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52 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klar und tief
Gekauft habe ich mir dieses Buch kurz nach der Wahl Kardinal Ratzingers zum Papst Benedikt XVI.. Ich bin praktizierender Katholik. Wie viele andere auch, stand ich dem vermeintlich erzkonservativen Leiter der Glaubenskongregation sehr skeptisch gegenüber. Nun wollte ich mir durch die Lektüre von "Salz der Erde" eine fundierte Meinung über diesen ersten...
Veröffentlicht am 14. August 2006 von dingdong

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Theologischer Quatsch, der Mensch ist doch nur ne unwichitge Mikrobe
Das vorliegende Interview Buch wirkt zunächst einmal, so seltsam dies ja klingen mag, authentisch und interessant, doch darf man sich nicht täuschen lassen, denn das Buch dient zur Indoktrinierung sowie zur Missionierung eines frauenfeindlichen und höchst-widerlichen, unter anderem auch sehr einseitigen patriarchalischen Glaubens! Der Stil von deren Seite...
Veröffentlicht am 8. Mai 2011 von Jayanti


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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesprächsprotokoll mit Tiefgang, 25. April 2005
Von 
Sobota (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Salz der Erde: Christentum und katholische Kirche im neuen Jahrtausend. Ein Gespräch mit Peter Seewald (Taschenbuch)
In einem Gespräch mit Peter Seewald legt der soeben ins Amt eingeführte Papst Benedikt XVI. zunächst einzelne Stationen seines Lebens offen. Die Dialogform des Buches entpuppt sich als ein Glücksfall. Zwischen den beiden Gesprächspartnern entwickelt sich eine Atmosphäre, die manchen tieferen Einblick in den Lebenslauf Benedikts XVI. gewährt. Es offenbart sich die Leidenschaft des Glaubens mit der er seinen Weg gegangen ist.
Entsprechend klar fällt anschließend die Bestimmung gegenwärtiger Standpunkte der katholischen Kirche aus. Fehler sowie dauerhaft umstrittene Themen werden keineswegs ausgespart.
Geleitet durch die von umfassender Sachkenntnis zeugenden Fragen Peter Seewalds entfaltet Benedikt XVI. seine Sicht über die Zukunft der Kirche. Er spricht von einem „neuen Frühling des menschlichen Geistes" und nennt die Schwerpunkte kirchlicher Entwicklung. Zur Frage der Einheit aller Christen sagt er: „wichtig ist, dass wir uns in großem inneren Respekt, ja, in Liebe gegenseitig annehmen, als Christen anerkennen..."
Mit seinem offenen Dialog spricht Benedikt XVI. zu Glaubenden und Nichtglaubenden.
Sein neues Amt trat er mit den Worten des „unvollkommenen Werkzeuges" an. Auf dem Weg des Dialoges könnte er gleichermaßen zwischen den Generationen wie auch den Konfessionen zu einem „Werkzeug des Friedens" werden.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt und brillant geschrieben, 20. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Salz der Erde: Christentum und katholische Kirche im neuen Jahrtausend. Ein Gespräch mit Peter Seewald (Taschenbuch)
Ein Buch, das gerade auch für "Fernstehende", Nichtkatholiken und "Laien" sehr interessant sein dürfte. Auch Zweifler, Neugierige und Suchende sind eingeladen dieses Buch zu lesen. Wer schon immer mal alles über die wichtigsten Glaubensinhalte des Christentums, das Christentum als solches, und die Bibel erfahren wollte, der ist mit diesem Buch bestens beraten. Und auch für alle anderen ist es sehr interessant, finde ich. Brillant geschrieben, man benötigt kein hohes theologisches Fachwissen, und auch für Protestanten wohl interessant, da es sich nicht rein auf den Katholizismus beschränkt. Ein Buch, das ich jedem nur weiterempfehlen möchte! Tipp: Auch "Gott und die Welt" lesen. Ist nicht Bedingung, nur die beiden Bände bauen irgendwie doch aufeinander auf und ergänzen sich.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligent, gesprächsbereit, nachdenklich, 26. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Salz der Erde: Christentum und katholische Kirche im neuen Jahrtausend. Ein Gespräch mit Peter Seewald (Taschenbuch)
Dieses Buch, das einen umfangreichen Dialog zwischen Horst Seewald und dem Papst (damals jedoch noch Kardinal) dokumentiert, zeigt das Oberhaupt der katholischen Kirche als hochintelligenten, hochgebildeten Gesprächspartner. Die Themen Biographie&Werdegang, innerkirchliche Fragen, Probleme der Kirche in der säkularisierten Gesellschaft des Westens und Standardeinwände gegen die katholische Doktrin werden diskutiert - hier schafft es der Papst, auf der einen Seite entschieden und fest der katholischen Lehre treu zu bleiben, auf der anderen Seite sich nachdenklich, gesprächsbereit und vorsichtig zu zeigen. Man hat bei keiner Äußerung das Gefühl, dass es sich hier um einen dogmatischen, engstirnigen Hardliner handelt. Dieses Bild ist sicherlich ein medial verzerrtes.
