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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lauer gute Bekannte
Eigentlich ist diese Geschichte ganz strickt nach dem Schema einer Star Trek Geschichte geschrieben. Es gibt eine Hauptstrang, nämlich den Test. Dazu kommt ein Nebenstrang mit den Aktivitäten des Maquis und einen mit zwei Damen der Enterprise in Kommandopositionen - auch wenn es diesem Kommando am richtigen Antrieb fehlt. Und zum Abschmecken die üblichen...
Veröffentlicht am 17. Juli 2004 von Ralph Borgwardt

versus
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessante Idee, dürftige Ausführung...
Inhalt: Nach einem Angriff des Marquis muss sich die Enterprise zwecks Reparaturen auf eine Raumstation zurückziehen: Die ideale Gelegenheit, um den längst verdienten Urlaub anzutreten. Dieser währt jedoch nicht lange, als eine Admirälin den Captain und ein paar weitere Offiziere der Besatzung bittet, an einem Test teilzunehmen: Die Forschungsabteilung...
Veröffentlicht am 13. August 2004 von Christian Siegel


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lauer gute Bekannte, 17. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, The Next Generation, Der Test (Taschenbuch)
Eigentlich ist diese Geschichte ganz strickt nach dem Schema einer Star Trek Geschichte geschrieben. Es gibt eine Hauptstrang, nämlich den Test. Dazu kommt ein Nebenstrang mit den Aktivitäten des Maquis und einen mit zwei Damen der Enterprise in Kommandopositionen - auch wenn es diesem Kommando am richtigen Antrieb fehlt. Und zum Abschmecken die üblichen kleinen Nebenepisoden - z.B. klappt es schon wieder nicht mit dem Urlaub.
Vom Umfang der Geschichte her würde es sicher für einen guten Zweiteiler reichen.
Ansonsten besteht die Geschichte aus alten Bekannten. Bekannte kleine Probleme und Streitigkeiten in der Komandostruktur der Sternenflotte. Ein Maquis-Verräter in der Sternenflotte dem aber sein Verrat überall anhängt. Böse überhebliche Cadassianer in einer Nebenrolle. Die unglaubliche Technik des 23. Jahrhunderts mit ebenso unglaublichen Problemen. Die Voyager landet am laufenden Band auf irgendwelchen Plnaten aber so ein oller Diskus stürtzt dauernd ab und endet als Schrotthaufen. Da fällt mir auf das mal wieder ein Diskus kaputt geht wenn Deanna am Steuer sitzt - auch wenn es diesmal nicht der richtige Diskus ist - also es ist schon ein richtiger, aber nicht "der" richtige - hat sie einen ganz schön großen Verschleiss an den "Dingern".
Also eigentlich sind alle Teile dieser Geschichte um den Test herum gute alte Bekannte. Durch die neue Mischung und einen
glatten Erzählstil ist daraus eine neue gut zu lesende Geschichte geworden. Und von guten Bekannten hört man doch hin und wieder gerne eine gute Geschichte.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessante Idee, dürftige Ausführung..., 13. August 2004
Von 
Christian Siegel (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, The Next Generation, Der Test (Taschenbuch)
Inhalt: Nach einem Angriff des Marquis muss sich die Enterprise zwecks Reparaturen auf eine Raumstation zurückziehen: Die ideale Gelegenheit, um den längst verdienten Urlaub anzutreten. Dieser währt jedoch nicht lange, als eine Admirälin den Captain und ein paar weitere Offiziere der Besatzung bittet, an einem Test teilzunehmen: Die Forschungsabteilung der Föderation hat einen neuen Diskus konstruiert, dem es möglich sein soll, relativ unbeschädigt auf einer Planetenoberfläche zu landen. Da der Rumpf der Enterprise bereits fertig repariert wurde, bietet es sich natürlich an, Picard und Co. für den entsprechenden Versuch heranzuziehen. Doch aus dem Test wird blutiger Ernst, als sich ein Mitarbeiter aus dem Stab der Admirälin als Verräter entpuppt, und die Diskussektion entführt wird...

