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Kundenrezensionen

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am 18. April 2006
Als ich das erste Buch "Die letzte Zauberin" ausgelesen hatte, wusste ich, dass ich den zweiten Teil auch haben muss! Kaum war die Taschenbuch-Ausgabe erschienen, hab ich sie mir gleich geholt ... und ich wurde nicht enttäuscht.

Das Werk ist, wie der erste Teil auch, in zwei Bücher aufgeteilt, die in den englisch-sprachigen Ländern in zwei seperaten Büchern erschienen sind.

Es war zwar von Anfang an klar, wie das Buch ausgehen wird - zumindest bei der ersten Geschichte von der Seuche - aber ich konnte es trotzdem nicht aus der Hand legen. Man sollte beachten, dass bei Fantasy meistens der Ausgang klar ist, doch interssant ist das Wie und Warum.

Die zweite Geschichte hat viel mehr neue Fakten. Angefangen bei den Turic, von denen zuvor noch nicht besonders viel erwähnt wurde. Auch die Klannad werfen viele Rätsel auf und haben mich gegen Ende doch sehr überrascht.

Die Charactere sind sehr gut beschrieben, am Besten fand ich Kelene, in der sich ihre Eltern Athlone und Gabria wunderbar vereinen. Rafnir gibt ebenfalls einen guten neuen Protagonisten ab. Doch auch altbekannte Gesichter, wie die von Gabria, Athlone und Sayyed werden nicht vergessen.

Würde ich jetzt noch mehr schreiben, würde ich vermutlich zu viel verraten ... nur noch eines: Lest das Buch unbedingt!!

Es ist nicht nur was für eingefleischte Fantasy-Fans, sondern auch was fürs Herz und für die Seele.

