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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die tragische Liebesgeschichte eines Paares in heutiger Zeit.
Nach Jahren des Zusammenlebens mit allen Höhen und Tiefen erfährt eine Frau, dass ihr Mann eine Tochter aus einer außerehelichen Beziehung hat; ein Wesen, von dem sie nichts wusste und weiß, und dem sie plötzlich Platz in ihren Gedanken und ihrem Leben einräumen soll!

Irina Korschunow erzählt eine Liebesgeschichte, aus der...
Veröffentlicht am 18. März 2009 von cl.borries

versus
2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr seicht
Das Buch hält leider nicht, was ich mir erwartet habe. Die Idee des Inhalts ist gut, aber im Prinzip kennt man nach den ersten paar Seiten den kompletten Inhalt. Da wäre wahrlich mehr aus dem Stoff zu machen gewesen. Einziges Plus, es liest sich sehr leicht, an einem Abend ist man bequem fertig. Ich habe halt immer weiter auf Spannung oder eine Wendung gewartet...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2010 von BarbaraE


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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die tragische Liebesgeschichte eines Paares in heutiger Zeit., 18. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Langsamer Abschied (Gebundene Ausgabe)
Nach Jahren des Zusammenlebens mit allen Höhen und Tiefen erfährt eine Frau, dass ihr Mann eine Tochter aus einer außerehelichen Beziehung hat; ein Wesen, von dem sie nichts wusste und weiß, und dem sie plötzlich Platz in ihren Gedanken und ihrem Leben einräumen soll!

Irina Korschunow erzählt eine Liebesgeschichte, aus der eine lange Ehe wurde, ohne eigene Kinder zwar, aber glücklich. Sie ist in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts angesiedelt.

Nora und Pierre sind als Einzelkinder aus unglücklichen Nachkriegsverbindungen hervor gegangen, ehe sie sich an der Universität in Göttingen beim Studium trafen. Aus der anfänglichen Freundschaft wird eine Ehe, die im Gleichklang verläuft. Beide Partner sind erfolgreiche Akademiker. Als sie nach Hamburg ziehen, wo Pierre eine Professur am physikalischen Institut angeboten wurde, gesellen sich noch liebe Nachbarn zu ihnen, die zu Freunden werden.
Alle zusammen leben in einer idyllischen Landschaft und in äußerlich gesicherten Verhältnissen.

Nora hat den rechten Zeitpunkt für Kinder verpasst, weil ihr die eigene Karriere wichtiger war, die sie als Kunsthistorikerin mit interessanten Aufgaben zum Funk und Fernsehen geführt hat. Die glücklichen Tage und Jahre enden, als sich herausstellt, dass Pierre eine Tochter aus einem unverbindlichen Fehltritt hat. Er erfuhr selbst erst spät von der Tochter. Als diese zwischen ihm und Nora zur Sprache kommt, ist es um den Frieden in der Ehe der beiden geschehen.
Nach dramatischen Konflikten und einem letzten Versöhnungsversuch gerät das Leben der beiden außer Kontrolle, als Pierre nach einem schweren Autounfall für Monate in ein tiefes Koma fällt.
Sie sind erst um die vierzig Jahre alt, als sie das Schicksal aus allen bisherigen Lebensbezügen wirft. Eine so gesehen fast banale und alltägliche Geschichte.

Irina Korschunow thematisiert in ihrem Roman die Liebe, Treue und Wahrhaftigkeit fast wie in einer Form der Falldarstellung. Indem sie ihren Figuren Handlungen aufnötigt, die sie in all ihren verworrenen Lebensmustern zeigen, haucht sie ihren Protagonisten Leben ein. Die Liebe zweier nicht ganz unkomplizierter Menschen führt unweigerlich zu Auseinandersetzungen. Die leichten Machozüge von Pierre stehen dem emanzipatorischen Anspruch Noras gegenüber.
Die nachbarlichen Freunde bilden den Gegenpol zu ihrem Lebensentwurf: sie haben Kinder, und Renate hat ihre beruflichen Ambitionen zugunsten der Familie aufgegeben. Dennoch bleibt auch diese Ehe nicht unangefochten von äußeren Einbrüchen.