Kritik:"Der Test" ist, wie man wohl schon an der Inhaltsangabe erkennt, ein eher actionorientierter Roman. Leider ist das Buch trotz der durchaus interessanten und vielversprechenden Ausgangssituation erstaunlich unspannend ausgefallen, die Handlung plätschert eher gemächlich vor sich hin, das Geschehen kann einen irgendwie nicht so recht packen. Vor allem die Offenbarung rund um den Verräter in den Reihen der Admirälin verfehlt die gewünschte Wirkung komplett, wirkt doch dieser schleimende Assistent bereits ab dem ersten Moment verdächtig. Auch seine anschließenden Gewissensbisse bzw. seine ständigen Streitereien mit dem Anführer der Mission wissen nicht wirklich zu überzeugen und/oder zu begeistern. Das größte Problem des Romans ist jedoch, dass die Handlung ohne viel Tiefgang erzählt wird. Anstatt sich eingehend mit den Charakteren und ihren Motivationen zu beschäftigen, zieht es Vornholt vor, eine schnelle und doch eher oberflächliche Action-Geschichte zu erzählen. Zu schade nur, dass diese recht einfallslos und unoriginell daherkommt, und die Action vor allem am Ende dann teilweise haarsträubend und viel zu übertrieben wirkt, wodurch sich jedwede eventuell vorhandene Spannung in Luft auflöst.

Was die Charakterisierung betrifft, so handeln zwar alle so, wie man es aus der Serie gewohnt ist, dennoch hat es Vornholt nicht geschafft, die Figuren richtig voneinander abzugrenzen, jeder Charakter denkt, spricht und handelt sehr ähnlich, es fehlt die persönliche Note, die Eigenständigkeit. Was ebenfalls sehr enttäuscht ist die Einfallslosigkeit, mit der Picard auf die Bedrohung reagiert, denn von einer einzigen wirklich klugen und cleveren Aktion mal abgesehen, ist das nicht gerade der taktisch kluge Captain, wie wir ihn von der Serie gewohnt sind. Etwas arg aufgesetzt und konstruiert wirkt auch die Sache mit dem Prototypen einer Diskussektion, die in einer Notsituation relativ unbeschadet auf einem Planeten landen könnte... und das nur wenige Wochen vor den Ereignissen aus "Generations". Was Vornholt wohl als Ironie des Schicksals und somit als witzig-geniale Anspielung einbauen wollte, kommt leider sehr konstruiert und wenig überzeugend daher, ja hat mich mit der Zeit sogar richtiggehend genervt... wohl nicht ganz die Reaktion, die sich Vornholt von seinen Lesern erhofft hatte...

Fazit: "Der Test" ist zwar ein durchaus kurzweiliger, aber leider auch sehr oberflächlicher und einfallsloser Roman, der nur für Fans eher actionorientierter "Star Trek"-Literatur zu empfehlen ist...

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie eine gute TV Episode, 26. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, The Next Generation, Der Test (Taschenbuch)
Während einer Patrouille an der cardassianischen Entmilitarisierten Zone wird die Enterprise durch einen Marquis Frachter so stark beschädigt, das umfassende Computerwartungen im gesamten Diskus notwendig werden. Parallel zu diesen Arbeiten wird gleichzeitig das Brückenmodul auf den neusten Stand gebracht.
Während nun der Diskus im Dock liegt wird der Sekundärrumpf von Starfleet rekrutiert um bei einem Testflug für ein neues Diskussegment teilzunehmen. Dieses soll in der Lage sein unter extremen Bedingungen auf einem Planeten notzulanden und anschließend wieder zu starten. Doch unter den Teilnehmern an diesem Experiment ist ein Verräter...

