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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend und gut konstruiert!
"Das Haus am Potomac" ist ein sehr guter Thriller von Mary Higgins Clark. Es geht um Patricia Treymore, die Tochter eines Politikers. Ihre Familiengeschichte ist tragisch: Pats Vater soll sich und Pats Mutter in einer Eifersuchtstragödie getötet haben. Pat selbst wurde schwer verletzt und zu ihrem eigenen Schutz wuchs sie unter einem anderen Namen bei der...
Veröffentlicht am 8. November 2004 von Mareike

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwaches Finish
Pat Traymore ist TV-Moderatorin in einem Provinz-Sender, als sie ein Angebot aus Washington erhält: Sie soll für einen namhaften News-Kanal ein Feature über die Senatorin Abigail Jennings machen, die voraussichtlich künftige Vizepräsidentin. Als Pat ihre Recherchen beginnt, taucht sie gleichzeitig tief in ihre eigene Vergangenheit ein: Vor...
Veröffentlicht am 8. September 2003 von Claus Rehse


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend und gut konstruiert!, 8. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Haus am Potomac: Roman (Taschenbuch)
"Das Haus am Potomac" ist ein sehr guter Thriller von Mary Higgins Clark. Es geht um Patricia Treymore, die Tochter eines Politikers. Ihre Familiengeschichte ist tragisch: Pats Vater soll sich und Pats Mutter in einer Eifersuchtstragödie getötet haben. Pat selbst wurde schwer verletzt und zu ihrem eigenen Schutz wuchs sie unter einem anderen Namen bei der Schwester ihrer Mutter auf.
Nun aber ist Pat Journalistin und als sie beruflich nach Washington muss, beschließt sie, im ehemaligen Haus ihrer Eltern zu wohnen. Von Anfang an hat sie das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Hat ihr Vater wirklich seine Frau und sich selbst getötet?
Hinzu kommt, dass die Senatorin, über die Pat eine Reportage machen soll, auch mit der Vergangenheit von Pats Eltern zu tun hat. Und es gibt noch anderes, das die Politikerin lieber vertuschen würde...
Sehr spannend bis zum Schluss, gerade weil (!) man relativ schnell mitbekommt, wer hinter all den Intrigen steckt, die gegen Pat angezettelt werden. Immer wieder gibt es spannende Wendungen und einen Showdown, wie man ihn sich von einem Mary Higgins Clark-Thriller erhofft!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 29. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Haus am Potomac: Roman (Taschenbuch)
Pat Traymore kehrt nach vielen Jahren in das Haus am Potomac zurück, indem sie die ersten drei Lebensjahre verbracht hat. Dort hatte sich eine Tragödie abgespielt. Ihr Vater, ein Kongressabgeordneter, hat angeblich versucht, seine Familie auszulöschen.
Inzwischen ist Pat ziemlich erfolgreich beim Fernsehen tätig und hat auch einen viel versprechenden neuen Job bei einem guten Sender. Ihr erstes Projekt ist eine Reportage über Frauen in der Politik. Abigail Jennings, die Pat schon lange faszieniert, soll die erste sein, über die berichtet wird. Sie hat nämlich gute Chancen, die erste Vize-Präsidentin Amerikas zu werden. Doch Abigail scheint gar nicht so begeistert über die Sendung zu sein. Hat sie was zu verbergen?
Warum bekommt Pat Drohungen, die alle darauf gerichtet sind, dass die Sendung nicht ausgestrahlt werden soll?
Und was geschah damals wirklich in dem Haus am Potomac?
Pat kommt der Wahrheit immer näher. Zu nah, wie jemand findet...
Ein typisches Mary-Higgins-Clark-Buch. Weiterzuempfehlen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwaches Finish, 8. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Haus am Potomac: Roman (Taschenbuch)
Pat Traymore ist TV-Moderatorin in einem Provinz-Sender, als sie ein Angebot aus Washington erhält: Sie soll für einen namhaften News-Kanal ein Feature über die Senatorin Abigail Jennings machen, die voraussichtlich künftige Vizepräsidentin. Als Pat ihre Recherchen beginnt, taucht sie gleichzeitig tief in ihre eigene Vergangenheit ein: Vor Jahrzehnten kamen hier nämlich ihre Eltern unter mysteriösen Umständen brutal zu Tode. Im Laufe ihrer Arbeit verdichten sich die dünnen Kindheitserinnerungen, und Pat gerät zunehmend in Lebensgefahr. Zumal auch die ehrgeizige Senatorin in das lange zurückliegende Verbrechen verstrickt zu sein scheint.
"Das Haus am Potomac" ist wieder mal ein recht spannender Roman, der sich hervorragend als Bettlektüre oder für "zwischendurch" eignet. Etwas nervend ist, wie bei Mary Higgins-Clark leider üblich, der süßlich-klebrige Schluss. Also: gutes Match mit schwachem Finish.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Buch macht richtig Spaß !, 17. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Haus am Potomac: Roman (Taschenbuch)
Nach meinem ersten Fehlgriff mit "Nimm Dich in acht" - bin ich von diesem Buch der Autorin Higgins Clark sehr positiv überrascht. Eine Geschichte die mich sofort interessiert hat, eine Hauptdarstellerin die mit jeder Seite sympathischer und realer wirkte - und ein Spannungsbogen der nicht schon auf Seite 10 abflacht und auf Seite 20 den/die Mörder/in verrät. Die Story um die diffuse Vergangenheit von Patricia, versteckt in dem Haus am Potomac verbindet sich mit der Gegenwart. Eine Senatorin und die immer stärker werdenden Merkwürdigkeiten ihrer Handlungen, führen den Leser gemeinsam mit Patricia zur Klärung eines verhängnisvollen Familiendramas vor mehr als 20 Jahren.
Lohnt sich. Sicher keine Spitzenklasse, aber spannend und klug genug geschrieben um viel Spaß beim lesen zu haben !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein politischer Thriller, der Skandal, Intrige und Sabotage bestens verarbeitet..., 16. Oktober 2013
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Haus am Potomac: Thriller (Taschenbuch)
...den Psycho-Effekt aber nicht sonderlich gut durchschimmern lässt.

