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Kundenrezensionen

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am 8. August 2011
"Der Fönig" ist ein vom Meister persönlich illustriertes, schreiend komisches, leider viel zu kurzes Moerschen. Wieder wird Walter Moers seinem Ruf als Sprachbespaßer gerecht.

Das Szenario: Ein König hat in seinem kleinen Land durchgesetzt, dass das F durch das K und das K durch das F ersetzt wird. Damit kriegt er zum Beispiel mit einem Schlag das Drogenproblem in seinem Reich in den Griff, denn es gibt ja keine Kiffer mehr.
Eines Tages jedoch liest er in der Zeitung, dass Kranfreich seinem Land den Frieg erflärt hat. Die Kroschkresser machen mobil! Dumm nur, dass das Fönigreich so arm ist, dass es sich feine Klafscheinwerker, Famifazepiloten oder Kußsoldaten leisten kann. Nicht mal Furzwellensender. Was soll er tun? Soll er dem hässlichen, nach Schwekel stinfenden Männchen vertrauen, das so plötzlich in seinem Gemach erschien, krech grinst und ihn unverkroren anstarrt?

Manchmal ist das Büchlein (mehr Comic als Roman) etwas derb im Humor, aber immer kurchtbar fomisch. Leider ist es so furz, dass man es in einer Stunde zweimal durchlesen fann. Und das hab' ich dann auch gemacht. Kantastisch!
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am 21. August 2002
Als großer Walter Moers Fan habe ich mir das Buch DER FÖNIG sofort im März gekauft und habe mich schlapp gelacht. Aber schon da habe ich gemerkt, daß es am lustigsten ist, wenn man den Text laut vorliest. Nun habe ich mir mir die CD gekauft und Dirk Bach spricht den Fönig so schön, daß ich erneut Tränen lachen mußte. Zwar sind siebzehneinhalb Minuten reine Lesezeit vergleichsweise kurz (beim Kauf des Buches hatte ich nicht den Eindruck ein "kurzes" Buch zu bekommen), dafür ist die CD aber üppig ausgestattet. Da im liebevoll gestalteten Booklet, der komplette Buchtext abgedruckt ist, habe ich kürzlich mein Buch zu einem Geburtstag weiter verschenckt.
Fazit: Aus einer so einfachen Idee (Buchstaben vertauschen) einen Text zu erschaffen, der zwar zum Brüllen komisch aber nicht albern ist, dabei auch noch zig Querverweise auf Märchen und Sagen aufweist und sich dann auch noch an mehreren Stellen als kritischer Text erweist: das macht dem Moers keiner nach! Und so viel Mühe ich mir auch beim Rezitieren im Freundeskreis gab, an einen Dirk Bach kommt halt keiner ran. Deshalb sage ich, DER FÖNIG ist absolut empfehlenswert, erst recht als CD.
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Ja, kurz ist die Geschichte, Laufzeit der CD keine 20 Minuten. Nun es geht u.a. um 'Frieg' und 'Krieden', ups, da habe ich doch F und K vertauscht! Aber ebenso ist es auch in der Erzählung.
Ein Fönig, der eigentlich nur auf den 'Klohmarft' möchte, sich aber um dringende Staatsgeschäfte kümmern muss. Da taucht das kleine Männchen 'Kumpel Filzchen' auf und verspricht ihm drei Wünsche zu erfüllen, wenn er sich an drei Bedingungen hält......

Zum Teil herrscht eine recht derbe Sprache. Diese und die sexuelle Freizügigkeit machen dieses Märchen wirklich nicht passend für Kinder. Erinnert mich mehr an "Das kleine Ars.hloch" als an Moers andere Werke, die ich bis dato kenne.

Nun ja, für die Handlung an sich gebe ich 3 Sterne, ist jetzt nicht so vom Hocker reißend. Aber wieder einmal finde ich Dirk Bach als Leser des Moers-Textes einfach genial und unvergleichlich, wofür ein Zusatzsternchen abfällt. Mich würde ja brennend interessieren, wie lange er für die fehlerfreie Aussprache der nicht einfachen Passagen geübt hat.

