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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witzig - Aufschlussreich - Interessant
~ Warum ich das Buch kaufte ~

Dieter Bohlen... in meiner Jugend gab es kaum ein Entkommen vor seiner Musik. Erst Modern Talking, dann Blue System. Die einen (vorwiegend Mädels) liebten ihn, die anderen hassten ihn. Ich gehörte eher zur letzteren Gruppe ;) Fiel denn niemanden auf, das sich seine Songs alle gleich anhörten?

Heute - viele...
Veröffentlicht am 14. Mai 2007 von Tom

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu jugendlich
Ich denke Dieter Bohlen wollte alle mit diesem Buch erreichen, sowohl alt als auch jung, nur finde ich die jugendliche Schreibweise manchmal ein wenig übertrieben und auch überflüssig ansonsten ist es ganz lustig aber so Sachen wie unterirdisch und sonstige komische Ausdrücke haben mir den Spaß teilweise genommen.
Wenn er wirklich so redet...
Am 19. Oktober 2002 veröffentlicht


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Publicrelation in eigener Sache, 4. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nichts als die Wahrheit (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch ohne jegliche literarische Qualitäten, dafür aber eine gelungene Selbstdarstellung von Dieter Bohlen - insbesondere für Leute die seinen speziellen Humor mögen. Das die Marketingtrategie von Bohlen aufgeht konnte ich nun selbst bei beobachten: Eigentlich finde ich seine Musik gerade mal mittelmäßig (oder weniger wenn man die aktuelle Single "TV makes a Superstar" beachtet), und ich besaß bisher auch keine einzige CD von ihm. Trotzdem legte ich mir nach Lektüre des Buches das 98er-Remix-Album "Back for good" zu, da seine Ausführungen meine Neugierde zum Thema Modern Talking weckten. Und genau das ist auch der Sinn dieses Buches: PR in Sache Dieter Bohlen!
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32 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Wahrheit und "Nichts als die Wahrheit", 6. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nichts als die Wahrheit (Gebundene Ausgabe)
Wenn Ian Fleming geahnt hätte, welche Abenteuer einmal auf den Abkömmling ostfriesischer Bauern zukommen würden, er hätte die Idee des Geheimagenten James Bond wohl schnell verworfen. Bohlen Buch macht deutlich, dass sein Bedürfnis nach Selbstdarstellung nicht durch seine Musik oder die regelmäßigen Fernsehauftritte gestillt wird.
„Nichts als die Wahrheit“, betrachtet durch die Brille des absoluten Egomanen Bohlen. Von der Redewendung, dass ein Gentleman geniest und schweigt, hat der „Autor“ wohl noch nichts gehört. So wird gnadenlos Schmutzwäsche gewaschen, sei es über die Ex- Lebensgefährtin, oder den Freund und Bandkollegen Anders, der als unselbstständiger Pantoffelheld und Naivling dargestellt wird. Auf das nächste Modern Talking- Album darf man gespannt warten.
Alles in Allem enthält das Buch eine Menge Behauptungen, deren Bewahrheitung wohl, aus Schamhaftigkeit der erwähnten Personen, ausbleiben wird.
Die Einzige, die sich über dieses Buch freuen dürfte, ist wohl Frauke Ludowig, der es genug verwertbaren Stoff bietet, um mindestens ein Jahr satt zu Bett gehen zu können.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jedes Volk bekommt die Unterhaltung, die es verdient., 30. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Nichts als die Wahrheit. (Taschenbuch)
Nach etlichen, überflüssigen Büchern made by Küblböck, Effenberg, Naddel und Alexander nun also auch noch DAS. Sog. "Promis" machen Meinung, sezieren ihr Leben für ein paar Euro in der Öffentlichkeit und versäumen dabei nicht, "wertvolle" Tipps unters Volk zu streuen und ihre -ach so bösen Widersacher-, ihre Ex-Lebens- bzw. Bettgefährten und sogar Ihre nächsten Verwandten mit gezielten Unterstellungen und Seitenhieben unterhalb der Gürtellinie zu bombardien.
Was sich in TV, einschlägigen Boulevard-Blättern und im Radio mittlweile schon zur traurigen Routine etabliert hat findet nun in Papierform seine nicht minder traurige Fortsetzung: Die medien- und konsumgesteurte Erblindung einer ganzen Nation, die immer noch den Anspruch behauptet, ein Volk der Dichter und Denker zu sein. Die Moral der Geschichte: Jedes Volk bekommt die Unterhaltung, die es verdient.
Mein Tipp: Holt den angestaubten Kafka aus dem Regal, legt Euch einen Roman von Coelho, Walser, Marquez oder Graham Greene zu und entdeckt, was sich hinter dem Begriff "Literatur" versteckt; damit wäre die Zeit dann in jedem Fall sinnvoller genutzt !
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was war denn das????, 19. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nichts als die Wahrheit (Gebundene Ausgabe)
Also der Hit ist dieses Buch wirklich nicht. Es erscheint mir mehr als Abrechnung mit allen möglichen Leuten. Es sind total viel Zeitsprünge mal ist er bei Verona dann bei Naddel na da ist ja noch die Exfrau Erika und und und.
Alles etwas konfus ( das paßt ja zu ihm ). Ansonsten läßt er an kaum einem ein gutes Haar.
