Kundenrezensionen

59
4,1 von 5 Sternen
Die letzte Generation: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2014
Dieses Buch gilt zurecht als Klassiker der SciFi, und auch über ein halbes Jahrhundert nach seiner Veröffentlichung fasziniert die Idee hinter den Overlords. Wie hier Esoterik und Religion ineinander fließen, ist geschickt konstruiert.

Das Buch ist genau richtig, wenn man seine Hirnwindungen durchlüften möchte. Aber eines darf man nicht erwarten: ein klassisches Happy End. Je nach persönlichem Geschmack kann man das Ende positiv werten, aber einen bitteren Beigeschmack hat es doch. (Ich persönlich hätte ja die gleiche Endstation wie die Overlords vorgezogen, nicht deren Herren, aber das ist Geschmackssache.)

Dennoch - eine Dystopie, die man selbst lesen muss, um sich eine Meinung zu bilden. Und es ist faszinierend, wie viele andere Geschichten sich offenbar hier bedient haben.
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Entstanden ist dieser Roman als Erweiterung einer Kurzgeschichte von 1950 und die vorliegende Ausgabe folgt der revidierten Fassung von 1953. Damit ist dies nicht gerade ein übertrieben aktuelles Buch, aber sicher ein sehr Bemerkenswertes. Wer die Konzepte von Geschichten und Fernsehserien wie „Aliens Nation", „V", „Die Besucher" und so weiter schätzt sollte dieses Buch lesen um zu sehen, wo sie ihren Ursprung haben könnten. Tatsächlich sind mir beim Lesen etwa 20 Bezüge zu modernerer und bekannterer SF eingefallen. Sogar so B-Movie-Klassiker wie „The Stepford-Children" und der auf diesen Seiten besprochene Roman „Das Darwin-Virus" zeigen deutliche Anleihen an dieses Buch. Die letzteren beiden Bücher zusammengenommen ergeben ziemlich genau das Konzept dieses Romans. Was sicherlich sehr für seine Qualität spricht und ihn auch noch 50 Jahre später frisch und lesenswert macht. Sogar Roland Emmerichs „Independence Day" hat sicherlich einige Anleihen an diesem Roman genommen und sei es nur über den Umweg von „V". Gleichzeitig ist dies ein sehr religiöser Roman.
Im beginnenden 21. Jahrhundert macht sich die Menschheit bereit um den ersten bemannten Flug zum Mars zu starten. Plötzlich erscheinen über den wichtigsten Städten der Erde giganti-sche Raumschiffe, die dort absolut regungslos verharren. Die Bevölkerung der Welt ist überrascht und verängstigt und als sich die Besatzungen der Schiffe über einen langen Zeitraum nicht melden, steigt die Spannung ins Unermessliche. Schließlich nimmt eines der Schiffe Kontakt mit allen Menschen auf, indem es die gesamten Radionetze okkupiert und in perfektem Englisch wird der Menschheit erklärt, dass sie jetzt eine Art Hausmeister habe, der alles besser machen würde. Der Versuch eines Landes, eines der Raumschiff aus dem Himmel zu blasen verpufft wirkungslos und unbeachtet. Durch den General-Sekretär der UNO erklärt Karellen, der „Hausmeister", wie die Menschheit ihr Leben von heute an zu führen habe. Doch obwohl die Neuankömmlinge - die bald den Spitznamen „Overlords" erhalten - es problemlos verstehen, ihre Forderungen durchzusetzen, wird dabei niemals offensichtliche Gewalt eingesetzt und noch nicht einmal der General-Sekretär bekommt sie in seiner Amtszeit jemals zu Gesicht.
Die Manipulationen und Einflussnahmen der „Overlords" beenden alle Kriege auf der Welt und leiten ein „Goldenes Zeitalter" ein, dessen Vorzüge schließlich fast alle Menschen über-zeugen und als sie sich nach 50 Jahren den Menschen zum ersten Mal zeigen, macht ihre offensichtliche Ähnlichkeit mit überlieferten Teufelsbildern kaum noch jemanden nervös. Tatsächlich stellen sie sich mehr und mehr als interessante und rätselhafte Begleiter heraus, die allerdings zwei Nachteile haben. Zum Einen verhindern sie jeden weiteren Versuch der Menschen in den Weltraum vorzudringen (s. Die Taelons in „Die Besucher") und sie schwiegen sich weiterhin über den eigentlichen Grund ihres Auftauchens auf der Erde aus. Als dieser schließlich klar wird ist die Überraschung groß, aber durch die von den „Overlords" geleistete Vorarbeit ist die Menschheit nun in einem psychologischen Reifezustand, der es ihr ermöglicht, die Offenbarung zu akzeptieren und auch ihre Konsequenzen zu ertragen. Diese gehen sehr über das eigentliche SF-Betrachtungsfeld hinaus und berühren den Bereich des Metaphysischen, bis sie schließlich ganz in diesem aufgehen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2010
Möchte hier mal den negativen Referenten entschieden widersprechen!
Hab das Buch vor rund 3 Jahren das erste Mal gelesen - und es förmlich verschlungen.

