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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jetzt kann ich nicht mehr aufhören...
So. Jetzt hat er mich, der gute Herr King! Dies ist der erste Teil der Saga, den ich wirklich "gut" fand. Aktion in zwei Welten! Niemals langweilig und äußerst phantasievoller Detail-Reichtum. Eine Eins kann ich noch nicht vergeben, da mir die Darstellungen über die verschwimmende Zeit unstimmig vorkommen. Eigentlich weiß man ja nicht mehr, wie lange...
Veröffentlicht am 10. Juli 2006 von Judith

versus
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber sieht denn keiner die Schwächen?
„tot." ist ein Buch, das in den Rezensionen hier fast einstimmig gefeiert wird, von vielen wird es als der beste Teil von Kings Saga bezeichnet. Ich muss gestehen, dass ich das nicht ganz nachvollziehen kann (genauso wenig wie, dass „Glas" von nicht wenigen als langweilig und von der Hauptgeschichte ablenkend empfunden wurde).
Nach „Schwarz" und dem...
Veröffentlicht am 10. Juni 2004 von mackstage


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jetzt kann ich nicht mehr aufhören..., 10. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 3: Tot (Taschenbuch)
So. Jetzt hat er mich, der gute Herr King! Dies ist der erste Teil der Saga, den ich wirklich "gut" fand. Aktion in zwei Welten! Niemals langweilig und äußerst phantasievoller Detail-Reichtum. Eine Eins kann ich noch nicht vergeben, da mir die Darstellungen über die verschwimmende Zeit unstimmig vorkommen. Eigentlich weiß man ja nicht mehr, wie lange Ereignisse zurückliegen, da der Zeitablauf nicht mehr kontinuierlich ist und Sprünge macht. Die alten Leute in dem Kaff vor Lud wissen aber noch ziemlich genau, wann der letzte Zug vorbei kam. Auch weiß Blaine noch sehr genau, wann er das letzte mal seinen Bahnhof verließ. Andere Unstimmigkeiten bezüglich der Zeit hat dieser Teil auch noch. Aber, wollen wir mal nicht kleingeistig sein: King hat das Ganze ja über einen ultralangen Zeitraum - ich denke es sind ca. 30 Jahre - geschrieben. Ihm ist die Zeit wahrscheinlich auch ein wenig verwischt und in einander übergreifend vorgekommen. Ich möchte nicht behaupten, mich noch einmal in meine Gedankengänge von vor 20 Jahren zurückversetzen zu können. Er kann das! Muss er ja, sonst könnte er nicht seinen "Turm" weiterschreiben. Dieser Autor ist ein Phänomen...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich geht es auf zum Turm!, 24. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 3: Tot (Taschenbuch)
Es ist schon lange her, dass mir das King-Universum vertraut gewesen ist, aber etwas hat sich gerettet... Der Turm! ...und der Turm führt mich zu meiner persönlichen King-Renaissance. Ich will nicht sagen, ich hätte mich sehr bewusst von seiner Literatur getrennt, aber nach und nach habe ich ihn einfach nicht mehr gelesen...bis Wolfsmond erschien. Erschreckend, wie viele Jahre schon wieder ins Land gegangen waren, aber ich wusste sofort, dass hier die Fortsetzung des Turms lag und so begann ich zu lesen....
„Tot" ist der dritte Teil des Epos, dessen gesamtes Ausmaß (wohl weitgehend gesichert) 7 Bücher umfassen wird. Er beginnt am Strand, an dem „Drei" endet. Er beginnt mit der Freundschaft der 3 Revolverleute Roland Deschain und Eddie & Susannah Dean und bringt den Leser zurück zu dem Jungen, der Roland mit den Worten ‚dann geh - es gibt andere Welten als diese' zurückgelassen hat. Der Junge, der in Rolands Welt zum zweiten Mal sterben musste...Jake Chambers. Der Junge, der den Revolvermann in „Schwarz" mit dessen Besessenheit vom Turm zurückgelassen hat. Der Junge, den Roland von Gilead in „Drei" gerettet hat, indem er Jakes Mörder in dessen Welt (dem New York der 70er) an der Tat gehindert hat und dabei letztlich auch Jakes Erscheinen in seiner eigenen Welt unmöglich machte.
