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44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchaus lesenswert, wenn auch kleine Schwächen
Mineko kommt als kleines Kind in das Kyoto-Viertel Gion, waechst ab da in einem Geisha-Haus auf. Sie wird zur "Erbin" des Hauses herangezogen und alle Bemuehungen sind auf ihr Debüt als Maiko und spaeter Geisha gerichtet. Sie ist ehrgeizig, will unbedingt die beste Taenzerin von Gion werden und hat nach ihrem Debüt (mit 15!) sehr grossen Erfolg, sie ist bis zu...
Veröffentlicht am 12. Mai 2003 von ankeunger

versus
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein unterhaltsames Sachbuch, kein Roman
Obwohl ich etwas enttäuscht war möchte ich das Buch denen empfehlen, die sich für japanische Kultur interessieren. Ich habe den Kauf nicht bereut. Verschenken würde ich es aber nicht.

Das Buch hat zwei große Vorteile. Es ist zum einen gut lesbar und dabei auch unterhaltsam. Es bietet zum anderen einen - subjektiv gefärbten -...
Veröffentlicht am 4. Januar 2007 von stuttgarter32


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44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchaus lesenswert, wenn auch kleine Schwächen, 12. Mai 2003
Mineko kommt als kleines Kind in das Kyoto-Viertel Gion, waechst ab da in einem Geisha-Haus auf. Sie wird zur "Erbin" des Hauses herangezogen und alle Bemuehungen sind auf ihr Debüt als Maiko und spaeter Geisha gerichtet. Sie ist ehrgeizig, will unbedingt die beste Taenzerin von Gion werden und hat nach ihrem Debüt (mit 15!) sehr grossen Erfolg, sie ist bis zu anderthalb Jahren im voraus ausgebucht. Zunehmend erschoepft von dieser Arbeit - sie schlaeft 3 Stunden pro Nacht - und enttaeuscht darueber, dass sie im streng reglementierten System nichts aendern kann, gibt sie mit nur 29 Jahren den Beruf der Geisha auf. Soweit zur Geschichte.
Das ist nun das dritte Geisha-Buch, welches ich gelesen habe und ich hab es nicht bereut. Sicher, Arthur Golden's Schreibstil ("Die Geisha") ist einfach besser, hier aber schreibt jemand ueber sein eigenes Leben - allein diese Tatsache bringt mir die Geschichte schon näher. Die Foto's im Buch unterstuetzen das noch. So, nun noch ein paar Schwachpunkte... Mir fehlte manchmal so etwas wie ein roter Faden, kleine Geschichten werden an- aber nicht wirklich zuende erzaehlt. Auch hatte ich mir mehr ueber ihre persoenlichen Beziehungen in der Gion Gemeinschaft erwartet. Da Mineko aber, wie sie selbst sagt "am liebsten fuer sich war", kann es natuerlich gut moeglich sein, dass ihren Beziehungen zu anderen genau diese Tiefe fehlte. Manche Episoden bleiben daher etwas oberfaechlich.
Trotzdem - eine Autobiographie muss ja auch kein literarisches Gesamtkunstwerk sein - kann man fuer die Dauer des Roman's mal wieder in diese spannende Welt abtauchen und erfähr viel Neues. Das Lesen lohnt ich auf jeden Fall.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein unterhaltsames Sachbuch, kein Roman, 4. Januar 2007
Obwohl ich etwas enttäuscht war möchte ich das Buch denen empfehlen, die sich für japanische Kultur interessieren. Ich habe den Kauf nicht bereut. Verschenken würde ich es aber nicht.

Das Buch hat zwei große Vorteile. Es ist zum einen gut lesbar und dabei auch unterhaltsam. Es bietet zum anderen einen - subjektiv gefärbten - Einblick hinter die Kulissen eines Stücks japanischer Kultur, der ansonsten wohl schwierig zu erlangen wäre.

