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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Handfeste Kurzgeschichten
Die in Kuba allgegenwärtigen Mittel zur Flucht aus der Tristesse, nämlich Sex, Rum, Rauchen und Essen und die damit verbundene leidige Beschaffung des Geldes dafür, bilden den Rahmen zu einem Sittengemälde des Kubas der Neunziger.
Den Anschauungen und Verhaltensmustern der Protagonisten begegnet man auch heute noch tagtäglich. Viele Details,...
Am 3. Mai 2002 veröffentlicht

versus
43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschichten am Rande de Abgrunds
Gutiérrez schreibt in sein episodenhaft aufgebautes Buch über die Welt am Abgrund der Verzweiflung, über Menschen, die am Rande der sozialen Kollision stehen und über Sex. Seine Beschreibungen des alltäglichen Wahnsinns im Havanna der 90er Jahre sind so lebensnah und ungeschminkt verfasst, dass man fast Glauben möchte, man befände sich...
Veröffentlicht am 19. Februar 2002 von Teusianu


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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Handfeste Kurzgeschichten, 3. Mai 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schmutzige Havanna Trilogie: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die in Kuba allgegenwärtigen Mittel zur Flucht aus der Tristesse, nämlich Sex, Rum, Rauchen und Essen und die damit verbundene leidige Beschaffung des Geldes dafür, bilden den Rahmen zu einem Sittengemälde des Kubas der Neunziger.
Den Anschauungen und Verhaltensmustern der Protagonisten begegnet man auch heute noch tagtäglich. Viele Details, die für den europäischen Geschmack trivial, prall und kitschig anmuten sind in Kuba real und Teil der Überlebensstrategie.
Mir verschaffte die Lektüre etliche Aha-Erlebnisse. Verhaltensmuster, zu denen ich bisher keinen Zugang hatte, haben sich mir erschlossen.
Fazit: Handfeste Kurzgeschichten, in denen Gutierrez ohne Sentimentalität das kubanische Dilemma auf den Punkt bringt.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fidel Castros Kuba - Lesenswert!!, 30. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Schmutzige Havanna Trilogie: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch von einem Freund geliehen bekommen und habe es innerhalb von 2 Tagen ausgelesen. Gutierrez hat in meinen Augen einen recht flüssigen Schreibstil, der keine Minute langweilig wird. Ich würde den Autor als "Straßenphilosoph" bezeichnen, der über ein paar Jahre in seinem Leben in Kubas Hauptstadt Havanna seinen täglichen Überlebenskampf beschreibt. Mitunter ist das Buch sehr traurig und beschreibt unbeschönigt das Leben des Pöbels auf den Strassen Havannas. Die Menschen dort leben schier hauptsächlich von Rum und Sex. Objektiv betrachtet ist das Buch vielleicht zuweilen etwas abstoßend, da der Autor teilweise eine sehr vulgäre Sprache verwendet. Mir hat es sehr gut gefallen, ich finde es ist ein toller Blick "hinter die Kulissen" Castros Kuba. Auch wie Pedro Juan (= Alter ego des Autor) seine Umwelt beschreibt, ist sehr beeindruckend. Man kann sich sehr gut in die Situationen Gutierrez' hineinversetzen.
LESEN!!
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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschichten am Rande de Abgrunds, 19. Februar 2002
Von 
Teusianu (Collenberg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Schmutzige Havanna Trilogie: Roman (Gebundene Ausgabe)
Gutiérrez schreibt in sein episodenhaft aufgebautes Buch über die Welt am Abgrund der Verzweiflung, über Menschen, die am Rande der sozialen Kollision stehen und über Sex. Seine Beschreibungen des alltäglichen Wahnsinns im Havanna der 90er Jahre sind so lebensnah und ungeschminkt verfasst, dass man fast Glauben möchte, man befände sich tatsächlich in diesem Moloch aus Frustration, Perspektivenlosigkeit und Dreck. Die Atmosphäre, die Gutiérrez dabei schafft, ist beklemmend und faszinierend zugleich, weil man einerseits erkennt, wozu der Sozialismus in der Realität tatsächlich führen kann, andererseits aber auch feststellt, dass die Spezies Mensch jeder noch so desolaten Lage etwas positives abgewinnen kann.
Das Buch ist in vielen kleinen Episoden aufgeteilt, die jeweils die Geschichte einer bestimmten Person oder eines bestimmten Personenkreises erzählen. Ein immer wiederkehrendes Motiv ist zum Beispiel der Sex, der vom Autor als etwas "schmutziges" beschrieben wird und der eine starke Persönlichkeit ohne jedes Schamgefühl voraussetzt. Gutiérrez bildet sozusagen den Vermittler zwischen dieser eigenartigen, von Prostitution, Armut, Gewalt und Betrug geprägten Welt und dem "westlichen" Leser, der in seinem hiesigen, realen Leben wohl kaum mit dieser Realität konfrontiert werden dürfte.
Ich hatte das Glück und die Voraussetzung das Buch im spanischen Original zu lesen und kann es jedem empfehlen, der sich für ein äußerst realitätsnahes, nicht verschönertes und manchmal auch verstörend wirkendes Porträt der ehemaligen Kolonialstadt Havanna interessiert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So fern- so nah, 6. September 2006
Wer Kuba kennengelernt hat, seine Geschichte und Gegenwart zur Kenntnis genommen hat, wird von diesem Buch zunächst geschockt sein. Seine kubanischen Mitbürger stellt der Autor allesamt als beschädigte Menschen in einem beschädigten Land dar.

