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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Teil ein Meisterwerk
Auf mich wirkt die Trilogie, als habe der Autor die Teile 2 und 3 erst im Nachhinein entworfen. Der erste Teil ist ein Meisterwerk - originelle Handlung, die extrem spannend umgesetzt ist, Charaktere, die so lebendig sind, daß man sie richtig empfinden kann. Der Held ist alles, aber kein Held, Raumfahrt kein Spaziergang, sondern ein schmutziges Abenteuer auf Leben...
Veröffentlicht am 1. Januar 2006 von Christian Savoy

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lesenswert aber teilweise zähe Handlung
Die Gateway-Triologie ist lesenswert. Allerdings lässt die Qualität und der Erzählstil ab der zweiten Hälfte des dritten Buches leider deutlich nach.

Die ersten beiden Bücher kann man zweifellos als klassische SiFi bezeichnen. Neben typisch technologischen Aspekten, drehen sich die Bücher auch um das Seelenleben des Protagonisten...
Veröffentlicht am 4. März 2012 von Marc Müller


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Teil ein Meisterwerk, 1. Januar 2006
Von 
Christian Savoy (Linz, Oberösterreich Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Gateway-Trilogie: Gateway. Jenseits des blauen Horizonts. Rückkehr nach Gateway (Taschenbuch)
Auf mich wirkt die Trilogie, als habe der Autor die Teile 2 und 3 erst im Nachhinein entworfen. Der erste Teil ist ein Meisterwerk - originelle Handlung, die extrem spannend umgesetzt ist, Charaktere, die so lebendig sind, daß man sie richtig empfinden kann. Der Held ist alles, aber kein Held, Raumfahrt kein Spaziergang, sondern ein schmutziges Abenteuer auf Leben und Tod. So fesselnd Teil eins ist, die beiden anderen können meiner Meinung nach weder stilistisch, noch vom Aufbau oder von der Handlung her mithalten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lesenswert aber teilweise zähe Handlung, 4. März 2012
Von 
Marc Müller (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Gateway-Trilogie: Gateway. Jenseits des blauen Horizonts. Rückkehr nach Gateway (Taschenbuch)
Die Gateway-Triologie ist lesenswert. Allerdings lässt die Qualität und der Erzählstil ab der zweiten Hälfte des dritten Buches leider deutlich nach.

Die ersten beiden Bücher kann man zweifellos als klassische SiFi bezeichnen. Neben typisch technologischen Aspekten, drehen sich die Bücher auch um das Seelenleben des Protagonisten. Seine Beziehungen und sein Denken werden ausgiebig beschrieben. Jedoch entsteht nie Langeweile oder Eintönigkeit. Das Verhältnis zwischen Technik und Beziehung bleibt ausgewogen.

Im dritten Buch wiederum gleitet die Geschichte immer mehr von der SiFi in die Darstellung einer komplexen Dreiecksbeziehung ab. SiFi tritt in den Hintergrund und dient nur noch als Kulisse. Es mag sicherlich Menschen geben, deren Geschmack dies trifft. Allerdings glaube ich nicht, dass diese die ersten beiden Bücher genossen hätten.