Abrechnung pur.
Wer viel Zeit und Langeweile hat kann es mal lesen.
Die ganzen amüsanten Stellen wurden allerdings schon in den Medien verbreitet.
Ich bin nur froh das ich für dieses Buch kein Geld ausgegeben habe. Dieser Geldfixierte Mann soll an mir nichts verdienen
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30 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pulitzer lässt grüßen, 11. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Nichts als die Wahrheit (Gebundene Ausgabe)
Auf dieses Buch hat die Welt gewartet! Endlich die Antworten auf die quälenden Fragen der Vergangenheit: wie war denn das damals wirklich mit Verona - oder mit Naddel - oder was - oder wie? Das Buch ist ein echter Brüller, gnadenlos schlecht und deshalb schon wieder gnadenlos gut! 3 Stunden Entspannung, Schmunzeln, Lachen, ich habe mich köstlich amüsiert! Einfach geschrieben, direkt und ohne viel Schnörkel erzählt Bohlen aus seinem Leben - und er hat ja schon einiges erlebt. Das Buch erhebt keinen philosophischen Anspruch, wer das erwartet hat, dem ist wirklich nicht zu helfen. Und was sagen die Kritiker? Singen kann er nicht, und komponieren kann er auch nicht. Und jetzt wissen wir auch, daß er nicht schreiben kann, oder? Trotzdem scheffelt er massig Kohle! Bravo! Ich gönne es ihm, dieser Mann ist ein Phänomen! 5 Sterne alleine schon für die Idee! Ich bin schon jetzt gespannt auf die Fortsetzung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Seufz..., 24. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Nichts als die Wahrheit (Gebundene Ausgabe)
Dafür, dass Dieter Bohlen ein Gesicht wie eine Ledercouch hat, kann er nichts.
Aber er schafft es, sich wie Schmieröl entlang der Zahnräder der Medienzunft gleiten zu lassen und dabei stets an Popularität und Vermögen hinzu zu gewinnen. Wow! Dieter ist ein Phänomen; er dient als lebendiger Beweis dafür, dass sich hohe geschäftliche Cleverness und widerliche Primitivität nicht zwangsläufig gegenseitig ausschließen müssen.
Das Buch ist Schund. Das Konzept so einfach wie erfolgreich. Dieter verteilt in flacher Rhetorik allerhand Tiefschläge. Der Spott-Titan glänzt über allen und in jedweder Situation. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie er sich all die phantastischen Beleidigungen überlegt, und sich dabei vor Häme auf die knetigen Pausbäckchen geklatscht hat.
Ich habe neulich eine alte Single-Schallplatte von ihm (MT) gefunden. Wenn man sie auf halber Geschwindigkeit abspielt, könnte man fast denken, dass da ein Mann zu hören ist. Einem solch stimmgewaltigen Giganten des Poprockschlagers ist es natürlich ein Zeugnis demonstrativer Überlegenheit, die Supertalente und singenden RTL-Hohlhülsen vor laufenden Kameras zu demontieren.
Hoppla, ich schweife ab, es geht ja um das Buch.
Das ist Schund, wie gesagt. Sollte im Lexikon unter "zynische Polemik" zu finden sein.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es geht also doch noch dämlicher..., 28. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Nichts als die Wahrheit (Gebundene Ausgabe)
...als man denkt. Mit tatkräftiger Unterstützung einer BILD-Kolumnistin - welch ein Gütesiegel gerade in bezug auf den Wahrheitsgehalt - schreibt sich ein Mann den Frust über seine Beziehungsunfähigkeit von der Seele. Leider fressen ihm die Medien aus der Hand, so dass er für lau eine sagenhafte Werbekampagne geschenkt bekommt. Ob das nun alles wahr ist und wer der/die Dritte im Dreierspiel mit Brigitte Nielsen war - wen interessiert das? Wir sind eine Gesellschaft, in der einige wenige Menschen zu wichtig und viel zu viele Menschen zu unwichtig genommen werden. Fazit: Jeder kann glücklicherweise in diesem Land tun und lassen, was er will, so nehme ich mir die Freiheit, dieses Buch nicht weiter zu lesen; schade um die Bäume, die für das Papier fallen mußten...
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Armes Germany..., 13. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nichts als die Wahrheit (Gebundene Ausgabe)
Vor einigen Monaten war ganz Deutschland in großer Aufruhr als das Ergebnis der Pisa-Studie bekannt gegeben wurde. Das Bildungsniveau der Deutschen ist wie wir alle wissen miserabel. Und was passiert jetzt? Um das Ergebnis der Pisa-Studie auch gerecht zu werden kauft sich halb Deutschland das Bohlen-Buch!
Jedenfalls haben mir die Ausschnitte einzelner Textpassagen des Buches in den verschiedenen Shows gereicht und ich weiss was das Buch beinhaltet...
Ich kann eigentlich nur andere Bücher empfehlen, wie z.B. "Bildung" von Dietrich Schwanitz, denn da werden Sie wirklich geholfen...!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen so ein Schlitzohr..., 21. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Nichts als die Wahrheit. (Taschenbuch)
Es stimmt. Wenn man dieses Buch lesen will, dann muss man Dieter Bohlen nicht mögen müssen. Man kann auch mit einer gehörigen Portion Antipathie seinen Lesespaß haben.

