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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wird immer besser!
Drei ist der zweite Teil der Reihe um den Dunklen Turm und erzählt, wie Roland auf seine Gefährten trifft, die ihn auf der Suche nach dem geheimnisvollen Turm begleiten sollen.
Die Geschichte nimmt nach dem einführenden und eher verwirrenden Band Schwarz, der viele Fragen unbeantwortet lässt, merklich an Fahrt auf. King bleibt seinem sprachlich...
Veröffentlicht am 12. März 2004 von Angua

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils spitze, teils mau
Ich bin erst sehr spät zum Turm gekommen, weil ich Fortsetzungen eigentlich erst lese, wenn alle Teile da sind.
Im Moment bin ich auch erst bei Teil Teil 4 angekommen - aber in teil 2 gab es Abschnitte, die mich daran zweifeln liessen, ob ich die anderen teile überhaupt lesen will.

Ich möchte natürlich keine Spoiler in meiner Rezenssion...
Vor 13 Monaten von C. Albert veröffentlicht


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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wird immer besser!, 12. März 2004
Von 
Angua (Kornelimünster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 2: Drei (Taschenbuch)
Drei ist der zweite Teil der Reihe um den Dunklen Turm und erzählt, wie Roland auf seine Gefährten trifft, die ihn auf der Suche nach dem geheimnisvollen Turm begleiten sollen.
Die Geschichte nimmt nach dem einführenden und eher verwirrenden Band Schwarz, der viele Fragen unbeantwortet lässt, merklich an Fahrt auf. King bleibt seinem sprachlich hohen Niveau treu und ergänzt die flüssig geschriebene Geschichte um mehrere interessante Charaktere. Roland trifft seine Gefährten nicht einfach unterwegs, sondern muss diese erst aus ihrer Welt in die Seine hinüber holen. Dies gestaltet sich äußerst spannend - vor allem Rolands Blickwinkel auf die Welt seiner Gefährten (die der unseren entspricht, nur in einer etwas früher angesiedelten Zeit) ist sehr unterhaltsam.
Im zweiten Band lernen wir nicht nur Rolands neue Gefährten kennen, sondern auch die Figur des Revolvermannes gewinnt an Profil. Durch weitere Rückblicke wird dem Leser mehr und mehr die Motivation, die hinter Rolands Reise steckt klar und - zumindest mir - erschien er greifbarer und vor allem sympathischer. Die vorher recht karge Welt, durch die Roland wandert, wandelt sich von Wüstenlandschaft zu einem endlosen Sandstrand, den des Nachts gefährliche Kreaturen bevölkern. Doch nicht nur von ihnen droht Roland Gefahr, auch in Hinsicht auf seine Gefährten hat er einige Schwierigkeiten zu überwinden.
Im gesamten Buch geht es eigentlich nur darum, wie Roland auf seine Gefährten trifft und diese dazu bringt, ihn zu begleiten. Wenig Weiterentwicklung der Handlung, sollte man meinen - doch dem ist nicht so. Rolands Handlungen und sein Charakter werden (be-)greifbarer, ja mir wurde er um einiges nachvollziehbarer und sympathischer.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Turm ruft!, 19. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 2: Drei (Taschenbuch)
Ich habe alle 5 bisherigen Turm-Bücher hintereinander weg gelesen, und bin, wie aus den Rezensionen unschwer zu erkennen viele andere vor mir, geben wir's ruhig zu, dem Turm-Fieber verfallen. Ich muss allerdings sagen, dass es erst mit "Drei" wirklich bei mir ausgebrochen ist, "Schwarz" ist beim ersten Lesen doch zu unzugänglich und bizarr, um wirklich zu begeistern. "Drei" dagegen hat es bei mir auf Anhieb geschafft, und ich halte es nach wie vor für das spektakulärste und erzählerisch stärkste Buch dieser Reihe (dicht gefolgt allerdings von "Glas"). Der düstere Strand des westlichen Meeres als fast einziger Schauplatz, die wenigen Figuren und vor allem die überragende Intensität, mit der King uns die Gedankenwelt seines tödlich kranken Revolvermanns nahebringt, tragen zu einer beinahe Kammerspiel-artigen Atmosphäre bei, durch die ich das buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Stilistisch und dramaturgisch dürfte "Drei" auch das ungewöhnlichste und fantasievollste Buch der Saga sein. King schreibt hier zudem mit einer erzählerischen und sprachlichen Schärfe, die seine späteren Bücher (leider auch "Wolfsmond") vermissen lassen; immerhin hat er dieses Buch in einer seiner besten Schaffensperioden verfasst, "Es" und "Misery" stammen auch daraus. Mit Roland hat er wirklich eine seiner bemerkenswertesten Figuren kreiert: einen eigentlich vollkommen gebrochenen, besessenen und skrupellosen Menschen, der ohne Zögern auch mal ein ganzes Dorf auslöscht, wenn es sich ihm in den Weg stellt (wie in "Schwarz"), dessen gesamtes Leben sich als eine einzige Geschichte von Verlust, Tod und Leid darstellt. Wenn Eddie ihn auf den letzten Seiten fragt, ob er bereit wäre, auch seine neuen Gefährten ohne Zögern umzubringen, wenn es das Schicksal erfordern sollte, erschliesst sich dem Leser bei Rolands Antwort ein wenig mehr, um welche Dimensionen es bei dieser großen Suche eigentlich geht, und was der Turm wirklich ist. Das hat mich schwer beeindruckt und ich kann das Ende von Kings Saga gegen Ende diesen Jahres kaum erwarten.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Juhu, ein tolles Buch, 18. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 2: Drei (Taschenbuch)
Nachdem ich mich durch den langweiligen ersten Band gequält habe, habe ich das ganze ersteinmal ruhen lassen. So richtig gespannt war ich nicht auf die Folgebände.

