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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The end is near!
Drittletetzter Roman der regulären Serie. Nummer... 59, ja. Nennt sich „Stürme des Schicksals" und ist von Loren Coleman. Okay, nach 60 Bänden (ja, die Leute von Heyne zählen nicht richtig) muss ja keine sinnigen martialischen Titel mehr finden.
Wie nicht anders zu erwarten geht es hier weiter um den Bürgerkrieg im Vereinigten...
Veröffentlicht am 3. Februar 2004 von Michael Mingers

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut, aber nicht besonderes
Schließlich und endlich hat Loren Coleman das Zepter und die Ehre die Battletech-Mainstory fortzusetzen gänzlich von Stackpole übernommen. Vorweg: er hat seine Sache gut gemacht. In der Vergangenheit konnte Coleman mich weniger begeistern und vielleicht liegt es einfach daran, dass die Story mit all ihren großen Charakteren endlich fortgeführt...
Veröffentlicht am 20. Mai 2003 von Hagen von Tronje


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The end is near!, 3. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Battletech 59: Stürme des Schicksals (Taschenbuch)
Drittletetzter Roman der regulären Serie. Nummer... 59, ja. Nennt sich „Stürme des Schicksals" und ist von Loren Coleman. Okay, nach 60 Bänden (ja, die Leute von Heyne zählen nicht richtig) muss ja keine sinnigen martialischen Titel mehr finden.
Wie nicht anders zu erwarten geht es hier weiter um den Bürgerkrieg im Vereinigten Commonwealth. Loren Coleman ist ja bekanntlich der Hauptauthor der Reihe und somit dürfen sich hier wieder die Hauptpersonen des Konflikts miteinander fetzen. Der kleine Streit der Geschwister Victor und Katrina (oder nach ihrem Geburtsnamen Katherina) um das größte Sternenreich in der Inneren Sphäre findet hier allerdings mal nicht nur auf den klassichen Feldern der beiden statt. Katrina besticht zwar weiter durch die Manipulation der Medien und Victor durch die Beherrschung des Schlachfeldes, aber irgendwie bekommen sie in diesem Roman doch Probleme.
Katrina hat Schwierigkeiten mit einem Künstler der ihre Aktionen öffentlich durch seine Kunstwerke scharf kritisiert. Das wäre ja eigentlich kein Problem, nur ist der Künstler erstens ziemlich poplär und zweitens eigentlich tot.
Victor muss derweilen feststellen das man trotz des Rechts auf seiner Seite und einem Daishi-BattleMech nicht alle Schlachten gewinnen kann. Diesmal tritt er sogar den Rückzug an ohne Niedergeschlagen werden zu müssen. Zwischendurch muss er aber immer wieder zeigen, was für ein guter MechWarrior er ist, sprich, er knallt weiter zig Mechs ab.
Victors Feldzug kommt dann irgendwann ins Stocken als die Clans wieder zum Angriff blasen, denn die ausgehandelten zehn Jahre Waffenstillstand sind vorbei.
Zwischenzeitlich vertreiben sich dann die Herrscher der Inneren Sphäre dann die Zeit mit der Wahl des neuen Vorsitzenden des Sternenbunds. Dieses wird diesmal nicht nur von Thomas Marik in der Liga freier Welten ausgetragen, nein, der Herrscher des Hauses Marik erlaubt Victor auch unter seiner Bürgschaft an der Konferenz teilzunehmen.
Und während des kurzen Aufenhaltes zu den Verhandlungen wird noch einmal richtig die politische Keule ausgepackt. Hier ist es wieder eine wahre Freude für den Freund der Intrige und der Erpressung. Den vorsichtigen Allianzen und der geschickten Manipulationen beizuwohnen ist eigentlich eine wahre Freude.
