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36
2,6 von 5 Sternen
Bote der Nacht: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2006
„Bote der Nacht“ ist ein sehr vielschichtiges Werk von Dean Koontz. Es gibt drei Handlungsstränge, die schließlich miteinander verknüpft werden.

Ich hatte große Mühe, einen guten Einstieg in das Buch zu finden. Es waren genau die vielen Handlungsstränge, die das Lesen der ersten Seiten sehr mühsam macht. Aber es lohnt sich, geduldig zu sein: Denn wenn man den Einstieg erst hinter sich gebracht hat, taucht man immer weiter in den Roman ein, der immer neue Überraschungen und völlig unerwartete Wendungen für den Leser bereithält. Der Inhalt ist sehr komplex, er behandelt Themen über Außerirdische und eine Weltanschauung, wonach Behinderte kein Recht auf Existenz haben. Diese Themen sind sehr gut umgesetzt und in die Handlung eingebaut.

Der erste Handlungsstrang erzählt die Geschichte der jungen Micky Bellsong, die eine harte Kindheit hinter sich hat. Sie lernt die junge Leilani kennen, deren Stiefvater ein Fanatiker ist, der glaubt, behinderte Menschen nehmen mehr von der Welt als sie ihr geben können, und daher sei es gerechtfertigt, behinderte Menschen zu töten. Da Leilani körperlich behindert ist, verschuldet von ihrer drogenabhängigen Mutter, will er seine Stieftochter beseitigen. Micky will Leilani retten, und gerät dabei selbst in große Gefahr. Dieser Handlungsstrang ist von Anfang bis Ende extrem spannend beschrieben, immer wieder baut Koontz auch gruslige Szenen ein.

Der zweite Handlungsstrang erzählt die Abenteuer eines mutterlosen Jungen. Viele dieser Szenen sind unnötig und zumindest sehr in die Länge gezogen, wofür ich ursprünglich einen Punkt abziehen wollte. Der Junge tritt auch erst sehr spät in Leilanis Leben ein. Auch wird erst sehr spät erklärt, wer der junge überhaupt ist und weshalb sein Leben so genau beschrieben wird.

Der dritte Handlungsstrang erzählt über einen ehemaligen Detektiv, Noah Farrel, deren Schwester von einer fanatischen Krankenschwester getötet wird. Er spielt in der Geschichte kaum eine Rolle, warum Koontz ihn eingeführt hat, ist mir schleierhaft. Auf diesen Handlungsstrang hätte der Autor gut verzichten können.

Warum habe ich mich schlussendlich für fünf Sterne entschieden? Erstens ist das Ende sehr spannend (!), was mich sehr erfreut hat, außerdem ist der Inhalt sehr positiv, was mir an Dean Koontz sehr gefällt. Wie auch in anderen Werken wie „Kalt“ und „Die zweite Haut“ siegen am Ende die guten Charaktere und setzen sich dann für das Gemeinwohl der Menschheit ein. Die Charaktere vertrauen einander, Dean Koontz vermittelt ein positives Weltbild. Das ist mir besonders in diesem Werk aufgefallen. „Bote der Nacht“ ist sehr lesenswert!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Grundsätzlich begeistern mich Dean Koontz' Bücher eigentlich dadurch, daß man sie normalerweise nicht aus der Hand legen kann, weil sie schrecklich spannend sind. Dean Koontz hat sicher niemals den Anspruch erhoben, schöngeistige Literatur zu schreiben.
Bei "Bote der Nacht" hatte ich das Gefühl, daß der Autor krampfhaft versucht, einen neuen Stil zu finden. Und das ist ganz schön daneben gegangen. Vielleicht hätte Koontz sich doch etwas weniger von "lebensbejahender" hawaiianischer Musik inspirieren lassen sollen.