Nachteile gibt es aber auch. Stilistisch ist es wirklich kein besonderer Genuß und auch ein gehaltener Spannungsbogen fehlt. Es liest sich also überhaupt nicht wie ein guter Roman (insofern ist die Angabe auf dem Cover falsch) sondern eher wie ein Sachbuch, das zufällig eine Autobiographie ist. Wegen des Informationsgehalts und der flüssigen Lesbarkeit noch drei Sterne.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höchst lesenswert, 8. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Die wahre Geschichte der Geisha (Taschenbuch)
Manche kennen Mineko Iwasaki vielleicht schon aus Arthur Goldens Roman „Geisha". Jetzt erschien ihre Autobiografie und entpuppt sich als packender Kulturbericht.
Eindrucksvoll und sachlich schildert Mineko ihren Werdegang zur Geisha. Bereits mit fünf Jahren wurde sie zur künftigen Nachfolgerin eines „Geishahauses" auserkoren und begann mit ihrer Ausbildung. Neben dem normalen Schulbesuch, lernte sie Tanz, Kalligraphie und die Durchführung in der Teezeremonie, einem höchst komplizierten Gesellschaftsritual.
Mineko machte Karriere. Zu ihren Kunden gehörten die mächtigsten Männer der Welt. Doch dieser Ruhm hatte auch ihren Preis. Ihr Arbeitstag begann morgens um sechs Uhr und endete lange nach Mitternacht, das ganze Jahr über. Ihr Terminkalender war über Jahren restlos ausgebucht.
Sehr detailliert beschreibt sie die physischen und psychischen Belastungen dieser Arbeit: Sie litt unter periodischen Angstanfällen, Schlaflosigkeit, hatte Schwierigkeiten beim Sprechen. Das Ganze gipfelte in einem Selbstmordversuch. Bislang waren über diese alte japanische Tradition nur Berichte aus zweiter Hand zu lesen. Mineko Iwasaki räumt durch ihre Autobiografie mit vielen Vorurteilen auf.
Heute lebt Iwasaki mit ihrer Familie am Stadtrand von Kyoto und arbeitet nicht mehr in ihren Beruf. Ihr Blick hinter die undurchdringliche, immer gleich bleibende Freundlichkeit der professionellen Geishas ist höchst lesenswert und wird durch Fotos aus ihrem Leben illustriert.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Missbrauch, 27. Januar 2006
Was dieses Buch neben den obigen Ausführungen absolut lesenswert macht, ist auch die Tatsache, dass sich die Autorin zum Verfassen dieses Buches entschied, nachdem Arthur Golden sein Werk "Die Geisha" veröffentlich hatte, sowie mittlerweile ja die Filmrecht verkauft hat. Goldens Buch basiert auf einem Interview mit Mineko Iwasaki, jedoch fühlte sie sich durch seine Beschreibungen benutzt, da es gar zu viele Abweichungen zwischen "Die Geisha" und dem wahren Geisha-Leben gibt. Dieses Buch dient zur Wiedererlangung der Ehre eines ganzes traditionellen Gesellschaftsstandes.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend!, 25. April 2006
Ich war schon immer an Geishas interessiert, ebenso wie ich ein allgemeines, großes Interesse an Japan hab, aber nach dem Film "Die Geisha" hab ich mir auf einen Satz gleich 3 Bücher mit der Geisha-Thematik gekauft ... eines davon ist die Geschichte von Mineko Iwasaki.

Nachträglich muss ich sagen, dass mir die Geschichte von Mineko sogar besser gefallen hat als "Die Geisha" von Athur Golden. Einer der bedeutensten Gründe ist natürlich, dass Athur Golden die Mizuage falsch ausgelegt hat, wodurch nun nach dem Film alle Welt denkt, dass es bei Geishas üblich ist die Jungfräulichkeit zu verkaufen - kein Wunder, dass Mineko ihn verklagt hat!

Die Geschichte von Mineko ist nicht einfach nur eine Erzählung, sondern gleichzeitig auch ein Lexikon, denn man lernt während dem Lesen sehr viel über die Welt der Geishas. Dabei könnte es natürlich ein Problem sein, wenn man sich nicht so gut auskennt oder einem das Thema "Geisha" nicht so brennend interessiert wie mich zum Beispiel.

Ich mag Mineko. Während ich ihre Geschichte las, hab ich sie ins Herz geschlossen. Zwar klingen manche Stellen ein bisschen selbstverliebt, aber gerade deswegen glaube ich, dass sie total ehrlich über ihr Leben geschrieben hat, so wie sie es aufgefasst hat.

Immerhin gibt sie auch zu, dass sie dachte, dass man vom küssen schwanger werden kann!

