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Kundenrezensionen

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Eins gleich vorweg: Wer mit diesem Buch eine Antwort auf all die (noch) offenen Fragen zu finden glaubt, die der erste "Matrix"-Streifen aufgeworfen hat, der wird enttäuscht sein. Denn dieses Buch ist mehr - VIEL mehr sogar.
Ganz in der Tradition seines berühmten filmischen Vorbildes bietet dass Buch nämlich nur Ansätze und stellt weitere Fragen - Fragen, mit denen sich der Leser auseinanderzusetzen hat; ob er nun will oder nicht (um Agent Smith zu zitieren). Die Essays und Ideen der einzelnen Autoren sind wirklich bemerkenswert und drehen sich nicht nur um die Matrix; Gott bewahre. Statt dessen wird hier versucht, eine Art Bindeglied zwischen dem Hier und Jetzt und dem filmischen Universum der Matrix herzustellen. Das gelingt wirklich ganz hervorragend und unterstreicht den Stellenwert dieses filmischen Meilensteins auf besondere Art und Weise. Zusätzlich - um dem Leser neues Gedankenfutter zu geben - bietet der Band außerdem Querverweise auf die unterschiedlichsten Literaturquellen; von Philip K. Dick bis hin zu wissenschaftlichen Untersuchungen. So ist "Das Geheimnis der Matrix" keinesfalls die berühmte rote Pille und führt auch nicht tiefer in den Kaninchenbau hinein - vielmehr zeigt dass Buch überdeutlich, wie verzweigt der Kaninchenbau eigentlich ist.
Eine äußerst gelunge Symbiose!
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am 7. Juli 2003
Was erwartet man von einem als "Das Geheimnis der Matrix" betitelten Buch? Ein besseres Filmverständnis? Hintergrundinformationen zur Materie? Eine Fortführung der philosophischen Fragen? Vielleicht eine Mischung aus allem, aber interessiert sich der Hobbyphilosoph wirklich auch für das Hongkong Kino und dessen Einfluss auf Hollywood?
18 Autoren, 18 Essays, 18 unterschiedliche Meinungen. Für den der seinen Horizont zum Thema Matrix in alle Himmelsrichtungen erweitern will, ist dieses Buch ideal. Diejenigen, die sich mit einigen Fragen bereits intensiver beschäftigt haben, werden wohl nicht allzu viel Neues erfahren. So pendelt der geneigte Leser zwischen wissenschaftlichen Gedankenspielereien über die Möglichkeit der Konstruktion einer künstlichen Realität, den literarischen Grundlagen des Filmes oder Abhandlungen über die Bedeutung des Cyberpunks. Genauso wechselhaft stellt sich dabei die Qualität der einzelnen Beiträge dar. Wenn beispielsweise Alen Dean Foster, mit der fachmännischen Subtilität eines Baseballschlägers, zur Analyse des Zielpublikums ausholt, sollte man lieber ganz schnell weiterblättern.
Allgemein gesagt, liegt der Schwerpunkt mehr dem Genre-Background und berührt den Film manchmal nur noch partiell. Eine nette und informative Bettlektüre, die durchaus neue Denkanstöße gibt, aber keineswegs alle Fragen beantwortet oder tief in die metaphysische Materie eindringt. Wieso wurde zu keinem Zeitpunkt auf Platons Höhlengleichnis Bezug genommen? Was ist denn nun mit der Determination der Zukunft, welche in Reloaded im Mittelpunkt stand? Ultimativ ist dieses Buch nicht, erst recht nicht für die letzten beiden Teile - die werden nämlich gar nicht erst behandelt. Trotzdem lesenswert!
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am 11. Juni 2003
Also zunächst:Das Buch ist wirklich sehr gut!Die Gedankenspiele und Anregungen der einzelenen Autoren treffen den Kern von Matrix.Es werden,genau wie in den Filmen interessante Fragen gestellt.
Aber:Es wurde sehr agressiv beworben:Das Ultimative Buch zu den Blockbustern Matrix,Matrix:Reloaded,Matrix Revolutions.
Das ist aufjedenfall schonmal total falsch,da das Buch "nur" zu dem ersten Teil was sagt.Die beiden Fortsetzungen gab/gibt es ja nocht nicht.
Ausserdem wird geworben:Allen Geheimnisse und Fragen erklärt ect.
Das stimmt ja nun auch nicht,es ist ein Essay Buch.Hier werden keine Geheimnisse und Hintergründe erklärt,sondern (interessante Fragen gestellt,die Matrix aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.
Es ist eine sehr gutes Buch,regt zum denken an,wird Fans gefallen,schade nur das die Werbung die Erwartungen in eine andere Richtung lenkt.