„Tot" beginnt mit dem Paradoxon, dem Roland und Jake nach und nach verfallen, jeder in seiner Welt. Sie beginnen den Verstand zu verlieren. Eddie Dean bekommt eine sehr zentrale Rolle bei der Klärung des Paradoxons... Ob und wie es erfolgt will ich nicht vorweg nehmen. Weiter beschreibt King in diesem dritten Teil den weiteren Marsch des Ka-tet dem sich weiteren Verlauf auch ein Billy Bumbler hinzugesellt. Eine hundeähnliche Kreatur, die den Namen Oy erhält. Faszinierend an „Tot" sind die Bezüge zu unserer Welt. Da tauchen auf dem Weg zu der Stadt Lud seltsame Kreaturen auf...Cyborgs nennt man sie heute... halb organisch halb technisch und schon so alt, dass die Jahre nicht mehr zählbar sind. Es gab 12 von ihnen und sie waren Wächter der Endpunkte von 6 Linien quer durch Rolands Welt in deren Zentrum (an dem sich alle Linien treffen) der Dunkle Turm steht. Es gibt Hinweise auf Telefon, auf Strom... auf viel mehr Parallelen zu unserer Welt, die das Ka-tet vor allem in Lud erwartet. Zwischenzeitlich haben sie ein Palaver mit einigen Alten, entdecken ein Flugzeug aus dem 2. Weltkrieg und hören aus Lud kommend den Beat eines ZZTop-Songs.
Wer alles auf der Reise weitergeht, ob Sie Lud und den mit grausigen Vorahnungen behafteten Mono-Zug Blaine erreichen, welche Abenteuer Kings Protagonisten zu erleben haben soll hier gar nicht weiter Thema sein, denn schließlich will ich den Überraschungsmomenten des Buches nicht vorweg greifen. Fakt ist, dass es einen sehr interessanten Teil des Weges in Richtung Turm beschreibt.
King-Fans werden in dem Buch schon eine Anspielung auf einen anderen Roman und eine andere zentrale Figur des King-Universums finden, die aber erst im folgenden Roman Glas wirklich aufgegriffen wird.
Alles in allem hat mich „Tot" davon überzeugt, dass ich King und Roland auf dem Pfad des Balkens bis zum Ende folgen werde, auch wenn ich sonst nicht mehr viel King lese. Diese Serie ist allerdings unvergleichlich gut und ich werde nicht aufhören können, ehe die Geschichte erzählt ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach "Drei" kommt "Tot", 28. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 3: Tot (Taschenbuch)
..... und so sollte es auch sein nachdem man "Drei" zu Ende gelesen hat. Wem dieses Buch gefallen hat, wird auch an "Tot" kein krummes Haar lassen, da die Story packender und der Kreis um das Ka-tet von Roland enger wird.
Wandelt weiterhin auf dem Pfad des Balkens und begebt euch auf die Suche nach dem dunklen Turm!
Auf keinen Fall lesen bevor man "Schwarz" und "Drei" aus der Reihe des dunklen Turm gelesen hat........
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ende mit einem Cliffhanger, 6. März 2007
Von 
toniapolis (land of books and dreams) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 3: Tot (Taschenbuch)
Diesmal endet dieser spannende Teil ohne dem Leser eine Atempause zu gönnen. Bin ich froh, dass ich gleich danach Band 4 anfangen konnte. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie die schnelleren Fans so lange warten konnten bis die Fortsetzung rauskam.