Fazit: Das dritte Buch kann das ansonsten "gute" Niveau leider nicht halten.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassiker, 8. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Gateway-Trilogie: Gateway. Jenseits des blauen Horizonts. Rückkehr nach Gateway (Taschenbuch)
"Gateway" ist ein grosser Klassiker der SciFi-Literatur, veröffentlicht Ende der 70er Jahre. Die beiden Folgebände wurden in den 80er Jahren publiziert und beinhalten eigene Handlungssträng. Lohnt es sich, das Buch heute noch zu lesen? Kann es mit modernen Werken mithalten? Oder ist es hoffnungslos überaltert?
In erster Linie lebt der Roman von seiner großartigen Idee. Die Menschheit hat eine Art Transporter einer uralten Rasse entdeckt. Die Benutzung ist ein abenteuerliches Glücksspiel und vergleichbar mit Goldgräbern oder dem Amerikanischen Traum. Entweder man kommt nie zurück oder man findet etwas wertvolles und wichtiges.
Der Leser erhält einen guten Überblick über das, was in den 70ern thematisiert wurde. Von schwarzen Löchern, Robotern bis hin zu Gesellschaftsproblematiken. Die aufgezeigte „Science" ist im Astrophysik-Bereich solide, wirkt aber in anderen Bereichen leicht überaltert. Insgesamt sehr „realistische" SciFi, ohne Pulp Elemente.
Von seiner Intention her ist „Gateway" ein Buch über Menschlichkeit und über menschliche Schicksale. Pohl erzählt eine melodramatische Geschichte, das Dramatische findet sich in fast allen Handlungssträngen und Lebensläufen. Demnach kein Buch für Happy-End-Leser. Auch kein Buch für Liebhaber von Spannungsliteratur, Raumkämpfen oder Actionszenen.
Vielmehr ein fesselnder Abenteuerroman mit interessanter Zukunftsvision, der auch heute noch gut lesbar ist. Die beiden im Buch integrierten Folgeromane sind nur Beiwerk und fallen qualitativ ein wenig ab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute, klassische Science Fiction mit einem schönen Szenario, 7. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Gateway-Trilogie: Gateway. Jenseits des blauen Horizonts. Rückkehr nach Gateway (Taschenbuch)
Gute, klassische Science Fiction mit einem schönen Ansatz. Das erste Buch ist definitiv empfehlenswert. Es ist dicht, hat spannende und nachvollziehbare Charaktere und beschreibt ein packendes, enges Szenario.

Buch zwei ist ein würdiger Nachfolger, der die Geschichte einige Jahre später aufnimmt und weitererzählt. Dabei wird der im ersten Buch eher Klaustrophobische Rahmen aufgemacht und erweitert.

Mit dem dritten Buch hatte ich allerdings so meine Schwierigkeiten. Das Tempo und die Erzählweise unterscheidet sich sehr von den ersten beiden Teilen und die Handlung an sich ist stellenweise verwirrend und wirkt stark gekünstelt.

Trotzdem gut zu lesende Science Fiction mit einem spannenden Szenario und lebhaften Figuren. Empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Anfang, schnelles Ende, 26. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Gateway-Trilogie: Gateway. Jenseits des blauen Horizonts. Rückkehr nach Gateway (Taschenbuch)
Die anderen vier-Stern-Rezessenten sprechen mir aus der Seele. Was ich noch ergänzen möchte, ist folgendes:
Pohl hätte gerade in der Schlussphase bei seinem Stil bleiben sollen. Zwar erzählt er, wie der Protagonist erweitert wird, aber die lang angedeuteten Beziehungen zum "Kapitän" und die effektive Lösungen wird in ca. 20 Seiten abgetan, was ich zu kurz und dadurch sehr schade finde. Deswegen nur vier Sterne.
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2.0 von 5 Sternen Das soll ein sogenannter "Klassiker" sein?, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit großen Erwartungen habe ich dieses Werk begonnen, immerhin ein "Klassiker". Ich war ziemlich schnell enttäuscht. Der erste Band erhält seine Spannung hauptsächlich dadurch, dass man sehnsüchtig nach dem ersten Flug mit einem Hitchi-Schiff wartet, danach geht der Plot nur noch bergab. Was mich sehr stört ist, dass die Akteure allesamt Amateure sind. Man würde ja voraussetzen, dass nur die besten und schlausten Wissenschaftler die Expeditionen machen; aber nein, es sind irgendwelche dahergelaufene Leute die wie in einer Lotterie auf den großen Gewinn warten und in einem Schnellkurs die wichtigsten Dinge rund um die Raumfahrt lernen.

Im zweiten Band wird es noch schlimmer: Das Expeditionsschiff ist so eine Art Familienunternehmen. Alle haben keine Ahnung, nerven sich gegenseitig und stolpern dann in eine fremde Welt. Die Protagonisten sind recht flach beschrieben. Die sexuellen Elemente, die immer wieder vorkommen, sind eher störend und vertiefen weder die handelnden Charaktere noch ergänzen sie den Plot als solchen. Es wirkt eher so, als wolle sich Herr Pohl 1979 mit solchen Passagen als besonders modernen Sci-Fi-Schriftsteller darstellen.