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am 1. Juni 2003
"Das Geheimnis der Matrix" ist alles andere als leichte Kost. Der geneigte Käufer mag auf Grund von Klappentextaussagen wie 'das ultimative Buch zu den Kino-Blockbustern' zunächst noch das Gegenteil glauben. Doch wirkliche Geheimnisse lassen sich nicht mal eben zwischen Tagesschau und Wetter ergründen. So ist es auch mit diesem Buch.
Ein geistiger Unterbau mit Wissen um Sci-Fi/Cypberpunk Literatur, so beispielsweise die Werke von J.G. Ballard und Philip K. Dick, erscheint zum Verständnis hilfreich. Denn leider machen sich die Autoren der ersten fünf Essays nicht die Mühe, die von Ihnen referenzierten Grundlagen zu erläutern. So beginnt die Lektüre des Buches für den Uneingeweihten Leser dann doch eher frustrierend. Nach und nach erschliessen sich aber - auch für einen Neuling in der Materie - die Grundlagen und Zusammenhänge. Insbesondere Paul Di Filippo bringt, mit einem sehr guten und umfassenden Beitrag über die literarischen Einflüsse auf Matrix, Licht ins Dunkle.
Es folgen sehr gute und sehr unterschiedliche Essays zu Themen wie Action-Choreografie, der Bedeutung und Wirkung von Architektur oder der generellen Wahrscheinlichkeit einer Welt, wie der in Matrix dargestellten. Über die Sinnhaftigkeit der jeweiligen Thesen und Argumente mag man geteilter Meinung sein. Wirklich von der Hand zu weisen ist alles nicht und somit erscheint der Film in einem neuen Licht jenseits der Dikussion über Kampfszenen, Kameratricks und Schauspiel. Das Buch liefert dadurch genug Stoff, um über den Horizont hinaus zu denken. Das die Autoren so falsch nicht liegen können beweisen einige Aussagen und Schlussfolgerungen, die sich in "Matrix - Reloaded" überraschender Weise genau so zu erfüllen scheinen.
Die Lektüre des Buches erfordert ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit und geistiger Beteiligung. Ohne sich beim Lesen wirklich mit den skizzierten Gedanken und Ideen zu befassen wird man das Buch als langweilig (bestenfalls) oder einfach nur wirr (schlimmstenfalls) empfinden. Wer sich aber mit den geschilderten Thesen befasst wird feststellen, dass viele Sachen auch nach dem Konsum des Buches ungeklärt sind. Und so trägt "Das Geheimnis der Matrix" nicht zur Auflösung des selbigen bei - vielmehr werden einem noch bedeutend mehr Schichten des Mysteriums bewusst.
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am 16. Juni 2003
Die amerikanische Buchkritik hat die Tendenz, sich selbst überflüssig zu machen: Sie verwendet zu viele Superlative, lobt, so scheint es, geradezu jede Neuerscheinung über den grünen Klee. Auch „Das Geheimnis der Matrix" ist davon betroffen. Es sei, so sagt der Umschlag rückseitig, „Das ultimative Buch zu den Kino-Blockbustern Matrix, Matrix Reloaded, Matrix Revolutions". Um Missverständnissen gleich vorzubeugen: Es ist kein Buch ZU den Filmen, sondern ÜBER die Filme. „Das Geheimnis der Matrix" ist ein Essayband, der 18 teils sehr philosophische Werke über den Film enthält. Neben den geistig-kulturellen Ursprüngen des Films „Matrix" werden zum Beispiel auch die Darstellungsformen der Martial-Arts-Szenen oder die Architektur in "Matrix" analysiert. Im ganzen Essayband werden immer wieder Querverweise auf ältere Science-Fiction-Werke geliefert, die „Matrix" inspiriert haben. So lernt man als Leser ganz nebenbei noch die Titel anderer, lesenswerter Bücher kennen.
Die Filme werden in diesem Buch übrigens nicht himmelhoch gefeiert, sondern sind auch deutlicher (und erstaunlich berechtigter) Kritik ausgesetzt. Wer also ein Hardcore-Matrix-Freak ist, sollte diese Essays lieber schnell überschlagen, damit keine schwarzen Flecken auf die sonst so weiße Weste der Filme kommen.
Zu Wort kommen verschiedene Autoren, von denen längst nicht alle in Deutschland berühmt sind. David Brin oder Bruce Sterling kann man kennen, Karen Haber oder Dean Motter eher nicht. Was dennoch dem Genuss der Essays nicht schadet. Besonders empfehlenswert, wenngleich ein wenig einseitig, ist der Text „Die Rache der Unterdrückten Teil 10" von Alan Dean Foster.