Ok, die Story geht hier natürlich weiter, und Rolands Gefährten bekommen ihren vierten Verbündeten. Für viele wird klar sein, wer das ist, aber ich verrate es hier nicht. Auf jeden Fall wird das Ka-Tet immer enger geschweißt. In die Gruppe klinkt sich auch ein Wesen aus Mittwelt ein, Oy. In diesem Band werden viele Rätsel gestellt, und das ist wörtlich gemeint. Susannah hat ein Geheimnis, das man erahnen kann und wahrscheinlich eine Folge der Geschehnisse des letzten Bandes ist. Eddie erweist sich als ein Schnitz-Talent und überhaupt passiert hier wieder eine Menge. Die Reise führt durchs Wüste Land, durch die zerstörte Stadt Lud, die New York sehr ähnelt und das Ziel ist Topeka, Kansas!! Den Rest des Weges gehen die Gefährten nicht, sie fahren. Und zwar mit Zug "Blaine", der eine Pein ist und nicht mehr alle Sensoren im Schrank hat, aber dafür liebt er (ACHTUNG ab hier SPOILER)...Rätsel. Werden die Revolvermanner/frauen es schaffen, dem Zug ein unlösbares Rätsel zu stellen und somit ihr Leben retten?? Die Antwort gibt's in "Glas". Kings Fantasie kennt keine Grenzen, danke!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Welt hat sich weiterbewegt..., 23. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 3: Tot (Taschenbuch)
Bisher der beste Band aus der Reihe "Der dunkle Turm".

Der Anfang zieht sich zwar etwas zu lange, bis Jake die Welt wechselt, dann geht es aber sehr spannend und kurzatmig weiter.

King verliert sich zu sehr in Kleingkeiten, die teilweise zwar wichtig sind, aber zu oft erscheinen und den Teil unnötig in die länge ziehen. Dadurch geht auch an manchen Stellen die Spannung verloren.

Im zweiten Teil dagegen wird die Reise der "Revolvermänner" wieder sehr interessant und spannend erzählt.

Vor allem schafft es King die Stadt und Landschaft sehr anschaulich darzustellen. Man kann sich ein sehr gutes Bild dieser Stadt Lud machen.

Auch kann man sich vorstellen, wie es den Einwohnern ergangen ist und dies erklärt auch ihr Verhalten, wenn die Trommeln schlagen.

Da kommt sehr viel Gefühl, Nervenkitzel und teilweise Ekel auf.

Alle Namen tauchen schicksalhaft in beiden Welten auf, die Vergleiche sind sehr gut gelungen.

Gerade das Kinderbuch "Charlie tschuff-tschuff" in Verbindung mit Blaine dem Mono wird auf der Reise zur Krippe immer wieder aufgenommen und man wird langsam, man ahnt es, zum "Rosa Projektil" in Lud geführt. king schafft es hier am Anfang des Buches die Spannung zu erzeugen und bis zu Ende zu erhalten.

Alles in Allem ein überaus lesenswerter Teil der Reihe und ich bin gespannt auf den nächsten Teil.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension, 10. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 3: Tot (Taschenbuch)
Stephen King hat mit dem dritten Band der Reihe vom „Dunklen Turm“ meine Erwartungen übertroffen. Die Geschichte um „Roland dem Revolverman“ und seinen Freunden, die ihn auf seiner Reise zum „Dunklen Turm“ begleiten, zieht einen mit diesem Buch in den Bann. Man kann ihr immer schlüssig folgen und man ist gespannt, was als nächstes passiert. Die Mischung aus Fantasiewelt und realer Welt ist sehr gut gelungen und zeigt den Ideenreichtum von King. Der Spannungsbogen ist perfekt gelungen, sodass man immer gespannt auf die nächsten Geschehnisse der Story ist und immer weiter liest. Ebenfalls verläuft der Spannungsbogen über das Buch hinaus, wodurch ein guter Übergang zum vierten Buch („Glas“) der Reihe entsteht. Die vier Hauptpersonen, die King erschaffen hat, haben allen einen eigenen Charakter, mit dem man sich sehr leicht anfreunden kann, sodass man mitfiebert mit jedem einzelnen in den meist Gefahrvollen Situationen.