Erst in meinem Urlaub hatte ich die Muße mir den zweiten Band zu schnappen und siehe da, plötzlich komm ich kaum mehr weg von dem Buch. Ich hab den zweiten Band gerade zu verschlungen und glaube auch langsam das Stephen King hier ein Meisterwerk geschaffen hat.

Tolle Story - und jetzt stürze ich mich mit Freude auf den dritten Band ...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte, 9. Januar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 2: Drei (Taschenbuch)
"Schwarz" ist ganz anders als "Drei". In "Schwarz" geht es in erster Linie um die Suche nach dem Schwarzen Mann. Und der Protagonist wird vorgestellt und seine Beweggründe warum er losgezogen ist den Turm zu suchen. Im 2. Band der Saga kommt zu der eigentlichen Geschichte der Reihe noch "kleinere" Geschichten von den Menschen hinzu, welche Roland durch die Türen "besucht". Das macht den Band noch viel spannender als den ersten Teil der Saga. Die gesamte Geschichte nimmt in Band zwei erst langsam Gestalt an und man merkt erst jetzt was sich noch für Dimensionen auftun werden bis Roland den Turm erreichen wird. Die Komplexität der Saga wird hier aufgebaut und deutlich!!
Ein unbedingt empfelenswertes Buch, welches man nicht aus der Hand legen kann, wenn man erstmal angefangen hat zu lesen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Band der Serie, 10. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 2: Drei (Taschenbuch)
Diesem Band ist wohl die "Suchtgefahr" der Turmserie zu verdanken. Hat mir bisher eindeutig am Besten gefallen. Viel Action, saubere Ausarbeitung der Charaktere usw. Leider wird es ab "Wolfsmond" ziemlich zähflüssig und in "Susannah" auch ziemlich unübersichtlich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der dunkle Turm - Band 2, 24. Februar 2008
Von 
L. Albrecht (Bremen, Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 2: Drei (Taschenbuch)
Ich finde dieses Buch grandios. Es erzählt die Geschichte von Roland, dem letzten Revolvermann weiter.
In diesem Buch bekommt Roland Weggefährten. Es wird viel über die jeweiligen Charakter erzählt, und man erfährt viel über deren Leben.
Mich hat dieses Buch gefesselt, aber das haben alle Bücher von der Reihe bisher (momentan Band 5).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils spitze, teils mau, 7. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 2: Drei (Taschenbuch)
Ich bin erst sehr spät zum Turm gekommen, weil ich Fortsetzungen eigentlich erst lese, wenn alle Teile da sind.
Im Moment bin ich auch erst bei Teil Teil 4 angekommen - aber in teil 2 gab es Abschnitte, die mich daran zweifeln liessen, ob ich die anderen teile überhaupt lesen will.

Ich möchte natürlich keine Spoiler in meiner Rezenssion haben, deshalb drücke ich mich etwas vage aus und gebe nicht mehr von Story bekannt, als auch auf dem Umschlag steht.

Roland findet in diesem Roman drei Mitstreiter - und jeder dieser Begegnungen ist ein Kapitel zugeordnet.
Der erste Teil ist auch durchwegs gelungen - spannend und nachvollziehbar. Würde das Buch nur aus diesem Kapitel bestehen, ich würde 4 Sterne geben.
Den zweiten Teil fand ich dagegen grauenvoll. Der Charkter ist meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar beschrieben und auch der Handlungsstrang hat große Lücken. Es war sehr zähzu lesen udn ich hatte schon gute Lust ganz aufzuhören. Für diesen Teil würde ich einen stern vergeben.
Der dritte Teil dagegen ist grandios. King in Bestform. Es werden auch die offenen Fäden aus den ersten beiden Teilen geschickt verknüpft. Zu guter Letzt noch eine coole Storywendung, die selbst ich nicht erwartet habe. Dieser Teil hat glatte 5 Sterne verdient.

