Kundenrezensionen

136
4,5 von 5 Sternen
Der Dunkle Turm, Band 2: Drei
Format: TaschenbuchÄndern
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2004
Ich habe alle 5 bisherigen Turm-Bücher hintereinander weg gelesen, und bin, wie aus den Rezensionen unschwer zu erkennen viele andere vor mir, geben wir's ruhig zu, dem Turm-Fieber verfallen. Ich muss allerdings sagen, dass es erst mit "Drei" wirklich bei mir ausgebrochen ist, "Schwarz" ist beim ersten Lesen doch zu unzugänglich und bizarr, um wirklich zu begeistern. "Drei" dagegen hat es bei mir auf Anhieb geschafft, und ich halte es nach wie vor für das spektakulärste und erzählerisch stärkste Buch dieser Reihe (dicht gefolgt allerdings von "Glas"). Der düstere Strand des westlichen Meeres als fast einziger Schauplatz, die wenigen Figuren und vor allem die überragende Intensität, mit der King uns die Gedankenwelt seines tödlich kranken Revolvermanns nahebringt, tragen zu einer beinahe Kammerspiel-artigen Atmosphäre bei, durch die ich das buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Stilistisch und dramaturgisch dürfte "Drei" auch das ungewöhnlichste und fantasievollste Buch der Saga sein. King schreibt hier zudem mit einer erzählerischen und sprachlichen Schärfe, die seine späteren Bücher (leider auch "Wolfsmond") vermissen lassen; immerhin hat er dieses Buch in einer seiner besten Schaffensperioden verfasst, "Es" und "Misery" stammen auch daraus. Mit Roland hat er wirklich eine seiner bemerkenswertesten Figuren kreiert: einen eigentlich vollkommen gebrochenen, besessenen und skrupellosen Menschen, der ohne Zögern auch mal ein ganzes Dorf auslöscht, wenn es sich ihm in den Weg stellt (wie in "Schwarz"), dessen gesamtes Leben sich als eine einzige Geschichte von Verlust, Tod und Leid darstellt. Wenn Eddie ihn auf den letzten Seiten fragt, ob er bereit wäre, auch seine neuen Gefährten ohne Zögern umzubringen, wenn es das Schicksal erfordern sollte, erschliesst sich dem Leser bei Rolands Antwort ein wenig mehr, um welche Dimensionen es bei dieser großen Suche eigentlich geht, und was der Turm wirklich ist. Das hat mich schwer beeindruckt und ich kann das Ende von Kings Saga gegen Ende diesen Jahres kaum erwarten.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 12. März 2004
Drei ist der zweite Teil der Reihe um den Dunklen Turm und erzählt, wie Roland auf seine Gefährten trifft, die ihn auf der Suche nach dem geheimnisvollen Turm begleiten sollen.
Die Geschichte nimmt nach dem einführenden und eher verwirrenden Band Schwarz, der viele Fragen unbeantwortet lässt, merklich an Fahrt auf. King bleibt seinem sprachlich hohen Niveau treu und ergänzt die flüssig geschriebene Geschichte um mehrere interessante Charaktere. Roland trifft seine Gefährten nicht einfach unterwegs, sondern muss diese erst aus ihrer Welt in die Seine hinüber holen. Dies gestaltet sich äußerst spannend - vor allem Rolands Blickwinkel auf die Welt seiner Gefährten (die der unseren entspricht, nur in einer etwas früher angesiedelten Zeit) ist sehr unterhaltsam.
Im zweiten Band lernen wir nicht nur Rolands neue Gefährten kennen, sondern auch die Figur des Revolvermannes gewinnt an Profil. Durch weitere Rückblicke wird dem Leser mehr und mehr die Motivation, die hinter Rolands Reise steckt klar und - zumindest mir - erschien er greifbarer und vor allem sympathischer. Die vorher recht karge Welt, durch die Roland wandert, wandelt sich von Wüstenlandschaft zu einem endlosen Sandstrand, den des Nachts gefährliche Kreaturen bevölkern. Doch nicht nur von ihnen droht Roland Gefahr, auch in Hinsicht auf seine Gefährten hat er einige Schwierigkeiten zu überwinden.
Im gesamten Buch geht es eigentlich nur darum, wie Roland auf seine Gefährten trifft und diese dazu bringt, ihn zu begleiten. Wenig Weiterentwicklung der Handlung, sollte man meinen - doch dem ist nicht so. Rolands Handlungen und sein Charakter werden (be-)greifbarer, ja mir wurde er um einiges nachvollziehbarer und sympathischer.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2001
Als ich den ersten Teil der Geschichte von und um Roland gelesen hatte konnte ich nicht pausieren und mußte sofort den zweiten Teil anfangen. Dieser knüpft fast nahtlos an den ersten Teil an. Auch der zweite Teil fesselt einen sofort und man wünscht sich fast, man könnte das Buch ohne Unterbrechung lesen. Roland hat durch sein Palawer mit dem schwarzen Mann, der ihm mit Tarotkarten die Zukunft vorhersagte, schon seltsame Vorahnungen, was ihn erwarten wird. Und nachdem er von riesigen hummerähnlichen Monstern Teile seiner Hand verliert und sich eine schwere Infektion einfängt, kommt er halbtot an eine Tür, die mitten auf dem Strand steht. Auf dieser Tür sind die Worte 'Der Gefangene' zu lesen, der selbe Name, den eine der Tarotkarten trug. Als Roland sie öffnet, traut er seinen Augen kaum, er sieht durch die Augen eines anderen, in einer anderen Zeit, in einer anderen