Er suhlt sich mit ihnen in Schmutz, Rum und Sperma.

Die Erzählung enthält wenig aufbauendes, außer dem erkennbaren Willen, zu überleben ohne sich in das System positiv einzubringen.

Dabei schreckt der Autor vor nichts zurück, bedient auch viele gängige Klischees.

Er ermüdet und regt doch an; der Leser, der immer neue Höhepunkte hinsichtlich abartiger Sexpraktiken, Grausamkeiten und Dreckorgien geschildert bekommt, gerät bei der Lektüre in ein Wechselbad von Gefühlen. Am Ende des Buches ist man geschafft und hat das dringende Bedürfnis, etwas erhebendes und kunstvolleres zu lesen.

Kuba ist weit weg, exotisch, aber so fern, ist das Geschilderte dann doch nicht. Das Leben, wie Gutierrez es schildert, ist in manchen Städten und Regionen Europas ähnlich, nur kommerzieller, marktwirtschaftlich organisiert. Man denke an Frauenhandel, Pornoindustrie und die hohe Zahl der Drogen- und Alkoholabhängigen.

Die menschlichen Abgründe, in die der Autor uns blicken läßt, sind in unserer Nachbarschaft ebenfalls aufzufinden.

Nur schreibt hier niemand in einer solch gnadenlosen Sprache darüber. Oder wird es aus bestimmten Gründen nicht publiziert?

Ganz am Anfang des Buches, mitten in der Schilderung eines nicht alltäglichen Liebesaktes, steht ein Satz, der kennzeichnend ist:" Mein Sinn fürs Groteske war schon immer sehr ausgeprägt und stets hellwach".