Die Idee "hinter den Overlords" finde ich bis heute atemberaubend gut - und versucht man sich das Szenario dieser Geschichte bildlich vorzustellen, hat man einen bisher ungesehenen, enorm epischen und ausufernden SF Film vor Augen!
Dies ist eigentlich mein Hauptargument und meine Empfehlung für "Die letzte Generation".

Ein relativ schnell gelesenes SF Buch, welches einem den Eindruck beschert, einen absolut gigantischen SF Film gesehen zu haben. Zumindest ich hatte im Nachhinein einen sehr tiefen und visuellen Eindruck - und so etwas ist "für mich" immer ein positives Zeichen.

Ich für meinen Teil stelle das Buch auf ein ähnliches Niveau wie die gesamte Hyperion Saga - und vor allem SPIN. Letzeres hat auf mich sehr ähnlich gewirkt.

Desweiteren sei erwähnt, dass ich "Die letzte Generation" durch meinen gesamten Freundeskreis gereicht habe, welcher einige absolute SF Fremdlinge beinhaltet.
Letztendlich hat es aber ausschließlich positive Reviews bekommen - und vor allem das Ende schien alle stark zu beeindrucken - nämlich auch sehr, sehr nachhaltig!!

Also ICH kann das Buch absolut empfehlen - und zwar sehr uneingeschränkt!
Denke nicht dass man zu dieser oder jener Schublade gehören muss, um mit der letzten Generation seine Freude zu haben - im Gegenteil!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2014
Zu Recht ein Klassiker der Science Fiction und ein Feuerwerk an nachdenklich stimmendem Inhalt, Gesellschaftskritik und teilweise schon unheimlich prophetisch anmutenden Ideen, die nach der Zeit des Autors teilweise schon Realität wurden.
Alleine die seltene Grundidee prinzipiell einmal friedfertiger Außerirdischer ohne Menschfresserei, abartige Experimente und Apokalypse verdient Respekt. Ein in diesem Genre selten anzutreffendes Szenario.
Nach der Stationierung etlicher Raumschiffe über den Machtzentren der Welt und einer moderaten Wartezeit einiger Jahre offenbaren sich die wahren Absichten der Extraterrestrier. Sämtliche negativen Aspekte wie Krieg, Hunger, soziale Ungerechtigkeit, Gewalt, Umweltzerstörung und Konsorten werden ins Archiv der Geschichte verbannt und ein Paradies auf Erden an dessen Stelle gesetzt.
Doch Frieden und Harmonie stellen nur den ersten Schritt zum Aufstieg des Menschen in rein sphärische Ebenen, aus denen er durch Entschwinden in ein körperloses Leben als reines, energetisches Geistwesen, einem Partikel des Überichs des Universums wird, dar.
Ob man sich ein gutes Ende so vorstellen kann ist Geschmackssache, eher zu denken gibt, dass die Entwicklung der Zivilisation schon allzu lange an den simplen Vorstufen einer höheren Ebene, dem schlichten Pazifismus und einer rudimentären Verteilungsgerechtigkeit der Ressourcen kläglich scheitert, was als gerechtfertigtes Armutszeugnis der Gesellschaftsordnung zu werten ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2014
Also einigen Kritikern zum trotz.
Dieses Buch ist einfach nur der Wahnsinn.