King hat das Buch in zwei Parten aufgeteilt. Der erste Teil des Buches handelt von der Geschichte des Jungen „Jake“. Ihm und „Roland“ widerfährt ein paradoxes Erlebnis, dass beide zum Rande des Wahnsinns führt. Der zweite Teil des Buches handelt von der Stadt Lud, die in „Eddies“ und „Susannahs“ Augen New York ähnelt. In dieser Stadt treffen die Freunde, die King in dem Buch als „Ka-Tet“ bezeichnet, auf einen Zug, der einen eigenen Verstand entwickelt hat und eine bestimmte Vorliebe besitzt.

Die Geschichte zeigt, dass King ein ausgezeichneter Schriftsteller ist, der die Leser mit seiner Fantasie immer wieder auf das neue überrascht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie Clint Eastwood in Mittelerde, 22. November 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 3: Tot (Taschenbuch)
Band 3 des "Dunklen Turm"-Zyklus schließt unmittelbar an dem letzten an: das
Trio trifft auf einen seltsamen Bären, der sich als Cyborg entpuppt. Es handelt
sich dabei um einen Wächter eines der zwölf Portale, die sich an beiden Enden
der kreuzförmig angeordneten Balken befinden, auf denen Mittwelt ruht. Die
drei folgen diesem Balken, da sie glauben, daß dort, wo sich alle Balken treffen,
der dunkle Turm steht. Inzwischen befürchtet Roland, den Verstand zu verlieren,
da sich durch das Zeitparadoxon, das er mit der Rettungs Jakes auf der Erde
geschaffen hat, sich seine Erinnerungen verdoppelt haben und sich überlagern.
Dies verschwindet erst, als sie auch Jake nach Mittwelt holen. Nach dem sich
ihnen noch Oy, ein halbintelligentes Tier zwischen Hund und Waschbär anschließt,
reisen sie zu fünft weiter.

Das Ka-tet gelangt nach Lud, einer verfallenden Stadt, dort wird Jake von einem
Wahnsinnigen entführt. Während Oy die Spur audfnimmt und Roland dieser folgt,
suchen Susannah und Eddie den Bahnhof, wo sich ein mit einer überragenden
künstlichen Intelligenz ausgestatteter Zug namens Blaine befinden soll - sie hoffen,
mit diesem weiter reisen zu können, um schneller voranzukommen. Doch der
Deus ex Machina ist von teuflicher Bosheit besessen und gibt Eddie und Susannah
tödliche Rätsel zu lösen. Inzwischen konnte Roland Jake freischießen und sie kommen
gerade noch rechtzeitig, um Blaines Aufgabe zu meistern und an Bord des Zuges
zu gelangen. Während der Zugfahrt wird allmählich klar, daß sie in einer
postapokalyptischen Welt leben - und daß Blaine sie am Ende der Zugfahrt umbringen
wird, wenn sie ihm bis dahin kein unlösbares Rätsel stellen konnten.
Das Buch endet offen.