Fazit: Wenn man sich erst einmal durch den mauen Zwischenpart gequält hat, wird man mit einem furiosen Finale versöhnt, dass auch wieder Lust auf Teil 3 macht. trotzdem nur drei Sterne, weil man diesen Zwischenteil auch hätte deutlich spannender und logischer gestalten können. Ein gutes Ende allein entschädigt halt nicht komplett für die Langeweile die man zwischendurch empfunden hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine überraschend gute Fortsetzung!, 28. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 2: Drei (Taschenbuch)
Inhaltlich bietet "Drei" wesentlich mehr (offensichtlich erkennbare) zusammenhängende Struktur. Auf der einen Seite geht es um das Voranschreiten der Suche nach dem Dunklen Turm. Hierbei begibt sich der Revolvermann (mit Begleitung) auf den Weg nach Norden, am Meer entlang, um sein Ziel zu erreichen. Warum, wird auch nach dem Ende von Band 2 noch nicht wirklich deutlich.

Neben dieser Reise gen Norden werden die Karten gemischt und Roland sucht sich seine "Drei" - im Original heißt es ja auch ~ "Das Ziehen der Drei". Diesen begegnet er, indem er durch Türen schreitet, die mittem auf dem Sand am Strand stehen.

Die erste Tür führt den Revolvermann zu Eddie Dean, einem Drogenabhängigen, der sich gerade in einem Flugzeug befindet und eine große Menge Drogen mit sich führt, die einem Drogenboss namens Balazar geliefert werden sollen. Da der Revolvermann vorher noch nie eine andere als seine eigene Welt besucht hat (oder doch? Wir wissen es nicht..), gestaltet sich sein Kennenlernen mit dieser sehr skurril-komisch. Dieses 'Vermischen' der an einen Western erinnernden Welt des Revolvermanns mit der Welt, wie wir sie kennen, des späten 20. Jahrhunderts, ist äußert gelungen und führt dazu, dass das Lesevergnügen erheblich zunimmt.

Springen wir ein wenig vorwärts, dann gibt es ja auch noch Tür Nummer 2. Hinter dieser verbirgt sich die im Rollstuhl sitzende und unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung leidende Frau namens (O)detta, deren Vergangenheit und Zukunft durch den Revolvermann aufgedeckt und erheblich verändert wird. Wie oft irrtümlicherweise angenommen, handelt es sich bei einer derartigen Störung nicht um Schizophrenie, wie in Kings Buch behauptet; ob der Begriff Schizophrenie angewandt wird, da man vor 30-40 Jahren sicherlich noch davon sprach, oder ob King einen anderen (oder gar keinen?) Grund dafür hat, bleibt der Interpretation des Lesers.

Schließlich, ziemlich gegen Ende des Buches, erscheint dann auch endlich die dritte Tür. Natürlich kann man sich die Anspielungen aus Band 1 (die des Schwarzen Mannes) noch einmal zu Gemüte führen und selbst ein wenig darüber nachdenken, was wohl gemeint sei. Ansonsten einfach ab ins kalte Wasser und selber lesen, was passiert!

Alles in allem, und so schreibt auch Stephen King in seinem Nachwort dazu, bietet "Drei" ein abgerundeteres Buch als "Schwarz" und erhöht den Lesespaß ungemein.

Warum dann nur 4/5 Sternchen? Der Grund ist, dass es für mich einige Bücher gibt, die noch interessanter, kluger, spannender sind als dieses und daher auf dem 5/5-Sterne-Treppchen sitzen dürfen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht besser weiter..., 15. Mai 2011
Von 
Sevo sama (Atziluth) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 2: Drei (Taschenbuch)
- COVER UND LAYOUT -

Ich möchte noch einmal kurz erwähnen, dass ich mich für den "Dunklen Turm Zyklus" bewusst für die Weltbild Sammler-Edition entschieden habe und daher auch sämtliche, weitere Inhalte darauf beziehen werden, allen voran eben das Cover und Layout.

Wieder einmal muss ich sagen, dass mich das Cover mehr als begeistert. Der Illustrator hat den Turm wieder sensationell in Szene gesetzt, auch die drei Türen, die in diesem Band eine entscheidende Rolle spielen sind darauf vertreten. Ich liebe es!

Wieder einmal verrät der Rückentext kaum etwas. Uns wird lediglich mitgeteilt, dass sich drei Türen in unsere Welt für den Revolvermann öffnen werden. Dann war's das auch schon und erneut darf ich sagen, dass es keine Rolle spielt. Den bei diesem Zyklus ist der Weg das Ziel und man muss ihn durch den Unhalt beschreiten. Mehr auch nicht.