Als neue Regentin des Sternenbunds und somit auch Herrscherin über die große Streitmacht des Sternenbunds steht praktisch schon Katrina fest. Praktisch, bis ihr Bruder eine Rede vor den versammelten Fürsten hält und ihre Wahl schon wieder verhindert. Die Lösung wirkt aufgesetzt und kann mich nicht wirklich überzeugen.
Aber Katrina hat noch ein Ass im Ärmel und rächt sich. Omi Kurita, die Geliebte Victors wurde von einem Attentäter getötet. Und zwar von DEM Attentäter, der für praktisch alle wichtigen, politischen Morde der letzten Jahrzehnte verantwortlich ist. Der hatte nämlich noch eine offene Rechnung mit Victor. Keiner seiner Freunde aus der Kurita Familie, die natürlich ebenfalls an der Konferenz teilgenommen hatten, haben es ihm erzählt. Nein, vielmehr hatten sie nach der Ermordung Omis eine Nachrichtensperre verhängt.
Victor ist nach dieser Nachricht natürlich geschockt. Der Bürgerkrieg kommt ohne die Führung Victors ins stocken und am Ende des Buches sieht es so aus als hätte Katrina eine echte Chance doch noch zu triumphieren.
Ja, die Vernichtung des BattleTech Universums geht weiter! Helden werden demontiert ihre Liebesbeziehungen werden zerstört und jeder Sieg kostet sie etwas. Schön :).
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ende naht..., 23. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Battletech 59: Stürme des Schicksals (Taschenbuch)
Und wieder einmal ein Buch näher dem Ende der gesamten Geschichte. Wie bereits von einigen erwähnt, wird die Gesamthandlung vorangetrieben - für meinen Geschmack allerdings nicht zu schnell (normalerweise wurde früher gemeckert, daß die Haupthandlung nur langsam vorangetrieben wurde.. und jetzt, wo diese endlich schneller voranschreitet, gehts manchen zu schnell) - aber das ist bekanntlich Geschmackssache.
Coleman ist übrigens jetzt Hauptschreiber der ausklingenden BT-Ära (nach eigenem Bekunden in der Danksagung am Ende des Buches), wo auch noch weitere interessante Dinge stehen über den Verbleib der Rechte an BT (wen es interessiert..).
Doch zurück zum Buch (wie üblich zuerst die negative Seite): schlecht fand ich, dass das Ende der Sternenbundversammlung sowas von unglaubwürdig ist!?! Klar, die feinen Züge der Verhandlungen waren insgesamt ok (und für diejenigen, die sich daran erinnern, wer Cranston in Wirklichkeit ist, und was dieser mit Katherine zu tun hatte.), aber das Ende der Abstimmung ist m.E. sowas von an den Haaren herbeigezogen!
Auch ist es unverständlich, dass Victor nicht auf dem neuesten Stand ist im Bezug auf das Drachenreich, und was dort passiert - sind die jetzt verbündet oder nicht??
Was mich noch an diesem Buch störte, war, daß Victors Einheiten, die wie treue Hunde hinter ihm herlaufen und sich keine eigenen Gedanken über diesen Bruderkrieg machen (eigentlich tut das auch die Gegenseite nicht - Charakterbildung ist allgemein etwas schwach in diesem Buch), meistens gegen eine Übermacht antreten (einmal sogar ein (geächtetes) Orbitalbombardement), aber dann 10 Seiten später aus Versehen in Überzahl geraten und zu siegen. Ach Du schöne Welt, die Guten können einfach nicht verlieren..
Erfreulich hingegen ist in diesem Buch:
Hauptgeschichte wird endlich fortgeschrieben, das Ende steht wirklich kurz bevor;
ein Wiedersehen mit Christifori, wenn auch arg kurz;
347 Seiten wow, so ein dickes Buch gabs lange nicht mehr..
Zusammenfassend würde ich dieses Buch so beurteilen:
Viel Handlung, darunter leidet aber die Charakterbildung (nur Victor als Heulsuse bekommt etwas Spielraum).