Die Journalistin Pat Traymore von Potomac Cable, bezieht das Haus, in dem ihre Eltern ermordet wurden als sie 3 Jahre alt war. Sie selbst glaubt nicht daran, dass ihr Vater, der Abgeordnete Dean Adams, ihre Mutter Renée und schließlich sich selbst umgebracht hat. Pat, eigentlich Kerry genannt, wurde als Kind für tot erklärt, damit der Skandal ihr nicht anhaftet. Als Erwachsene arbeitet sie an einer Sendung über die Senatorin Abigail Jennings, doch ihre Arbeit hieran wird dadurch erschwert, dass sie seltsame Drohbriefe und eine blutbeschmierte Puppe in ihrem Wohzimmer findet...

Zugegeben, dieser Thriller von Mary Higgins Clark ist nicht gerade einer ihrer besten und atmosphärisch dichtesten, erst die letzten 15 Seiten halten einen so richtig in Spannung, als Pat in Lebensgefahr gerät, ansonsten wird oftmals über die Politik der Senatorin geschrieben, die jedoch nicht so ein sauberes Image aufweist wie es zu anfangs scheint, da immer mehr Skandale, Intrigen und Sabotage ihr öffentliches Bild beschmutzen. Diese Kleinigkeiten sind meisterhaft von der Autorin eingefädelt und halten den Leser bei der Stange, damit man das Buch nicht aus der Hand legt. Die verschwommenen Kindheitserinnerungen Pats oder die hellseherischen Momente ihrer Nachbarin Lila verleihen dem Thriller noch mal eine ausreichende Rätsel- und Mystery-Atmosphäre. Mir hat jedoch die stetige Spannung von Anfang an gefehlt, wie sie zum Beispiel in Schrei in der Nacht: Roman: Psycho-Thriller vorhanden ist. Interessiert man sich nicht für Politik, sollte man diesen Roman nicht lesen, da es einen sonst langweilen könnte. Ich empfehle von Mary Higgins Clark also eher den eben genannten Roman oder Wo waren Sie, Dr. Highley?.