Die Autorin beschreibt moderne Ehen und Familienleben mit all dem Glück und Unglück, das zu den jeweiligen Paarbeziehungen dazu gehört. Dass sie die immer wieder kehrenden Fragen von Schuld, Verantwortung, Selbstverwirklichung und Treue berührt, und dass das Schicksal zuweilen alle Pläne zunichte macht gibt der Geschichte Lebendigkeit und Realitätsnähe. Die persönlichen Erfahrungen der Protagonisten sind einfühlsam und vielseitig dargestellt und emotional nachvollziehbar.
Prägnant und mit scharfem Blick richtet Irna Korschunow ihren Blick auf Details psychischer Verwirrung und beobachtet Reaktionen auf Schicksalseinbrüche, die fast wie in einem Film am Leser vorüberziehen.
Eine in sich überzeugende und geschlossene Lebens- und Liebesgeschichte ist der anerkannten Autorin mit diesem Buch gelungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen dieses Buch hat mich berührt wie selten ein Anderes, 10. September 2009
Von 
Joko (Belm) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Langsamer Abschied (Gebundene Ausgabe)
Nora und Pierre lernen sich während ihres Studiums in Göttingen kennen und lieben. Sie heiraten,etablieren sich in ihren Berufen, er als Physiker, sie als Kunsthistorikerin und erleben die Höhen und Tiefen eines Ehealtags. Als sie sich entschließen ein Kind in die Welt zu setzten und dies auch nach etlichen Versuchen nicht klappt, läßt Nora sich untersuchen und bittet auch Pierre dieses zu tun. Dabei erfährt sie von Pierre, dass er schon eine Tochter hat, die durch einen One Night Stand enstanden ist. "Nichts von Bedeutung", doch für Nora bricht eine Welt zusammen,wegen dem Vertrauensbruch, den Pierre an ihr begangen hat. Sie trennt sich von ihm,um über eine weitere Zukunft mit ihm nachzudenken. Einen Tag nachdem sie zu ihm zurückgekehrt ist, verünglückt Pierre mit dem Auto schwer und fällt in ein tiefes Koma. Von nun an ist nichts mehr so wie es war.

Irina Korschunow hat eine sehr emotionale Geschichte über ein Paar geschrieben, das vom Schicksal hart getroffen wird. Nach Pierres Unfall verbringt Nora Stunden und Tage an Pierres Bett, immer in der Hoffnung, dass das Unabänderliche nicht zur Wahrheit wird, dass Pierre nie mehr der Mensch sein wird, der er einmal war. Sie negiert die Realität, weil es zu grausam wäre sich den Wahrheiten zu stellen. Erst nach und nach lernt sie mit dem neuen Leben zurechtzukommen, das von der Hoffnung genährt wird, dass doch alles wieder wird wie einst.Am Krankenbett läßt sie das Leben mit Pierre Revue passieren und gibt sich sogar selbst eine Mitschuld am Geschehenen.

Als der Arzt ihr dann mitteilt, dass Pierre als austherapiert entlassen wird und ihr den Vorschlag macht, ihn in ein Pflegeheim zu geben, weist Nora dieses weit von sich, denn sie will Pierre selbst pflegen, ohne sich vorstellen zu können, was das für ihr Leben bedeutet, doch ihr Pflichtbewußsein Pierre gegenüber, lässt sie diese Antwort geben. Gott sei dank findet sie eine Lösung, die für alle Beteiligten annehmbar ist, doch ein schlechtes Gewissen bleibt immer.