Kampfszenen sind einige vorhanden, allerdings passiert hier auch net viel. Irgendwie untypisch für diesen Autor, hat er doch meinem Geschmack nach in der letzten Zeit die besten BT-Bücher geschrieben (ich mag mich zwar wiederholen, aber die „Capellanische Lösung" vom selbigen Autor ist einfach genial! - und leider auch unerreicht (zumindest bisher)).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut, aber nicht besonderes, 20. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Battletech 59: Stürme des Schicksals (Taschenbuch)
Schließlich und endlich hat Loren Coleman das Zepter und die Ehre die Battletech-Mainstory fortzusetzen gänzlich von Stackpole übernommen. Vorweg: er hat seine Sache gut gemacht. In der Vergangenheit konnte Coleman mich weniger begeistern und vielleicht liegt es einfach daran, dass die Story mit all ihren großen Charakteren endlich fortgeführt wird, aber ich behaupte das ist das beste BT Buch ist, dass Coleman bis jetzt geschrieben hat. Eigentliche alle handelnden Personen sind getreu der Stackpol'schen Vorlage beschrieben und schon am Anfang des Buches schockt der Author mit explosiver Handlung. Leider wird dieser positive Trend nicht fortgesetzt. Zunehmend verebt die Story zum Teil in Zusammenfassungen der letzten 58 Romane, zum Teil verliert sich die Handlung in langatmigen Mechschlachten. Ich persönlich mag diese ellen langen Beschreibungen der Mechkämpfe nicht besonders, da nicht wirklich was dabei passiert. Zum 2. Drittel des Buches wird die Sache aber wieder richtig spannend als Kathrine auf der 3. Whitting Konferenz auf Marik wieder versucht zur ersten Lady des Sternenbunds gewählt zu werden. Die politischen Manipulationen und Machtspielchen unter der Creme der Hausfürsten sind einfach klasse. Aber direkt nach der Konferenz versiegt die Spannung wieder und das Ende wirkt schon wieder zusammengestrichen. Wie so häufig bei Büchern, aus einer Romanserie kann das Finale dieses Werkes beim besten Willen nicht überzeugen. Was man vielleicht noch erwähnen sollte ist, dass diesmal viel weniger auf "die Schrecken des Krieges" eingegangen wird. Beide Seiten beklagen ihre Verluste aber emotional scheint keiner, außer Prinz Victor, davon sonderlich berührt zu sein.
Alles zusammen muss ich sagen, dass das Buch insgesamt nur an wenigen Stellen wirklich überzeugen kann. Ein Battletechfan kommt natürlich auf keinen Fall umhin auch dieses Buch zu lesen, alle anderen kann ich nur empfehlen die frühen Werke Stackpoles zu lesen um einen perfekten Einstieg in ein SienceFiction Universum der Sonderklasse zu erhalten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf zum finalen Schlag!, 19. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Battletech 59: Stürme des Schicksals (Taschenbuch)
Als erstes möchte ich ein mögliches Misverständnis beseitigen. Das Buch heißt Stürme des Schicksals und nicht wie auf dem Bild abgedruckt Pfade ins Chaos. Bei gekauften Buch stimmt der Titel dann.
Ich will nicht zuviel verraten, darum beschränke ich mich nur auf das wichtigste.
Der Bügerkrieg im Vereinigten Commenwealth geht weiter, dabei zeichnet sich jedoch langsam ein Ende ab. An der Geschwindigkeit mit der hier viele der wichtigen Regimenter vernichtet werden, erkennt man leider deutlich, dass es zumindest mit dieser Serie des Battletech zu Ende geht.
Victor kann sich daher auf nicht mehr viele Einheiten stützen und bereitet deshalb den finalen Schlag vor. Zuvor muss er jedoch auf der Sternenbundkonferenz verhindern, dass seine Schwester Erste Lady des Sternenbunds wird. Hier versetzt ihm seine Schwester dann einen herben Schlag von dem sich Victor erst erholen muss.