Im Laufe des zweiten Bandes wird die Handlung sowas von zäh, dass ich leider abgebrochen habe. Ich kann beim besten Willen keinen "Klassiker" in diesem Werk sehen, eher einen maximal durchschnittlichen Roman, und das auch nur mit viel gutem Willen.
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5.0 von 5 Sternen Sehr gutes spannendes Buch, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...bis zur letzten Seite.
Auch Teil 2 und 3 sind in der Handlung stimmig. Für mich eines der besten Science fiction Bücher, die ich bisher gelesen habe.
Vorbehaltlose Empfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 19. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Gateway-Trilogie: Gateway. Jenseits des blauen Horizonts. Rückkehr nach Gateway (Taschenbuch)
Ganz neue Sicht auf auf die Zukunft?/Vergangenheit? So könnte es gewesen sein, oder werden. Sehr gut geschrieben,irgendwie versteht man auch die kompliziertesten Vorgänge. Empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Geniale Spaceopera, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einfach genial,gut geschrieben und niemals langweilig!
Habe diesen Wälzer verschlungen.Kann ich jedem Science-Fiction Fan empfehlen.
Die Protagonisten wachsen einem im Verlauf der Story richtig ans Herz.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein wirklich schlechtes Buch!, 16. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Gateway-Trilogie: Gateway. Jenseits des blauen Horizonts. Rückkehr nach Gateway (Taschenbuch)
"Gateway" sowie auch beide Anschlussromane reihen sich perfekt ein in die leider bereits viel zu lange Reihe der Produkte des Typus "Geniale Idee in mangelhafter Umsetzung". Das klingt doch durchaus spannend: Da steigt man in eine Kapsel, die irgendsoein außerirdisches Volk vor weiß-nicht-wie-langer Zeit mal auf so einem einsamen Asteroiden hat rumstehen lassen, drückt ein paar Knöpfe und fliegt dahin, wo man mit irdischen Mitteln im Traum nicht hinkäme! Haken an der Sache: Da die lieben Aliens gemeinerweise das Betriebshandbuch haben mitgehen lassen, könnte man überall landen - in einem Stern, in einer gerade ausbrechenden Supernova. Was auch oft genug vorkommt. Andereseits weiß man, dass es da ein paar ZIEMLICH lohnenswerte Ziele zu geben scheint - und ist es da das Risiko nicht wert? Okay, sparen wir uns den Sarkasmus. Frederik Pohl wollte mit diesem Roman angeblich (so heißt es im Vorwort) das selbstmörderische Prinzip des Kapitalismus aufs Korn nehmen. Und wenn man genannte Handlung in verkürzter, dafür jedoch deutlich dramatischerer Form auf dem Buchrücken liest und sich dazu das wirklich gut gemalte Bild auf dem Buchdeckel ansieht, läuft es einem kalt den Rücken runter. Dann glaubt man tatsächlich, ein "Meisterwerk" vor sich zu haben - denn innerhalb genau dieser Reihe vertreibt Heyne (merkwürdigerweise) dieses Werk. Die Ernüchterung kommt schnell. Ich zumindest hatte auf eine spannungsgeladene, dramatische Space-Opera gehofft - doch danach sucht man vergebens. Tatsächlich wird aus der eigentlich guten Idee kaum Kapital geschlagen, die zahlreichen Reisen ins Ungewisse finden erst spät im Roman ihren Raum und die damit einhergehenden Folgen werden nur ganz am Rande beschrieben. Der Klappentext ist somit ein Stück weit Betrug am Kunden, mindestens jedoch schürt er falsche Erwartungen. Schade. Ganz nett ist dafür etwas anderes: Immer wieder wird im Roman ein psychiatrisches Gespräch zwischen dem Hauptprotagonisten und einem extra dafür konstruierten Computerprogramm geführt, bei dem stellenweise wunderbar die Fetzen fliegen! Das sind die Stellen des Romans, wo am ehesten soetwas wie Charakterzeichnung erkennbar wird, sonst eher eine Schwäche des Buches. Interessanterweise ist der Charakter des Programms allerdings sehr viel interessanter als der seines Patienten... Wenn gerade mal kein solches Gespräch stattfindet, ist die