Wenn man von der Überzeugung ausgeht, dass es sich um einen sehr scharfsinnigen, umfassend gebildeten Menschen handelt, kann man auch als Nicht-Katholik und Nicht-Christ über zahlreiche Aussagen des Papstes nachdenken und kann sie nicht als ideologische Restbestände einer alten Institution abwerten.
Dieses Buch besticht also auf der einen Seite durch die interessante, gütige Persönlichkeit des Papstes und auf der anderen Seite durch das hohe argumentative und intellektuelle Niveau, auf dem sich der Papst ganz unprätentiös, kein bisschen salbungsvoll bewegt.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch nie war dieses Buch so aktuell., 20. November 2000
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Salz der Erde (Taschenbuch)
Er hat etwas zu sagen und tut es auch: "Salz der Erde" lädt nach dem vor allem von Kardinal Ratzinger vorangetriebenen Ausstieg der deutschen Bischöfe aus der Schwangerschaftskonfliktberatung und der Erklärung "Dominus Iesus" über die Heilsuniversalität Jesu Christi zur Standortbestimmung ein. Und zwar sowohl zu der des Kardinals wie auch zur eigenen. Was dieses Buch wichtig macht (und damit bequem fünf Sterne einbringt!), ist neben der eingängigen Lesbarkeit die Aussagebreite der Antworten: Ratzinger bezieht sich nicht einfach auf die öffentliche "Tagesmeinung", sondern nimmt den ganzen Bedeutungsumfang aus Sicht des katholischen Glaubens mit hinein und erreicht dadurch, daß dieses Buch weit mehr ist als eine Autobiografie in Interviewform, die darüberhinaus noch ein paar private Glaubensaspekte klärt. Es gilt hier das, was bei Veröffentlichungen von und über Kardinal Ratzinger immer gilt: Will man ihn verstehen und das, worauf er verweist, dann muß man sich damit beschäftigen, wirklich auseinandersetzen. Ob man dann mit ihm übereinstimmt, ist und bleibt natürlich offen. Aber die Wahrscheinlichkeit steigt erheblich. Und nebenbei: Können Sie aus dem Stand heraus solche Antworten geben ?
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für jedermann, 13. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Salz der Erde: Christentum und katholische Kirche im neuen Jahrtausend. Ein Gespräch mit Peter Seewald (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mir als Religionslehrerin sehr viel geholfen einfache Antworten für die vielen Fragen meiner Schüler zu finden. Unser jetzige Papst antwortet einfach und fast salopp auf die schwierigsten Fragen über die katholische Kirche. Die Abschnitte sind auch kurz genug, dass man es als Abendlektüre immer etwas weiter lesen kann.
Ich kann es wärmstens allen Pädagogen und fragenden Seelen empfehlen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Katholische Glaubensgrundsätze überzeugend vermittelt, 9. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Salz der Erde: Christentum und katholische Kirche im neuen Jahrtausend. Ein Gespräch mit Peter Seewald (Taschenbuch)
Obwohl man mit Ratzinger in vielen Punkten seiner Lehre ncht übereinstimmen muss, lässt das Buch -gerade weil das Gespräch von einem durchaus kritisch eingestellten Journalisten geführt wurde- immer wieder die tiefe Überzeugung und charismatische Rhetorik des derzeitigen Papstes durchscheinen.
Der Leser identifiziert sich zunächst mit dem Befrager, der gerade besonders kritiche Themen anpricht und wird mit ihm
von der Glaugwürdigkeit und tiefen Überzeugung Ratzingers
beeindruckt.
Ein Theologe, der oft gegen den Zeitgeist spricht, und dem es denoch gelingt, aufgrund seiner tiefen Religiosität ud seines ungewöhnlchen Charismas, zusammen mt profundem Wissen und rhetorischer Eleganz, Zusammenhänge der katholischen Lehre einer der Kirche kritisch gegenüberstehenden Leserschaft nahezubringen.
Und der nicht zuletzt mit diesem Gespräch gründlich mit der bisher geläufigen Bezeichnung seiner Person als des "funda-mentalistisch-katholischen" Großinquisitors aufräumt.
Jeder, der die Theologie des Joseph Ratzinger bislang als autoritär und absolutistisch-konservativ abtat, wird in diesem Buch einen ganz anderen "Ratzinger" entdecken, der Hoffnung für sein Pontifikat vermittelt.
Zudem weckt dieses Buch, geeignet als "Einstieg" in Ratzingers Ansichten, Neugierde auf weitere Literatur dieses eloquenten und
überzeugenden Theologen, auch wenn der Leser letztlich zu der Meinung gelangt, dass Ratzingers Ausführungen nichts mit seinem eigenen Denken gemeinsam haben- interessant und spannend zu lesen ist dieses Buch allemal.