Wer also etwas über das Groteske in der menschlichen Existenz lesen will, wird hier gut bedient.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Havana - Traum und Wirklichkeit, 26. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Schmutzige Havanna Trilogie: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch schildert die aussichtslose Situation in der sich Kuba befindet.In eindringlicher, fast brutaler Sprache schildert Gutiérrez den täglichen Kampf um's Überleben, Sex als Droge, Sex um der Tristesse zu entfliehen. Trotzdem spürt man die Liebe zu seiner Heimat, die Liebe zu La Habana, die Stadt, die dem Untergang trotzt und in ihrer Morbidität unglaublich faszinierend ist.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Worte die auf weisse Blätter krachen, 11. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Schmutzige Havanna Trilogie: Roman (Gebundene Ausgabe)
ja! es ist eines dieser bücher, die uns einmal mehr vor augen führen wollen, dass der homo sapiens auch seiten an sich hat, die wir in der medial durchdrungenen seichtwassergesellschaft nur allzugerne vergessen möchten. solange wir unser mitgefühl ob der durch höhere gewalt veursachten kriege und katastrophen bekunden können ist die welt noch in ordnung.
doch dieser pedro juan gutierrez ist angetreten uns den glauben an unsere moralisch ethischen illusionen zu nehmen. er wirft uns mit der macht einer an deutlichkeit und obszönität schwer zu überbietenden sprache in den abgrund der natürlichkeit des menschlichen seins. fern ab von jedem luxus, jeder durch soziale etikette verstellten urmenschlichen handlung.
wie weit kann es gehen, wenn der gesellschaftliche rahmen ein dasein mit den kleinen annehmlichkeiten einer über jahrhunderte entwickelten zivilisation nicht mehr zulässt? was bleibt uns, wenn die materiellen dinge des lebens am firmament der planwirtschaft schon lange versunken sind?
sex, alkohol und die tägliche suche nach nahrung!
gutierrez zeichnet dies mit der plastischen kraft von worten, die auf weisse blätter krachen! schamgefühl ist für ihn hier fehl am platz. er beschreibt die welt, wie er sie erlebt. in einem taumel der ohnmacht, die ein ganzes volk zu ergreifen droht.
wer lange zeit in südamerika gelebt hat wird dennoch die schier unbeugsame lebensfreude wiedererkennen, die der finalen verzweiflung nur wenig raum lässt.
dieses buch rüttelt an inneren grundfesten, es ekelt uns an und treibt uns manchmal an die grenze des für uns vorstellbaren.
es ist kein schönes buch für den sonnenuntergang am see. nein! dieses buch verlangt nach einem glas rum in der hand und dem lärm einer grossstadt, der die szenen des animalischen in unseren köpfen explodieren lässt.
dieses buch ist keine literatur -hochschwanger von gedanklichen konstrukten- , die den geist auf theoretische ebenen des "warums?" führen will. es ist die pragmatische beschreibung eines lebensfestes am rande des untergangs. leben, das auf arme seelen kracht!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, weder noch..., 11. April 2006
Habe Bukowski leider (?) nicht gelesen, aber ein grosses literarisches Werk ist das Buch sicher nicht. Episoden werden erzaehlt, mehr oder weniger zusammenhangslos, ein beliebiger Ausschnitt ohne definierten Anfang, ohne definiertes Ende. Gutierrez haette beliebige Kapitel auslassen koennen oder neue hinzufuegen.
Aber nur Sex und nicht das Kuba hinter dem TOurismus? Nun, da hat sich wohl jemand sehr selektiv gequaelt... Als Beschreibung der Situation Kubas waehrend der Krise der 90er ist dieses Buch grossartig. Beschreibt den Zerfall, den Mangel, die Gleichgueltigkeit, die Korruption, das sich Austricksen. Den Schmuggel, die Gelegenheitsarbeiten, die Prostitution, mit der sich die Kubaner ueber Wasser halten. Einige Anekdoten ueber die weltfremden und esoterischen Trommler, denen man die Dollars aus den Taschen zieht, sind einfach herrlich. Klar, es geht um Sex. Der mag an manchen Stellen sehr direkt, sehr brutal, sehr dreckig sein und er Erzaehler ist sicher ein wenig "besessen". Aber sollte man dieses Thema ausklammern, wenn es repraesentativ ist? Weichzeichnen wo es nicht weich ist?
Drei Sterne nur wegen der Beliebigkeit des Plots.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mittendrin, statt nur dabei, 6. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Schmutzige Havanna Trilogie: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wer das Leben in Havanna (oder besser: im Schmutzigen Dreieck zwischen Habana Vieja, Vedado und Plaza de la Revolucion, überfüllt mit Leuten Vom Land, die in Havanna ihr Glück suchen) _WIRKLICH_ kennt, für den hält dieses Buch keine Überraschungen bereit. Offen, direkt und unverblümt -wie eine Lockenwickler-tragende Mulata aus einer der Ruinen in Centro Habana- zeichnet der Autor ein Sittengemälde der wahren Seite Havannas, fernab der schönen bunten TUI-Welt des gemeinen Touristen. Ob Bukowski, mit dem der Autor -meiner Meinung nach zu Unrecht- verglichen wird, die Wahrheit schreibt, vermag ich nicht zu beurteilen. Bei Gutierrez jedenfalls ist jedes Wort bittersüße Realität ! Eine Pflichtlektüre fur jeden, der das wirkliche Havanna kennenlernen will.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dürftige Beschreibungen eines alternden Möchtegern-Playboys, 5. August 2005
Ich habe dieses Buch gelesen aus Interesse für meine Heimat sowie für erotische Literatur, zudem bekam ich es als gut gemeintes Geschenk, weshalb ich es auch bis zum bitteren Ende las.
Als junge Cubana erscheint mir dieser sehr lange Text, von dem ich sehr bald genug hatte, wie die Schreibseligkeiten eines alten Lüstlings, der sich gnadenlos selbst überschätzt aber dennoch schlau ist. Er weiß, daß sowohl Havanna als auch Sex gut laufen. Um die Klischees vollkommen zu erfüllen, läßt er sich auf dem Einband mit fetter Zigarre im Unterhemd ablichten, fertig ist der Verkaufsschlager. Daß er dabei vergeblich versucht, den Stil Henry Millers zu kopieren, sollte man ihm verzeihen. Die Kombination aus Beschreibungen mißlicher, fast aussichtsloser Lagen und der Entladung von Frustrationen in der "billigsten aller Drogen", scheint mir nur zum Teil glaubwürdig. Dafür wird die Stadt zu dürftig beschrieben und seine sexuellen Phantasien zu übertrieben.
Der Hauptdarsteller erscheint wie ein Manisch-Depressiver, der in einem Kapitel das arme Würstchen am Rande der Gesellschaft ist; im nächsten der alternde Sex-Superheld, der die knackigsten Mädchen klar macht. Dabei wiederholt er sich in einer ständigen Spirale, die sich so lange steigert, bis es lächerlich wird.
Dieser vermeintlich autobiographische Roman hat nichts von einer Trilogie, etwas von Havanna und viel Schmutziges; nur nichts Interessantes für Leute, die sich beim Lesen von verklärten Tagebüchern langweilen.
Einen Punkt bekommt er, da er hin und wieder kurze aber überraschende philosophische (es sind genau drei) Lichtblicke hat, die darauf schließen lassen, daß er vielleicht doch irgendwo eine literarische Ader verbirgt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schmutzig, 18. Juli 2011
Die [[ASIN:3455025439 Schmutzige Havanna Trilogie] verspricht alles was der Titel verspricht: Sex in dreckigsten Varianten, Saufen, Armut und immer wieder Sex. Man kann es lesen als zynischen Kommentar zum Zustand des solzialistischen "Paradieses" Kuba oder einfach nur wegen des Spektakelwerts der Sexszenen. Unterhalten wird man auf alle Fälle bestens. Wer Bukowski mag, wird auch Guiterrez mögen!
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Schmutzige Havanna Trilogie: Roman
Schmutzige Havanna Trilogie: Roman von Pedro Juan Gutiérrez (Gebundene Ausgabe - Februar 2002)
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