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am 4. November 2003
In "Das Geheimnis der Matrix" räsonieren mehrere Schriftsteller und Illustratoren aus der Sci-Fi- und Comic-Szene über einen der bemerkenswertesten Filme des 20. Jahrhunderts. Manche nennen Einflüsse aus Literatur und Medien (Philip K. Dick wird in fast jedem Beitrag erwähnt, Stanislaw Lem taucht nur kurz in den Buchtipps auf), andere fragen nach der Bedeutung für das Science-Fiction-Genre oder kritisieren fehlenden Realismus und die unbequeme Botschaft von "Matrix". Während ein bei uns zu Recht unbekannter Sci-Fi-Schreiberling wie Mike Resnick in Künstlichen Intelligenzen kaum mehr als eine Art elektronische Menschen sieht, die ihre Schöpfer anbeten würden, werfen gewohnt eingleisig denkende Hard-SF-Autoren dem Film vor, antiwissenschaftlich und fortschrittsfeindlich zu sein (die würden eine Allegorie nicht mal erkennen, wenn sie ihnen gerade den Kopf abbeißt). Dabei geht es in "Matrix" nicht um KIs an sich, sondern um die Maschine schlechthin, "unser" politisch-ökonomisches System, das nur durch Geld angetrieben wird (und Moral nur noch als Slogan benutzt), Menschen wie Einweg-Batterien verbraucht und wegwirft und uns in einer Welt der schön glänzenden Oberflächen und der fiktiven Wahlmöglichkeiten gefangenhält (so viel zum Thema Schafe und Konformität). Auch zeigen die Wachowski-Brüder in den "Animatrix"-Kurzfilmen wesentlich mehr Sympathie mit den weitestgehend unkorrumpierbaren Maschinen als mit den durch ihre Natur gehandikapten Menschen. Allerdings gibt es auch einige interessante Essays wie die von John Shirley, Walter Jon Williams, Alan Dean Foster und Kevin J. Anderson, die sich mit sehr speziellen Aspekten rund um das Thema "Matrix" beschäftigen. FAZIT: Sehr durchwachsen, macht einem mal wieder die Armseligkeit des Science-Fiction-Genres bewußt, aber als Ergänzung zum "Matrix"-Kult sicherlich eines der besseren Merchandising-Produkte. Auch ist es als ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema simulierter Realitäten wesentlich brauchbarer als Esoterikschrott wie "Fehler in der Matrix". Wie kommt es, das diese Pseudowissenschaftler immer erst dann aus ihren Löchern auftauchen, wenn sich irgendein Drehbuch- oder Romanautor etwas Neues und Verwertbares hat einfallen lassen? Und wieso muss man für ihre weisen Lehren immer so viel Kohle abdrücken? Geheimes Wissen ist eben teures Wissen und obendrein ein Widerspruch in sich ("Das Geheimnis der Matrix" = 8,95 EUR - "Fehler in der Matrix" = 24,80 EUR)!
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am 15. Januar 2011
Wie kann man nur ein so interessantes Buch allein durch die unglückliche Titelwahl derart ins Abseits der reißerischen Merchandising-Schmuddelecke stellen? Das vorliegende Buch hat eben nur wenig mit den viel beschworenen Andeutungen und rätselhaften Hinweise in den Matrix-Filmen zu tun. Daß Matrix überladen ist mit allen nur erdenklichen philosophischen Versatzstücken seit Platon und Aristoteles (komplett mit christlicher Heilsgeschichte, fernöstlicher Mystik und Geschichten um Kampf, Hoffnung, Glauben und natürlich Liebe) wird beim Lesen vorausgesetzt und nur noch am Rande erwähnt. Nun gut, vielleicht gibt es wirklich noch Menschen, die nicht wußten, daß Nebukadnezzar der Name eines babylonischen Königs war, dem in finsteren Träumen das Ende seiner Herrschaft vorausgesagt wurde. Den interessierten Leser verweise ich dazu auf das Bibelbuch Daniel; ansonsten behellige man mich bitte nicht weiter mit solcherart Trivialitäten.