Die eigentlich nicht weiter außergewöhnliche Geschichte wirkt vor allem am Anfang völlig absurd. Die Hauptpersonen sprechen und verhalten sich in einer Weise, die einen dazu bringt "Was soll DAS denn?" zu fragen.

Zum Inhalt:

Leilani Klonk, ein körperbehindertes neunjähriges Mädchen, das sich selber als gefährliche junge Mutantin bezeichnet, zieht zusammen mit ihrer Mutter Sinsemilla (deren Hauptproblem es meistens ist, ob sie lieber LSD oder Peyote einwerfen soll) und ihrem Stiefvater Preston Maddoc (alias Doktor Tod) in einem Wohnwagen durchs Land. Dr. Tod ist Bioethiker und seine Hobbies sind aktive Sterbehilfe (Leilanis Bruder Lukipela - hawaiianisch für Satan - hat bereits daran glauben müssen) und außerirdisches Leben.

Micky Bellsong, ist eine junge Frau, die gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde (natürlich war sie unschuldig) und nun bei ihrer Tante Geneva in einem Wohnwagen lebt. Tante Geneva verwechselt seit einem Kopfschuß oft die Realität mit alten Filmen.

Und dann gibt es da noch einen kleinen Jungen, der sich Curtis Hammond nennt und der sowohl vor dem FBI als auch vor den richtig fiesen Kerlen auf der Flucht ist. Curtis ist nicht besonders hell im Oberstübchen, aber immerhin ist die Erde ja auch nicht sein Heimatplanet.

Leilani will nicht von Dr. Tod um die Ecke gebracht werden, Micky und Geneva wollen das Mädchen retten und damit ihrem eigenen traurigen Dasein einen Sinn geben und Curtis will nicht gefaßt werden, um seine Bestimmung erfüllen zu können.

Warum ich trotzdem drei Sterne für diese an den Haaren herbeigezogene Story vergeben habe? Weil ich, obwohl mich das Buch am Anfang regelrecht geärgert hat, die seltsamen Charaktere irgendwann doch plötzlich sympathisch fand und weil "Bote der Nacht" nach ziemlichen Anlaufschwierigkeiten am Ende doch wieder ein spannendes Buch war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2006
Dean Koontz schreibt einesreits absolut nachvollziehbare Romane wie Intensity oder Dunkle Flüsse des Herzens, und dann eben noch Geschichten welche fremde Wesen wie Aliens und Scheinwelten enthalten.

Bote der Nacht gehört zur zweiten Kategorie, ein Märchen welches sehr ernst und bedrohlich aufgebaut ist.

Alles in Allem aber ein sehr gutes und unterhaltsames Buch, aber auf alle Fälle nichts für schwache Nerven.

Die Handlungen sind oft sehr detailliert beschrieben, Gänsehaut ist garantiert !!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2009
Dieses Buch ist ja mal total aussergewöhnlich. Fast jeder ist irgendwie krank und abgedreht. Aber ich muss sagen es war ein Lesegenuss. Zwar hätte sich Koontz anfangs etliche Seiten sparen können. Ganz nach dem Motto: Es gibt dicke Bücher, da der Autor nicht die Zeit hatte, sich kurz zu fassen.
Später aber erreicht er ein irres Tempo, es folgen Sichtweisen von Charakteren, die einmal mehr erklären, warum sie das tun, was sie tun.

