts dieser Verhältnisse bei Bloomfield Weiss kündigt CALDER und gründet eine Flugschule. Sein schlechtes Gewissen - er macht sich Vorwürfe, JEN nicht intensiver zur Seite gestanden zu haben - läßt ihm allerdings keine Ruhe. Er macht sich daran, die Hintergründe JENs Tod aufzuklären und gerät dabei in einen Strudel weitreichender Machenschaften am Finanzmarkt, die bis in die Kreise der ukrainischen Mafia reichen, wodurch CALDER - ehe er sich versieht - in allerhöchster Lebensgefahr schwebt. Ein Killer ist bereits auf ihn angesetzt ...

FAZIT:

ABSTURZ ist nicht nur ein Wirtschaftsthriller, sondern streckenweise auch ein Actionthriller. So kommt es zu dramatischen Verfolgungsjagden und Schießereien. Andererseits spielt die Story natürlich, wie sollte es bei diesem Autor anders sein, in der Finanzwelt, mit ihren halbseidenen und teilweise auch illegalen Machenschaften. Beides ist gleichermaßen spannend. Auch ALEX CALDER ist durchweg sympathisch gezeichnet. Man darf darauf gespannt sein, wie sich die Geschichte um ihn weiterentwickeln wird.

Viel Spaß beim Nachlesen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typischer Ridpath... nicht sein bestes Werk, 15. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Absturz (Taschenbuch)
... aber so schlecht nun auch nicht. Finde zumindest ich, deshalb auch vier Sterne. Ich habe vor ca. drei Jahren alle seine Bücher nacheinander verschlungen. Und nach der langen Zeit hat mich Absturz auf jeden Fall gefesselt. Sein Schreibstil ist einfach immer wieder spannend und wie immer wollte ich wissen wie es weitergeht. Der Protagonist Alex Calder ist sympathisch, ich freue mich schon auf die Fortsetzung als Taschenbuch.

Gestört hat mich eigentlich nur ganz am Rande dass im Laufe des Buches so viel intrigiert wird und ständig die vermeintlich Guten zu Bösen werden. Die Handlungsstränge haben sich aber auch bisher schon in allen seinen Büchern irgendwie wiederholt, dennoch ist jeder Ridpath meiner Ansicht nach lesenswert - auch für Nicht-Banker.
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Absturz
Absturz von Michael Ridpath (Taschenbuch - Januar 2006)
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