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56 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ratzinger, ein Mann dem man Gehör schenken ..., 29. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Salz der Erde (Taschenbuch)
Ratzinger, ein Mann dem man Gehör schenken sollte, bevor man mit den herkömmlich eingefleischten Vorurteilen und oftmals dümmlichen Phrasen gegen Kirche/Katholizismus kontert. Die für uns oftmals hausbackene, intolerante und konservative Meinung und Sichtweise der Kirche/Christentums mit seiner 2000 jährigen Vergangenheit, wird so - sofern man den Mut zur Selbstreflexion nicht aufgegeben hat - erklärbarer oder zumindest der Sinn kirchlichen Handelns für uns heutige Rationalisten (wenn nicht spirituell so wenigsten) rationell nachvollziehbar. Einfach, verständlich; absolut lesenwert! So sollten Sachbücher sein.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interview einer außergewöhnlichen Persönlichkeit, 9. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Salz der Erde: Christentum und katholische Kirche im neuen Jahrtausend. Ein Gespräch mit Peter Seewald (Taschenbuch)
Als Leihe ist es oftmals schwer einen Einstieg in die Welt der Theologie zu finden. Wo soll man Anfangen, mit welchen klassischen Autoren kann man beginnen, ohne im Irrgarten der theologischen Ansätze und philosophischen Theorien zu versinken. Josef Kardinal Ratzinger - jetzt Papst Benedikt XVI. bietet mit diesem Buch einen guten Einstieg zu grundlegenden Fragestellungen der katholischen Lehre in verständlicher Art und Weise aufbereitet. Der Interviewstil in dem das Buch gehalten ist, eignet sich auch sehr gut zum selektiven Lesen - man muss nicht das Buch komplett durchlesen und kann sich sehr schön auf die Themen konzentrieren, die einen vorzugsweise interessieren.
Das Buch ist absolut lesenswert!
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiter Blick auf Geheimnisse des Glaubens, 22. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Salz der Erde (Taschenbuch)
Joseph Kardinal Ratzinger, der "bescheidene, sehr weißhaarige und leicht zerbrechlich wirkende Mann"(S. 7) aus dem Vatikan, wie ihn Peter Seewald beschreibt, weicht in diesem Gespräch keiner Frage aus. Der Präfekt der römischen Kongregation für die Glaubenslehre verliert in seinen fundamentierten Antworten keineswegs den Blick für das Wesentliche, das eigentlich Leuchtende und Befreiende des christlichen Glaubens. Das Buch kann für den, der es liest, zur Erfahrung werden, die in allgemeiner Säkularisation und Geschmacklosigkeit das Gefühl vom "Salz der Erde" vermittelt: beißend, reinigend und darum Geschmack verleihend. Die Probleme der Kirche, mit denen Ratzinger konfrontiert wird, bespricht er weitsichtig und vor dem Hintergrund einer großen Tradition, in deren Kontinuität das Christentum heute steht. Fragen nach Zölibat, Empfängnisverhütung und Unfehlbarkeit des Papstes werden präzise beantwortet, nicht ohne sie in ihren Gesamtkontext einzuordnen: Das eigentliche Ziel des Christentums sei das ewige Leben. Dort treten dann manche Fragen zurück, "weil sie letztlich ja auch nicht die wirklichen Fragen des Menschen sind"(S. 228). Katholisch im wahrsten Sinne des Wortes ist dann schließlich die Antwort auf die Frage, wie viele Wege zu Gott es denn gebe: "So viele, wie es Menschen gibt"(S.35).
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es bleibt nichts unbeantwortet !!!!, 8. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Salz der Erde: Christentum und katholische Kirche im neuen Jahrtausend. Ein Gespräch mit Peter Seewald (Taschenbuch)
Normalerweise interessiere ich mich nicht für die Gattung solcher Bücher, dieses jedoch hat mich zutiefst beeindruckt, da Joseph Kardinal Ratzinger alle die ihm gestellten Fragen bis ins Detail beantwortet und kein Blatt vor den Mund nimmt !
Es war spannend seine Ansichten von Anfang an zu verfolgen !
Ich kann das Buch jedem empfehlen , denn nachdem Lesen dieses Buches wissen sie sicher mehr über die katholische Kirche und ihr Denken!
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Salz der Erde: Christentum und katholische Kirche im neuen Jahrtausend. Ein Gespräch mit Peter Seewald
Salz der Erde: Christentum und katholische Kirche im neuen Jahrtausend. Ein Gespräch mit Peter Seewald von Joseph Ratzinger Papst emeritus Benedikt XVI (Taschenbuch - 5. Juli 2004)
EUR 8,95
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