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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen *Schnief*
Ich muss euch warnen, dieses Buch hats in sich. Der dritte Band der Trilogie um die Fließende Königin hat alles, was man sich bei einem guten Buch wünscht: Spannung fast bis zur letzten Seite, unglaublich echt wirkende Charaktere und eine atemberaubende Story.
Allerdings ist das Buch am Schluss sehr traurig, ich hab davorgesessen und geweint, aber...
Am 31. Januar 2005 veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Buch - Fantastisch. Ausgabe - Mist!
Erstmal muss man sagen, dass es eines von Kai Meyers besten Werken ist.
Leider ist es die Falsche Ausgabe und sieht im Bücherregal neben Band 1 &2 nicht schön aus.
Vor 16 Monaten von kumikolicious veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen *Schnief*, 31. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Gläserne Wort (Gebundene Ausgabe)
Ich muss euch warnen, dieses Buch hats in sich. Der dritte Band der Trilogie um die Fließende Königin hat alles, was man sich bei einem guten Buch wünscht: Spannung fast bis zur letzten Seite, unglaublich echt wirkende Charaktere und eine atemberaubende Story.
Allerdings ist das Buch am Schluss sehr traurig, ich hab davorgesessen und geweint, aber deswegen solltet ihr dieses Buch nicht im Regal stehen lassen, es lohnt sich auf jeden Fall es zu lesen.
Also, ich denke auch jemand, der keine Fantasybücher liest, wird von diesem Buch begeistert sein, denn Kai Meyer schreibt so selbstverständlich von Merles Welt, dass man sie bald für real hält.
Ich kann also nur sagen: Unbedingt lesen!!!! Ihr werdet das Buch erst weglegen können,wenn ihr es durchgelesen habt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EINFACH UMWERFEND!!!, 26. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Gläserne Wort (Gebundene Ausgabe)
Wie auch schon von den ersten beiden Bänden der Triologie, bin ich auch von dem dritten und damit leider letzten Band total begeistert gewessen. Das Buch hat mich richtig in seinen Bann gezogen, so dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich habe in dem gesamten Buch nicht eine einzige Stelle entdeckt, die nicht spannend war. Genau wie in den erstem beiden Bänden konnt man sich auch diesmal wieder hervorragend in Merle, die Hauptperson, hinein versetzen. Ich habe richtig mit ihr mit gefühlt und mit gefiebert und stellen Weise sogar mit geweint. Das Buch ist nämlich besonders am Ende sehr traurig, ich möchte hierzu aber nicht mehr veraten, denn das Buch muss man einfach selbst gelesen haben. Es ist auch nicht nur ein Buch für Kinder, sondern auf jeden Fall auch etwas für Erwachsene. Ich habe die ersten beiden Bände meiner Tante geliehen und sie war richtig entäuscht, das es zu der Zeit den dritten Band noch nicht gab. Jetzt hat sie diesen auch noch gelesen und war genau so begeistert davon wie ich, obwohl wir eigentlich nicht den gleichen Geschmack haben, wenn's ums Lesen geht.
Man sollte den dritten Band aber auf keinen Fall lesen, bevor man nicht auch die ersten beiden Bände gelesen hat. (1. Die Fließende Königin, 2. Das Steinerne Licht)Ich würde das Buch aber in keinen Fall Kinder unter 11Jahren empfehlen, weil es für dieses Alter an manchen Stellen doch noch zu unverständlich ist und vielleicht sogar ein bisschen brutal. Eigentlich hätte dieses Buch sogar mehr als 5 Sterne verdient.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finale Furioso, 9. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Gläserne Wort (Gebundene Ausgabe)
Zurück aus der Hölle, landet Merle mit ihren Freunden und Kampfgefährten zu ihrer Überraschung nirgendwo anders als ausgerechnet in Ägypten, wo sie die letzte Chance wahrnehmen muß und den Feind dort attackieren, wo er sich am stärksten fühlt. Sie ahnt nicht, daß sie dort völlig unerwartet Hilfe bekommen wird.
Seit Tolkien ist die Roman-Trilogie so etwas wie die klassische, große Form der Fantasy.
Im ersten Band lernen wir für gewöhnlich die Helden in ihrer gewohntem Umgebung kennen, die durch ein unerwartetes Ereignis von außen dazu gezwungen werden, um die Heimat zu retten in die Fremde zu ziehen und sich dort einem Kampf zu stellen, zu dem sie absolut nicht qualifiziert sind und eigentlich nur unterliegen können.
