|
|
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
|
|
|
Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste negative Rezension
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Morrell findet zu seinen Stärken zurück
Mit "Der Protektor" findet David Morrell nach seinem zwar sehr persönlichen, aber eher schwachen "der verschollene Bruder" wieder zu seinen Stärken zurück. Morrell erzählt die Geschichte des ehemaligen Elitesoldaten Cavanaugh und gewährt einen Einblick in die fesselnde Welt der Personenschützer und Sicherheitsfirmen. Für jede noch so knifflige...
Veröffentlicht am 13. Mai 2004 von Thriller-Freund
|
› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
 |
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wenn der Beschützer zum Gejagten wird
Personenschutzexperte Cavanaugh hat einen neuen Auftrag erhalten. Für Global Protective Service soll er den Biochemiker Daniel Prescott schützen und eine neue Identität zum Untertauchen verschaffen. Prescott, der auf der Abschussliste des größten Drogenbarons Südamerikas zu stehen scheint, arbeitete vor geraumer Zeit noch für die Regierung und war maßgeblich an der...
Vor 17 Monaten von Mario Pf. veröffentlicht
|
› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
|
|
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wenn der Beschützer zum Gejagten wird, 6. Juni 2008
Personenschutzexperte Cavanaugh hat einen neuen Auftrag erhalten. Für Global Protective Service soll er den Biochemiker Daniel Prescott schützen und eine neue Identität zum Untertauchen verschaffen. Prescott, der auf der Abschussliste des größten Drogenbarons Südamerikas zu stehen scheint, arbeitete vor geraumer Zeit noch für die Regierung und war maßgeblich an der Erforschung und Bekämpfung von Drogensucht beteiligt. Bereits die Abholung gestaltet sich allerdings als schwierig, denn Prescott der sich in einem mit hochmodernen Anlagen gesicherten Lagerhaus verschanzt hat, wird zusammen mit Cavanaugh unerwartet von Bewaffneten angegriffen, die mit einer Bombe sogar Cavanaughs gepanzerten Wagen ausschalten. Nur knapp gelingt ihnen die Flucht. In einem Versteck in den Wäldern soll Prescotts neues Leben seinen Anfang nehmen, denn dort hat GPS einen geheimen High-tech-Bunker, wo bereits ein Team auf die beiden wartet. Doch die Sicherheit trügt, als 3 Helis kurz darauf mit Infrarot die Gegend absuchen und noch ehe ein Fluchtplan geschmiedet wird, ist Prescott weg, der Bunker unter Beschuss und Cavanaugh der einzige Überlebende...
Eines muss man David Morrell lassen, der Erfinder Rambos versteht es spektakuläre Action entstehen zu lassen und diese sogar auf einem konstanten und sehr hohen Niveau zu halten. Das verbindet er gekonnt mit einem immensen Fachwissen, das einen guten Einblick in die Arbeit von Personenschützern vermittelt. Doch Action und Fachwissen allein reichen meist nicht aus ein Buch an die Leute zu bringen, was es braucht und hier fehlt ist eine funktionierende Handlung, ein solider Plot. Der Protektor steht in dieser Hinsicht etwas neben sich, die Action geht auf Kosten der Spannung, nur fällt das fast gar nicht auf, einige der großen Enthüllungen findet man sehr schnell selbst heraus, allein die Details bleiben länger unklar und verlangen danach, dass man sich zum Ende durchkämpft. Jene Action die neueren Morrell-Büchern wie Level 9 oder Creepers etwas zu fehlen scheint, könnte hier abgeblieben sein. David Morrell beschränkt sich auf das Nötigste, einfache Charaktere, eine einfache Handlung und unter anderen Umständen hätte dieses Konzept sicher auch gefruchtet. Dazu kommt eine irritierende deutsche Übersetzung, in der so einige Wörter offensichtlich buchstabengetreu übersetzt worden sind.
Fazit:
Gut recherchiert, extrem actionlastig und eindeutig aus der Feder des Rambo-Machers, aber leider viel zu vorsehbar und spannungslos.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Morrell findet zu seinen Stärken zurück, 13. Mai 2004
Mit "Der Protektor" findet David Morrell nach seinem zwar sehr persönlichen, aber eher schwachen "der verschollene Bruder" wieder zu seinen Stärken zurück. Morrell erzählt die Geschichte des ehemaligen Elitesoldaten Cavanaugh und gewährt einen Einblick in die fesselnde Welt der Personenschützer und Sicherheitsfirmen. Für jede noch so knifflige Situation hat Cavanaugh die passende Lösung parat. Manchmal ist das ein wenig wie bei McGyver, nur verwendet Cavanaugh kein Schweizer-Messer, sondern ein "Emerson".Morrell schließt mit "Der Protektor" an seine Vorgänger "Der Mann mit den 100 Namen", "Der Blick des Adlers" und "Das Porträt" an. In 540 Seiten verpackt er eine mitreißende Geschichte, die zwar manchmal ein wenig zu dick aufgetragen ist, aber eines immer vermag: zu unterhalten. Für alle, die mal wieder Lust darauf haben, ein Buch so richtig zu verschlingen, ist "Der Protektor" also ideal. Für Leser, die es ein wenig realistischer und authentischer lieben, seien an dieser Stelle die Bücher von Andy McNab empfohlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sehr guter Actionthriller, 24. Mai 2004