Welt. Von nun an wird Roland in spannende und mitreißende Abenteuer gerissen. Er muß die DREI auserwählen, oder besser ziehen, den von Wählen kann bei den Karakteren, die er trifft nicht die Rede sein. Das ganze Buch wird zu einem Fantasyabenteuer, das zu gleich ein Rätsel darstellt, bei dem man ständig mitspekuliert, wie es weitergeht. Man liegt nicht selten daneben. Auch in diesem Buch ist das Paradoxe und Skurile zu spüren, aber man verfällt ihm einfach und nimmt die fremde Realität in sich auf. Dieses Buch ist noch spannender als das erste und wenn man es endlich restlos aufgesogen hat, lüstert es einem bereits nach dem nächsten Teil. Man will mehr. Und es stoppt einen einfach nichts mehr. Auch hier kann ich nur empfehlen sofort die nächsten Bände 'TOT' und 'GLAS' gleich mit zu erwerben. Man kann sonst einfach nicht ruhig schlafen, wenn man nicht sofort den nächsten Teil weiterlesen kann.
Einen Tip noch: Es gibt derzeit nur 4 Teile und der 5. Teil soll wohl erst um die 2003 erscheinen, und es bleibt fraglich, ob es Stephen King jemals schafft sein Lebenswerk zu vollenden. Da diese Geschichte vom dunklen Turm eindeutig süchtig macht, sollte man vor Beginn der Epos überlegen, ob man eine solch lange Zeit des Entzugs mehrfach durchsteht, denn der 6. Teil wird sicherlich nicht sofort nach dem 5. erscheinen. Wenn sie jedoch bereits mit 'SCHWARZ' angefangen haben ist es eh schon zu spät.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2001
Zweifellos ist "Drei" für mich das beste der 4 Bücher. Horrorliteratur interessiert mich nicht besonders und deshalb begrüsse ich es, dass King seine geniale Schreibfähigkeiten in ein Fantasy- (fast schon SF-)Roman transferiert. King hat es geschafft, eine Gesamtwelt zu erschaffen, in der sich jede uns bekannte reale, als auch erdachte Welt eines jeden Autoren befindet. Mit "Drei" wird hauptsächlich unsere reale Welt beschrieben. Jedem kann man es nicht recht machen, aber es ist leichter, eine komplett fiktive Welt zu erschaffen, als fremde Welten mit der unseren zu verknüpfen. Und genau das ist ihm mit "Drei" gelungen. Ausserdem -was die wenigsten Leser offensichtlich bemerken- bleibt King sich der Identität seiner Figuren absolut treu. Ich kann weder Widersprüche, noch Ungereimtheiten entdecken. Mit einer so detaillierten Beschreibung der Charaktere -und das ist doch das wichtigste an einem Buch- kann mit mit ihnen machen, was man will, sie in Welten und Situationen setzen, die noch so bizarr sind. Die Figuren interagieren ganz ihrem Charakter entsprechend und das erfüllt nicht nur "Drei", sondern auch die anderen "Turmwerke". "Schwarz" hat mir nicht so gut gefallen, weil es einfach zu knapp ist und kaum Handlungsorte besitzt. Ich finde, es ist nicht gut, die Fantasie also solche eines Autors zu "bewerten". Aber die Details, die er einfließen lässt, kann man bewerten. "Drei" fällt mir am Ende ein wenig zu knapp aus. Ich hätte mir dort ein wenig mehr Handlung genwünscht. Es wird einfach zu viel nur angedeutet, obwohl man sich vieles ja eigentlich denken konnte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2003
Die Suche nach dem Turm geht weiter und Stephen King beweist sehr eindrucksvoll, dass "Schwarz" (der erste Band der DT-Reihe) nicht das einzig gute Fantasy-Buch vom Horrormeister ist. In Sachen Action und Handlungstiefe stellt "Drei" alle anderen bisher erschienen 3 Bände in den Schatten. Der Autor verbindet Fantasy mit Western, springt von einer Personensicht zur anderen, wechselt oft die Schauplätze und rundet das Ganze mit einer Prise Humor ab. Entstanden ist ein rasantes Meisterwerk, welches sich mit dem ersten Teil "Die Gefährten" des "Herrn der Ringe" durchaus messen kann.
Da ich ein regelrechter Klappentext-Hasser bin verrate ich ungern etwas aus dem Buch. Aber soviel gesagt: "Drei" handelt von Rolands Ziehen/Auserwählen seiner drei Gefährten, die ihn auf der Suche nach dem Turm begleiten werden. Zweifellos sind die etwa 480 Seiten pure Action und Spannung das Beste was ich von Stephen Edwin King jemals gelesen habe. Wer diesen Band mag wird die ganze Geschichte von und um den Dunklen Turm lieben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 50 REZENSENTam 21. November 2013
Wer meine erste Rezension zu „Schwarz“ gelesen hat, findet hier die Antwort auf meine Frage, die ich mir am Ende der Rezension gestellt habe: Möchte ich wirklich weiterlesen und Roland auf seiner Reise begleiten?
Hätte King den zweiten Band „Drei“ genauso fortgeführt wie Band 1 wäre die Antwort ein klares „Nein“ gewesen. Stattdessen zieht das Spannungsniveau in „Drei“ deutlich an. Nachdem der Revolvermann den Mann in Schwarz gefunden und der ihm den weiteren Weg gewiesen hat, begibt er sich auf die Suche nach den 3 Gefährten. Das hat ein wenig von Tolkiens Herr der Ringe, hat doch Frodo schließlich auch auf der Suche nach dem Ring einige Gefährten gefunden, da er alleine hoffnungslos verloren gewesen wäre.