Der zweite Band läßt sie die ersten Schlachten schlagen, sich bewähren und eine verschworene Gemeinschaft finden, kleine Erfolge erringen und Niederlagen einstecken, die die Gefahr für die Heimat nur noch vergrößern, um schließlich vor dem dritten Band an der Tür des Gegners anzukommen und sich ihrer Ohnmacht bewußt zu werden.
Den Abschluß bildet dann im letzten Band die große Konfrontation mit dem Feind, der erst gezwungen wird, den kleinen, schwachen Aufständigen zur Kenntnis zu nehmen, dann als würdigen Gegner zu akzeptieren und ihm schließlich im finalen Duell zu unterliegen. Alle Verwicklungen der Geschichte werden gelöst und es gibt ein überzeugendes Ende.
Bei der FLIESSENDEN KÖNIGIN ist die Struktur nicht viel anders.
Was bei Kai Meyer anders ist als bei den meisten anderen Trilogien, und das kann man als anspruchsvoller Leser gar nicht genug loben, ist, daß ihm das Vorhaben wirklich gelingt.
Im dritten Band werden alle Erzählstränge tatsächlich wieder zusammengeführt; was in den ersten beiden Büchern nur angedeutet wurde, findet hier seine Erklärung und Auflösung und das große Finale ist dem Anlaß, nichts weniger als die (vorläufige) Rettung von Merles Welt, wie sie sie kannte und ihrer Rolle in all den dramatischen Entwicklungen, durchaus angemessen und nicht ohne Tränen.
Kein Krieg läßt eine Welt unverändert und ohne Opfer.
Wenn Kai Meyers Trilogie mit Pullmans (Der gläserne Kompaß, Das Magische Messer, Das Bernsteinteleskop) verglichen wird, dann hat das seine Berechtigung.
Die Geschichten ähneln sich in ihrem Ansatz: Ein Mädchen wird in ein unglaubliches Abenteuer gerissen und muß verstehen, daß von ihr nichts weniger als die Rettung der Welt erwartet wird.
Was aber Kai Meyers Werk grundlegend von dem Pullmans unterscheidet ist, daß Pullmann sich, nach einem genialen ersten Band und einem guten zweiten, vollkommen hilflos in seinen unendlichen Welten verstrickt und verliert, sich an Nebensächlichkeiten ohne Bedeutung für das Finale abarbeitet und am Ende nicht mehr in der Lage ist, alles auch nur halbwegs überzeugend oder gar spannend wieder zusammenzuführen.
Ganz anders Kai Meyer.
Hier ist der letzte Band tatsächlich ein krönender Abschluß, stimmig, logisch und in jeder Hinsicht angemessen!
Und daß er ein kleines Hintertürchen für eine Fortsetzung in der Spiegelwelt offen läßt, irgendwann einmal, macht es für die Fans, die er mit diesem Werk von einer visuellen Komplexität und Wucht, wie man sie in der Fantasy Literatur selten findet, nur noch spannender.
Nicht fünf, sechs Sterne!
Altersempfehlung: Min 14 Jahre.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EINFACH ZAUBERHAFT!!!, 4. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Gläserne Wort (Gebundene Ausgabe)
Wie auch schon von den ersten beiden Bänden der Trilogie, war ich auch von dem dritten und damit leider letzten Band, voll und ganz zufrieden. Merle muss noch mehr Gefahren durchstehen, aber ihre Freunde helfen ihr wo sie nur können. Am Anfang des Buches befindet sich Merle, die Hauptperson des Buches, in Ägypten, nur dass in diesem Ägypten teifster Winter herrscht. Merle macht sich mit ihren Freunden, dem Steinlöwen, Jupina mit den Glausaugen und natürlich auch mit der fließenden Königin, die ja siet der Flucht aus Venedig in Merles Körper haust. Zusammen machen sich die vier auf den Weg zur Festung der Sphinxe, um die Welt von dem bösen Imperium zu befreien. Dort trifft Merle dann wieder auf ihre erste große Liebe. Mit Hilfe der fließenden Königin kämpfen dann schließlich alle gegen den größten und mächtigsten Sphinx der Welt.
Das Buch hat ein, wenn auch tragisches, aber dennoch abschließendes Ende, so dass eigentlich alle Fragen beantwortet werden.