~Bücher-Liebhaberin~
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannendes buch, daß einen so leicht nicht losläßt, 28. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Haus am Potomac: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich einige Higgins-Clark Bücher geschenkt bekam, muß ich gestehen, bin ich ein richtiger Fan von ihr geworden.
Sie findet den gesunden Weg, Spannung aufzubauen, Geschichten aus verschiedenen Persönlichkeitessichten zu schildern und den Leser gekonnt ans Buch zu fesseln.
Auch im Thriller "Haus am Potomac" gelingt ihr ein langsmer Spannungsaufbau, mit viel Charme und Characteren, in die man sich leicht hinein versetzen kann.
Sollte man lesen !!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend bis zur letzten seite :o), 30. Dezember 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Haus am Potomac (Taschenbuch)
Dies ist mein erstes Buch, welches ich von Mary Higgins Clark gelesen habe - ich habe es an einem Tag gelesen - konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Fernsehjournalistin Patricia Traymore hat eine unklare Vergangenheit, der sie sich mittels ihres Einzugs in das Haus ihrer gewaltsam ums Leben gekommenden Eltern stellen will. Beruflich läuft für sie alles bestens, denn sie soll eine Reportage über eine Senatorin machen, die allem Anschein nach evtl. die neue Vizepräsidentin werden könnte. Bei ihren Recherchen stößt sie auf widersprüchliche Dinge und nebenbei kehrt immer mehr Erinnerung an das Unglück in ihrer Kindheit zurück.
Bis zum Schluß bleibt es wirklich spannend und letztendlich klären sich sämtliche Zusammenhänge, auch wenn in einer anderen Rezension behauptet wird, dass sämtliche Details im Unklaren bleiben - dies ist ganz und gar nicht der Fall. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und mit Sicherheit werde ich noch weitere Bücher der Autorin lesen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überaus spannend, 5. November 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Haus am Potomac: Roman (Taschenbuch)
Dieser überaus spannende, ganz im Stile von Mary Higgins Clark geschriebene Roman, fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Er handelt von der Fernsehjournalistin Patricia Traymore, die den gewaltsamen Tod ihrer Eltern aufklären will, der seit ihrer Kindheit schwer auf ihr lastet. Um der Wahrheit über die Todesumstände auf den Grund zu gehen, zieht sie in das Haus des Verbrechens ein. Bis kurz vor Schluß bleiben selbst dem aufmerksamen Leser die Umstände unklar. Die Spannung steigt am Ende fast ins Unerträgliche, als die Hauptdarstellerin in eine scheinbar ausweglose Situation gerät. Dieses ist wohl eines der besten Bücher von Mary Higgins Clark.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suuuuuuuuuper spannend!!!!!, 10. März 2003
Von 
Anett (BAYERN Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Haus am Potomac: Roman (Taschenbuch)
Also ich habe dieses Buch innerhalb einer Woche verschlungen.
Ich fand es vom Anfang bis zum Ende super spannend.
Nur langsam ahnt man wer der Mörder oder auch die Mörderin ist.
Das ist mittlerweile mein 4. Roman von Marie Higgins Clark und ich lese weiter.... :-)
Viel Spaß auch Euch bei diesem Roman!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide und verwicklungsreiche Beziehungen, 19. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Haus am Potomac: Roman (Taschenbuch)
Der Roman führt im schnörkellosen Stil in ein Beziehungsgeflecht, das anfangs noch unscheinbar wirkt. Das Ende mag vielleicht etwas seicht oder flach wirken, aber es gibt keine Lücken in der intelligenten Auflösung. Der Täter ist keineswegs überraschend, aber man hat nicht den Eindruck, dass man ihn wirklich greifen könnte, bis er wirklich feststeht. Damit spiegelt sich der solide Plot wieder.

Interessante Personen mit einer Vielzahl von spannungsvollen Verwicklungen.
Als Thema wird die Seite der Politik gezeigt, in der es um den Schein geht. Es geht auch um Hilfestellungen, die man durch andere Leute gewinnt oder erhofft, und die man vielleicht ohne Wissen darum bekommt.
Das, was man von Menschen hält, kann im Leben zahlreichen Wandlungen unterworfen sein. Und es ist oft abhängig von den Zuschreibungen. Die Angst ebenso die Begierde nach dem, was andere von einem halten, kann einen Menschen erfüllen oder antreiben, ebenso was man glaubt, wie solche Dinge jemanden oder etwas verändern mögen.

Für Pat, die Protagonistin, geht es um Erinnerungen und ein altes Kindheitstrauma, dem sie auf den Grund kommen will. Im Zuge einer Dokumentarsendung, die sie dreht, wird sie mit weiteren Informationen konfrontiert, und ihr wird am Ende endlich etwas klar.
Ein solider Roman, in dem vieles ineinander greift und wohlgefügt ist.

Ein kleiner Schwachpunkt besteht vielleicht darin, dass der Roman zwar rasch zur Sache kommt, aber es dann keine weitere grösseren Zunahmen des Spannungsaufbau mehr gibt. Dennoch hat sich das Lesen gelohnt. Der Begriff "Klassische Machart" trifft zu, aber es ist kein Prägemuster zu erkennen.
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Das Haus am Potomac: Roman
Das Haus am Potomac: Roman von Ingeborg F. Meier (Taschenbuch - 2003)
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