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4,2 von 5 Sternen
Armand der Vampir: Roman
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139 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eigentlich wollte ich zu diesem Buch gar keine Rezension schreiben und genau genommen tue ich das hiermit auch gar nicht. Dies soll nur eine kleine Information zum Titel des Romans sein (ohne Meinung und Wertung bezüglich des Inhalts).

Manche Leser werden bei dem Titel "Duft der Unsterblichkeit" evtl. denken, dass es sich um einen neuen Vampirroman von Anne Rice handelt, aber das stimmt nicht. Es handelt sich lediglich um eine neue Ausgabe von "Armand der Vampir".
Aufgrund des momentanen Hypes um Bücher wie Stephenie Meyers "Bis(s)" - Reihe, hat der Fischer Verlag Rices Werk unter einem anderen Titel und mit neuem Cover herausgebracht.

(Ist dies bei einer Autorin wie Anne Rice, welche den Vampirroman neu geprägt hat, wirklich nötig gewesen?)

Noch eine kurz Anmerkung für diejenigen, welche es noch nicht gesehen haben: Es sind (bis jetzt) noch drei weitere Romane von Anne Rice auf ähnliche Weise erschienen. Unter "Das Blut der Verführung" versteckt sich "Merrick", unter "Die Herrin des Schattenreiches" "Pandora" und unter "Der Kuss der Dämonin" "Vittorio".
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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2009
Eins vorweg:
Diese Rezension bezieht sich NICHT auf den Inhalt des rezensierten Romans.
Dieser ist nämlich bereits vor Jahren unter dem Titel "Armand der Vampir" erschienen und wie die gesamte "Chronik der Vampire" von Anne Rice ein fesselndes und grandioses Buch. Nein, diese Rezension bezieht sich auf die erbärmlich schlechte Marketing-Politik des Fischer-Verlages. Denn es handelt sich hier wie gesagt nicht um einen neuen Roman, sondern nur um einen neuen Titel für einen alten Roman. Weil jüngere Bücher zum Thema Vampirismus wie z.B. die "Biss zum..."-Reihe von Stephenie Meyer zurzeit sehr erfolgreich sind, dachten sich wohl einige geldgeile Leute bei Fischer, man könnte ja einen alten Roman der guten Anne Rice einfach neu betiteln, mit einem ziemlich seichten Cover (angelehnt an die "Biss zum..."-Reihe) versehen und die Leser somit hinters Licht führen. Denn es gibt sicher den ein oder anderen Käufer, der das Buch voller Freude erwirbt um einen neunen Vampirroman von Anne Rice zu lesen, dann aber bitter enttäuscht wird. So etwas nennt man "Verar......"!
Ich finde diese Vermarktungspolitik gelinde gesagt eine Frechheit und einen Schlag ins Gesicht eines jeden Literaturliebhabers. Hier wird Geldgier über Kundenfreundlíchkeit und Ehrlichkeit gestellt!
Klare Sache: NICHT kaufen!
Übrigens ist Fischer mit zwei weiteren Anne-Rice-Romanen (Pandora + Vittorio) genauso verachtenswert umgegangen. Also Vorsicht beim Kauf eines Fischer-Buches!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2003
Wenn man der Welt der Vampire erlegen ist, so ist dieses Buch ein absolutes Muß! Was für eine wunderschöne, faszinierende Welt, in der sich Armand bewegt. In der esten Hälfte des Buches wird die zutiefst erotische Beziehung zwischen Marius und dem jungen Armand beschrieben... man fühlt und leidet mit Armand der in der zweiten Hälfte des Buches zunächst glaubt, seine Liebe verloren zu haben. Die Handlung dreht sich nun nicht mehr um Marius, sondern man durchlebt die Jahrhunderte in der Armand mehr oder weniger alleine die Nächte durchstreift, verschiedene Abendteuer erlebt und schließlich am Ende alle beteiligten Personen wieder zusammenfinden (einschließlich Armand und Marius)...!
Für mich eines der besten Romane aus der Vampirchronologie! Bei bisher keinem Band habe ich so sehr mit der Hauptfigur mitgefühlt, und auch wenn die 'Liebesgeschichte' zwischen Armand und Marius nicht nach meinem Geschmack endete, so stellt man am zum Schluß doch fest, dass man unbedingt noch mehr erfahren möchte! Deshalb: Für Anne Rice Liebhaber absolut empfehlenswert!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2004