Es ist durch und durch voll von Magie und es gibt kaum eine langweilige Stelle, ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen, so hat es mich in seinen Bann gezogen. Ich fand das Ende des Buches nur sehr tragisch. ich empfehle das Buch jedem ab 12, der gerne liest und bon der Magie fasziniert ist. Man sollte aber auf jeden Fall erst die anderen beiden Bände der Trilogie (1. Die fließende Königin, 2. Das steinerne Licht) lesen, bevor man sich den dritten Band vornimmt. Das Buch ist an manchen Stellen etwas grausam und deshalb für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet, aber man kann nie zu alt sein, um die Trilogie zu lesen. Ich habe sie meiner Tante ausgeliehen und sie war auch total begeistert.
Ein Buch für junge und alte Leute, die gerne Bücher lesen, die von Magie handeln!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trauriges Ende, 23. Juni 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Gläserne Wort (Gebundene Ausgabe)
Wie auch die ersten beiden Teile der Triologie (Die Fließende Königin und das Steinerne Licht)ist auch der abschließende Teil, so fesselnd, dass man ihn gar nicht mehr aus den Händen legen kann. Das Buch hat ein abschließendes Ende, aber es ist auch sehr traurig. Man sollte aber auch keinen Fall den letzten Band lesen, bevor man nicht auch die anderen gelesen hat. Die Triologie ist etwas für Leute von ungefähr 13-45 Jahren, die gerne Bücher über Fantasie lesen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super Buch!!!!!, 5. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Gläserne Wort (Gebundene Ausgabe)
Ich habe grade das Buch "Das gläserne Wort" aus den Händen gelegt und wollte mal die Meinung anderer Leute zu dem Buch hören. Und was muss ich feststellen?? Ich bin die erste die meine Meinung dazu abgibt. Aber egal. Also: Dieses Buch ist echt der Hammer!!! Es ist realistisch geschrieben obwohl es ein Fantasy-Buch ist. Man sollte aber auf jeden Fall die beiden anderen Bände der Trilogie gelesen haben (Band 1.:"Die fließende Königin",Band 2.:"Das steinerne Licht")weil man sonst den Zusammenhang nicht versteht. Ich fand diese beiden Bände schon beeindruckend geschrieben aber dieses Buch übertrifft das nochmal. Der Schluß ist unvorhersehbar und nicht grade das was man Happy-End nennt. Es ist ziemlich traurig,ich musste zumindestens heulen, aber irgendwie auch passend zu dem Buch. Merle hat nicht grade viel Glück und es wäre irgendwie unpassend wenn sie am Ende alles hat, die Welt gerettet ist und Friede, Freude, Eierkuchen herrscht.Also:Unbedingt kaufen es lohnt sich. Aber das Buch ist meiner Meinung nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet (ich bin 13). Okay viel Spaß mit dem Buch!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super super super!!!, 8. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Gläserne Wort (Gebundene Ausgabe)
von dieser triologie bin ich absolut begeistert!
Ich finde die geschichte und die handlung wunderschön!
man kann sich super in die characktäre und erlebnisse hineinversetzen!
Ich finde die idee zu dieser geschichte allein schon phantastisch!kai meyer hat ein venedig aufgebaut das so ähnlich aber auch gleichzeitig so verschieden zu unserem ist!
Was mir besonders gefallen hat:
Die meerjungfrauen,die spiegelwerkstatt,die sonnenbarke,das gläserne wort,vermithrax,das steinerne licht,serafin,die fließende königin,merle usw...!
Ich finde es gibt viele bücher zu denen der titel nichtrichtig passt,aber ich finde kai meyer hätte es mitseiner titelwahl nicht besser machen können!
Am ende musste ich gaz schön weinen und war noch lange nach beenden dertriologie von den erlebnissen mserafin und merles erfüllt! Mella!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Oscars gibt's immer erst zum Schluss..., 20. Juli 2007
Von 
Dirk Friedrichs (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das gläserne Wort. Merle-Zyklus 03. (Taschenbuch)
Ähnlich der Herr der Ringe-Kinofilme, die auch erst mit dem dritten Teil ihre überfällige Würdigung bekamen, folgt nun meine Lobpreisung auf Kai Meyers Merle-Trilogie:

Ein Oscar für den gelungenen Spannungsbogen! Die Geschichte beginnt noch ruhig und dümpelnd wie eine der vielen Gondeln im Canal Grande Venedigs. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass sie so ruhig begann, dass ich das Buch nach den ersten Kapiteln erst einmal aus der Hand gelegt hatte. Doch nachdem der Neueinstieg geschafft war, begann nur wenige Seiten später (ich Trottel, ich...) die Geschichte an Fahrt aufzunehmen und hielt seitdem nicht mehr an. Der dritte Teil mit all seinen Enthüllungen & Offenbarungen fesselte mich derart, dass er an einem Tag durchgelesen werden MUSSTE.