Schon nach den ersten Seiten, als der Revolvermann nach seinem Erwachen am Strand von einer Horde wilder Monsterhummer überfallen wird, war mir klar, dass ich dabei bleiben möchte.

Der 2. Band plätschert nicht mehr so gemächlich dahin und spielt auch nicht nur in der trostlosen Welt von Roland, die sich nicht weitergedreht hat. Er muss die Gefährten aus einer anderen Welt holen, die ähnlich der unseren ist und dort einige brenzlige Situationen meistern, nicht zuletzt auch die Gefährten davon überzeugen, mit ihm auf die Suche nach dem dunklen Turm zu gehen, obwohl sie wissen, dass der Revolvermann sie wahrscheinlich für den dunklen Turm opfern würde.

Man erfährt mehr über Rolands Welt und ihn selber und einige Fragen aus Band 1 werden beantwortet, aber auch neue gestellt. Die neuen Charaktere hatte ich schnell ins Herz geschlossen und obwohl der 2. Band umfangreicher ist, brauchte ich zum Lesen bei weitem nicht so lange wie bei Band 1.

Gerade habe ich die ersten Seiten von „Tot“ gelesen, in der Roland mit seinen Gefährten die Reise fortsetzt und kann jetzt schon sagen, dass das Niveau auf jeden Fall gehalten wird und es sich ganz sicher lohnt, die Geschichte über die Suche nach dem dunklen Turm weiter zu verfolgen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach dem etwas zähen Schwarz findet Kings Fantasyepos und Lebenswerk rund um den Revolvermann und seiner Reise zum dunklen Turm, mit Drei nun seine Stimme.

Die Geschichte packt von Anfang an zu und bleibt bis zum Finale spannend, bremst nur kurzzeitig im Mittelteil bei Odettas Geschichte ein paar Seiten aus, die man zum Verschnaufen allerdings auch bitter nötig hat.

Das Buch wimmelt vor abgedrehten Ideen und bildet den Grundstein für das abgedrehte Universum, was King über viele Jahre erschaffen hat. Zauberer, Zeitparadoxen, Monster & Dämonen, multiple Persönlichkeiten, Drogensucht & Mafia... da trifft vieles zusammen, was nicht unbedingt funktioniert, wenn man es miteinander verquirlt. King hat allerdings die korrekte Mischung gefunden.