Nicht nur die ausgesprochen schöne Sprache dieses Buches zeichnet diesen Roman aus, sondern auch das sensible Einfühlen in Menschen ,die in dieser Situation leben.In ihr Denken und Fühlen ,angesichts dieses belastenden Schicksals. Man könnte meinen, Frau Korschunow hätte ähnliches erlebt, so überzeugend schildert sie solch eine Situation. Das Durchleben der einzelnen Phasen eines solchen traumatischen Erlebnisses werden anschaulich,treffend und realistisch beschrieben.

Irina Korschunows Buch wird mir in Erinnerung bleiben als ein ausgesprochen sensibles, sprachlich brilliantes Buch, das eine Geschichte aufzeigt, wie sie jedem jeden Tag passieren kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein leises Buch von der Liebe, 4. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Langsamer Abschied (Gebundene Ausgabe)
erzählt Irina Korschunow in ihrem vorliegenden Buch, das mit Pierres Beerdigung beginnt. Langsam rollt die Ich Erzählerin Nora ihre und Pierres Geschichte auf. Beide habe sich im Studium kennengelernt. Er aufstrebender Physikstudent, sie studiert Kunstgeschichte. Bald heiraten sie und ziehen von Göttingen nach Hamburg, er inzwischen renommierter Physikprofessor, sie schreibt sehr erfolgreich fürs Fernsehen Serien, in der in jeder Folge ein Bild besprochen wird.
Sie führen eine sehr schöne Beziehung, die nur dadurch in Wanken gerät, dass irgendwann herauskommt, dass er nach einer kurzen Affäre während eines Kongresses eine 3 jährige Tochter hat, der er sich verpflichtet fühlt. Nora, die lange keine Kinder wollte und es nun seit über einem Jahr einfach nicht klappt mit dem Schwangerwerden ist weniger entsetzt über die Tatsache als darüber, dass sich das Kind nicht in ihren Alltag integrieren lässt und so fordert sie eine Entscheidung. Gerade als sie sich wieder annähern passiert dieser Autounfall, der Pierre ins Jahre lange Koma zieht und am Ende sterben lässt. Den Weg dahin, ihn loszulassen und auch eine neue Liebe anzunehmen beschreibt Korschunow in schöner leiser Sprache und erfühlsamer Weise auf gut 150 Seiten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für den November, 4. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Langsamer Abschied (Audio CD)
In berührender Weise liest uns Marion Martienzen die Geschichte von NORA und PIERRE vor.
Irina Korschunow ist eine wunderbare Autorin. Sie versteht es, NORA ihre Probleme - die sie in ihrer Ehe mit Pierre hat in berührender Weise erzählen zu lassen.
Er ist Physiker - sie Kunstgeschichtlerin. Er belächelt ihre Arbeit manchmal.
Er wünscht sich Kinder - sie vorerst nicht. Dann, als beide bereit sind, ist es zu spät.
Er hat nach einem Seitensprung eine kleine Tochter, die er vor NORA verschweigt.
Er fällt - nach einem schweren Autounfall ins Koma, gerade als sie bereit ist, dieses Kind als Teil seines Lebens anzunehmen.
Ich möchte nicht mehr verraten - aber dieses Buch kann einen zutiefst ergreifen.
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5.0 von 5 Sternen Langsamer Abschied vom geliebten Partner, 11. März 2012
Von 
LEXI - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Langsamer Abschied (Taschenbuch)
Irina Korschunows brillanter Schreibstil scheint wie geschaffen dafür, sich sensibler Themen anzunehmen, das Unaussprechliche auszusprechen. Und den Leser dabei fest an die Hand zu nehmen, tröstend, Mut machend, beschützend. „Langsamer Abschied“ ist ein sehr emotionales Werk, die Geschichte des kinderlosen Ehepaares Nora und Pierre in den 40ern, das durch einen One-Night-Stand des Mannes, bei dem er eine Tochter zeugte, in eine große Krise schlittert. Aufgrund eines tragischen Unfalls bleibt den beiden jedoch keine Zeit mehr für eine Versöhnung. All die ungesagten Worte, die ungelösten Konflikte und vor allen Dingen die Schuldgefühle belasten die Ehefrau Nora über alle Maßen. Die Unsicherheit, ob der im Koma liegende Pierre ihre Anwesenheit am Krankenbett wahrnehmen oder ihre Worte hören kann, bringt sie an den Rand der Verzweiflung. Ihre allmähliche Resignation und Selbstaufgabe wird erst durch Pierres Arzt, den verständnisvollen Mediziner Leo, durchbrochen. Er vollbringt das Kunststück, sie Schritt für Schritt ins Leben zurück zu führen.
Eine beeindruckende Geschichte, ein persönliches Drama, dessen stilles Leid durch die Autorin an die Oberfläche gezerrt wird. Eine Autorin, die den Mut hat, die entsetzliche Hilflosigkeit und die gesamte Palette von Gefühlen der Partner von Komapatienten aufzugreifen. Sie verwebt sie zu einer Geschichte, die von der Hoffnung erzählt, von Rückblenden auf Zeiten gemeinsamen Glücks und letztendlich stillem Leid. Korschunow beschränkt sich bei ihren Figuren auf eine einzelne Protagonistin und wenige Nebenfiguren. Sie konzentriert sich völlig auf das Seelenleben Noras, ihre Gedanken und Gefühle.