Ob er das schafft können wir dann hoffentlich im nächsten Buch nachlesen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Stürme der Langeweile, 19. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Battletech 59: Stürme des Schicksals (Taschenbuch)
Stürme des Schicksals wurde offensichtlich nur geschrieben, um die Handlung der Battletech-Reihe weiter voranzubringen. Dabei hätte der Stoff durchaus für zwei bis drei weitere Battletech-Romane gereicht. Dieser Roman lässt die Wertarbeit, welche Battletech-Romane dieses Autors normalerweise auszeichnet, vermissen. Die Handlung wird zwar vorangebracht, aber dies auf Kosten der Spannung. Zudem fehlt hier die gute Ausarbeitung der Charaktere, die normalerweise für Romane in dieser Reihe üblich ist. Auch die Gefechte sind diesmal nur mäßig spannend, ich denke da an eine Raumschlacht am Ende der Handlung. Es gelingt diesmal sogar, eine beginnende Invasion eines Clans traurig uninteressant erscheinen zu lassen!
Als positiv vermerke ich es, daß beide Seiten des Konfliktes hier gezeigt werden, und daß auch die "Guten" mal nicht gewinnen.
Für jene, welche die Handlung dieser Romane verfolgen, ist Stürme des Schicksals vielleicht interessant, für viele andere aber nicht.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Sturm wird zum Orkan, 22. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Battletech 59: Stürme des Schicksals (Taschenbuch)
Endlich! Das Warten hat ein Ende. Leider auch bald die Stories dieses Zeitalters. Loren Coleman treibt die Handlung extrem weiter voran, in hals- und Mech-brecherischem Tempo.
Dieser Roman beschäftigt sich endlich wieder direkt mit Prinz Victor, der eigentliche Held des Romans ist jedoch ein bisher unbeschriebenes Blatt:
Demipräzentor Rudolf Schakow in einem netten Exterminator. Auf Tikonov hat er alle Hände voll damit, Katherines Schergen abzuwehren, deren Nachschub unermesslich erscheint ...
Ein gelungener Roman, der sich stark auf die Mechaction konzentriert, jedoch gleichzeitig die Handlung weit in Richtung Finale treibt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Sturm zieht auf..., 22. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Battletech 59: Stürme des Schicksals (Taschenbuch)
"Stürme des Schicksals" ist für die weitere Handlung im Battletech-Zyklus rund um den Bürgerkrieg im VerCom ein unverzichtbares Buch. Der Konflikt strebt gnadenlos seinem Finale entgegen - allerdings noch nicht hier. Fortsetzung folgt...
Vorrangig aus der Sicht der Verbündeten um Prinz Victor geschrieben wird der Leser immer tiefer in die Intrigen, Absprachen und Gespinste aus Allianzen und Konfrontationen hineingezogen. Natürlich kommen auch die Auseinandersetzungen auf dem Schlachtfeld in diesem Buch nicht zu kurz.
Trotzdem zählt es für mich nicht zu DEN Büchern der Romanserie.
Für das Verständnis der gesamten Handlung ist es - wie so ziemlich jeder Roman des Zyklus - elementar. Allerdings ist die Story phasenweise sehr langatmig und der eigentliche Funke mag nicht recht überspringen. Der Anfang macht zwar durch eine unerwartete Wendung Lust auf mehr - jedoch wird dieses Bedürfnis im weiteren Verlauf nur mäßig gedeckt. Zusätzlich hätte man den Stoff dieses Buches durchaus in mehreren Bänden aus unterschiedlichen Perspektiven detaillierter verarbeiten können. Vieleicht kommt aus dieser Richtung ja noch etwas ;)
Alles in allem kein ünberragendes, aber ein gutes Buch - und für eingefleischte Fans auf jeden Fall ein muss.
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Battletech 59: Stürme des Schicksals
Battletech 59: Stürme des Schicksals von Loren Coleman (Taschenbuch - 1. Juni 2003)
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