Ich kann es euch nur empfehlen!!
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am 23. Dezember 2004
wirklich, so spannend war das zweite Buch von Mary H. Herbert, dass ich es nicht aus der Hand geben konnte, obwohl ich am nächsten Tag arbeiten musste.
Hierbeit geht es um Gabrias Tochter Kelene, deren Bein durch einen Unfall verkrüppelt wird und fortan die ihr angeborene Magie als schlecht ansieht.
Als jedoch ein alter Grabhügel am Versammlungsort der Klane entdeckt und erkundet wird, setzen die Klanleute eine schreckliche Gefahr frei. Ein böser Geist, der als Seuche die Klane aufsucht und viele Opfer fordert.
Das Mißtrauen gegen die Magie ist noch immer nicht aus den KLanleuten herauszutreiben, wenngleich es Zauberern nun erlaubt ist ihre Kunst auszuüben.
In der Hoffnung dass Kelene sich mit ihrer Gabe anfreundet, werden sie und weitere Zauberer ausgesandt um in der toten Ruinenstatd Moy Tura nach Büchern der Heilmagier zu suchen, um ein Heilmittel für die schreckliche Seuche zu finden. Der Geist, ein toter Priester, der schwor alle Zauberer zu vernichten folgt ihnen und erschwert ihnen die Reise.
Was ich bei diesem Buch, wie auch bei dem Vorgängr besonders gut fand, war die Tatsache dass ich das Gefühl hätte ich würde zwei Geschichten lesen.
In der ersten Hälfte des Buches wird die Geschichte um den Geist erzählt und in der letzten Hälfte erhält man einer Entführung wegen Einblick in das Leben der Turic. Wundervoll geschrieben, eine der besten Geschichten die ich je las. Das dritte Buch fange ich gerade an, kann also noch nicht sagen wie es ist, dennoch habe ich große Hoffnung das es genauso gut sein wird.
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am 20. Mai 2005
Mit Begeisterung habe ich den ersten Band "Die letzte Zauberin" gelesen. Umso mehr habe ich mich auf die Fortsetzung gefreut. Doch leider muss ich sagen, kann sie dem Vorgänger nicht das Wasser reichen. Zu vorhersehbar sind die Handlungen der Charaktere wie z. B. dass ich Gabrias Tochter in den Mann verliebt, den sie doch eigentlich gar nicht leiden kann. Wie einst ihre Mutter. Es kommt einem einfach alles schon bekannt vor.
Zwar hätte ich es auch noch schöner gefunden, wenn weiterhin Gabria im Mittelpunkt der Handlung stehen würde, da ich sie sehr symphatisch fand, so ist die Geschichte um ihre Tochter dennoch spannend geschrieben und lesenswert.
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am 21. November 2004
Wie schon das Vorgängerbuch "Die letzte Zauberin" hält der Nachfolger "Dit Tochter der Zauberin" was er verspricht. Die Saga um Gabria und ihre Familie wird wunderbar weitergeführt. Der Schwerpunkt hier liegt auf Gabrias aufständiger Tochter die nicht anerkennen will auch eine Zauberin zu sein. Sie ist nicht Perfekt und sehr frech, aber gerade das macht sie so sympahtisch. Beim ersten Teil der Geschichte sollte man sich unbedingt ein paar Taschentücher bereitstellen. Denn Gabria verliert zwei von ihren vier Kindern an eine Seuche, was selbst dem Leser das Herz Bluten lässt. Ein grausamer Gegener jagt einem eine Gänsehaut über den Rücken.
Hier ist also für alles gesorgt: Trauer, Freude, Witz, Hoffnung alles ist in diesem Band dabei.
Wenn man "Die letzte Zauberin" bereits hat, darf man sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen ^.^
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HALL OF FAMEam 9. August 2004
„Die Tochter der Zauberin" ist die Fortsetzung von dem herrlichen Fantasy Roman „Die letzte Zauberin". Aller Charaktere, die man im ersten Teil so sehr ins Herz geschlossen hat (wie Gabria, Sayyed und Athlone) übernehmen auch im zweiten Teil eine wichtige Rolle und glänzen durch Präsenz, was mich persönlich sehr gefreut hat. Doch es kommen auch viele neue Figuren hinzu, die dem Leser mindestens genauso stark ans Herz wachsen werden. In „Die Tochter der Zauberin" steht die nächste Generation im Vordergrund, also die Kinder unserer Helden aus dem Vorgänger Roman. Und auch ihre Abenteuer stehen denen ihrer Eltern in nichts nach. Wieder gilt es, gegen übernatürlich oder ungeheuer starke Gegner zu kämpfen, wobei der Nachwuchs tatkräftige und vor allem magische Unterstützung von den Eltern bekommt.
Mir persönlich fällt es sehr schwer zu sagen, welcher Roman mir besser gefallen hat. Sie sind beide einfach umwerfend. Wie im ersten Band ist auch dieses Buch quasi in 2 Bücher unterteilt, was für ausgiebigen Lesespaß sorgt. Wenn das Buch zu Ende gelesen ist, ist man richtig traurig, da man sich von Gabria und der Klanwelt nicht wirklich trennen möchte. Auch hier schafft es die Autorin wieder, die Handlung in sehr lebhaften Bildern darzustellen, so dass man gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören möchte. „Die Tochter der Zauberin" ist ein großartiges Abenteuer, das das Herz eines jeden Fantasy Fans verzaubern und erfreuen wird.
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am 12. Januar 2007
ein wirklich tolles buch wie ich finde!

Von "die letzte Zauberin" war ich schon begeistert, aber dieses buch legt meiner meinung noch mal eins drauf und gefällt mir fast noch besser.

anfangs viel es mir etwas schwer mich in die zeit zu versetzen , da 25 jahre vergangen sind und die protagonisten des ersten buches um einiges gealtert sind (ist ja logisch)

es treten aber viele neue charaktäre auf den plan, die man gleich neu ins herz schließt, weil sie so liebevoll beschrieben sind und man sich einfach in sie hinein versetzen kann...

man erfährt wieder einiges über die vergangenheit über die klane, über die zerstörte zauberer-stadt moy tura und es gibt einige interessante, unvorhersehbare wendungen

aber auch spannung,magie,liebe,freunschaft und trauer kommen nicht zu kurz ... ich habe wirklich mit den charaktären mitgelitten, mich mitgefreut, mitgebangt und gehofft etc.

Mir gefällt dieses Buch auf jeden Fall richtig gut, es bringt einfach Spaß zu lesen und ich zumindest bin total von der Story gefesselt

ich kann diese Fantasy reihe also nur wärmstens empfehlen!
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am 16. März 2007
Dieses Buch ist mein Lieblingsbuch in der Gabria-Saga.