1. Abgedrehte Story (Wer da was dagegen hat sollte kein Scifi lesen)
2. Doppelseitig: Also einerseits die Story um die Aliens aber andererseits die damalige Vorstellung von der Zukunft ist einfach toll. Es ist als würde man von einem Paralleluniversum lesen was gerade existiert aber sich nicht wie unseres entwickelt hat (rein Technologisch). Dadurch macht es doppelt Spass die Feinheiten zu verstehen.
3. Das Thema von einer in folge utopischen Gesellschaft damals schon so gut erfasst und aber doch so unrealistisch fast naiv aber unter den beschrieben Umständen schon möglich. Ein riesen Spass sich da reinzuversetzen.

Einfach nur zu Empfehlen den einen Tag zu investieren um mal eine andere Sicht auf alles zu kriegen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2009
Das Buch beschreibt in sehr dichter und sehr elegant zügiger Weise die Idee der letzten Transformation der Menscheit. Sie beginnt in einer Zeit, die unserer sehr nahe ist und endet in einer völlig fremdartig anmutenden Auflösung der physischen Gegebenheiten der Erde und dem Ender aller Dinge die die Menschheit einmal ausgemacht haben. Eine ganz andere Form von "Weltuntergang". Für manche mag das Aufgehen der Menschheit in einem Weltgeist erlösend erscheinen, in diesem Buch erscheint sie mir persönlich auf nahe gehende Weise erschreckend und am Ende fragt man sich, ob man das wirklich so wollen würde.
Dieses Buch lieferte erkennbar Stoff zu den beiden Filmen "Independenceday" und "I am Legend" obwohl beide Filme jeweils nur ein kleines Detail aus diesem Buch entlehnt haben und davon ausgehend völlig andere Geschichten erzählen. Bei Independence Day sind es die riesigen, schüsselartigen Raumschiffe die sich über allen Hauptstädten der Erde postieren. Im Buch sind sie die Schiffe der Overlords, die nicht etwa gekommen sind um schaden anzurichten, sondern im Laufe der nächsten Jahre die Menschen auf gewaltlose Weise "Zwingen" damit aufzuhören sich selbst und ihre Umwelt zu vernichten. Die Overloards sind die Hebammen der Spezies im Weltraum, die so weit entwickelt sind, dass sie vom Weltgeist aufgenommen werden können (im Buch hat dies die Auflösung nicht nur der gesammten Menschheit sondern der gesammten Erde, evtl. auch des Sonnensystems zur Folge). Die Overlords selber, sind ihrer Konstitution nach in einer Evolutionssackgasse gelandet, in der sie nur noch Diener dieses Weltgeistes sein können, aber zur Integration fehlen ihnen gewisse psychische Voraussetzungen, obwohl sie in hohem Maße ethisch und technologisch entwickelt sind. Bei "I am Legend" bedient sich der Film der Idee des Buches, dass es nur noch einen einzigen Menschen auf der Welt gibt (während die nicht-Menschen schon völlig ausgehöhlt erscheinen und in geometrischen Ornamenten ein Jahr lang über die Erde tanzen um sich rhytmisch auf ihre Absorbtion mit dem Weltgeist vorzubereiten). Im Buch reist dieser Mensch als blinder Passagier zur Welt der Overlords. Obwohl für ihn die Reisezeit nur zwei Monate betrifft, sind für die Erde 80 Jahre vergangen, da sich die Schiffe nahe der Lichtgeschwindigkeit bewegen. Als er zurück kommt, ist die letzte Gereration schon ausgestorben und er ist der einzige Mensch auf der Welt, zusammen mit einer Reihe von unheimlich hohl anmutenden physischen Körpern, deren Geist schon nicht mehr wirklich in ihren Körpern wohnt. Er entschließt sich auf der Erde zurück zu bleiben und den Overlords so lange es geht über die letzten Stunden der Erde Bericht zu erstatten. Die Overlords ziehen sich zurück als die transformierten Wesen mit ihren neu erworbenen Kräften beginnen mit dem Mond und der Erde zu spielen und deren Bahnen verschieben. Der letze Mensch beschreibt in stündlichen Abständen was geschieht bis die Welt sich auflöst.