Auf der Rückseite des beiliegenden Faltposters ist der komplette Text nochmals zum Nachlesen abgedruckt.
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am 23. Oktober 2002
Wiedereinmal gelingt es Walter Moers durch vertausch einiger Buchstaben den Leser und Hörer zum Brüllen zu bringen...so wird z.B. aus "Kiffen" schnell mal "Fikken"..da das "F" und das "K" die Rollen getauscht haben.Auch wenn das Verhältniss zur Länge den Preis nicht ganz Aufwiegt ( knapp 18 Min. für knapp 15 €) sollte man sich Dirk Bachs gnadenreicher Stimme nicht entziehen.
Er versteht es für mich wie kein anderer die Bücher von Moers umzusetzen und damit ist "LIDO" ein "großer Fang" gelungen.
Und wer den Text mitlesen möchte - kein Problem - ein Poster und der Text gehören zur Ausstattung der CD.
Also..."furz gekast und eingefaukt".
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am 26. Oktober 2002
Leider hatte ich die CD gekauft, ohne zu sehen, daß die gesamte Spielzeit nicht mal 20 Minuten beträgt! (2x etwas über 3 Minuten, 2x 5 Minuten) Damit hat "Der Fönig" keineswegs die Bezeichnung Hörbuch verdient und auch nicht mehr als 4 Sterne! Allerhöchstens ist das eine Hörbroschüre! Allerdings muß man ergänzen: obwohl die CD total lustig ist, ist sie doch anstrengen. Arg viel länger als 20 Minuten hätte ich der Geschichte nicht zuhören können: der Fönig steht morgens auf und will eigentlich auf den Flohmarkt, aber leider geht das nicht, denn es ist Krieg mit Frankreich. Eine simple Geschichte, selbstverständlich bei Moers: mit einigen nicht jugendfreien Strecken, wird zum Lacher, weil der Fönig bei seinen Reden F mit K und K mit F vertauscht. Moers tat sein bestes, damit der Hörer seine Freude an den Vertauschungen hat. Entstanden ist eine witzige Klangmalerei, die man sich gern öfter anhört, nicht zu letzt wegen der ausdruckstarken Stimme von Dirk Bach!
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am 2. Januar 2009
... mal eine kleine Anmerkung am Rande: Habe von einer Freundin dieses Buch empfohlen bekommen. Die ersten - sagen wir mal 5 mal - ist das Buch noch ein echter Spaß, danach wirds etwas langweilig. Irgendwann kennen es halt alle Freunde. Also hier eine Abwandlung:
Macht doch mal ein Trinkspiel draus. Jeder liest abwechselnd eine Seite vor. Verliest man sich (und dies passiert mit der Zeit immer häufiger :-) ) muss man einen Trinken. Ausserdem kann auch jeder in der Runde eine Figur übernehmen. Kommt der Fönig zur Sprache muss derjenige, der den Fönig spielt einen trinken.
Da wird das Buch nie langweilig...
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am 8. November 2005
Wenn ich mal schlechte Laune habe, kommt es vor, dass ich zu dem Fönig greife - und es geht mir wieder besser.
Wenn ich nicht lesen kann (weil ich z.b. Auto fahre) höre ich gerne mal die CD, die einen ähnlich erheiternden Zweck erfüllt.
Dirk Bach meistert mit Bravour die von Moers gestellte Aufgabe der vertauschten Buchstaben. Es ist eine Freude, zuzuhören. (Ich wäre gerne dabei gewesen, als Dirk Bach sich eingelesen hat. Schade, dass es auf Hörbuchern (noch?) keine Outtakes der besten Versprecher und Pannen gibt.)
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am 29. Mai 2009
1. Das Buch ist viel zu teuer. Ein Quicfie, um in der Sprache zu bleiben, sollte nicht so viel Geld kosten.

2. Es ist weder pervers noch sonst irgendwie jugendgefährdend. Hier von Analverkehr zu schreiben ist eine Interpretation, die der Text so nicht hergibt.

3. Das Buch ist durchaus kurzweilig und hat das Potential zu ein paar "geflügelten Worten".

Fazit: Sollte man gelesen haben, muss man aber nicht kaufen und sich in`s Regal stellen.
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am 15. November 2003
Als ich den Fönig gelesen habe, fand ich ihn eher mässig bis wenig lustig, da die vertauschten Fs und Ks das lesen doch etwas unbequem machen. Trotzdem wagte ich mich dannach nochmal an das Hörbuch und muss sagen, wenn man die Geschichte vorgelesen bekommt findet man doch den ein oder anderen Witz mehr als wenn man selber liest und Dirk Bach liest einfach so hervorragend, daß selbst einfache Worte wie "Kranfreich" oder "Klomarft" zu einem lacher werden!
Fazit: Als Buch nicht unbedingt empkehlenswert, als Hörbuch einkach föstlich!
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am 7. April 2013
Wenn man f mit k tauscht und k mit f, dann gewinnen Worte wie "kiffen" eine völlig neue Bedeutung. Drumherum eine nette, kleine Geschichte gewebt und kertig ist ein Moerschen kür Erwachsene, das mehr als einen Lacher beinhaltet. Ich habe mich föstlich amüsiert. Auf alle Källe eine tolle Geschenfidee, besonders kür die Herren der Schöpkung. Wer mal ein kleines Geschenf kür einen Mann sucht, der sollte zum Fönig greiken ... äh ... greifen! Ich finde, es ist eine Superidee, und in einer Gruppe gelesen kommt das noch besser an!
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