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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen18
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am 2. Januar 2002
Dylan Matheson ist auch im 2. Teil der Romanreihe wieder ein sehr sympathischer und glaubhafter Held in dieser am Anfang des 18.Jh. in Schottland spielenden Geschichte. Dylan ist aus dem 20./21. Jh. in die Vergangenheit zurückgekehrt, um seine geliebte Cait und seinen Sohn aus den Händen von Caits tyrannischem Ehemann zu befreien und sie endlich heiraten zu können. Dies ist aufgrund der politischen Lage und der gesellschaftlichen Zwänge des 18. Jh. nicht gerade einfach, zumal Dylan auch noch ein Outlaw ist.
J.Lee vermittelt dem Leser ein Stück schottische Geschichte und gewährt Einblicke aus der Sicht eines modernen Menschen des 20./21. Jh. in das harte Leben der Vergangenheit - und das tut sie mit einer wohldosiert eingesetzten Prise Fantasy (die Fee Sinann hilft Dylan ab und an aus der Klemme), einer Idee Sarkasmus, einer wunderbaren Love-Story, die zum Glück nie ins Kitschige abdriftet und einem sympathischen glaubhaften Helden, der - obwohl der Roman unter der Kategorie Fantasy läuft - nie zu einem überzeichneten Übermenschen mutiert. Die Atmosphäre, die das Buch dem Leser vermittelt, ist stimmig und vermittelt einen guten Einblick in das Alltagsleben der damaligen Zeit. Historische Personen (z. B. Rob Roy McGregor)werden glaubhaft in das Romangeschen mit einbezogen.
J. Lees Schreibstils liest sich überaus flüssig, so daß ich Band 2 schon in kürzester Zeit ausgelesen habe. Ich freue mich schon auf den 3. Band, den ich schon vorbestellt habe
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am 31. Dezember 2004
Der zweite Teil aus der Reihe "Das Schwert der Zeit" ist ebenso spannend wie der erste Teil "Vogelfrei". Über den Inhalt kann man nicht viel sagen, denn sonst wird zuviel verraten. Es sei nur soviel gesagt: Dylan reist nach Edinburgh, um Cait aus der Ehe mit dem gewalttätigen Connor Ramsay zu befreien. Allerdings ist das zu den damalig herrschenden Sitten nicht so einfach. Schließlich bekommt Dylan auch noch Hilfe aus der Zukunft, denn seine sehr gute Freundin Cody sucht in Schottland die Fee Sinnan auf, um zu ihm zu gelangen. Dylan ist eine sympathische Hauptfigur. Er trotzt allen Widerständen und kämpft für und um seine große Liebe Cait. Man fühlt, daß er nicht in das 20. Jahrhundert gehört hat, sondern daß das 18. Jahrhundert seine Heimat ist. Er wächst über sich hinaus, und viele Entscheidungen trifft er im Hinblick auf die Zukunft seines Clans. Julianne Lee hat sehr gut recherchiert. Man kann sich alles genau vorstellen, bis in das kleinste Detail. Mit Diana Gabaldon kann man die Autorin nicht vergleichen, denn sie ist unangefochten die Königin der Zeitreisenromane. Aber Julianne Lee hat ihren eigenen Stil, schreibt flüssig und versteht es geschickt, Spannung aufzubauen. Dazu noch die sympathischen Hauptfiguren und fertig ist ein Buch, daß man nach einer Weile nicht mehr aus der Hand legen möchte.
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am 12. Dezember 2001
Die Fortsetzung von Vogelfrei ist gelungen. Das Buch knüpft am Schluß des Vorgängers an und man versinkt regelrecht in der Zeit. Es wird nichts beschönigt und romantisiert. Die Story spielt mehr in Schottland (Vergangenheit) als in Amerika (Gegenwart), doch wird das Thema Zeitreise dadurch nicht vernachlässigt. Es gibt gegen Ende eine Wendung im Buch die (mich jedenfalls) völlig überrascht hat und der Schluß war spannend und tragisch zugleich. Ich freue mich jetzt schon auf den zwingenden 3. Teil dieser Zeitreise-Story.
Julianne Lee ist mittlerweile neben Diana Gabaldon meine Lieblingsschriftstellerin im Themenbereich Zeitreise!
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am 15. Februar 2005
Wie schon das erste, habe ich auch den 2. Teil verschlungen. Und da kann ich Euch sagen: bestellt gleich 3 und 4 mit! Ja klar, es gibt kleine schwächen, teilweise ist es zu kitschig, manchmal
oberflächlich, aber genial! Wer eins liest, braucht sie alle...Und die übliche Stellungnahme zu Diana Gabaldon: natürlich sind Jamie und Clair unerreicht, aber die Frau schreibt nunmal so langsam, und irgendwas muss man ja lesen!
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am 26. September 2004
Ich habe dieses Buch vom ersten Wort an geliebt und verschlungen. Eigentlich wollte ich mir die 4 Bücher - die ich komplett gekauft habe - aufteilen, also mal 1 dann etwas andere lesen, dann wieder ein ..... weit gefehlt, ich habe alle 4 hintereinander gelesen und hätte ewig weitermachen können! So ging es auch jedem, den ich diese Bücher bisher geliehen habe! ABSOLUT LESENSWERT !!!!!