Durchaus gelungen, wenn auch wieder einmal total abgedreht.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2004
Ich habe auf geschätzten 120 cm Bücherboard 44 Romane von Dean Koontz stehen, und dieser hier ist einer der schwächsten, die ich je von ihm gelesen habe.
Selbst seine Romane als Auftragsautor und all die Romane, wo er seine eigene Stimme und seinen Schreibstil suchte, sind durch die Bank besser als 'der Bote der Nacht'.
Vom Grundsystem her bedient sich Koontz bei diesem Roman einigen scheinbar unabhängig voneinander agierenden Personen in ihren eigenen Handlungssträngen, die er am Ende mehr oder weniger passend zueinander führt.
Was bei 'Schwarzer Mond' wunderbar funktioniert hat, geht hier ordentlich schief, da die Protagonisten alles andere als überzeugend sind.
Wirkliche Koontz-Kenner werden sogar einige der Personen aus anderen Büchern wiedererkennen, es scheint als habe Koontz seine Lieblingscharaktere nochmals unter anderen Namen zum Leben erweckt. (Micky Bellsong - Chyna Shepard aus 'Intensity'(verfolgt den offensichtlichen Killer um ein Mädchen zu retten); Leilani Klonk - Regina aus 'das Versteck'(mitsamt der gleichen Art von Humor und der gleichen Behinderung); Noah Farrel - Travis Cornell aus 'Brandzeichen'(am Leben verzweifelt reißt er sich nochmals am Riemen))
Zudem würzt Koontz seine Geschichte natürlich mit dem unausweichlichen Hund und dann versucht er sich nochmals in der Art von Screw-Ball-Komödie, was bereits bei 'Morgengrauen' reichlich in die Hose ging.
Die zwei Sterne der Bewertung gebe ich als Koontz-Fan, der bisher alle Bücher gelesen hat, und weiß, wozu Koontz fähig ist, für seine wie immer ausgezeichnete Sprache.
Spannung kommt leider nur am Ende auf, lächeln konnte ich nur im Restaurant mit dem 'Nashorn' und als Charaktere wirklich gelungen sind nur Geneva und Sinsemilla.
Leider war auch der Bösewicht nur lauwarm, bleibt nur zu hoffen, dass Koontz uns in den nächsten Bücher wieder bietet was er wirklich kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2012
Das Produkt war wie vom Verkäufer beschrieben, es war gebraucht hat aber so gut wie keine Gebrauchsspuren. Da man ja nicht genau wissen kann was dem anderen Leser gefällt kann man es, so glaube ich, auch nicht so gut beschreiben. Ich kann nur sagen, dieses Buch ist in bester Koontz-Manier geschrieben und hat mich sehr gefesselt, man will es einfach nicht bei Seite legen:-)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wer, wie ich, alle seine Bücher kennt, hat auch die Entwicklung bemerkt, die dieser Autor im Laufe von über 30 Jahren durchgemacht hat: zunächst "Lohnschreiber", dann lange - und meist gut - Horror und SF, zuletzt die packenden Themen der Gegenwart mit einer Intensität, die befürchten läßt, es wäre vielleicht schon gar keine SF mehr... und dann erstmals ein stilles, fast poetisches Buch: "Der Geblendete". Wer Koontz liebt, verzeiht ihm dieses "ganz andere" Buch und findet vielleicht sogar Gefallen daran. Doch nun der "Bote der Nacht" - WAS SOLL DAS SEIN?? Ehe man auch nur ahnt, um was es überhaupt geht und wie die verschiedenen Handlungsstränge zusammenhängen könnten, hängen einem bereits das altkluge Kind Leilani (und ihre total kaputte Familie) und - in einem weiteren Handlungsstrang - die totale Vermenschlichung eines zugegebenermaßen netten Hundes gründlich zum Halse heraus. Wenn man dann in der zweiten Hälfte des Buches mehr zufällig erfährt, daß es sich diesmal um "Bioethik utilitaristischer Prägung", garniert mit einem Alien, handelt, ist man schon viel zu verärgert über das ganze krause Zeugs, das man bis dahin lesen mußte, als daß es einen noch sonderlich interessierte. In der Schule hieß das: "Thema verfehlt, Dean!". Sendungsbewußtsein allein reicht nicht, um die Leser wie gewohnt zu unterhalten! - Die "Nachbemerkung des Autors" bringt dann - vielleicht - eine Antwort auf die Frage "Was ist bloß in unseren guten alten Koontz gefahren?". Da schreibt er: "Zum zweiten Mal - das erste Mal bei der Arbeit an "Der Geblendete" - habe ich beim Schreiben eines Romans den wunderschönen Klängen des verstorbenen hawaiischen Musikers Israel Kamakawiwo'ole gelauscht..." Ach so.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 7. Februar 2007
Als mir das Buch empfohlen wurde, kannte ich Koontz noch gar nicht. Ich bin normal kein Thriller-Leser und die Inhaltsangabe "schwerbehindertes Mädchen, Vater Serienmörder, Mutter drogensüchtig" sprach mich auch nicht gerade an. "Lesen Sie die erste Seite, und wenn Sie das Buch dann immer noch weglegen können, tun Sie das!" wurde mir gesagt. Das tat ich, um es dann gleich guten Gewissens zurückgeben zu können, aber ich saß tatsächlich dran, bis ich es ausgelesen hatte, tat sonst nur noch das allernötigste.