Das Layout passt sich nahtlos dem ersten Band an und daher will ich nicht mehr viele Worte darüber verlieren.

Wertung: 5 von 5 Sternen

- HANDLUNG -

Anders wie in "Schwarz" bekommt man die Geschichte rund um den dunklen Turm nun auch einmal aus der Sicht von anderen Personen serviert, worüber ich nicht zuviel verraten will. Außerdem habe ich den ersten Band mehr wie eine Sammlung von Kurzgeschichten empfunden, was beim zweiten Werk nicht mehr der Fall ist. Diesmal haben wir eine sehr packende Geschichte, die auch einen recht passenden Abschluss bekommt, obwohl es natürlich kein richtiges Ende ist.

Alles beginnt da, wo es bei "Schwarz" geendet hat. Roland durchstreift den Strand und nachdem er recht schnell schwer verletzt wird, bleibt ihm nur die Flucht durch die erste Tür, die sich inmitten des weitläufigen Strandes aufgetan hat. Sie bringt Roland in unsere Welt und Zeit, wo ein neuer Abschnitt seiner Reise zum dunklen Turm eingeläutet wird.

Mehr möchte ich euch nicht mehr erzählen, weil es einfach zu viel verraten und die Spannung nehmen würde. Nur so viel... ihr werdet keine einzige Seite bereuen, glaubt mir das!

Wertung: 5 von 5 Sternen

- Charaktere -

In "Schwarz" dominierte eindeutig unser letzter Revolvermann das Werk und lediglich Jake schaffte es, ein wenig Platz zu bekommen. In "Drei" sieht es da gleich einmal ganz, ganz anders aus.

Wie der Titel schon sagt wird er auf drei Personen unserer Welt und Zeit treffen, welche Roland auf seiner Reise begleiten werden. Dies zufolge wird der zweite Band eindeutig von diesen drei Personen und ein wenig Roland eingenommen, was dem gesamten Zyklus eine ganz entscheidende und positive Wende gibt.

Stephen King geht auf jede einzelne der drei Personen stark ein und egal ob man es will oder nicht, jede einzelne davon wächst einem irgendwann ans Herz und wird ein Teil seiner eigenen Seele. Nachdem ich die letzte Seite von "Drei" gelesen habe und die Gruppe vollständig war, nahm mich das gesamte Werk und die Charakterentwicklung so mit, dass ich am Liebsten doch gleich mit "Tot" weiter gelesen hätte, aber ein wenig abstand darf auch mal sein. Der Autor hat in diesem Band ein paar sehr authentische Charaktere geschaffen, die man so schnell nicht mehr los wird. Ich liebe sie jetzt schon.

Wertung: 5 von 5 Sternen

- SCHREIBSTIL -

Diesmal fiel mir das Lesen wesentlich leichter als im ersten Band. Das liegt vor allem daran, dass viele Passagen in unserer Zeit und in unserer Sprache spielen, aber auch an der Tatsache, dass auch der werte Herr King seinen Schreibstil weitaus verbessert hat. Alles lief sehr flüssig und detailreich ab, was ich aber nie als unpassend empfand. Zudem möchte ich noch erwähnen, dass Stephen King oftmals eine sehr eigene Art hat, Szene zu beschreiben, was ihn sehr einzigartig macht. Gefällt mir.

Leider haben sich auch in diesem Band einige Rechtschreibfehler eingeschlichen, weswegen ich einen Punkt abziehen muss. Schade eigentlich.

Wertung: 4 von 5 Sternen

- FAZIT -

Rolands Reise ging weiter und ich war sehr gerne dabei. In "Drei" verändert sich noch einmal alles und nimmt ganz neue Dimensionen an, die ich nur als positiv empfunden habe. Die Charaktere wachsen einem ans Herz und man will sie einfach nur noch weiter begleiten, immer und immer wieder. "Tot" wartet bereits darauf, gelesen zu werden.

Abschließende Wertung: 5 von 5 Sternen
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, 31. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 2: Drei (Taschenbuch)
Im 2. Teil der Turm-Saga spielt King seine wohl größte Stärke, das Formen von Charakteren (das auch in den folgenden Büchern gut fortgesetzt wird) aus. Es tauchen mehrere neue (wichtige) Personen auf, die man mit der Zeit kennen lernt und sich fast mit ihnen anfreundet. Manche etwas längere Teile mögen manchen Lesern langweilig erscheinen, doch meiner Meinung nach schreibt King nicht viel überflüssiges, alles passt in den Rahmen und ist von Bedeutung.
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Der Dunkle Turm, Band 2: Drei
Der Dunkle Turm, Band 2: Drei von Stephen King (Taschenbuch - 1. Dezember 2003)
EUR 9,99
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