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am 28. November 2009
Also die Spannung reißt nicht ab. Wie bei Teil 1: einmal angefangen, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Die Fee Sinann, die Dylan aus der Zukunft geholt hat, emfand ich diesmal nicht als so störend. Sie gehörte irgendwie mehr dazu. Sie hilft Dylan auch das ein oder andere mal aus der Patsche und treibt mit Freuden Schabernack.
Ein Großteil der Geschichte spielt diesmal in Edingurgh und man lernt das "Stadtleben" kennen. Neben Ramysay kommt auch Bedfort wieder ins Spiel. Ein Begebenheit in Edinburgh war wiederlich, zum Glück hat die Autorin dann auch an der richtigen Stelle abgebrochen...obwohl ich mir immer noch die Frage stelle, was dann passiert ist (Für Kenner: Das Kuttentreffen).
Das Buch endet sehr dramatisch und es ist eigentlich alles gesagt. Da frage ich mich, wie's denn wohl weitergehen wird. Aber zum Glück habe ich die restlichen Bände schon zu liegen
Als ich das Buch ausgelesen hatte, mußte ich wiedermal viel über das Schiksal nachdenken und bin des nächtens oft aufgewacht, und mußte an Dylans denken. Das Buch hat mich nicht so einfach losgelassen.

Kurz: Spannende Fortsetzung zu Teil1.
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am 18. Februar 2011
Der zweite Teil geht gleich weiter, wie der erste Teil geendet hat. Somit wäre es schon vom Vorteil mit dem ersten Teil zu beginnen.
Wieder einmal ein tolles Buch. Fesselnd bis zur letzten Seite. Ein historischer Roman welches die Geschichtlichen Geschehnisse zwischen den Engländer/Rotröcken und den Schotten schildert. Dazu kommt aber noch etwas magisches, nämlich die Existenz der Feen, welche magische Kräfte haben und Menschen durch die Zeit reisen lassen kann. Somit ist die Handlung schon super.
Dylan, ein Amerikaner des 20. Jahrhunderts mit schottischer Abstammung wird wurde durch eine Fee in das 18. Jahrhundert gezaubert. Er soll seinen schottischen Vorfahren helfen und gegen die englischen Rotröcke zu kämpfen. Aber er weiß auch dass er die geschichtlichen Handlungen nicht ändern kann. In diesem Teil wurde sein große Liebe mit einen anderen Mann verheiratet. Dazu erfährt er noch von der Geburt seines Sohnes. Er bricht auf nach Edinburgh, um seiner Geliebten und seinem Sohn irgendwie zu helfen. Aber es wird nicht einfach, viele Gefahren lauern.
Die Geschichte ist spannend aufgebaut. Sie erzählt das Leben der Schotten, wie sie ums Überleben kämpfen. Witzig finde ich die witzigen Dialoge zwischen Dylan und der Fee Sinann. Sinann ist in diesem Teil eine große Hilfe. Aber ist nicht immer Lustig. Das Leben besteht aus Freude und Trauer, wird hier sehr gut geschildert.
Für alle Leser von historischen Bücher, welche gern schottische Geschichten lesen wollen.
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am 8. Juni 2016
Die Verbannung ist ein Teil der Highlander Saga und ist leider nur noch gebraucht bestellbar gewesen. Dafür ist dieses Buch vom Anfang bis zum Ender sehr spannend geschrieben. Der Preis ist daher sehr günstig.
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am 4. Mai 2005
Sofort nachdem ich „Vogelfrei" gelesen hatte, habe ich mit der Fortsetzung „Die Verbannung" begonnen. Ich weiß nicht genau, ob ich noch begeisterter war als beim ersten Buch, aber ich bin sicherlich ebenso gespannt und gefesselt gewesen.
Eine tolle Fortsetzung, die nicht wie andere Fortsetzungen so oft, schwächer war als der Auftakt! Jeder, der den ersten Band gelesen hat, sollte unbedingt auch „Die Verbannung" lesen, aber seit gewarnt, ihr braucht auf jeden Fall Taschentücher!
Was mich allerdings ein wenig verwirrt hat, sind die umständlichen Zeitreisetheorien, die Julianne Lee mit eingebaut hat, aber das mindert die Qualität des Buchs nicht im Geringsten, daher auch 5 Sterne!
Zum Inhalt möchte ich nicht viel sagen, da sonst zu viel verraten werden könnte. Nur so viel: Dylan kämpft weiter im Schottland des 18. Jahrhunderts, nicht nur um die Freiheit der Schotten, sondern auch um seine Liebe und seine Freiheit. Auch seine Sandkastenfreundin Cody aus dem 20. Jahrhundert wird eine wichtige Rolle spielen...
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am 20. Dezember 2001
Der Autorin gelingt es die nicht gerade neue Idee einer Reise in die Vergangenheit des Helden in das 18.Jahrhundert spannend um den Helden Dylan Matheson aufzubauen. Auch in diesem Teil geht es vorrangig um die Beziehungkiste des Helden mit seiner Geliebten Cait. Sich finden, verlieren und endlich wieder finden ist ebenso nicht neu, jedoch bringt Julianne Lee für mich einen weiblichen Touch in die Story mit hinein, der oftmals recht humorvoll zu lesen ist. Bin gespannt auf den dritten Teil "Die Rettung".
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