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49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen dramatisch, schockierend und zutiefst ergreifend!
"Sturz ins Leere" ist wohl eines der ergreifendsten, spannendsten und auch persönlichsten Bücher die in diesem Genre geschrieben worden sind. Im Zeitalter von "In eisige Höhen", wenn jedes Jahr neue und immer dramatischer erscheinende Berichte über todesmutige Abenteuer am Berg veröffentlicht werden und dadurch eine breite...
Am 31. Oktober 2001 veröffentlicht

versus
9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das 13. Lawinenfeld ist dann langweilig
Ein Buch über ein atemberaubendes Schicksal.
Die Vorstellung, daß ein Bergsteiger, der sich einmal das Bein bricht und später in einen sehr tiefen Abgrund stürzt tatsächlich überlebt und es kriechend zurückschafft zum "Lager", ist eine atemberaubende Vorstellung, die dem Buch zu 3 Sternen verhilft.
Es ist einfach...
Veröffentlicht am 5. September 2004 von Karin


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49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen dramatisch, schockierend und zutiefst ergreifend!, 31. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere (Taschenbuch)
"Sturz ins Leere" ist wohl eines der ergreifendsten, spannendsten und auch persönlichsten Bücher die in diesem Genre geschrieben worden sind. Im Zeitalter von "In eisige Höhen", wenn jedes Jahr neue und immer dramatischer erscheinende Berichte über todesmutige Abenteuer am Berg veröffentlicht werden und dadurch eine breite Masse von sensationshungrigen Lesern zu Experten mutiert steht Joe Simpsons Buch über all den derzeitigen Trendveröffentlichungen. Die Handlung des Buches ist nur auf das Geschehen am Berg und darüber hinaus auf das was in den beiden Kletterern vorgeht fixiert. Das bedeutet, dass der Leser durch die damit erzeugte Nüchternheit und Monotonie am eigenen Leibe erfährt was es heißt im lebensfeindlichen Eis der Anden überleben zu müssen und vollkommen auf sich allein gestellt zu sein. Vor allem aber geht es in dem Buch um das Innenleben der beiden Bergsteiger. Es erzählt, immer aus der jeweiligen Perspektive gesehen, welche inneren Konflikte sich abspielen und mit welchen seelischen Zerreißproben sie konfrontiert werden. Nicht zuletzt wird deutlich zu welchen Willensleistungen der Mensch fähig sein kann und was er alles an Leid, sowohl körperlicher als auch seelischer Natur, ertragen kann.
Der Leser dieses Buches erfährt fast gar nichts über die Hintergründe und das übrige Leben der beiden Kletterer. Die Geschichte beginnt in Südamerika und endet auch dort und hinterlässt den Leser mit vielen ungeklärten Fragen. Dies, eigentlich ein Kennzeichen, dass fiktive Erzählungen auszeichnet, bewirkt das auch "Sturz ins Leere" mehr ist als ein simpler Bericht über ein Bergabenteuer. Es schafft so oft die Vorstellung man liest eine erfundene Geschichte. Um so erdrückender aber auch faszinierender ist es dann, wenn man sich immer wieder vor Augen führt, das ja alles tatsächlich so passiert ist.
Man kann sich durch diese Erfahrung noch besser in die Charaktere und die Geschehnisse hineinversetzen.
Gerade das literarische Geschick ist es, was dieses Buch auszeichnet und es von anderen abhebt. Jedes dramatische Bergabenteuer zeichnet sich aus durch Überlebenskampf also das Ringen mit dem Tod und es kommt auch überall hervor das der Mensch zu oft übermenschlichen Leistungen fähig ist. Der Unterschied hier ist einfach die Art und Weise, wie es Joe Simpson versteht diese Dramatik zu vermitteln und den Leser so zu fesseln, dass das Gefühl entsteht man ist kein entfernter Beobachter sondern ist selbst Teil der Geschichte.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bergsteiger-Abenteuer der Extraklasse, 1. August 2005
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere (Taschenbuch)
Joe Simpson und Simon Yates sind Extrem-Bergsteiger. Bei einer Expedition in den Anden 1985 auf den Gipfel des Siula Grande stürzt Joe in fast 6000 Metern Höhe ab und durchschlägt sich mit dem Unterschenkel das Knie. In dieser Umgebung kommt das einem Todesurteil gleich.