Dies hätte ein wunderschönes Buch sein können, die Geschichte lässt es ahnen. Doch leider verbeisst sich Anne Rice in ausführlichste Beschreibungen uninteressanter Passagen, sodass mir etwas passiert ist, was ich nach den fünf zuvor gelesenen Büchern der Vampir-Chroniken, die ich absatzweise ein paar mal hintereinander gelesen habe, weil ich mich von den schönen Formulierungen nicht trennen konnte, nie erwartet hätte: ich habe Seiten einfach überflogen, weil sie zu lesen verzichtbar war.
Gleichzeitig fehlten mir die romantischen und zugleich akribischen Ausführungen über Szenerien, die die Bücher von Anne Rice sonst so lebendig machen.
Bedenklich erschien mir zwischendurch die extreme Thematisierung der Religion, die in "Memnoch, der Teufel" noch in einer interessanten Philosophie gipfelte, aber hier so vordergründig und zugleich platt abgehandelt wird, dass mir als Leser leider die Schlussfolgerung aufgedrängt wird, dass Anne Rice ihren Armand - als Erzähler der Geschichte - ein bisschen stupide und oberflächlich erscheinen lassen möchte. Armand hat nicht den heroischen Charakter eines Lestat, doch möchte man seinen Protagonisten doch ernst nehmen können. Alles in allem ein Buch, das zur Chronik gehört, sie aber nicht bereichert.
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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2001
Wie viele, die hier rezensieren, so habe auch ich bereits alle im Deutschen erscheinenen Anne Rice Bücher gelesen. Jedes war auf seine Art fesselnd.
So ist es auch in diesem Falle. Sicherlich fällt auf, dass Anne Rice, je nachdem aus wessen Sicht sie die Geschichte erzählt, ein anderes Erzähltempo wählt.
Das Tempo bei "Lestat"-Bücher ist immer sehr mitreißend, weil man davon ausgehen kann, dass ihm im nächsten Moment wieder eine neue - aus Sicht der anderen Vampire - Ungeheuerlichkeit einfällt. Sie sind aber oftmals auch sehr anstrengend zu lesen, so bspw. "Memnoch der Teufel", der doch einiges an Konzentration von seinem Leser abverlangt.
Dagegen schwelgt "Armand der Vampir" nur so in gewaltigen Bildern, in Gefühlen und in der Darstellung der Beziehungen der einzelnen Protagonisten zueinander. Ähnlich wie in "Pandora" widmet Anne Rice der genauen Darstellung der Umgebung, von Räumlichkeiten in denen man sich befindet, oder der Beschreibung von Menschen, sehr viel Zeit und Raum. Dies mögen manche als "langweilig" abtun, für mich dient es aber dazu, Teil der Geschichte zu werden und mir die gerade dargestellte Situation genau vorstellen zu können.
Allerdings ist auch "Armand der Vampir" nichts für Leser, die auf der Suche nach einem guten Horror- oder Schauerroman sind. Davon sind eigentlich alle Bücher von Anne Rice viel zu weit entfernt. Sie sind viel zu philosophisch, tiefgründig und erotisch.
Und für Leser, die beim Lesen von Vampirromanen einen tieferen Sinn in der Erzählung nicht erwarten (wollen) sind die Bücher als Lesestoff gänzlich ungeeignet. Durch die Verwandlung in einen Vampir sind die Geschöpfe der Nacht keine Menschen mehr und daher auch nicht mehr in Männlein und Weiblein zu trennen. Die aus menschlicher Sicht homoerotischen Sequenzen können den Leser daher erschrecken, ja sogar abschrecken. Gerade in "Armand der Vampir" sind diese Sequenzen aber im Überfluss vorhanden, so dass sich der Leser bei der Auswahl dieses Buches auf diese Darstellungen einlassen muss.
Alles in allem denke ich, dass es sich hier um ein phantastisches Werk von Anne Rice handelt, dass echte Fans unbedingt lesen müssen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2010
Ich hatte "Armand der Vampir" schon vor einigen Jahren gelesen, nach "QotD". Leider war ich absolut nicht begeistert, unterbrach es bei der Hälfte um mich später doch mit Ach und Krach durchzukämpfen. Habe dann mein Verlangen nach Rice's Büchern irgendwie verloren.
Letzten Dezember hab ich mir dann "Nachtmahr", "Memnoch" und "Pandora" vorgenommen und war wieder restlos begeistert. Ich glaube der Fehler war, dass ich vor Armand nicht "Nachtmahr" und "Memnoch" gelesen habe und somit die Vorgeschichte(n) zu "Armand" nicht wusste und die Handlung des Buches mir deshalb so suspekt war und etwas weit hergeholt vorkam.