Wie schon das erste Buch macht auch dieses den Eindruck, als hätte es Clint Eastwood
nach Mittelerde verschlagen, das Rätselraten mit Blaine erinnert doch arg an die
Begegnung zwischen Bilbo und Gollum. Wie der Autor selbst im Vorwort schreibt,
weiß er oft vorher nicht, wie die Geschichte weiter geht, und an vielen Stellen
merkt man ihr das auch an, da notwendige Puzzleteile immer einem der Gruppe kurz
vorher oder gerade rechtzeitig wie aus dem Nichts zufliegen - das hätte sich etwas
besser aufbauen lassen. Dennoch zieht dieser schräge Mix aus Western, Fantasy und
Horror den Leser unheimlich in seinen Bann, was das Buch zu einem echten Seitenwender
macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen grotesk, Sehr grotesk, 2. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 3: Tot (Taschenbuch)
Nach "Schwarz" und "Drei" stellt "tot" den dritten Teil der Dunklen Turm Saga dar. Dieser Teil ist mitunter der phantasiereichste bzw. phantastischte, überdrehteste, wildeste, absurdeste und meiner Meinung nach auch ereignisreichste Teil der bisherigen Saga. So kommen übergroße Roboterbären, alle möglichen roboterähnliche Tiere, ein unsichtbarer "notgeiler" Dämon, eine Tür in eine andere Welt, ein menschenfressendes Haus, ein unsichtbarer Balken, verrückte piratenähnliche Menschen, ein wikingerähnlicher Koloss namens Ticktackmann und ein sprechender Zug, welcher auch denken kann, vor. Hört sich echt wild an. Ist es in gewisser Weise auch. Habe auch irgendwo gelesen, dass King Anfang der 90er Jahren (Roman wurde 1991 veröffentlicht) Drogenprobleme hatte. Dass das Ganze auch stimmen mag, kann ich mir bei dieser verrückten Story gut vorstellen :-). Doch die Story hat auch irgendwie seinen Reiz und animiert zum weiterlesen, da man die Charaktere wieder etwas besser kennen lernt und man den einen oder anderen Zusammenhang aus den zwei Vorwerken herstellen kann. Natürlich hat auch "tot" seine Längen und die eine oder andere langatmige Passage, aber es gibt nicht viele Bücher mit so einem Umfang (ca. 800 Seiten) welche diese nicht haben. Jedoch kann man das auch positiv sehen, da diese Passagen vielleicht wichtig für die folgendenen Teile dieser Reihe sein könnten. Sozusagen bücherübergreifende Zusammenhänge darstellen. Zur Story selbst noch sei zu erwähnen, dass sich das Team um zwei Personen (Gestalten) verstärkt hat. So ist der junge Jake aus dem ersten Teil wieder mit von der Partie und ein hundeähnliches Wesen Namens Oy steht den "Helden" auf dem Weg zum Dunklen Turm zur Seite. Des Weiteren werden immer mehr Charaktere in die Hauptstory eingebunden, welche vielleicht die eine oder andere tragende Rolle in den weiteren Romanen darstellen könnten. Auch der Schluss ist meiner Meinung nach gut gelungen und eine gute Überleitung zum Nachfolgeroman "Glas". So endet der Roman "tot" bei einer wirklich wichtigen und spannenden Stelle und animiert den Leser richtig zum weiterlesen. Ich habe mir dabei nur gedacht: Jetzt will ich wissen wie es weitergeht, weil sonst war das Lesen dieses Buches umsonst ;-). Im großen und ganzen kann ich sagen, dass das Lesen dieses Buches nur Sinn macht wenn man bereits "Schwarz" und "Drei" gelesen hat. -> Sonst erkennt man die Zusammenhänge nicht. Die Story ist wirklich abgedreht, für meinen Geschmack etwas zu abgedreht und eigentlich mag ich solche Storys auch gar nicht, aber irgendwie hat mich dann doch das Lesefieber gepackt und so will ich jetzt auch wissen, wie die Story weitergeht (dem Schluss dieses Werkes sei Dank). Wie die fünf Helden befinde ich mich jetzt auch auf der Suche nach dem Dunklen Turm und bin schon ganz gespannt wie die Story mit "Glas" weitergeht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bisher stärkster Teil!, 3. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 3: Tot (Taschenbuch)