Handlung (die im Grunde nur eine Art Rückblende darstellt) durchaus nicht langweilig, hält aber im Großen und Ganzen eben nicht, was sie verspricht. Ein anderes Problem liegt in diesen kleinen, irgendwie doch sexistischen Einschüben, die einem immer mal wieder sauer aufstoßen, und die regelmäßig die Handlung unterbrechen. Nicht in dem Sinne, dass sie nicht darin integriert wären: Man merkt schlichtweg, dass der Autor diese Einschübe um ihrer selbst Willen hinzugefügt hat, nicht aus Gründen der Handlung. Das ist ansich nichts Neues. Schon immer wurden in der Literatur - irgendwie vielleicht gerade auch den eher "exotischen" Formen - auch stillschweigend die sexuellen Vorstellungen ihrer Autoren ausgelebt. Man sollte es nur können. Und da hat Pohl völlig versagt. Eine Frau wird die eigentlich spannenden Bücher wohl zumindest stellenweise nicht mit dem selben Genuss lesen können wie ein Mann - extrem schade.
Meiner Ansicht nach hätte das Original drei Sterne verdient, ein qualitativer Unterschied zwischen allen drei Büchern ist größtenteils Geschmackssache. Dennoch muss ich einen Stern abziehen. Beschwert euch bei der Übersetzungsabteilung: Das aus "Heechee" (so heißen die Aliens) im Deutschen "Hitschi" (Gesundheit!) gemacht wurde, ist ja noch eine Katastrophe. Obwohl man Eigennamen, wie wir alle in der Schule gelernt haben, eigentlich nie übersetzt. Aber wenn dan ein ganzer BUCHTITEL falsch übersetzt wird, ist das doch, gelinde formuliert, ein wenig schmerzhaft: Der Titel des zweiten Romans lautet im Original "Beyond the blue Event Horizon". Man möchte dem Übersetzer am Liebsten mal kräftig in den A...llerwertesten treten. denn dieser machte daraus: "Hinter dem blauen Horizont". Das "Event" wurde mal schnell fallengelassen. Nun weiß aber jeder, der auch nur einen Hauch von schwarzen Löchern versteht (was bei den meisten Fans des Genres der Fall sein dürfte), dass man unter einem "Ereignishorizont" diejenige Grenze versteht, ab welcher nichts und niemand mehr aus solch einem Loch entkommen kann. Und in Buch eins - an welches das zweite praktisch nahtlos anschliest - spielt ein schwarzes Loch eine, naja, sagen wir mal, doch etwas Wichtigere Rolle... Hielt der Übersetzer diesen Ausdruck für zu kompliziert, um in mit in die deutsche Fassung zu übernehmen? Oder konnte er sich am Ende gar selbst keinen Reim darauf machen? Wie auch immer: Es ist mehr als nur ein belangloser Fehler, denn er verfälscht den inhaltlichen Sinn des Titels vollkommen! Und mit dem jetztigen Titel kann man als Leser nichts mehr anfangen. Wäre ich der Verlag: Mir wär's enorm peinlich.
FAZIT: Versteht die zwei Sterne nicht falsch, eigentlich sollten es ja drei sein. Und selbst dann kann man, wenn man mit der richtigen Einstellung rangeht, diese Trilogie durchaus genießen. Man darf sich nur nicht vom Äußeren (sprich Buchdeckel und Klappentext) täuschen lassen. Ein paar Wehrmutstropfen gibt es eben dennoch: Neben der angesprochenen Eigenschaft des Autors, hier und dort etwas zuviel seiner persönlichen Fantasien einfließen zu lassen, will man es ihm auch nicht so recht verzeihen, dass er die tolle Idee hat sausen lassen und dafür soetwas wie das futuristische Protokoll einer Psychotherapie geschrieben hat. Der zweite und dritte Roman können diesen Fehler leider auch nicht mehr korrigieren. Von den zwei genannten Ausnahmen einmal abgesehen ist die Übersetzung auch ganz passabel. Und letzten Endes erfüllt diese Trilogie das alles entscheidende Kriterium: Trotz aller unbestreitbarer Macken habe ich stets gerne weitergelesen. Bekanntermaßen ist dies immer das Wichtigste - und wer weiß, vielleicht könnte man die Grundidee ja nochmal recyceln. Lohnen würde es sich bestimmt...
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Die Gateway-Trilogie: Gateway. Jenseits des blauen Horizonts. Rückkehr nach Gateway
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