Nun hab ich es nochmal gelesen und bin selber überrascht wie sehr sich meine Meinung über das Buch geändert hat! Ich habe es jetzt vor 4 Tagen fertig gelesen und bin immer noch so...fasziniert, dass ich noch kein anderes Buch anfangen konnte.
Rice's Schreibstil erreicht hier meiner Meinung nach seinen Höhepunkt. Wundervolle Beschreibungen von Personen, Emotionen, Landschaften, Gebäuden...berührten wirklich meine Seele. Man fühlt mit Armand, wie er leidet. Manche seiner Reaktionen entziehen sich zwar meiner Logik, aber das störte mich nicht wirklich.

Alles in allem kann ich das Buch nur weiterempfehlen. ALLERDINGS, lest besser davor die anderen, vorhergehenden Bände der Vampir-Chronik, sonst geht es euch vielleicht wie mir, die sich erst beim 2. mal lesen von Armand ganz und gar mitreissen ließ!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2001
Ich bin ein großer Anne Rice - Fan und habe mir dieses Buch natürlich sofort bestellt, obwohl ich es schon auf Englisch gelesen habe. Ich wurde nicht entteuscht! Die Übersetzung ist toll gelungen und der typische Anne Rice - Stil lässt einen nicht mehr los. In diesem Buch erzählt Armand seine gesamte Lebensgeschichte: Seine Kindheit in Russland, wie er mit Marius in Venedig lebte, wie er nach 'Les Innocent' kam und dort als Anführer eines Vampirkultes lebte. Er schildert die Liebe zu seinen sterblichen "Kindern" Sybille und Benji und erzählt, wie er den Gang in die Sonne im Roman "Memnoch der Teufel" überlebte. Nun steht er vor einer weiteren Hürde: Wird er es schaffen, Lestat aus seiner scheinbar unendlichen Starre zu befreien? Dieser Roman ist einfach nur fesselnd und der Beste aus der Vampirchronik!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2010
Ich habe die fünf vorhergehenden Bücher der "Chronik der Vampire" gelesen und muss sagen, dieses hier ist mit Abstand das, das mich am meisten verzaubert hat :) Wirklich wunderschön geschrieben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2004
Vorweg: ich hatte mich unheimlich auf dieses Buch gefreut. Als langjährige Leserin der Romane war ich sehr gespannt auf Armands Geschichte, vor allem eben auf die bislang noch geheimen Details: wie ist es ihm genau in Santinos Gemeinschaft ergangen? Wie war es für Armand, als Lestat plötzlich auftauchte? Wie hat sich Armand dann in die Neuzeit eingefügt? Was erzählt Armand über die Zeit allein mit Louis? Und über die Zeit nachdem er Daniel zum Vampir gemacht hat?

Und dann kam die große Enttäuschung: das alles kommt in dem Buch kaum oder gar nicht vor. Stattdessen "beißt" sich Rice an den wenigen Jahren mit Marius fest, eine Story, die treue Leser schon aus "Fürst der Finsternis" im Prinzip kennen und bei der es wenig wirklich spannendes Neues zu entdecken gab. Außerdem bekommt man die gleiche Story mit Marius in "Blut und Gold" nochmal erzählt. Ich zappelte daher beim Lesen schon herum, wann denn *endlich* Santinos Überfall passieren wurde. Und als denn dann soweit war, ratterten die Ereignisse nur so herunter, also wolle die Autorin jetzt aber schnell zum Ende kommen. Ich war noch mehr enttäuscht.

Denn dabei werden Seiten gefüllt mit einer, wie ich meine, nicht sonderlich wichtigen oder interessanten Rahmenhandlung um Armands menschliche Retter - schade.

Fazit: Das Buch erzählt viel zu langatmig über Armands Jugend in Venedig und viel zu wenig über Armands WIRKLICHE Geschichte - nämlich seine Chronik als Vampir!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2008
Von allen Romanen der Chronik ist dieser wohl wirklich am gelungensten.
In keinem der übrigen Bücher ist die Situation so emotional; man spürt die Liebe und die Lust zwischen Armand und Marius förmlich, ist elektrisiert davon, und lacht und leidet mit ihnen.
Natürlich kann es einigen an manchen Stellen zu erotisch werden, aber wie man weiß, hat Anne Rice früher Erotik-Romane geschrieben und außerdem gehört zu Vampiren doch auch etwas Erotik.
Alles in allem ist das wohl der romantischste, traurigste, gefühlsvollste Roman der ganzen Serie.
Auf keinen Fall zu verpassen wenn man Vampir-Fan ist!
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