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4.0 von 5 Sternen Der Kampf geht weiter
Und wieder BattleTech. Die produzieren das Material zu schnell, ich komme kaum mit dem Lesen nach. Jaja, ich weiß, mir kann man es auch nicht Recht machen ;-).
Okay, Mechwarrior Roman Nummer zwo, wieder martialischer Titel und auch mal wieder Loren Coleman als Autor. In der alten Reihe war er zum Ende hin der Hauptautor und hat es fertiggebracht, in beinahe...
Veröffentlicht am 23. Juni 2004 von Michael Mingers

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Immer noch nicht überzeugend
So, das ist also der zweite Roman aus der Dark Age-Reihe des BT-Universums. Nachdem mich schon der erste nicht so recht vom Hocker gehauen hat, tut's auch der zweite noch nicht. Dabei sind eigentlich alle Zutaten für eine fesselnde Story vorhanden: interessante Handlung und Charaktere, ein umfangreiches und differenziertes Waffensammelsurium, taktisch knifflige...
Veröffentlicht am 1. März 2004 von Hans-Ulrich Mörchen


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Immer noch nicht überzeugend, 1. März 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Mechwarrior Dark Age 2: Der Kampf beginnt (Taschenbuch)
So, das ist also der zweite Roman aus der Dark Age-Reihe des BT-Universums. Nachdem mich schon der erste nicht so recht vom Hocker gehauen hat, tut's auch der zweite noch nicht. Dabei sind eigentlich alle Zutaten für eine fesselnde Story vorhanden: interessante Handlung und Charaktere, ein umfangreiches und differenziertes Waffensammelsurium, taktisch knifflige Situationen. Was stört also? Inzwischen wird deutlich, wie sich Dark-Age von Classic BT unterscheiden möchte. Ein etwas schnoddrigerer Schreibstil, um den Personen mehr Coolness zu verleihen. Und weg von den BattleMechs und hin zu konventionellen Armeeinheiten wie Panzern und Infanteristen.
Das mit der Coolness klappt nicht und wirkt aufgesetzt. Die neue Waffenmischung ist zwar interessant aber auch verwirrend. Das hilft vor allem bei den Kampfhandlungen nicht, wo mir mehrfach der Faden verlorenging. Ich habe den Eindruck, daß die Kämpfe am Brett gespielt und mitgeschrieben werden und dann so in den Roman eingehen. Irgendwie seelenlos.
Wahrscheinlich ist mein Problem, daß ich als BT-Leser der ersten Stunde immer mit den größtenteils außerordentlich gelungenen Büchern der Classic-Serie, zumindest der ersten Hälfte, vergleichen muß. Und von der Qualität ist das hier noch meilenweit entfernt.
Fazit: zwar solide, aber nicht mehr als Durchschnitt.
Was drucktechnisch verschiedentlich schon auffiel, findet hier übrigens einen neuen unangenehmen Höhepunkt. Daß immer mal die falschen Buchstaben in einzelne Worte geraten, daran hat man sich ja fast schon gewöhnt. Aber nach meinem Gefühl nimmt das zu und hier fehlen jetzt sogar ganze Worte. Manche Sätze ergeben beim ersten Lesen deshalb nicht sofort einen Sinn. Ich frage mich, wohin das noch führen soll...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Kampf geht weiter, 23. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Mechwarrior Dark Age 2: Der Kampf beginnt (Taschenbuch)
Und wieder BattleTech. Die produzieren das Material zu schnell, ich komme kaum mit dem Lesen nach. Jaja, ich weiß, mir kann man es auch nicht Recht machen ;-).
Okay, Mechwarrior Roman Nummer zwo, wieder martialischer Titel und auch mal wieder Loren Coleman als Autor. In der alten Reihe war er zum Ende hin der Hauptautor und hat es fertiggebracht, in beinahe festem Rhythmus immer einen guten und dann einen schlechten Roman abwechseln abzuliefern. Da der letzte von ihm ("Finale", der die alte Reihe abgeschlossen hat), nicht so toll war, müsste der vorliegende Roman ja eigentlich gut gelungen sein. Und meiner Meinung ist er das auch!