Zu unserem Glück ist Simpson auch ein grandioser Autor. Er lässt seinen Tage langen Todeskampf wieder aufleben und er erzählt so detailliert und mitreißend, dass man sich die Tour plastisch vorstellen kann. Es ist unglaublich wozu der Mensch fähig ist - wenn es als Alternative nur den Tod gibt. Mindestens Bergsteigern und allen Abenteurern sei dieses Buch wärmstens empfohlen - aber Vorsicht, es wird bitterkalt.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich 6 Sterne, 12. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere (Taschenbuch)
Es ist schwer, Worte zu finden für das, was dieses Buch erzählt. Inhaltlich ist es eine unvergleichlich dramatische und spannende Berg-Story, nüchtern und authentisch erzählt. Aber die eigentlich bedeutungsvolle Dimension des Buchs ist die, daß uns der Autor miterleben läßt, was man in absolut aussichtslosen Lagen empfindet, daß man das Entsetzen überwinden kann einfach nur dadurch, daß man den nächsten noch möglichen Schritt tut, und daß, solange man seine Grenzen vor sich sieht, diese man noch nicht erreicht hat. Das kann so kein Kino, nur in Sternstunden der Literatur ist so was möglich.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch kann man nicht mehr weglegen, 28. Januar 2003
Von 
Peter-Thilo Hasler (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere (Taschenbuch)
Auch wenn es abgedroschen klingen mag, aber das ist so ein Buch, das man nicht aus der Hand legen mag. Man wird seine Umwelt langweilen, weil man an gar nichts anderes mehr denken kann, man wird seine Manieren ablegen und während dem Essen lesen, auf dem Klo, unter der Dusche, und das Telefon kann stundenlang läuten. Am Sozialleben nimmt man erst wieder teil, nachdem man es zu Ende gelesen hat. Mein Ratschlag also: Eine Menge Zeit mitbringen!
Die Erstbesteigung des Siula Grande, eines 6356 Meter hohen Berges in den peruanischen Anden, erweist sich für zwei Freunde, Joe Simpson und Simon Yates, als lebensgefährliches Unterfangen: Beim Abstieg vom Gipfel rutscht Joe aus, ein dummer Fehler mit Folgen: "Der Aufprall hat den Unterschenkel durch das Kniegelenk hochgetrieben". Diese Verletzung ist so schwerwiegend, dass sie in dieser Höhe sein sicheres Todesurteil darstellt. Doch Simon will so schnell nicht aufgeben. Indem er sich in den Schnee eingräbt, lässt er Joe auf direktem Weg am Seil hängend ab, ein im Grunde unmögliches Vorhaben, das dennoch zu funktionieren scheint. Doch kurz vor dem Erreichen des Gletschers und nachdem es zigmal gut gegangen ist, rutscht Joe über eine Kante und bleibt frei schwebend hängen, ohne Aussicht, sich hochzuziehen oder an der Wand festzuklammern. Simon, der ihn im Schneegestöber nicht sehen kann, ahnt, dass er in Schwierigkeiten steckt, kann ihn seinerseits nicht mehr hochziehen und muss nach mehr als einer Stunde die schwerste Entscheidung seines Lebens treffen - und das Seil kappen!
Sturz ins Leere ist ein Beispiel dafür, welche Torturen ein Mensch aushalten kann, wie ein unbeugsamer Wille auch dann noch einen Ausweg finden kann, wenn es nach allen logischen Erkenntnissen keinen mehr geben kann. Neben Krakauers "In eisige Höhen" dürfte es wohl kaum ein spannenderes Bergsteigerbuch geben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend, 25. Juli 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere (Taschenbuch)
Als Bergsteiger kann man die story jedenfalls sehr gut nachvollziehen, ich habe das Buch regelrecht verschlungen.
Ich denke, es ist kein kombinierter Roman/Tatsachenbericht:
Sehr viele Fakten und sehr realitätsnah- man kann sich sehr in die beiden Bergsteiger reinversetzen.Vor allem: wie hätte ich an gleicher Stelle reagiert? Das macht mir Gedanken und die Möglichkeiten zu diesen Gedanken gibts in diesem Buch sehr oft.
Bin auf den Film gespannt!