Der dritte Teil ist der bisher eindeutig Beste. War der erste Teil noch ein wenig schleppend, der zweite schon auf einem sehr sehr hohen Niveau, so schafft es dieser Band den zweiten sogar noch zu toppen.
Allein dadurch das er einen größeren Umfang an Seiten bietet hat King die Möglichkeit mehr Handlung einfliessen zu lassen und genauer auf die Charaktere einzugehen. Eine Gefahr des größeren Umfangs ist natürlich die, das die Geschichte zu langatmig wird, dies ist allerdings nie der Fall. Selbst bei den ruhigeren Momenten behält die Geschichte doch eine bestimmte Geschwindigkeit bei und fesselt den Leser.
Hier gehe ich jetzt etwas genauer auf die Handlungen ein, also für alle die absolut nichts davon wissen wollen, bitte nicht weiterlesen.
Die anfängliche Haupthandlung handelt davon das die Gruppe um Roland versucht dem Jungen Jake zu helfen von seiner Welt nach Mittwelt zu gelangen, da er durch sein Schicksal auch an die Gruppe gebunden ist, und wenn er nicht kommen sollte, die Gruppe auf der Suche nach dem dunklen Turm auf jeden Fall scheitern würde. Nachdem dies gelungen ist geraten die Gefährten in eine postapokalyptische Stadt in der verschiedene Horden von Gesetzlosen hause, und am Ende besteigen sie einen Zug, welcher das Bewusstsein eines Computers inne hat, der sich Blaine der Mono nennt. Dies nur als Kurzusammenfassung.
Allen Lesern denen die beiden bisherigen Bände schon gefallen haben, sei dieser wärmstens ans Herz gelegt. Und auch allen anderen Lesefreudigen, die ein bisschen Interesse an skuriler Fantasy haben kann ich das nur empfehlen. Allerdings sollten die dann natürlich mit dem ersten Band "Schwarz" beginnen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der volle Zug kommt in die Gaenge, 21. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 3: Tot (Taschenbuch)
Ja, manche werden sich nun wohl fragen, wie der Titel meiner Rezension zu verstehen ist. Nun, die Antwort hat mehrere Bedeutungen, kann man sagen.
Die erste Haelfte des Buches, auch inhaltlich als "erstes Buch" bezeichnet, befasst sich schwerpunktmaessig mit der Weiterentwicklung unserer Reisegesellschaft. zum einen verlassen unsere Freunde das westliche meer, dem einzigen Ort des Geschehens im letzten Roman "Drei" und gelangen in einen skurrilen Wald, der von merkwuerdigen Kreaturen bewohnt wird. Dort unternehmen Roland's neue Gefaehrten ihre ersten Schritte auf ihrem Weg, der sie zur Existenz fertiger Revolvermaenner Fuehrt. Ja, das ist der eine Punkt. Der andere ist der folgende: Die Gesellschaft waechst noch immer. Es kommt hier eine Person ins Spiel, die manchen wohl noch bekannt sein duerfte.
Nachdem sich endlich alle zusammengefunden haben, kommt der Zug ins Rollen (das hier nur ein allgemeines Sprichwort). Ja, denn eines kann man diesem Roman in KEINER Weise vorwerfen: Den Mangel an geballter Action auf der stetig vorangehenden Reise. "tot." uebertrifft "Drei" allein schon am Umfang mit 300 Seiten mehr als der Vorgaenger. Ob nun das Dorf Lud, die Entfuehrung eines der Gefaehrten oder der durchgeknallte Zug (siehe Titel miener Rezension) ganz am Ende des Buches, alles was unser nun vollends kompletter Zug der Gefaehrten erlebt, King haut einfach rein. Fuer den vorliegenden Roman habe ich bisher am wenigsten zeit benoetigt, da es mich einfach von der ersten bis zur letzten Seite fesselte.
Tja, und genauso wie auch dieser Roman wieder nahtlos in den nächsten uebergeht, las ich beim Nachfolger "Glas" umgehend weiter.
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Der Dunkle Turm, Band 3: Tot
Der Dunkle Turm, Band 3: Tot von Stephen King (Taschenbuch - 1. Dezember 2003)
EUR 9,99
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