Es dreht sich wie im ersten und wie noch mindestens dem nachfolgenden Roman um die Unruhen in der Republik der Sphäre nach dem Zusammenbruch des interstellaren Kommunikationsnetzes. Diese erstreckt sich, anders als ich bisher angenommen hatte, nicht über den gesamten besiedelten Raum, sondern wirklich nur um die Kerngebiete um Terra. Die alten Fraktionen und Häuser bestehen um die Republik gruppiert weiter.
Der Roman dreht sich um Raul Ortega, einen Zöllner und MechKrieger-Reservisten auf dem Planeten Archernar. Dieser Planet hat eine Besonderheit: er besitzt noch einen Hyperpulsgenerator, der die interstellare Kommunikation möglich macht. Deshalb beginnen mehrere Fraktionen um den Planeten und die Station zu kämpfen. Die Stahlwölfe, die sich klar zu ihrer Clannerherkunft bekennen, der Schwertschwur dessen Wurzeln bei den Vereinigten Sonnen des Hauses Davion liegen und die planetare Miliz Achernars, welche versucht den Planeten auf dem Status Quo zu halten. In eben jene Miliz wird Raul als Reservist einberufen. Da die Pilotin verletzt wurde, darf er in den Sessel ihres Legionär-BattleMechs steigen und die angreifenden Stahlwölfe bekämpfen. Dazu kommt noch eine geheimnisvolle Söldnerin die an der Seite der Miliz kämpft und zu der sich Raul ungeheuer hingezogen fühlt. Das wäre ja grundsätzlich kein Problem, nur hat Raul eine Verlobte. Und der Schwertschwur stellt sich zwar scheinbar auf Seiten der Miliz, spielt aber auch seine eigenen Spiele. Wer wissen will, ob es Raul Ortega schafft seine Beziehung zu retten, was hinter der Söldnerin mit den roten Haaren steckt und wer am Ende die Station in Besitz nehmen kann, der sollte sich das Buch zulegen. ;-)
Der Roman ist flüssig herunter geschrieben und lässt sich auch leicht und sehr angenehm lesen. Die Charaktere sind nachvollziehbar in ihren Aktionen und interessant. Vor allem die geheimnisvoll Tassa Kay ist sehr faszinierend, auch wenn alte BattleTech Fans bereits am Namen eine gewissen Verwandtschaft erahnen könnten (rote Haare, sehr attraktiv, hervorragende MechPilotin, na? Wessen Nachkommenschaft könnte das sein? Okay, noch ein Tipp: Sie hat ein Amulett in Form einer schwarzen Spinne. Jetzt muss es aber klingeln bei den Fans! :)). Die Erzählung springt immer zwischen den Parteien und gibt auf gute, altbekannte BattleTech-Manier die Sichtweisen gekonnt wieder.
Der Glossar, ein unverzichtbares Anhängsel eines jeden BattleTech-Buches, umfasst in diesem Roman eindrucksvolle 39 Seiten. Dabei sind diesmal nicht einmal die englisch/deutschen Namenslisten der Mechs enthalten, welche den Glossar bisher immer unnötig aufgebauscht haben (und die in der neuen Zeitlinie ja auch wenig Sinn machen würden). Hier findet der Suchende sehr gute Erläuterungen zu den Fachbegriffen aus dem BattleTech Universum. Besonders beeindruckend fand ich die Beschreibungen der Anführer der Fraktionen. Diese sind bis zu vier (!) Seiten lang. Dazu bleiben vorerst wohl keine Fragen offen. Vorbildlich!
Erwähnenswert ist sicherlich auch wieder das Cover von Franz Vohwinkel. Es zeigt einen Legionär-BattleMech, leicht angeschossen und kurz vor der Eroberung durch Infanterie. Ein geniales Stück BattleTech-Kunst!