Das Buch ist wie eine gute TV Episode aufgebaut. Der Autor schafft es mit sehr wenigen Mitteln eine gute Beschreibung der Charaktere zu erreichen. Es wirkt alles rund und sich stimmig. Eigentlich ein Grund für 5 Sterne. Leider ist die Story nicht wirklich neu. Die Notlandung des Diskussegmentes liest sich so, als ob der Autor nach Star Trek: Generations einmal Lust hatte eine solche Bruchlandung selbst mal auszuprobieren. Es werden hier und da auch einige technische Details durcheinander gebracht, so wie etwa die Tatsache, das der Diskus völlig überbewaffnet ist.
Aber wer mit solchen kleinen Details leben kann wird mit einem soliden Star Trek Buch belohnt das eine prima TV Episode abgegeben hätte.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trifft die TNG - Atmosphäre, 19. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, The Next Generation, Der Test (Taschenbuch)
Dieser Roman zählt eher zu den besseren der Star Trek – Reihe. Die Geschichte spielt auf der Enterprise D, kurz nach der Episode Preemptive Strike („Die Rückkehr von Ro Laren“) aus der 7. Staffel. Die Sternenflotte will an der Rumpfsektion der Enterprise einen neuen Diskus testen, der im Notfall auf einem Planeten landen kann. Für diesen Test befindet sich nur eine minimale Besatzung an Bord der beiden Teile der Enterprise. Da greift plötzlich der Maquis an...
In den USA schon 1996 erschienen, ließ man sich hierzulande 8 Jahre Zeit mit Übersetzung und Publikation. Man fühlt sich daher in die Zeit vor den Kinofilmen zurückversetzt (Maquis - Problematik, Enterpise D statt E, Worf ist noch an Bord, Geordi mit Visor). Im Ton wird die Atmosphäre der Fernsehserie genau getroffen (u.a. erinnert man sich daran, daß Captain Picard während der Fernsehserie eigentlich nicht als Actionheld gezeigt war wie später in den Filmen), wobei besonderes Gewicht auf Riker und LaForge liegt, die sich an Bord des Testdiskus mit den Maquisarden auseinandersetzen müssen.
Leider wird keine echte Spannung erzeugt, es gibt sozusagen keinen echten Höhepunkt des Buches. Auch scheint die Idee mit der Bruchlandung eher dem Kinofilm „Generations“ entnommen zu sein (der 1994 kurz vor dem Erscheinen dieses Romans entstand). Wirklich ärgerlich ist auch, daß Vornholt vergessen zu haben scheint, daß die Diskussektion der Kampfsektion eigentlich völlig unterlegen ist und erstere nur dazu dient, große Teile der Besatzung im Notfall zu retten.
Positiv fällt dagegen ins Gewicht, daß hier überhaupt einmal die Abtrennung des Diskus ausführlicher thematisiert wird und Admiral Nechayev eine ausführlichere Rolle bekommt. Ihr Verhältnis zu Picard und den anderen wurde im Fernsehen immer nur kurz angedeutet. Schließlich gibt es einige nette Szenen an Bord einer Raumstation, an der die Enterprise angedockt ist. Insgesamt also trotz der Mängel ein unterhaltsames Buch, das zum Ton der TNG paßt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine schlechte Wahl von Heyne..., 8. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, The Next Generation, Der Test (Taschenbuch)
Naja, ich hab das Buch hauptsächlich deswegen gekauft weil ich den Heyne Verlag unterstützen will. Wenn der schon alle heiligen Zeiten ein neues Trek-Buch herausgibt ist es selbstverständlich das ich es auch kaufe. Zumindest alles was Nicht-Enterprise, Nicht-Voyager und Nicht-Shatner ist.
Das Buch enttäuscht aber auf der vollen Linie. Die Handlung schwach und die Charaktere nicht besonders gut gezeichnet. Sicher, sie haben ihre Momente aber ich hab schon weitaus bessere gelesen.
Ro kommt nur verhältnismäßig kurz vor. Da hat man sich auch mehr erwartet. Überhaupt wird der Maquis nicht besonders gut dargestellt. Das sind eher rücksichtslose Terroristen denen alles egal ist. Nur wenige haben ein Gewissen. Sie sind aber auf keinem Fall verzweifelte Widerstandskämpfer die nur ihre Freiheit wollen. Zumindest mein Eindruck.
Die Story mit dem Diskusssegment ist sowas von konstruiert. Eindeutig kurz nach "Generations" geschrieben. Aber da das Buch vor dem Kinofilm spielt ist klar das das Projekt mit der Landesequenz floppen wird.
Aber ja, das Buch hat auch gute Seiten. Der Maquis ist zwar nicht so wie ich ihn persönlich charakterisiere aber trotzdem ist die Vornholt-Lösung nicht unbedingt mies. Auch die Szenen mit Riker und Nechayev sind auch nicht wirklich schlecht. Ihr seht schon, ich suche verzweifelt nach Gründen es so halbwegs gut zu bewerten. Eben weil es nicht schlecht geschrieben ist vom Stil. Es ist einfach die Handlung die es nach unten zieht. Der Schreibstil ist flüssig und ohne besondere Fehler. Deswegen gebe ich jetzt mit Ach und Krach und viel Augen zudrücken 3 Sterne. Einfach weil ich es irgendwie von den wirklich schlechten Büchern abheben muss die ich schon gelesen habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solide Star Trek - Action, 1. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, The Next Generation, Der Test (Taschenbuch)
Die Handlung von "Der Test" ist schnell erzählt. Die Brücke der Enterprise wird bei einem Vorfall an der Entmilitarisieren Zone beschädigt und muss repariert werden.. Admiral Nacheyev (eine alte bekannte...) nutzt diese Gelegenheit um einen von Starfleet entwickelten neuen Discus-Prototypen zu testen zu lassen. Dieser Prototyp soll besonders dafür geeignet sein auf Planeten sicher landen zu können. Captain Picard bleibt nichts anderes übrig als seinen Urlaub zu unterbrechen und mit einer Stamm-Besatzung diese Test-Mission schnell hinter sich zu bringen...
... wie zu erwarten war kommt natürlich alles anders als geplant und die Story entwickelt sich zu einem rasanten, actiongeladenen TNG-Abenteuer.