Für mich eines der besten Bücher der alpinen Literatur - beser noch als Krakauer (Everest) & Co.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentisch erzählte und erlebte Grenzsituation, 22. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere (Gebundene Ausgabe)
Es sei das beste Bergbuch aller Zeiten und stehe in der englischen Hitliste noch vor Stephen Hawkings kurzer Geschichte der Zeit, sagte mir ein Freund. Inzwischen habe ich den «Sturz ins Leere» gelesen und kann seinem Urteil nur zustimmen. Denn Joe Simpsons Schilderung einer - von ihm und seinem Freund - am eigenen Leib erlittenen existenziellen Grenzsituation ist gut geschrieben, äusserst spannend zu lesen und berührt.
Ihr Inhalt? Nach einer erfolgreichen gemeinsamen Gipfelbesteigung in den Anden stürzt Simpson ab. Um nun von ihm nicht ebenfalls in die Tiefe gerissen zu werden, kappt sein Freund - wenn auch schwersten Herzens - das Seil. Das menschliche Doppeldrama beginnt. Wie es endet liest jede und jeder am besten selbst nach. Ich garantiere dabei für ein bewegtes und bewegendes Leseerlebnis. Dies sowohl im Hinblick auf die abenteuerlichen äusseren Erfahrungen der beiden Männer wie auch - und dies vor allem - in Bezug auf das, was sie innerlich durchlebten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend!, 26. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere (Taschenbuch)
Dieses Buch ist äußerst spannend und interessant geschrieben. Ich habe es an einem Tag, während einer längeren Zugfahrt gelesen. Die Erzählweise ist sehr fesselnd und auch für mich als "Nicht-Bergsteiger" anschaulich. Die raue Umgebung mit den schroffen Felshängen und der stets fühlbaren Einsamkeit wird sehr gut beschrieben.
Schlussendlich geht es darum, zu zeigen, zu welchen Leistungen der Mensch in Extremsituationen imstande ist.
Ich kann jedem nur raten dieses Buch zu kaufen. Es lohnt sich wirklich!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW!, 30. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere (Taschenbuch)
... waren meine ersten Gedanken, als ich das Buch nach der letzten Seite immer noch mit einem kleinen Kloß im Hals zugeklappt habe. "Wie kann ein Mensch solches leisten?"
Joe Simpson und sein Freund Simon Yates brechen zu einer Klettertour zum Siula Grande in den Anden auf. Sie wollen sich mit dem Besteigen dieses Gipfels einen langen Traum erfüllen. Zunächst passt auch alles, aber durch einen dummen Ausrutscher beim Abstieg verletzt sich Simpson derart schwer, dass er eigentlich nicht mehr laufen kann. In diesen Höhen der sichere Tod. Sein Kletterpartner und Freund Yates tut dann auch das Unvermeidliche und lässt den verletzten Partner am Berg zurück. Dass Simpson es doch noch lebend nach unten schafft, hat er seinem wohl übermenschlichen Duchhaltevermögen und ein wenig Glück zu verdanken.
Die beiden schildern ihr Erlebnis derart eingehend, dass man sich manchmal bildlich und gefühlsmäßig in die Kletterer hineinversetzen kann. Unbedingt empfehlenswert!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrer Traum...., 4. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere (Taschenbuch)
Das Buch ist ein wahrer Traum, nicht nur für mich als Bergsteiger, sondern wahrscheinlich für ganze Völker.
Ich bekam das Buch von meinem Kletterclub-Leiter geschenkt. Er hast mich gewahrnt, ich kann es nicht mehr weglegen bis ich damit zu Ende sei. Und genau so war es; ich begann zu lesen und konnte fast nich aufhören. Ich habe schon mehr als ein Dutzend Bergsteigerbücher gelesen, aber das ist mit riesigem Abstand das beste Buch. Der Leser wird bis zur letzten Seite von den Erlbenissen ddes Joe Simpsons gefesselt...
Mein Tipp an euch alle, und das Buch würde mehr als nur 5 Sterne verdienen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dies müsst ihr lesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, 23. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sturz ins Leere (Gebundene Ausgabe)
Dies ist das beste Buch das ich je gelesen habe.Ich dies meinen Freunden weitererzählt und sie fanden dieses Buch auch briiliant.Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen.Es ist über fast jeden Schritt von Bergsteigen erzählt,vom Aufstieg,erreichen des Gipfels,der Verletzung von Joe,das abseilen,vom durchschneiden des Seils,das leben in der Höhle und Joe s rückkehr ins lager nach drei Tagen.Bei diesen buch muss man die Umgebung vorstellen.Es ist aber eine realistite Story.
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Sturz ins Leere
Sturz ins Leere von Jürg Wahlen (Taschenbuch - 2004)
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