Um mal wieder zum Schlußwort zu kommen: Ein BattleTech-Roman der mir ausnahmslos gut gefallen hat. Zwar ist die Republik immer noch nicht ganz meine Sache, aber auch in dieser Zeitlinie kann man gute Geschichten erzählen, wie dieser Roman zeigt. Einerseits mag ich den Lowtech-Gedanken der stellenweise in dem neuen Setting dargestellt wird, z.B. das Industriemechs umgerüstet werden müssen. Andererseits benutzen selbst die Stahlwölfe mit ihrer Kriegerelite diese Blechbüchsen, was doch sehr befremdlich wirkt, wenn man ihre arrogante Clan-Herkunft bedenkt. Mal sehen ob der nächste Roman das gute Niveau auch halten kann. Dort geht es um ein Bruderpaar das ebenfalls Ortega heißt, mit dem Reservisten aus diesem Roman aber nichts zu tun hat. Seltsam.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Handwerksarbeit, 5. Mai 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mechwarrior Dark Age 2: Der Kampf beginnt (Taschenbuch)
„Der Kampf beginnt" folgt wieder den klassischen Vorgaben der guten alten Battletech Geschichten. Schade, hatte ich doch nach dem stilistisch und storytechnisch etwas anspruchsvollerem ersten Roman „Geisterkrieg" erwartet, daß es in vergleichbarem Niveau weitergeht. Doch sowohl sprachlich als auch inhaltlich ist in diesem Roman eine deutliche Rückkehr zu altbewährtem festzustellen. Das ist genaugenommen auch nicht schlecht, ich habe die Battletechserie wirklich geliebt, aber es stellt sich schon die Frage, warum es ein kompletter Neuanfang sein mußte, wenn man anschließend genauso weitermacht wie zuvor. Aber zurück zu diesem Roman:
Raul Ortega ist Zollbeamter auf Achernar, einem Planeten in der Präfektur IV der Republik der Sphäre. Eigentlich hätte er Mechwarrior in der planetaren Miliz werden sollen, doch da er in seinem Abschlußgefecht seiner Konkurrentin, Charal DePriest, unterlag, ist er lediglich Mechkrieger der Reserve. Auf Achernar gibt es neben der Miliz noch die Truppen des sogenannten Schwertschwures, einer Privatarmee des Lordguverneurs der Präfektur IV der Republik Aaron Sandoval, welcher auf Tikonov residiert. Sein Neffe, Eric Sandoval-Gröll, der nach Achernar ins Exil geschickt wurde, da er auf Mara, in der Präfektur III, eine gewaltsame Machtübername der Sandovals vergeigt hatte, rüstet einen Großteil der Bergbau- und Industriemechs des Planeten für militärische Zwecke um und ruiniert so praktisch die komplette Wirtschaft. Das Ziel ist die absolute Kontrolle zuerst über Achernar, das neben Ronell einer der wenigen Planeten ist, die noch über eine funktionsfähige HPG-Station verfügen, und schließlich über die kompletten Präfekturen III und IV, die seit der Desertation Devlin Stones viel besser als eigenständiger Staat unter der Herrschaft der Sandovals gedeihen würden - so jedenfalls Aarons Vorstellung. Doch es stellt sich heraus, daß Aaron Sandoval nicht der einzige ist, der ein Auge auf die Präfektur IV geworfen hat: Sterncolonel Torrent vom Clan Stahlwölfe trifft auf Achernar ein, um für Präfekt Kal Radick die HPG-Station zu „sichern". Da weder die Republikanhänger, noch der Schwertschwur sich einfach geschlagen geben wollen, kommt es zum Kampf ...
In der sich nun entfaltenden Geschichte, die ich hier aber nicht vorwegnehmen möchte, kommt es zu mehreren unerwarteten Wendungen, die das Buch zu einer wirklich spannenden Lektüre machen. Zum Ende hin gibt es übrigens noch ein Wiedersehen mit einer aus „Geisterkrieg" bekannten Person, die hier eine Nebenrolle spielt und zum einen Kontinuität zum ersten Roman aufbaut und zum anderen Aussicht auf eine mögliche Weiterführung des Handlungsfadens gibt.
