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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2003
James Bond, der geschworen hatte, sich eines Tages an der russischen Organisation SMERSH zu rächen, scheint endlich eine Gelegenheit dafür zu bekommen. 007 wird auf den schwarzen SMERSH-Agenten Mr. Big angesetzt, der auch unter dem Namen "The Big Man" bekannt ist. Bond soll Bigs Machenschaften bezüglich der Finanzierung des russischen Geheimdienstes aufklären und sticht damit in ein Wespennest, aus dessen Fängen selbst 007 sich nur schwer befreien können dürfte. Wird Big gemeinsam mit seiner Wahrsagerin Solitaire über den britischen Geheimagenten siegen?
Fleming kreierte ein atemberaubendes und spannendes Meisterwerk, welches tiefe Einblicke in die Unterwelt gewehrt. Wer begeistert von Flemings Superagenten mit der Lizenz zum Töten ist, sollte hier zugreifen, da es sich auf jeden Fall lohnt!
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2016
Das Hörbuch ist schnell geliefert worden und ideal für längere Autofahrten. Spannend, gut gesprochen, und noch dazu etwas andere Originalhandlung als man Sie aus dem Film kennt. Einfach was für Bond Fans.
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am 13. September 2005
James Bond, Leben und sterben lassen - eine CD die den Roman von Ian Fleming zum Hörerlebnis macht.
Diese Geschichte ist die zweite vom Romanautor Fleming und lässt 007 in der New Yorker Unterwelt und auf Jamaika ermitteln.
Unerwarteterweise geht es um einen Piratenschatz!
Bond hat mit Voodoo zu tun und wir aufs allerheftigeste gequält, wie man es schon aus "Casino Royale" gewohnt ist.
Elemente aus dem Buch schafften es in verschiedene Filme wie "In tödlicher Mission" und "Lizenz zum Töten".
In diesem Buch erklären sich auch Felix Leiters schwere Verletztungen - gezeichnet von diesem Abenteuer taucht er in späteren Romanen wieder auf.
Einer der besten Bondromane neben "Goldfinger" und "Im Dienst Ihrer Majestät"
Lizenz zum Kaufen!!!
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am 23. Februar 2006
Wie auch Dr No wurde der Roman stark gekürzt, damit er auf zwei CDs passt (siehe dortige Rezension). Dadurch wurde die Atmosphäre der Geschichte total zerstört. Die Beziehung zwischen Bond und Solitaire, ihre Diskussionen übers Rauchen während der Zugfahrt - all das, was die Bücher von Ian Fleming über den Durchschnitt des Trivialen hebt, fehlt. Der Zuhörer erfährt nicht mal, warum der Roman den Titel "Leben und Sterben lassen" trägt: Der Dialog in New York, in dem Bond lakonisch sagt, was er mit den Leuten anzustellen vorhat - und der durch die so geäußerte Absicht auch den Romantitel erklärt, wurde ersatzlos gestrichen. Political Correctness vielleicht?
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich höre mich gerade durch verschiedene Bond Romane, gelesen von Hannes Jaenicke.
Dabei haben mich Casino Royal und Dr No am meisten gefesselt.

Hierbei handelt es sich um eine gekürzte Fassung, was ja aber bei Hörbüchern nicht ungewöhnlich ist.

Hier erfährt man insbesondere viel zu Felix Leiter. Schön, dass Bond hier mit ihm interagiert.
Das Geschehen um ihn ist sehr dramatisch und spannend.
Etwas unschön ist es, dass die beiden sich mehrfach blindlings fangen lassen - so manches hätte man mit etwas Nachdenken verhindern können.
Das Setting wechselt diesmal wesentlich öfter, was ich ganz spannend fand.

Jaenicke mag ich als Stimme überraschend gerne. Er betont auch die Stimmen möglichst unterschiedlich.
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am 14. Dezember 2008
Ein Glück, dass sich die Bond-Filmreihe immer wieder neu erfindet. Denn Ian Flemings "Leben und sterben lassen" kommt heute, 50 Jahre später, ein wenig altbacken daher. Böse Kommunisten, Frauen, die Bonds Hilfe benötigen, aber zum Glück gibt es ja noch den Geheimdienst, der alles wieder ins Lot bringt. Dazu kommt noch ein Schurke, mit dem sich der Film-Bond wohl kaum abgeben würde.

Warum also trotzdem lesen? Aufgrund der exotischen Schauplätze, die auch schon die Filme ausmachen, weil sich der Autor die Zeit nimmt um Bonds Charkater darzustellen und natürlich wird auch nicht mit Action gegeizt.
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