Am faszinierendsten war für mich, das man das Buch kaum einem Genre zuordnen kann. Es ist alles und nichts: Thriller, Science-Fiction, Detektivroman, Gesellschaftskritik, spiritueller Wegweiser. Ein intelligentes, witziges, tiefgründiges Buch, das unglaublich Mut macht, obwohl es durch die Abgünde der Gesellschaft und der Psyche führt.

Dieses Buch ist übrigens hervorragend geeignet, um wenig-lesende Jugendliche zum Lesen zu bringen, (mehrfach gelungen).

Wie bei "Kalt" ist leider auch hier im Deutschen ein anderer Titel gewählt worden. Im Original heißt es "One door away from heaven", was mir auch hier nicht nur gelungener, sondern wirklich wichtig erscheint. Es ist der Anfang des Gedichts, das der Autor ans Ende des Romans gestellt hat: "Ein Tor, nicht mehr, trennt uns vom Himmel ...".
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2005
Dean Koontz konnte sich wohl nicht entscheiden, ob er einen
Krimi, eine Story über Alien-Erscheinungen oder eine Chronik
über die zerrütteten Familien und kaputte Typen Amerikas
schreiben sollte.Er hat es nicht geschafft, das alles unter
einen Hut zu bringen. Das merkt man diesem Buch auch an.
Diese Geschichte entbehrt jeglicher Spannung und ist vollkommen
unglaubwürdig. Sie zieht sich nur und man wartet vergebens auf
einen knallenden Showdown.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... tja, es ist schon seltsam wie unterschiedlich dieses Buch bewertet wurde, vorallem weil es sich bei allen um eingefleischte Koontz-Fans handelt. Aber schließlich hat unser Dean ja auch wirklich immer mal wieder einen anderen Stil.
Für mich war DER BOTE DER NACHT endlich mal wieder ein Buch das ich kaum aus der Hand legen konnte! Vielleicht sollte ich am Rande bemerken, daß mein absoluter Favorit BRANDZEICHEN ist! Und auch "Dunkle Flüsse des Herzens" und "Schwarzer Mond" zählen zu meinen Lieblingen.
Der Bote der Nacht hat mich zwar nicht unbedingt Atemlos vor Spannung gemacht...aber sich auszuspinnen, was eigentlich los ist, wie diese drei verschiedenen Geschichten wohl endlich zusammenfinden, was es mit dem Jungen auf sich hat... hat mich doch in seinen Bann geschlagen!Außerdem bin ich dem Charme dieses Buches erlegen. Ab und zu ertappte ich mich dabei, breit grinsend in die Seiten zu starren, und manchmal sogar laut aufzulachen, sosehr haben mich verschiedene Dialoge Leilanis mit ihren Mitmenschen amüsiert. Ein klein wenig enttäuscht war ich nur, daß das Buch zu Ende war, kaum daß sich die Fäden zusammengefügt hatten.
Alles in allem, ein Koontz nach meinem Geschmack! Wobei sein Witz neu für mich war. Sehr zu empfehlen!
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