Mein Fazit:
Durch den nun endlich ins Rollen kommenden Zusammenbruch der Republik scheint es doch noch Hoffnung für die Dark-Age-Serie zu geben; zumindest sind meine Anfänglichen Zweifel durch „Der Kampf beginnt" ein wenig abgeschwächt worden.
Drei Sterne für einen guten Standard!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Ausstieg, 27. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Mechwarrior Dark Age 2: Der Kampf beginnt (Taschenbuch)
War bei Geisterkrieg noch der Gedanke an einem Ausstieg aus der Battletech Romanreihe da, ist er nach diesem Roman verflogen.
Coleman ist in Höchstform und liefert einen sehr gelungenen Roman ab der die Tür zum Dark Age Universum etwas mehr öffnet und Neugierig auf mehr macht.
Für BT Fans eine klare Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch, 14. Februar 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mechwarrior Dark Age 2: Der Kampf beginnt (Taschenbuch)
Es ist ein gutes Buch, das kann man nicht anders sagen.
Allerdings für jemanden wie mich der die gesamte ursprüngliche
Battletech serie kennt fehlt was, noch kann ich mich nicht mit der Story die hintergrund für diese Bücher ist anfreunden, dazu wird sie mir nicht greifbar genug gemacht, mir fehlen die Charaktere wo ist der Hanse Davion oder Allard, mir scheinen die Chars ein wenig dünn substanzlos, die Geschichte ist nett und gut erzählt aber die identifikation mit den Charakteren fehlt, eben weil sie so dünn sind.
Meiner Meinung nach wäre der richtige einstieg eine Trilogie gewesen in der mann sich an einige gute Charaktere gewöhnt und diese dann ausbaut. Aber vieleicht wird es ja besser, ich lese auf jeden Fall tapfer weiter, denn vieleicht kommen ja noch die guten Charaktere und ein Paar tage lesespaß sind bei den Romanen garantiert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dark Age hat die Kurve gekriegt - SUPER, 26. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Mechwarrior Dark Age 2: Der Kampf beginnt (Taschenbuch)
Michael Stackpole's Auftakt der Dark Age Reihe war für mich eine herbe Enttäuschung - wie soll da Loren Coleman, im BT-Ranking klar hinter Platzhirsch Stackpole, punkten? Das tut er aber! Die Geschichte gebe ich jetzt nicht im Detail wieder, es wird alles geboten, was Mechfans wollen und was BT beliebt gemacht hat: Mechgefechte zwischen einzelnen Mechkriegern, interessante Charaktere und ein gewisser Endzeit-Charme, man fühlt sich in Dark Age quasi wie in den vorhergehenden Battletech-Nachfolgekriegen. Das Cover zeigt nicht nur ein wunderschönes Bild eines "Legionär", es passt sogar zur Handlung, so etwas erlebt man nicht immer... Fazit: Vielleicht nicht so gut wie die "klassischen" Gray Death- oder Kerensky-Trilogien, aber viel besser als einige der letzten Bände des alten Battletech-Universums - und wesentlich stimmungsvoller und unterhaltsamer als "Geisterkrieg". Mechkrieger kommen hier voll auf ihre Kosten - ich habe mich über dieses Buch sehr gefreut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der bessere Stackpole., 22. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Mechwarrior Dark Age 2: Der Kampf beginnt (Taschenbuch)
Nachdem ich den ersten Roman zur neuen BT-Serie durch hatte, konnte ich kaum glauben, was für ein schlechtes Werk mein ehemaliger Lieblingsautor da abgeliefert hatte. Sollte der Name "Dark Age" nicht nur Name sondern auch Programm sein? - Aber knapp drei Monate später halte ich den zweiten Band in den Händen und bin versöhnt. Coleman liefert ein solides und gutes Buch ab, auch wenn man meiner Meinung nach das falsche Konzept mit "Dark Age" verfolgt.