Es geht im ersten Teil um eine , wie es scheint, unaufhaltsame Seuche und es ist bis zum ende nicht gewiss, ob die Hauptperson, Kelene, ein Gegenmittel finden.

Dazu kommt noch ein unheimlicher Geist, der sie verfolgt. Dies macht das Buch sehr spannend, dass man eigentlich nicht aufhören kann, da man schließlich wissen möchte, ob die erkrankten Klanleute gerettet werden können und ob sie den Geist besiegen werden.

Im zweiten Teil wird die Hauptperson entführt und ihr Schwiegervater macht sich auf die Suche nach ihr.Die Reise bringt auch allerhand geheimnisse, wo ich manchmal doch schon ins staunen gekommen bin. Außerdem steht er unter Zeitdruck, da ihr Entführer den König seines Landes umbringen und Kelene heiraten möchte. Wenn dies erst einmal passiert, dann hat er keine Chance sie zu befreien. Die Sache erschwärt, dass der Entführer auch ein Magier ist.

Wie auch im ersten Teil ist alles sehr flüssig geschrieben und gut beschrieben, dass man sich alles gut vorstellen kann und es erzeugt genau die richtige Mischung aus spannung, humor und erstaunen (bei mir jedenfalls)
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am 8. Oktober 2007
Bei einem der Pferderennen, die während dem alljährlichen Treffen der elf Klane abgehalten werden, stoßen einige Teilnehmer auf einen geheimnisvollen Grashügel. Von verhängnisvoller Neugierde getrieben erkunden die Klane sein Innenleben, unwissend welche Geister sie erwecken werden.
Als kurz darauf eine tödliche Seuche in den Lagern ausbricht, gegen die kein Kraut gewachsen scheint, fasst der Rat der Klane einen wagemutigen Plan. Moy Tura, die ehemalige Hochburg der Zauberer und Schatzkammer all ihrer Geheimnisse, soll das Ziel einer siebenköpfigen Gruppe von Zauberern werden, die die Ruinen nach einem Heilzauber durchsuchen sollen.
Auch Gabrias Tochter Kelene soll zu den Auserwählten gehören. Doch die junge Frau, die seit einem Reitunfall mit einem verkrüppelten Fuß leben muss, weigert sich. Denn um mit der Gruppe mithalten zu können müsste sie auf einem Hunnuli reiten. Jedoch vermeidet sie seit dem Tag, als sie vom Rücken eines jener magischen Tiere stürzte, jeden Kontakt mit jedweder Zauberei. Erst als ihr Bruder ein Opfer der Seuche wird erklärt sie sich bereit der Gruppe zu folgen.
Keiner der Zauberer ahnt was sie auf der Reise erwarten wird. Keiner von ihnen ahnt das sie weder unbemerkt, noch unbehelligt nach Moy Tura gelangen werden und was sie zwischen den verfallenen Steinbauten erwartet...

Persönliche Bewertung:
Eine gelungene Fortsetzung der Geschichte. Kelene schließt man genauso schnell ins Herz wie dazumal Gabria. Wie zuvor „Die letzte Zauberin“ besteht „Die Tochter der Zauberin“ ebenfalls aus zwei Teilen, wobei man den zweiten Teil genauso wenig beschreiben kann, ohne zu viel vom ersten zu verraten.
Hier muss man allerdings bemerken das der zweite Teil weitestgehend Geschmackssache ist. Er ist zwar nicht schlecht, jedoch auch nicht so gut wie vorherigen drei Geschichten.
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am 19. Juni 2006
Dieses Buch ist das beste (mit dem Vorgänger) Fantasybuch das ich je gelesen habe, es knüpft so schön an den Vorgänger an. Man hat das Gefühl,die Charaktere seien so komplex und real wie im Vorgänger. In dieses Buch kann man sich richtig reinversetzen. Besonders schön fand ich die 2 Teile, in die das Buch aufgeteilt ist. Jeder sollte dieses Buch lesen.
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am 5. Januar 2004
Ich finde dieses Buch einfach überwältigend. Es ist mein Lieblingsbuch und lese es schon zum 4.mal. Auch obwohl ich genau weiß was passiert, ist es immer wieder spannend.Man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen,man wird von diesem Buch in einen Bann gezogen. Mary H. Herbert schreibt einfach wunderbar.
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