Ein Oscar für die Fabelwelt des Autors. Kai Meyer schafft es nicht nur, so mühelos von lebendigen Steinlöwen & Sphinxen, von Meerjungfrauen & Meerhexen und von Göttern & Teufeln zu erzählen, als gäbe es sie wirklich und man hätte sie nur noch nicht entdeckt, er deutet gleichzeitig an, dass da draußen noch VIEL MEHR ist und hier nur nicht der richtige Ort, um darüber zu erzählen. Ob es die Reiche der Baba Jaga im Osten oder die Unterseeischen Kulturen auf dem Grunde der Ozeane sind, stets giert es den Leser, mehr darüber zu erfahren, und zumindest schenkt Kai Meyer ihm immer wieder eine kleine Andeutung hier und eine Bemerkung dort. Die angedeutete Existenz der Mythenwelt hinter der eigentlichen Handlung lässt sich am besten mit Tolkiens Mittelerde vergleichen - und ein größeres Lob kann man dem Autor eigentlich nicht machen.

Ein Oscar für die gelungene Besetzung. Trotz aller Fabelwesen ist diese Geschichte vor allem eine Geschichte über Teenager, übers Älterwerden und darüber Verantwortung zu übernehmen. Gerade bei Merle und ihrem inneren Disput mit der Fließenden Königin hat man bildlich eine pubertierende Tochter vor Augen, die mit ihrer Mutter streitet. Und natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz, wenn sie auch dank der geteilten Handlung im mittleren Teil lange warten muss, bevor sie sich noch kurz, aber intensiv entfalten kann.

Wäre die Merle-Trilogie ein Film, würde es sicherlich noch weitere Oscars für Kostüme, Kulissen und Special Effects hageln, als Buch bleibt dies weiterhin der Phantasie des Lesers überlassen. Wie der Webseite des Autors zu entnehmen war, war zumindest ein Zeichentrickfilm zur Trilogie in Vorbereitung, bevor er in letzter Sekunde ins Wasser fiel. Auf der folgenden Seite finden sich ein paar Bilder, die zumindest eine Andeutung davon geben, was für eine schöne Geschichte hier hätte verfilmt werden können: [...]

And finally 3 Oscars go to Kai Meyer!!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein wahnsinnig beindruckendes buch!, 15. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Gläserne Wort (Gebundene Ausgabe)
Wie bei dieser triologie erforderlich ( finde ich zumindest denn sonst ist es einem unmöglich der handlung zu folgen) fing ich mit dem ersten buch an das ich eigentlich nur widerwillen begann zu lesen doch schon nach zehn seiten war ich so gefesselt das ich da buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und so verschlang ich auch das zweite buch regelrecht, als ich erfuhr das es erschienen war ebenso verlief es mit dem dritten teil dieser spannenden Bücher,ich muss sagen alle drei dieser bücher sind sehr überzeugend und klasse aber das dritte buch ist einfach unübertreffbar! ich las die ganze nacht über weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht und nicht mehr aufhören konnte! Am schluss heulte ich mir fast die augen aus dem kopf! Diese buch ist so toll und unbedingt weiter zu empfehlen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Abschluß einer tollen geschichte!, 11. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Das gläserne Wort. Merle-Zyklus 03. (Taschenbuch)
Den letzten Teil einer Trilogie geht der Leser immer mit gemischten Gefühlen entgegen. Natürlich will er wissen wie das Werk ausgeht, befürchtet aber stets, dass ein unwürdiger Abschluß den Wert des Gesamtwerkes zerstört.
In diesem Fall ist diese Befürchtung unbegründet. Auch wenn die Geschichte gegenüber dem zweiten Band ein wenig abfällt, verdient sie trotzdem die vollen 5 Sterne. Was ein wenig sauer aufstößt ist die Tatsache, dass Meyer versucht möglichst viele überraschende Wendungen einzubauen, die nicht notwendig sind.
Nichtsdestotrotz: Eine unglaublich schöne, spannende aber auch traurige Fantasygeschichte, die den Vergleich mit Genrenachbarn nicht fürchten muss.
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Das gläserne Wort. Merle-Zyklus 03.
Das gläserne Wort. Merle-Zyklus 03. von Kai Meyer (Taschenbuch - 1. April 2005)
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