Auf dem Klappentext wird ein Vergleich mit Herr der Ringe gezogen, das passt nur sehr bedingt, ist die Welt des Turms doch sehr viel stärker von Spaghetti Western beeinflusst, als von Elfen, Hobbits und Orks. Auch die uns bekannte Welt ist stark integriert und stellt eine Verbindung zu Kings Gesamtwerk da. Wer nämlich viele Bücher vom König des Horrors gelesen hat, findet immer wieder Verweise zu diversen Geschichten oder trifft auf alte Bekannte oder Orte. Andere Bücher, wie beispielsweise Schlaflos beziehen sich sogar komplett auf die Welt des Turmes, was natürlich für den Leser, der die Geschichte nicht kennt, eher verwirrend ist. Allein daher sollte man als Fan beginnen Rolands Geschichte zu lesen!

In Drei wählt der Revolvermann seine Gefährten und das ist schon ein Abenteuer, was so manchen Epos in den Schatten stellt. Mehr sei hier nicht zur Handlung verraten.

Seltsamer Weise haben sogar viele Fans des restlichen Werkes von Stephen King die Geschichte vom Turm noch nicht gelesen. Ich kenne allerdings Niemand, der sie gelesen und nicht gemocht hat. Ich habe das vorliegende Buch schon mehr als einmal verschlungen und grade das ungekürzte Hörbuch beendet, das ich ebenfalls sehr empfehlenswert finde. Der Leser hat eine recht angenehme Stimme und schafft es recht ansprechend, den verschiedenen Charakteren Leben einzuhauchen.

Fazit: Buch und Hörbuch sehr empfehlenswert!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2008
Nachdem ich mich durch den langweiligen ersten Band gequält habe, habe ich das ganze ersteinmal ruhen lassen. So richtig gespannt war ich nicht auf die Folgebände.

Erst in meinem Urlaub hatte ich die Muße mir den zweiten Band zu schnappen und siehe da, plötzlich komm ich kaum mehr weg von dem Buch. Ich hab den zweiten Band gerade zu verschlungen und glaube auch langsam das Stephen King hier ein Meisterwerk geschaffen hat.

Tolle Story - und jetzt stürze ich mich mit Freude auf den dritten Band ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2002
Ich war von diesem Buch begeistert, endlich mal wieder ein Roman, den man ohne Weiteres am Stück durchlesen könnte. Die Handlung ist so aufgebaut, dass man von einer spannenden Episode zur nächsten wandert und hier hat sich King bei der Story wirklich mal was Besonderes einfallen lassen. Der Fantasy-Zweig lässt ein wenig nach und King kehrt wieder ein wenig zum gewohnten Horror zurück, trotzdem handelt es sich hier um kein gewöhnliches King-Buch. Die Welt des Revolvermannes wird hier mit unserer Welt im 20. Jahrhundert verknüpft und es wird Einblick genommen in das Leben von drei irdischen Personen in Form von drei relativ individueelen und äußerst gelungenen Episoden. Zwischendurch gibt es immer wieder Zwischenblenden in die Welt des Revolvermannes.
Diese Verknüpfung zwischen Fantasy-Welt und Real-Welt stellt einen ganz besonderen Aspekt an diesem Buch dar und verleiht der Saga eine ganz neue Dimension, zudem haben alle Episoden und alle Zwischenspiele einen eigenen Höhepunkt, auf den jeweils zugesteuert wird, sodass die sehr hohe Spannungshaltung ohne Pause das ganze Buch über aufrecht erhalten wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2003
In der unglaublichen Saga um den Revolvermann Roland spiegelt sich fast jeder erschienene Roman vom Horrormeister King wieder.
Umso erstaunlicher ist, daß sein, wie er selbst sagt "Lebenswerk" in keinster Weise seinen anderen Werken ähnelt. Alle großen Werke wie z.B. "Es" haben Ihren Ursprung im dunklen Turm ("sieh der Schildkröte volle Pracht, auf ihrem Rücken die Welt gemacht...).
King-Fans werden im ersten Werk Schwarz zwar schockiert, da es sich nicht um einen saftigen Horror-Schocker handelt, sondern vielmehr um einen gigantischen Fantasy-Epos - Doch nachdem die ersten Seiten gelesen sind verschlingt einen der Turm vollends. Umso schlimmer ist es, nach jedem Teil wieder etliche Jahre warten zu müssen - man kann sich nur trösten, indem man die Bände wieder und wieder verschlingt. Freut euch auf Teil V: Wolfsmond !!!
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