Es gibt Stellen, die sind vielleicht etwas langatmig ... vorallem der Anfang ist ein bisschen schwierig und man muss sich viele Namen merken. Eine Klassenkollegin, die das Buch ebenfalls gelesen hat, fand es nicht so gut, weil es ihr zu verwirrend war.

Also sollte man sich darauf einstellen, dass man sich Ausdrücke wie "ozashiki" (Bankett), "ochaya" (Teehaus) oder "okiya" (Geisha-Haus) merken muss - wie gut, dass es auf den letzten Seiten ein Glossar gibt!

Für dieses Glossar sollte man eigentlich einen extra Stern geben ^^

Also von mir 5 Sterne für eine interessante Biographie, bei der man sogar noch was über die Kultur der Geishas lernen kann!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!, 8. Oktober 2002
Habe heute dieses Buch angefangen zu lesen und habe es regelrecht verschlungen. Man lernt sehr viel über das Leben einer Nachkriegsgeisha und die Organsiation im berühmten Geishaviertel Gion. Ein tolles Buch für alle, denen schon Arthur Golden's "Die geisha" gefallen hat! Wärmstens zu empfehlen!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbst ist die Frau!, 16. September 2006
Ich finde es großartig, dass sich die Schriftstellerin dazu entschlossen hat ihre eigene Geschichte zu schreiben. Denn wer kann sein Leben besser beschreiben, als man selbst.

Ich habe den Film auch gesehen, der auf dem Buch von Arthur Golden basiert "Die Geisha", jedoch merkt man an den Details bereits Unterschiede.

Arthur Golden ging es mehr um die Geschichte, wenn man eine Ahnung von Kultur und Tradition haben möchte, dann liest man dieses Buch von der Person die es auch wirklich erlebt hat.

Ihr Schreibsstil ist nicht weltbewegend, aber ihre Erzählungen und Gedanken haben trotzdem viel Lehrreiches und Poetisches (wie die japanische Kultur eben ist.)

Ein schönes Buch, dass man immer wieder lesen kann!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ehrlich gut!, 8. Januar 2003
Relativ gut geschrieben, doch für Leute, die vielleicht nicht Arthur Goldens "Die Geisha" gelesen haben, ein wenig viel auf einmal (Fremdwörter, Beziehungen, Begriffe...). Ein gutes Buch und ein fantastisches Ergänzungswerk zu "Die Geisha". Auch vor allem wegen der Fotos empfehlenswert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anschaulich und interessant..., 11. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Die wahre Geschichte der Geisha (Taschenbuch)
Wieviele Sterne vergibt man denn für eine Autobiographie ? Gewiß ist es zu bewerten, wie die erzählerische Dichte und der Unterhaltungswert durch die Art der Darstellung sind, aber das Motiv muß davon ja unberührt bleiben. Das vorliegende Buch muß sicher den Vergleich mit Arthur Goldens "Geisha" standhalten - und das tut es meiner Meinung nach auch. Sicherlich ist es nicht so flüssig, aber anhand der Autobiographie fällt erst auf, wie gut Golden sich informiert hat. Mineko Iwasakis Geschichte jedenfalls besteht aus Erinnerungen, Empfindungen und den Ansichten einer Frau. Im Verlauf des Romans wird auch die Entwicklung vom Kind zur Frau deutlich. Nebenbei sind natürlich viele Dinge aus dieser traditionellen japanischen Welt beschildert, die das Buch bereichern : so wird das Werk insgesamt sehr interessant und anschaulich.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mineko Iawasaki - Ein bewegtes Leben, 21. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Die wahre Geschichte der Geisha (Taschenbuch)
In dieser Biographie beschreibt Mineko Iwasaki, wie die Geishas wirklich leben. Als ich dieses Buch gelesen habe, war ich sehr bewegt. Nicht nur das sie beschreibt wie in den 60er Jahren Frauen alleine Kinder großziehen und Karriere machten, was hierzulande ziemlich verpönt war, nein sie erzählt über ein sehr bewegtes Leben. Wie sie mit 5 Jahren den Entschluss fasste ihre gesamte Familie zu verlassen und wie sie mit 29 Jahren die Okyia schloss und sich anderen Dingen widmete. Dieses Buch ist sehr zu empfehlen, wenn man starke Frauen in einer von Männern dominierten Welt liebt.
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Die wahre Geschichte der Geisha
Die wahre Geschichte der Geisha von Mineko Iwasaki (Taschenbuch - November 2003)
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