Ein sehr erstaunliches Buch das konsequent durchgezogen geschrieben ist und eine außergewöhnliche Version der letzten Tage der Menschheit skizziert. Wer eine Leidenschaft für "echte" Science Fiction hegt kommt an diesem Buch eben so wenig vorbei wie an Clarks Buch: 2001 - A space Odyssee
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2006
... weiter unten ist behauptet worden, die Handlung sei unstimmig, da die zu behütende Menschheit nicht über sich hinauswachsen könne. Dazu kann ich nur sagen, dass eben NICHT die Menschheit überhöht wird sondern der noch KINDLICHE (menschliche) Geist. Kein über 10-jähriger wird "gerettet". Der Geist ist hier ein (menschliches) Vermögen, dass nur dann zur Größe gelangen kann, wenn dieser Geist noch nicht durch spezifische gesellschaftliche Formung "verdorben" ist. Ich gelange durchaus zu anderen Ansichten, möchte aber doch behaupten, dass die Handlung sehr wohl stimmig ist. Was die Teufel betrifft: Satan ist in der Bibel der Versucher, auch oft der Vermittler unschuldverderbenden Wissens (Schlange im Paradies, Baum der Erkenntnis). Die Teufel im Roman symbolisieren eine Schicksalsvariante für die Menschheit, die durch reine Bewusstseinsanstrengung und Entwicklung (über die Kindheit hinaus) zu viel Wissen aber nicht zu entpersonalisierter Erlösung, d.h. Auslöschung des nur-individuellen kommen kann. Esoterik hin oder her: das ist SF im Lager der ernsten Literatur.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2015
Das Buch wurde schon vor 60 Jahren geschrieben, hätte aber gut aus heutiger Zeit stammen können. Mir hat das Buch gefallen, es war spannend bis zum Schluss und regt zum Nachdenken an.
Eine fremde Spezies wird auf die Erde aufmerksam. Sie sendet die Overloards, um die Menschheit zu zivilisieren und (auf etwas) vorzubereiten. Die Macht der Overloards, die die Erde überwachen und kontrollieren ist gewaltig: ruhig, aber unabwendbar.
Der Menschheit wurde aufgrund ihres Potenzials etwas aufgezwungen. Wehren konnte sich keiner, die wenigen Gegner waren chancenlos, alle anderen haben die Vorteile der neuen Herrschaft genossen und sich ihrem Schicksal widerstandslos gefügt. Die Vorteile waren die Beendigung der Grausamkeiten, Tierquälerei und Kriege, Armut und Zerstörung. Wohlstand für alle, Beschäftigung, aber auch damit verbundene Langeweile. Zudem kam die Erforschung des Weltraums zum Erliegen, denn "die Sterne sind nicht für den Menschen gemacht".
Die Overloards ähneln dem Bild des Teufels, sind vom Charakter her aber besonnen und ruhig, vielleicht auch wegen ihrer Überlegenheit. Im Buch wird erklärt, weshalb die Menschen ihr Aussehen schon vor ihrem Auftauchen durch Mythen und Legenden kannten. Das Ende der Menschheit in dem Zustand - so wie wir ihn kennen - betrachten sie mit Sehnsucht, denn diese letzte Entwicklungsstufe einer Zivilisation ist ihnen selbst verwehrt. Auch wenn es anfangs so scheint, als hätten sie die alleinige Macht über die Menschheit, dienen sie doch nur wieder einer höheren Intelligenz, deren Ziele sie jedoch nicht kennen und auch nicht in Frage stellen.
Das Leben auf der Erde mit der wundervollen Natur ist so lebenswert, dass das Ende des Buches - in pure kollektive Energie überzugehen - mir wenig erstrebenswert scheint. Tatsächlich finde ich - wie auch ein anderer Rezensent schrieb - die letzte Entwicklungsstufe der Overloards wesentlich erstrebenswerter.
Lesenswert ist das Buch in jedem Fall. Ich bin erstaunt, dass es noch nicht verfilmt wurde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2014
Bei diesem Roman handelt es sich um ein Must-Read für Sci Fi Fans.
Mich hat selten ein Buch so gefesselt. Der Autor versteht es den Leser mitzunehmen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2014
Ganz toller Roman. Mal ein interessantes Ende, welches man so nicht erwartet hätte. Lässt viel Platz für Phantasie. Kann ich wirklich empfehlen.
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