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am 9. Juli 2002
Als Tom Collins den schiffbrüchigen Ramón und seinen Sklaven Bibido aus dem Wasser fischt, glaubt der 14jährige Schankjunge sein Glück gemacht. Der Spanier verrät ihm nämlich, dass der Sklave ein Königssohn sei, der ein fürstliches Lösegeld einbrächte. Als Ramón sich mit Bibido heimlich davonmacht, folgt ihnen Tom, entschlossen, seinen kostbaren „Besitz" zurückzuholen.
Bjarne Reuter beweist mit "Prinz Faisals Ring" einmal mehr, dass er zu den ganz Großen in der Kinder- und Jugendliteratur gehört. Sein ungeheurer Spaß am Fabulieren überträgt sich auf den Leser, der den rasanten Abenteuerroman in einem Rutsch verschlingt. Tom Collins, literarisch eine Mischung aus Jim Hawkins, Tom Jones und Till Eulenspiegel, lügt, säuft, stiehlt, betrügt und philosophiert sich durch das Pulverfass Karibik, dass es eine wahre Pracht ist. Ein prall-buntes, aufregendes und dazu noch tiefgründiges Lesevergnügen.
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am 25. November 2003
Ein interessanter Abenteuerroman, fast schon eine Seefahrergeschichte. Da immer wieder was neues passiert, wird das Buch nie langweilig. Es ist spannend und gerade zum Ende hin auch recht amüsant. Und wer sich dafür interessiert wo das Buch spielt, findet vorne eine Karte von Mittelamerika und hinten eine mit den Kapverdischen Inseln.
Man erfährt im Laufe der Geschichte einiges über die Arbeit auf einer Zuckerrohrplantage sowie über Sklaven, ihre Behandlung und ihre Arbeitsbedingungen. Dabei hat das Buch einige Stellen, die nicht unbedingt einfach zu lesen sind. Immerhin gibt es ein Wortverzeichnis - ich frage mich nur wer ständig dorthin blättert. Auch gibt es einige Passagen, in denen die grausame Behandlung von Sklaven oder ähnliches recht gut und deutlich beschrieben wird. Daher ist dieses Buch meines Erachtens eher für Teenagern und nicht für jüngere Kinder geeignet.
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am 6. Januar 2007
Es sind schwere Themen, die Reuter in seinem knapp 500 Seiten starken Schmöker verarbeitet hat: Gerechtigkeit und Menschenrechte, Unterdrückung und Freiheit, Gewalt und Mut. Themen, die weit entfernt sind vom porentief reinen Idyll der großen Masse von Kinderbüchern. Reuter schreibt für junge Heranwachsende, die nicht auf dem Mond leben.

Sein Held heißt Tom und er lebt in ärmlichen Verhältnissen. Sein Alltag ist geprägt von harter Arbeit für einen verhassten Schankwirt. Zu gern würde er seiner Mutter und seiner hitzköpfigen Schwester ein angenehmeres Leben bieten. Als sich ihm eine große Chance dazu bietet, beginnt für ihn ein wahrlich großes Abenteuer.

Rückblickend kann ich sagen, dass Tom und ich viele Stunden miteinander verbrachten, in denen er mir mächtig ans Herz wuchs.

Sehr gelungen.
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am 15. Februar 2003
eine richtig schöne Geschichte, die die Phantasie anregt.
Tom, ein armer junge aus der Karibik, rettet einen spanischen Seefahrer und einen Sklaven. Dieser Sklave hat einen Ring bei sich, der ihn als Sohn des Königs von Kap Verde ausweist.
Ramon, der Spanier, und Tom wollen den Jungen zu seinem Vater bringen und eine königliche Belohnung einstreichen. Leider macht sich Ramon allein auf die Socken.
Tom fühlt sich betrogen und will seinen "halben" Sklaven finden. Als Haifänger, Schmied, Sklavenaufseher und Schiffsjunge schlägt er sich durch die Karibik. Er erfindet die tollsten Geschichten und macht sich schnell Freunde.
Eckt aber auch ab und zu an, insbesondere durch seine "eigene" Sicht der Dinge. Selbst vor dem gefürchtetsten Piraten hat Tom keinen Respekt. Ein wunderbares Märchen mit viel Potenzial zum Träumen!!!!!
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am 30. März 2005
Eine durchaus vielseitige Geschichte: Gefühlsvoll, spannend, lustig, traurig, historisch informativ und einfach unterhaltsam zugleich. Mir haben die Abenteuer von Tom Collins jedenfalls ziemlich gut gefallen. Vor allem weil ich Piratengeschichten liebe, habe ich es genossen zusammen mit dem titelhelden, seiner Schwester Feo und dem sklaven Boto auf der hohen See zu sein aber vor allem auch die interessanten Persönlichkeiten der Charaktere waren einfach liebenswert und machen dieses Buch zu etwas ganz Besonderem!
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am 3. September 2004
......habe ich gewonnen.
Habe spannende Abenteuer mit ihnen erlebt, geweint, viel gelacht und nie die Hoffnung verloren.
Leider musste ich wieder in meine Zeit und Welt zurück.
Tom, du zauberhafter Lügner, Feo du süßes Biest ,Ramón, du Chamäleon,
ich würde meinen rechten Ringfinger dafür geben euch noch einmal wiederzusehen.
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am 6. Mai 2003
Wir, 46/11 J., Vielleserinnen, lieben Bjarne Reuter's Kinderbücher - man denke nur an Hodder, den Nachtschwärmer oder Buster. Trotz der Ehrlichkeit dieses Buches, was Grausamkeit und Gewalt anbelangt, fanden wir dieses Buch sehr gut - spannend, lehrreich, und sogar manchmal amüsant.
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