Dieter Bohlen hat zu jedem A- oder B-Promi seinen Senf zuzugeben. Seien es nun die Blubberbrause-Versteck-Arien seiner Langzeitfreundin Naddel oder die Bräunungstechniken seiner Kurzzeitehefrau Verona. Wie seine Ghostwriterin Katja Kessler die Stories verpackt, die er da zum Besten gibt, ist richtig witzig geschrieben. Wenn der geneigte Leser dann bei den Hörproblemen eines Engelbert und der Akzentfreiheit von Howard Carpendale angekommen ist und sich noch nicht schlapp gelacht hat, kann getrost bei den doppelten Sabrinas, der Resteverwertung "C.C. Quetsch" oder... oder... oder (ach ja, Nora, sein letzter Sargnagel - herrlich) weiterlachen. Kurzweilig. Vieles vergisst man sofort wieder. Hatte ich in einem Rutsch durch. Eben Trivialliteratur, die die Welt nicht braucht, die aber umso schöner zu Lesen ist. Wer mal lachen will und ein paar kleine Peinlichkeiten der Promis erfahren möchte... nur zu, lesen ;o)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessant und amüsant, 5. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nichts als die Wahrheit (Gebundene Ausgabe)
Modern-Talking-Macher Dieter Bohlen ist bekannt für sein loses Mundwerk. Klar, dass es zu einigen brisanten und amüsanten Enthüllungen kommen würde, wenn der Popstar seine Memoiren schreibt. In der Bild-Zeitung wurden dann auch bereits die ersten "Skandalstorys" vorab veröffentlicht: Sex mit Brigitte Nielsen, Fast-Sex mit Sabrina Setlur, Sex-Unfall mit Naddel und Magengeschwur wegen Nora in der ersten Modern-Talking-Phase. Das Buch beschreibt jedoch weit mehr als nur das (zugebenermaßen sehr interessante) Liebesleben des Dieter Bohlen: wie ist er aufgewachsen, wie kam er zur Musik, wie sah seine Ausbildung aus, seine Ziele, wie verkraftete er den großen Erfolg und die Trennung von Modern Talking... Mag das Buch auf den ersten Blick wie auf eine überdimensionierte Bild-Zeitung erscheinen, ist es bei näherem Hinsehen eine sehr interessante Erfolgsstory eines streitbaren, aber immer ehrlichen Künstlers. Darüber hinaus noch sehr flott und amüsant geschrieben.
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Nichts als die Wahrheit.
Nichts als die Wahrheit. von Dieter Bohlen (Taschenbuch - 1. Mai 2003)
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