Besser wäre es da doch gewesen den Zerfall des Sternenbundes, mit allem was dazugehört (Exodus, Entstehung der Clans, Erster Nachfolgekrieg, usw.) in eine neue BT-Serie zu integrieren.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der wohl beste BattleTech Roman seit Jahren..., 14. Januar 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Mechwarrior Dark Age 2: Der Kampf beginnt (Taschenbuch)
Ich ergehe mich selten in Superlativen, aber dies ist wirklich der mit Abstand beste MechWarrior/BattleTech Roman, der in den letzten Jahren erschienen ist.
Die Story ist gut durchdacht, spannend und abwechslungsreich. Sie wartet durchaus mit Überraschungen auf und das Ende ist so weder zu erwarten noch zu toppen. Es macht einfach Spaß, das Buch zu lesen und zu merken, daß der Mythos BattleTech weiter lebt, auch wenn die ursprüngliche Reihe beendet ist.
Die Story in Kürze. Achernar in der Republik der Spähre ist eine der wenigen Welten, die noch einen funktionierenden Hyper-Puls-Generator besitzt. Das macht die Welt zu einem strategischen Ziel sowohl für die Stahlwölfe, die sich aus dem ursprünglichem Wolfsclan bildeten und mit einer Invasionsstreitmacht auf dem Planeten landen, als auch für den Schwertschwur, einer Fraktion, die zum Duke of Robinson hält. Und mittendrin die republiktreue Achernar-Miliz, und mit ihr der Hauptprotagonist Raul Ortega. Wir begleiten ihn, den Lord Sandoval-Gröl, Sterncolonel Torrent von den Stahlwölfen und die geheimnisvolle MechKriegerin Tassa Kay durch diesen Kampf um Achernar und seine HPG-Station.
Die Gefechte sind anfangs noch ein wenig gewöhnungsbedürftig, weil BattleMechs nicht mehr zu Dutzenden oder gar Hunderten auftreten, sondern höchstens noch zu 3 oder 4 Einheiten. Stattdessen treffen wir auf Panzer, Infanterie, Hubschrauber und umgebaute Arbeitsmechs. Aber auch dafür steht Dark Age. Und ich persönlich finde durchaus Gefallen daran. Was mir besonders positiv auffiel ist, daß die Gefechte viel ausgewogener wirken. Nicht mehr diese langweiligen Mech-Gefechte, wo jeder Schuß einen Gegner zerstört, keine unrealistischen Beschreibungen mehr, sondern realistische Duelle, die zeigen, wieviel ein Mech aushält, warum er immer noch der König des Schlachtfelds im 32. Jahrhundert ist!
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3.0 von 5 Sternen Sandor, 27. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mechwarrior Dark Age 2: Der Kampf beginnt (Taschenbuch)
Besser spät als nie bewerten;). Nachdem ich jahrelang die Mechwarrior bücher gelesen, oder eher verschlungen habe, kam mit der neuen Serie die grosse Enttäuschung. Die atmosphäre die mich immer fasziniert hatte war nicht mehr vorhanden. Alle Charactere die man ins Herz geschlossen hatte weg, oder nur noch als Randfigur ind einem veränderten Universum. Spätestens bei diesem Band habe ich entschieden das ich der Serie bis zum nächsten Band eine Chance gebe und mich wohl danach nach neuen Abenteuern in anderen Universen umschauen werde. Und wurde fündig:)
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5.0 von 5 Sternen Eine Ausgezeichnete Lektüte für Mech Liebhaber!, 9. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Mechwarrior Dark Age 2: Der Kampf beginnt (Taschenbuch)
Das Buch ist durchweg spannend, von Anfang bis Ende, man fiebert mit dem(den) Hauptakteur(en) mit, und die Spannung steigt znd steigt...
Man wünscht sich, man könnte dem Mechkrieger helfen, sieht aber schon die Unausweichliche Konfrontation am Himmel dräuen...
Packend bis zum Schluss, eines der Besten Dark Age Bücher die ich gelesen hab (ausser den letzten 4 waren das alle!)
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Mechwarrior Dark Age 2: Der Kampf beginnt
Mechwarrior Dark Age 2: Der Kampf beginnt von Loren Coleman (Taschenbuch - 2003)
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