Ich vergebe hiermit 5 Sterne für eine Autorin, die den „langsamen Abschied“ vom geliebten Partner mit all seinen Facetten gefühlvoll und mit sehr viel Tiefe erzählt. Beachtliche Literatur!
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5.0 von 5 Sternen Ergreifend, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Langsamer Abschied (Taschenbuch)
Ein sehr berührendes Buch von einer sehr guten Schriftstellerin. Ich habe alle ihre Bücher gelesen und bin jedes Mal zutiefst beeindruckt von der ganz eigenen Sprache und dem Schreibstil von Irina Korschunow. Leider schreibt sie mehr Kinderbücher. Ich wünschte, sie würde mehr Erwachsenen-Literatur schreiben, denn sie hat uns viel zu sagen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Still und sensibel..., 9. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Langsamer Abschied (Gebundene Ausgabe)
.... schildert die Autorin Stationen einer Ehe, die durch den schweren Autounfall des Mannes jäh unterbrochen wird. Eine tiefgehende, unsentimentale und doch sehr ergreifende Analyse eines Lebensweges, wie er einem jeden Paar widerfahren kann. Der Leser wird mitgenommen auf eine stille, fast traurige Art und Weise, die Betrachtungen erfolgen weder schwarz noch weiss. Ein seltenes Glück, ein solches Buch in den Händen halten zu dürfen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rührend..., 11. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Langsamer Abschied (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch zügig durchgelesen, weil es sehr flüssig und nachvollziehbar geschrieben ist. Nachvollziehbar deshalb, weil man das Handeln der Ehefrau gut verstehen kann. Es ist kein Buch mit Spannung, vielen Aktionen und Schnelligkeit. Man weiß letztenendes auch schon von Anfang an, wie es ausgehen wird. Aber dennoch rührt es Einen. Und irgendwie weiß man danach auch wieder Vieles zu schätzen.
Leider ist der Preis für 160 Seiten zu hoch gegriffen!
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr seicht, 23. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Langsamer Abschied (Taschenbuch)
Das Buch hält leider nicht, was ich mir erwartet habe. Die Idee des Inhalts ist gut, aber im Prinzip kennt man nach den ersten paar Seiten den kompletten Inhalt. Da wäre wahrlich mehr aus dem Stoff zu machen gewesen. Einziges Plus, es liest sich sehr leicht, an einem Abend ist man bequem fertig. Ich habe halt immer weiter auf Spannung oder eine Wendung gewartet - nur es kam nichts'
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Langsamer Abschied
Langsamer Abschied von Irina Korschunow (Gebundene Ausgabe - 16. Februar 2009)
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