Dieses Buch gehört meiner meinung nach zu der besseren Hälfte der TNG-Romane. Die Story ist recht einfach gestrickt, das Buch macht das aber mit einer satten Portion Action wieder wett. An manchen Stellen - gerade zum Ende hin - übertreibt es der Autor dann auch schonmal mit den Actionszenen. Da die Charaktere aber gut ausgeformt sind und sich auch so verhalten, wie man es von ihnen (vom TV her) erwarten würde ist das nicht ganz so schlimm. Die Idee mit dem Discus auf einem Planeten zu landen kommt nur dann wirklich spannend rüber, wenn man ST:GENERATIONs eben noch NICHT gesehen hat. Bei den meisten ist das wahrscheinlich leider nicht der Fall.

Fazit: Liebhaber einer raffinierten Story voller überraschender Wendungen können dieses Buch getrost überspringen. Actionliebhaber greift zu !
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5.0 von 5 Sternen Erstes Star Trek Buch, 24. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, The Next Generation, Der Test (Taschenbuch)
Dieses Buch war mein erstes Star Trek-Buch, was ich je gelesen habe, ich hbe mir sonst immer nur die Serien reingezogen und ich muss sagen, dass ich schlicht weg begeistert war.
Man erfährt so viel mehr über die Technik und den Aufbau der Enterprise (auch wenn manchen non - Canon ist) und es macht einfach großen Spaß den Broken zu lesen, zu mal auch die Handlung phänomenal ist.
John Vornholt - you rock!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TNG lebt weiter, 2. Juli 2004
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, The Next Generation, Der Test (Taschenbuch)
Auch wenn TNG nach dem letzten Kino-Film offenbar endete, so ich dieses Buch ein Zeichen dafür, dass die Serie unsterblich ist. Das Buch ist wirklich wie eine TV-Episode und es ist schön, dass die Serie so doch noch weitergeht. Die alte Crew ist wieder da, zum Glück auf der Enterprise D.
Jeder Trekkie sollte dieses Buch wikrlich lesen. Es hat alles, was wir an der Serie so lieben.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich einmal ein guter STAR TREK-Roman in Deutsch!, 8. Juli 2004
Von 
Stefan Seitz (Upperaustria, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Trek, The Next Generation, Der Test (Taschenbuch)
Nach der in letzter Zeit etwas mühseligen Zeit für Fans die deutsche Übersetzungen lesen ist es Heyne nach Die Rache des Dominion endlich mal wieder gelungen einen guten STAR TREK Roman zu bringen.
Er hat alles was man sich von einem guten TNG-Roman erwartet, sieht man man von ein paar technichen Verweschlungen seitens des Autor und ein paar unschöne Übersetzungen ab, die allerdings nicht so ausgeprägt wie in den neuesten ENT-Folgen oder -Romanen sind. Auch wenn in dem Roman die heutzutage tüpischen Tentenzen zur Actonlastigkeit vorherrschen, schafft es der Autor, dass diese die Quälität der Story nicht mindern eher das Gegenteil ist der Fall.
Ich würde ebenfalls wie einer der vorherigen Rezesenten diesen Roman verfilmt sehen wollen. Allerdings nicht von B&B, die haben ja bekanntlich schon viele guten Ideen durch ihre mieserable Umsetzung verbockt!
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Star Trek, The Next Generation, Der Test
Star Trek, The Next Generation, Der Test von Harald Pusch (Taschenbuch - 2004)
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