Nein, Das Geheimnis der Matrix ist eine leicht zu unterschätzende Sammlung von Aufsätzen und Essays, deren Ausgangs-, aber nicht notwendigerweise Mittelpunkt, die Matrix-Filme sind. Auf knapp 230 Seiten sind hier 18 Aufsätze versammelt, deren Bandbreite von Untersuchungen über literarische Vorbilder von Matrix, von der Bedeutung der Hollywood-Traum"fabrik", die routinemäßig Illusionen erzeugt, also gleichsam selbst eine Matrix ist, über die angeblichen Auswirkungen der Filme auf die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen bis hin zu Betrachtungen der Optik, des Designs und der Architektur in den Filmen reicht. Mit Bruce Sterling, John Shirley, Stephen Baxter, David Brin und anderen haben sich hier einige der Größen des amerikanischen Science-fiction-Genres der Gegenwart geäußert.

Besonders empfehlen möchte ich Walter John Williams' Aufsatz Yuen Woo-Ping und die Kunst des Fliegens; mithin ein höchst informativer Beitrag über die Ursprünge der Kung-Fu-Action im zeitgenössischen Kino, die immerhin bis zur traditionellen chinesischen Oper reichen. Ferner das gesellschaftskritische Essay 'Matrix' war schuld von Kevin J. Anderson. Seine Argumente mögen gewöhnungsbedürftig sein und nicht jedem passen. Aber wo kommen wir hin, wenn wir nur Bücher lesen, die unsere eigenen Meinungen bestätigen? Also: lesen!
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am 15. August 2003
Ein durchaus interessantes Buch mit vielen guten Hintergrundinformationen zu den Matrix-Filmen. Auch die gesellschaftlichen Hintergründe werden beleuchtet. Leider bleiben die Autoren auf der Schwelle zum letzten (und interessantesten) Schritt stehen: Könnte die Matrix wirklich existieren?
Vielleicht fehlt es den Science-Fiction-Autoren hier auch an wissenschaftlichem Background. Es gibt nämlich durchaus Anzeichen dafür, daß auch unsere Welt von einer Matrix erzeugt wurde, wie das hervorragende Buch "Fehler in der Matrix" von Grazyna Fosar und Franz Bludorf beweist. Dort wird "Das Geheimnis der Matrix" wirklich gelüftet.
Trotzdem - ich habe es nicht bereut, das Buch gelesen zu haben und kann es durchaus weiterempfehlen.
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am 11. November 2003
Bevor Sie dieses Buch kaufen: Wer Antworten auf die Fragen sucht, die nach dem Besuch der 3 Matrix-Filme zwangsläufig auftreten, liegt mit diesem Buch falsch.
Wer sich für SiFi im Besonderen und moderne Weltanschauung im allgemeinen interessiert und wissen will, welche SiFi-Authoren und -Filme an welchen Stellen philosophische parallelen aufweisen, dem wird dieses Buch vielleicht gefallen.
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am 20. Mai 2003
Grandiose Special-Effects, ein atemberaubendes Production Design, faszinierende Kampfszenen - und eine Frage, die den Zuschauer nicht mehr loslässt: Was, wenn unsere Welt nur eine gigantische Simulation wäre - erschaffen, um uns daran zu hindern, die wahren Verhältnisse zu erkennen?
Mit Matrix haben die Regisseure Andy und Larry Wachowski nicht nur einen Mulit-Millionen-Blockbuster und einen Meilenstein in der Geschichte des Science-Fiction-Kinos geschaffen, sondern auch eine Vorstellung in das Bewusstsein der Zuschauer gehoben, mit der sich zahllose Denker und Schriftsteller im Laufe der Jahrhunderte im wieder auseinandergesetzt haben. Der Bogen spannt sich von der Antike bis zu Autoren wie Philip K. Dick und William Gibson, und zahllose ihrer Ideen und Interpretationen finden sich auch in Matrix wieder. Doch was ist eigentlich der Kern dieser Vorstellungen? Kann man überhaupt übe die Natur der Wirklichkeit spekulieren? Und: Was bedeutet es denn tatsächlich, in einer Simulation zu leben? Was ist die Matrix - und wer hat sie erschaffen? Warum ist gerade Neo der Auserwählte - und nicht ich? Kann man unsere Welt überhaupt künstlich simulieren? Ist es besser, die rote oder die blaue Kapsel zu nehmen - und wie tief geht der Kaninchenbau wirklich? Und was hat das alles eigentlich mit den Ur-Mythen der Menschheitsgeschichte zu tun?
Rechtzeitig zum Kinostart der beiden Forsetzungen Matrix Reloaded und Matrix Revolutions machen sich in diesem einzigartigen Sammelband preisgekrönte Gegenwartsautoren - Bruce Sterling, Stephen Baxter, Walter Jon Williams, Joe Haldeman, John Shirley, Ian Watson, David Brin und viele andere mehr - auf die Suche nach den Gründen für den phänomenalen Erfolg von Matrix - und kommen dabei zu ganz überraschenden Ergebnissen...
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