Wenn man ein wirklich spannendes Buch sucht, das den Leserpraktisch ohne Pause von einer Actionszene in die nächste treibt, das klasse geschrieben und übersetzt ist...hier ist es. Natürlich kein Stück Weltliteratur aber wirklich gute Unterhaltung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Solider Action - Krimi, 4. August 2004
Seit vielen Jahren lese ich die Bücher von David Morrell. Die Bücher wurden über die Jahre immer besser. "Das Porträt" oder "das Ebenbild" z.B. waren absolute Höhepunkte. Thriller mit Action und einem tieferen "Sinn", welche auch die Seele berühren, gibt es nicht all zu viele. Leider ist Er mit "dem Protektor" wieder einen Schritt zurück gegangen. Das Buch bzw. deren Hauptdarsteller sind sehr oberflächlich gehalten. Die Story ist sehr vorhersehbar. Es ist lediglich eine einigermassen gute Unterhaltung für die Hängematte. Ich war leider etwas enttäuscht !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Logik bleibt außen vor, 28. September 2005
Cavannaugh, ehemaliges Delta-Force-Mitglied, verdingt sich als Personenschützer. Sein neuester Auftrag bringt ihn mit dem paranoiden Biochemiker Prescott zusammen, der sich angeblich vor einem südamerikanischen Drogenboß verstecken muß. Doch dieser Drogenboß ist bereits seit zwei Monaten tot und Prescott wird in dem als absolut sicher geltenden Versteck der Security-Firma von Unbekannten aufgestöbert und flieht. Dabei tötet er vier von Cavannaughs Kollegen. Dieser macht sich auf die Suche nach Prescott, um sich zu rächen. Auch die Regierung ist Prescott auf den Fersen, da er vor seiner Flucht für das Militär ein Hormon erfunden hat, das Angst erzeugt. Die Regierung will das Hormon haben und Prescott unschädlich machen.Dieses Buch hätte von der Spannung her ein Fünf-Sterne-Buch sein können. Allerdings macht David Morrell den Fehler, daß er solch banale Dinge wie Logik komplett außen vor lässt. Passagenweise habe ich nur noch mit gerunzelter Stirn da gesessen. Weiter Minuspunkt sind einige heftige und ganz miese Klischees, die Morrell regelmäßig gestreut hat. Besonders die (eiskalten) Augen haben es ihm angetan. Dann wird der geneigte Leser immer wieder mit Halbweisheiten außer dem Personenschützermilieu gefüttert. Angeblich haben ihm die besten Berater beiseite gestanden. Zumindest was das Autofahren betrifft, scheinen die Berater nicht die besten gewesen zu sein. Ein letzter Fehler, den ich schon bei einigen amerikanischen Autoren sehen musste: da wird unserem guten, alten Blut Kupfergeruch zugeschrieben. Schade nur, daß Blut auf Eisen basiert. Fazit: muß man nicht gelesen haben!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der beste Morrell aller Zeiten!, 15. Dezember 2008
Für mich ist "Protektor" der beste Morrell, den ich je gelesen habe. man merkt, dass der Autor vom Fach kommt. Die Spannung wird fast ins Unerträgliche gesteigert, die Actionszenen sind packend geschrieben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Spannend!, 7. Dezember 2007
Der Roman hat mir gut gefallen. Der Schriftsteller spielt in der selben Liga wie etwa F. Paul Wilson. Das bedeutet Spannung, gute Ideen, ein Sog beim lesen. Ich werde mir ein zweites Buch von David Morrell kaufen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
Ein tyoischer Morrell, 19. August 2008
Zum Inhalt:
Der Personenschützer und ehemalige Elitesoldat Cavanaugh erhält den Auftrag Daniel Prescott zu schützen, einen hochparanoiden Biochemiker, der sich in einem heruntergekommen Gebäudekomplex vor südamerikanischen Drogendealern versteckt, die seiner Meinung nach an einer von ihm entwickelten synthetischen Droge interessiert sind. In einer spektakulären Flucht kann Cavanaugh Prescott vor den eindringenden Angreifern retten und zu seinem Team an einen sicheren Ort, eine getarnte High- Tech- Baracke in den Wäldern, bringen, wo eine neue Identität für Prescott vorbereitet werden soll. Alles läuft nach Plan, bis das Versteck der Sicherheitstruppe überraschend beschossen wird und sich Prescott plötzlich gegen seine Beschützer wendet. Nur Cavanaugh überlebt dieses Inferno, wenn auch schwer verletzt. Völlig verwirrt nimmt er dann Prescotts Verfolgung auf, der eine Spur des Todes hinterlässt und erfährt schließlich, dass auch Spezialtruppen des amerikanischen Militärs und ausländischer Regierungen hinter Prescott und der Formel für einen biochemischen Kampfstoff her sind.
Mein Fazit:
Ein durchaus gelungener Thriller über einen Personenschützer und ehemaliger Elitesoldat, der von seinem Auftraggeber zuerst belogen und dann auch verraten wurde. Morrell versteht es auch in diesem Roman wieder den Leser mit seiner Handlung und seiner spannenden Schreibweise zu fesseln. Zwar sind einzelne Passagen in diesem Buch schon etwas sehr langatmig, aber dies tut der Spannung aus meiner Sicht keinen Abbruch. Was mich aber doch ein wenig stört (und dies ist mir auch schon in anderen Romanen von David Morrell aufgefallen), ist die fast schon penetrante Erklärweise des Autors bezüglich technischer Details. Dennoch kann ich aber dieses Buch wärmstens empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
| |
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
|
|
Level 9 von David Morrell (Broschiert - 1. März 2008)
|
|
|
The Shimmer von David Morrell (Gebundene Ausgabe - 7. Juli 2009)
|
|
|
| |
|
|
|